Naturensöhne reagieren auf feinsten Stuff :D - Bushcraft Outdoor Survival
Johannes baut Blockhaus in Wildnis
Der Bau des Blockhauses in der Wildnis wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Protagonist hat die Wände mit einem Fenster verschlossen und die Hütze so abgedichtet, dass er erstmals im Inneren Schutz vor Kälte und Wetter findet. Neben dem Fortschritt am Bau wurden auch Strategien für die Nahrungsbeschaffung wie das Angeln und die Zubereitung von Eichelbrot gezeigt.
Stream-Eröffnung und Themenvorschau
00:09:40Der Stream startet mit einem Willkommensgruß an die Community und den Blick auf den Chat. Die Streamer richten sich an verschiedene Zuschauergruppen wie Arbeitsverweigerer, Homeoffice-Mitarbeiter und Nachtschichtler. Als Hauptthema für den Stream wird angekündigt, dass sie sich sämtliche Staffeln von 7 vs. Wild, Manhunt, Survival Squad, The Race 2, Adventure Buddies und Hunt to Survive sowie 100 Tage Outtark ansehen werden. Der Abschnitt endet mit der Ankündigung, dass sich etwas auf dem Zweitkanal ändern könnte und eine Aufforderung, diesen zu abonnieren.
100 Tage Autark - Tag 50 Fortschritt
00:16:18Der Stream wechselt zu dem Projekt 100 Tage autark. Johannes wiegt sich zum 50. Tag und hat ein Kilogramm abgenommen, was er positiv bewertet, da er die Energie bewusst einteilt. Er feiert den Meilenstein mit dem ersten Wandverschlag des Blockhauses, der nun komplett abgeschlossen ist. Im Chat werden Debatten über die Sinnhaftigkeit des Projekts und die gesundheitlichen Auswirkungen geführt. Johannes ist sich bewusst, dass das Projekt physisch und psychisch sehr fordernd ist.
Besuch von Freunden und kulinarische Erlebnisse
00:34:04An dem Tag treffen Freunde von Johannes ein, um gemeinsam Brennessel-Tee zu trinken und die von ihm zubereitete Kürbissuppe zu probieren. Die Reaktionen auf die einfache, ungewürzte Suppe im Vergleich zu dem mitgebrachten Essen sind gemischt. Eine Debatte entsteht über den starken Geschmack von verarbeiteten Lebensmitteln und den potenziellen Kulturschock bei der Rückkehr in die Zivilisation. Johannes stellt fest, dass er sich an den einfachen Geschmack gewöhnt hat und ihm ein salziges Essen zu stark wäre.
100 Tage Autark - Tag 51 Nahrungssuche
00:55:34Nach dem Aufwachen in dem nun geschlossenen Blockhaus widmet sich Johannes dem Angeln, da er erneut unter Hunger leidet. Nach einem halben Tag ohne Erfolg entscheidet er sich, Wasser an einer anderen Quelle zu holen, da der Vorrat aufgebraucht ist. Die Nahrungssuche gestaltet sich schwierig, da die Nüsse verschimmelt sind und ihm nur die Nutzung von Eicheln als Alternative bleibt. Er zweifelt, ob der hohe Aufwand, die Bitterstoffe aus den Eicheln zu entfernen, sich lohnt und hat Bedenken, ob dies die letzten 50 Tage überbrücken kann.
Wassersuche und gedankliche Reflexionen
01:01:52Auf dem Weg zur neuen Wasserquelle bewegt sich Johannes durch den Wald und reflektiert über die veränderte Wahrnehmung der Natur. Er bemerkt, dass er Touren und das Suchen nach Nahrung vermisst. Gleichzeitig wird ihm die knappe Nahrungssituation bewusst. Im Chat werden hypothetische Ideen diskutiert, aus Regenwürmern Pattys herzustellen oder das Projekt auf mehr Personen auszudehnen, was jedoch als unrealistisch und nicht praktikabel eingestuft wird.
Zubereitung von Eichelbrot
01:07:18Der Streamer beginnt mit der Vorbereitung von Eichelbrot, indem er Eicheln sammelt, schält und mehrfach kocht, um die bitteren Gerbstoffe zu entfernen. Parallel dazu kocht er Kartoffeln und kombiniert diese mit den gekochten Eicheln, um die klebrige Konsistenz des Brotes zu verbessern. Dieses aufwendige Verfahren, das viel Wasser und Brennholz verbraucht, ist notwendig, um die Eicheln essbar zu machen. Das Ziel ist es, eine Art Brot herzustellen, das in einer autarken Survival-Situation als Nahrung dient.
Geschmackstest und Analyse
01:14:51Nachdem das Eichelbrot in einer Pfanne gebacken wurde, probiert der Streamer es. Er ist überrascht, dass der bittere Geschmack weitgehend verschwunden ist und das Brot eine neutrale, nussige Note hat. Zwar ist die Konsistenz bröselig und das Aussehen nicht appetitlich, doch das Brot erfüllt seinen Zweck als sättigendes Nahrungsmittel. Er analysiert zudem den Nährwert der Eicheln, die mit circa 400 kcal pro 100 Gramm ein kalorienreiches Lebensmittel sind, das für die Überlebenssituation ideal ist.
Fortschritt am Blockhaus
01:18:40Nachdem das Eichelbrot fertiggestellt ist, konzentriert sich der Streamer auf den Bau des Blockhauses. Sein Tagesziel ist es, die Wände um das Fenster heraufzubauen, sodass beide Seiten auf der gleichen Höhe abschließen. Mit Hilfe der Kettensäge bearbeitet er die Baumstämme und schafft es, die Lücke schrittweise zu schließen. Der Prozess ist anstrengend, insbesondere aufgrund des bereits vorhandenen Kaloriendefizits, aber er ist mit dem erreichten Fortschritt zufrieden.
Fertigstellung und geplante Projekte
01:35:51Am darauffolgenden Tag wird der Bau der Blockhauswand fortgesetzt und schließlich erfolgreich abgeschlossen. Das Gebäude ist nun fast dicht, nur ein kleines Dreieck an der Spitze muss noch versiegelt werden. Der Streamer plant bereits zukünftige Projekte für das fertige Haus, darunter den Bau von Schränken und die Einrichtung eines Badezimmers. Er ist motiviert, das autark Leben im Blockhaus weiter auszubauen und neue Herausforderungen anzunehmen.
Überraschung und aktuelle Herausforderungen
01:48:22Ein Rückschlag tritt ein, als der Streamer feststellt, dass ein großer Teil seiner getrockneten Eicheln im Ofen verbrannt ist und somit unbrauchbar ist. Dies ist ein schwerwiegender Verlust, da Eicheln ein wesentlicher Bestandteil seiner Nahrungsgrundlage sind. Trotzdem bleibt er positiv und überlegt, erneut nach Eicheln zu suchen. Er setzt die Arbeit am Blockhaus fort und plant, den letzten Abschnitt abzudichten und einen Fensterladen zu bauen, um den Innenraum besser zu isolieren.
Veränderung des Geschmackssinns
01:50:27Während des Streams fällt dem Streamer auf, dass sein Geschmackssich verändert hat. Kohlrabi schmeckt ihm plötzlich stark süß, was er auf die Umstellung auf eine simple Nahrung in der Wildnis zurückführt. Diese Veränderung führt zu humorvollen Überlegungen darüber, wie sein Körper reagieren würde, wenn er nach dem Projekt wieder zivilisierte Nahrung wie Kuchen konsumieren würde. Er stellt fest, dass sich seine Wahrnehmung von Geschmäckern grundlegend verändert hat.
Exkurs Burgkauf und Finanzierung
02:00:05In einem abschließenden Segment springt das Thema zu einem humorvollen Exkurs über den Kauf einer Burg. Die Streamer diskutieren den Kaufpreis, die extrem hohen Renovierungs- und Unterhaltskosten, insbesondere bei denkmalgeschützten Objekten. Sie überlegen, ob sie mit ihrer Reichweite und den Zuschauerunterstützung eine solche Finanzierung stemmen könnten. Die Unterhaltung ist ironisch und dient der reinen Unterhaltung, wobei sie die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Projekts betonen.
Burgfantasien und Alltagsablenkungen
02:19:45Im Stream gibt es eine lange Sequenz von scheinbar unzusammenhängenden Gedanken. Zunächst wird der Wunsch geäußert, einmal mit einer Ritterrüstung durch eine Burg zu laufen und das Versteckspiel als Erwachsener als spaßig beschrieben. Danach wechselt das Thema zu Alltagsentscheidungen wie dem Fensterputzen und Ablehnung von Sushi. Es folgt eine kleine Auseinandersetzung mit einem Meldaro, gefolgt von abstrakten Wortspielen und Namen wie Tony Damager und Lonnie Cash. Der Hauptfokus liegt auf einer humorvollen Diskussion über Kreationen wie die fiktiven Marken 'Schnuminos' und 'Schnorler'.
Essensvorlieben kulinarische Erfahrungen
02:23:44Ein zentraler Punkt des Streams ist das Essen und die Essensbeschaffung. Es gibt eine langes Gespräch über verschiedene Essenssorten wie Wraps mit Chicken und Chili-Cheese-Bites. Ein Streamer isst kalte Kürbissuppe und berichtet über ein kulinarisches Experiment: den Verzehr von Kalbsbries, der Bauchspeicheldrüse eines Kalbs. Er beschreibt die Erfahrung als 'interessant' und 'wild', obwohl es nach seiner Einschätzung leider nicht wirklich wild schmeckte. Die Konsistenz des Fleisches wird als 'krass' und 'fleischig' bezeichnet.
Baufortschritt am Blockhaus Tag 53
02:35:08Der Streamer startet in seinem Blockhaus und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Projekts, dem 53. Tag seiner Autarkie. Er ist sichtlich stolz darauf, dass das Haus nun als 'komplett fertig' betrachtet werden kann. Er beschreibt sein neues Bett als 'richtigen Luxus' im Vergleich zu den anfänglichen Holzlatten. Sein Tagesziel ist es, das Fenster zu bauen und so das Haus weiter abzudichten. Ein Fensterladen wird als 'verschließbares Brett' erklärt, das Schutz vor Licht, Kälte und Einbruch bietet.
Fertigstellung des Blockhauses und erste Tests
02:47:08Nach der Fertigstellung der Wand und des Fensters bewegt sich der Streamer in seinem nun offiziell fertigen Blockhaus. Die Laune ist euphorisch; er fühlt sich zum ersten Mal wirklich 'drinnen'. Eine wichtige Errungenschaft ist die neue Technik: durch EcoFlow-Spenden hat er nun Strom und Steckdosen im Haus. Er heizt den Ofen an und erreicht erstaunliche 30 Grad Celsius, was er als 'Luxus' im Vergleich zum Tarp-Zelt-Zustand bezeichnet. Die Hitze ist für ihn angenehm, da er sich an die Kälte gewöhnt hatte.
Nahrungssuche und Angelerfolg Tag 54
03:22:37Am 54. Tag stehen entspannte Aktivitäten auf dem Plan. Zunächst wird erfolglos am Teich geangelt. Daraufhin startet eine Suche nach Eicheln für ein Eichelbrot, die jedoch ebenfalls wenig ertragreich verläuft, da die Näsche die Früchte beschädigt hat. Erfolgreicher ist die anschließende Angeltour, bei der ein 'fetter Karpfen' gefangen wird, der als 'gutes Abendessen' gefeiert wird. Dies ist der erste Tag, an dem auch der Fischkopf für eine Suppe verwendet wird, was zuvor vermieden wurde.
Detaillierte Abdichtung und Technik im Blockhaus
03:31:46Es wird der Prozess des Abdichtens des Blockhauses gezeigt. Die größten Spalten werden mit Ästern geschlossen. Gleichzeitig wird die neu eingebaute Technik vorgestellt. Dank der Unterstützung von EcoFlow gibt es nun Steckdosen und ein Regal für Ladegeräte im Haus. Der Streamer ist sehr dankbar für die EcoFlow Delta Max 3 Plus Powerstation, mit der er zwei Kilowattstunden speichern kann und auf die er im Fall von Frost für die Heizung zurückgreifen könnte.
Erste Sauna-Erfahrung und Hygienebedürfnisse
03:38:20Nachdem das Haus abgedichtet ist, fühlt sich der Streamer motiviert, eine Sauna-Erfahrung zu machen. Er erreicht eine Temperatur von 30 Grad Celsius im Blockhaus, was ihn zu demutigen und das T-Shirt auszuziehen bewegt. Gleichzeitig wird ein neues Bedürfnis deutlich: der Wunsch nach Hygiene. Nach 50 Tagen ohne Waschen und Kleidungswechsel hat er nun das Bedürfnis, sich ordentlich zu säubern und 'etwas Richtiges' anzuziehen, da die Grundbedürfnisse wie Schutz und Nahrung nun gedeckt sind.
Ausblick auf die Zukunft und Inventur der Vorräte
03:40:25Der Streamer reflektiert die persönliche Entwicklung während des Exils. Das Blockhaus hat ihm neue Möglichkeiten eröffnet, sich auch um nicht lebenswichtige Dinge wie eine mögliche Badewanne oder die Herstellung von Waschmittel aus Efeu zu kümmern. Er ist energielos und plant, sich wieder auszuruhen, aber auch am nächsten Tag eine Bestandsaufnahme seiner Vorräte durchzuführen. Dabei ist er gespannt, wie lange seine Nahrungsmittel, insbesondere die Nüsse, ihn noch versorgen können und ob er sein Essverhalten ändern muss.
Vorratscheck und Überlebensstrategie
03:44:48Nach 55 Tagen präsentiert Gerrit seinen knapper werdenden Vorrat. Er zählt noch 95 Äpfel, die ihm bei einem Konsum von zwei pro Tag nur für 45 Tage reichen würden. Die Kartoffelernte ist enttäuschend; eine Kiste wiegt nur 10 Kilogramm, was einer täglichen Ration von 200 Gramm und 150 Kilokalorien entspricht. Zusammen mit Nüssen und eingekochtem Gemüse kommt er auf maximal 300 Kilokalorien pro Tag. Gerrit erkennt, dass die 100-Tage-Zielsetzung unrealistisch wird und seine Strategie sich auf das Sammeln von Eicheln und das Fischen verlagern muss, um den kalorischen Mangel auszugleichen.
Eichel-Sammeln und Verarbeitung
03:49:36In einem systematischen Sammlungsprozess durchwühlt Gerrit den Waldboden nach Eicheln. Er ist hochmotiviert und betrachtet jede gefundene Eichel als wertvollen Beitrag zu seiner Überlebensration. Nach dem Sammeln beginnt der aufwendige Prozess des Schälens und Kochens. Die Eicheln müssen mehrfach gekocht werden, um Bitterstoffe zu entfernen. Gerrit bereitet daraus Eichelbrot zu, das er als leckerste und nahrhafteste Speise seit Langem beschreibt und einen kleinen Teil seines gesendeten Salzes hinzufügt, um den Geschmack zu verbessern.
Kohlrabi-Ernte und alternative Nahrungsquellen
04:14:29Gerrit beginnt damit, seine große Kohlrabikultur vor dem Frost zu ernten. Er experimentiert mit der Zubereitung der Blätter, die er wie einen Spinat kocht, und stellt fest, dass dies zwar essbar, aber nicht besonders schmackhaft ist. Um seine Kalorienbilanz zu verbessern, geht er frühmorgens zum Angeln und fängt einige kleine Fische. Er isst diese vollständig, inklusive Schuppen und Haut, um keine wertvollen Nährstoffe zu verschwenden. Er stellt auch fest, dass sich sein Hungergefühl an die knappe Kost gewöhnt hat.
Besuch der Filmemacher
04:16:29Gerrit erhält Besuch von Lukas und Alex, zwei Filmemachern, die eine Dokumentation über sein Überlebensprojekt drehen wollen. Sie filmen nicht nur reine Szenen, sondern planen auch tiefere Gespräche und "Behind the Scenes"-Aufnahmen, um einen umfassenden Einblick in den Alltag zu geben. Währenddessen bereitet Gerrit große Mengen an Kohlrabi und dessen Blättern zu und findet sich in einem Dilemma zwischen dem Wunsch, seine Vorräte zu sparen, und der Notwendigkeit, ausreichend Energie für die täglichen Aufgaben zu sichern.
Nahbarenergie und Fischfang als Überlebensgrundlage
04:21:18Die tägliche Ration an Nüssen liegt bei nur drei Stück. Gerrit spürt die körperlichen Anzeichen des Hungers, wie z.B. seine zerschlissenen Hände, und merkt, wie sein Körper sich an den dauerhaften Kalorienmangel anpasst. Er konzentriert sich darauf, alternative Nahrungsquellen wie Fische und Eicheln zu nutzen. Bei der Zubereitung der kleinen Fische achtet er darauf, diese nur kurz zu erhitzen, um das Fleisch nicht austrocknen zu lassen und so den maximalen Nährwert zu erhalten.
Zubereitung der täglichen Mahlzeiten
04:28:11Gerrit stellt sein Abendessen zusammen, das aus den kleingeschnittenen und gekochten Kohlrablättern, einem kleinen Fisch und dem selbstgemachten Eichelbrot besteht. Obwohl die Mahlzeiten sehr einfach sind und oft ungewürzt sind, ist er dankbar, dass er immer wieder neue Dinge aus seinen Ressourcen herstellen kann. Er isst eine große Menge des Kohlrabispinats, um seinen Magen zu füllen und Kalorien aufzunehmen, auch wenn das Essen nicht besonders schmackhaft ist. Die Zubereitung der Eicheln erweist sich weiterhin als sehr zeitaufwendiger Prozess.
Tagesbilanz und Ausblick
04:34:23Am Ende des Tages stellt Gerrit fest, dass er mit der Kombination aus Kohlrabi, Eichelbrot und Fischen nur knapp über 1000 Kilokalorien erreicht hat. Dies ist deutlich zu wenig für seinen Tagesbedarf. Obwohl er sich körperlich noch fit fühlt, hat er die Befürchtung, dass seine Energiereserven am nächsten Tag aufgebraucht sein könnten. Sein Plan für den nächsten Tag ist, Fisch zu fangen und die Kohlrabiernte fertigzustellen, wobei er unsicher ist, ob seine Strategie des Sparens langfristig tragbar ist.
Ende des Streams und Abschied
04:37:28Nach über viereinhalb Stunden Stream beendet die Stream-Session. Gerrit und seine Co-Hosts verabschieden sich für den Abend. Sie planen, am Mittwoch erneut zu streamen, wobei der genauer Zeitpunkt noch nicht feststeht. In den letzten Minuten gibt es noch Diskussionen über das Streamen, mögliche Lizenzpflichten und persönliche Themen, bevor der Stream offiziell beendet wird. Gerrit bittet die Zuschauer, den Kanal zu abonnieren, um das Projekt weiter zu unterstützen.