Naturensöhne reagieren auf feinsten Stuff :D - Bushcraft Outdoor Survival
Experten testen hochwertige Bushcraft-Ausrüstung im Wald
Begrüßung und Smalltalk
00:10:02Der Stream beginnt mit der Begrüßung der Zuschauer und einem lockeren Austausch über persönliche Erlebnisse. Es wird über Reisen nach Japan und Neuseeland diskutiert, wobei die hohen Kosten und lange Flugzeiten betont werden. Die Gruppe spricht über ihre eigenen Reisepläne nach Hamburg und London und erwähnt kurz ein neues Assassins Creed-Spiel. Dabei geht es auch um kulturelle Besonderheiten in Japan, wie die strikten Regeln gegenüber Touristen mit Tattoos, die als problematisch angesehen werden.
Begegnung mit einem jungen Bauern
00:16:40Die Naturensöhne berichten von einer Begegnung mit einem 14-jährigen Bauernjungen, der sie in ihrem Camp besucht hat. Der Junge ist extrem selbstständig: Er bewirtschaftet sieben Hektar Land, versorgt eigene Rinder und fährt Traktor, obwohl er noch zur Schule geht. Die Community diskutiert die hohe Eigenverantwortung junger Menschen auf dem Land. Später folgt ein Fisch-Quiz, bei dem es um die Bestimmung eines Fisches (Huchen/Donaulachs) geht. Es wird betont, wie wertvoll praktisches Wissen über Flora und Fauna ist, auch wenn man nicht regelmäßig angelt.
Vorbereitung auf Video-Review
00:22:42Die Gruppe kündigt an, dass sie das Video der 'Real Life Guys' schauen werden, die eine 100-Tage-Autark-Challenge starten. Vorab gibt es technische Überlegungen zum Sound und Bild, da der Stream für eine spätere Upload-Qualität optimiert werden muss. Diskutiert wird auch, ob sie die Videoserie der anderen Gruppe ('Real Life Guys') in voller Länge streamen oder nur ausgewählte Teile zeigen. Es gibt eine kurze Unterbrechung für Soundchecks und Diskussionen über die beste Herangehensweise an das Video-Review.
Reaktion auf die Autark-Challenge
00:25:16Die Naturensöhne schauen sich die erste Folge der 'Real Life Guys' an, in der diese nach Regen ausgesetzt werden und ein provisorisches Lager errichten. Kritik wird an der mangelhaften Vorbereitung geübt: Sie hätten mehr Brennholz und Nahrungsmittel vorbereiten sollen. Die Diskussion dreht sich um die Regeln der Challenge – etwa warum Feuerbohren nicht erlaubt ist, obwohl ein Elektrofeuerzeug möglich wäre. Die Gruppe reflektiert über eigene Ängste bei solchen Projekten, wie Verletzungen, Lebensmittelvergiftungen oder psychischen Stress durch Entbehrungen.
Persönliche Reflexion und Challenge-Fragen
00:36:49Als Reaktion auf die Challenge der 'Real Life Guys' beantworten die Naturensöhne drei reflective Fragen: Wie sie sich körperlich und mental verändern würden, wovor sie Angst hätten (z.B. frühes Scheitern durch Krankheit) und warum sie eventuell aufgeben würden. Sie betonen, dass ein Verzicht auf Handys und Außenkontakt zu mehr Präsenz im Moment führen könnte. Es folgt eine Diskussion über die Bedeutung von Salz und Gewürzen im Überlebenskontext und wie stark der Körper sich anpassen muss.
Praktische Survival-Aktivitäten
00:47:03Die Gruppe startet eigene Überlebensaktivitäten: Sie ernten knapp 22 Kilogramm Kartoffeln aus ihrem Garten, diskutieren Kalorienbedarf (4000 kcal/Tag für zwei Personen) und planen wirtschaftliches Essen. Es folgt ein Ausflug zur Wasserquelle, wo sie Wasser holen und zufällig einen riesigen Steinpilz finden. Sie sammeln außerdem Tomaten, Peperoni und Walnüsse. Bei der Zubereitung eines einfachen Mahls aus Kartoffeln, Pilz und Äpfeln ohne Gewürze wird die Herausforderung von Langeweile und Hunger bei strenger Rationierung deutlich.
Abendreflexion und Ausblick
00:58:50Nach dem ersten Essen des Tages (Kartoffelstampf mit Steinpilz und Äpfeln) wird die Strapaze des Tages betont – physische Arbeit wie Holzhacken und Wasserholen kostet viel Energie. Die Gruppe plant, in den nächsten Tagen Gerichte wie Kartoffelpuffer oder Pommes zu variieren. Am Ende wird die Überlebensstrategie für die Nacht besprochen: Das Feuer wird unterhalten, Schlafsachen werden vorbereitet und die Hoffnung auf Sättigung am nächsten Tag geäußert. Ein Ausblick auf Folge 2 der 'Real Life Guys'-Serie mit dem Fokus auf Brennnessel-Ernährung beschließt den Stream.
Start des zweiten Tages und Frühstücksvorbereitungen
01:02:42Der Tag beginnt autark auf dem Acker nach einer langen Nacht. Josia schläft noch, während der Sprecher Hunger verspürt und sich für ein Frühstück aus Brennnesseln entscheidet. Er erkundet die aktuelle Uhrzeit und betont die Wichtigkeit, den Tagessonne optimal zu nutzen, da es früh dunkel wird. Vor dem Frühstück wird das Gewicht ermittelt: 61,4 kg bei einem Ausgangsgewicht von 66,7 kg, was den Kalorienmangel verdeutlicht. Anschließend wird warme Kleidung angezogen und nasse Kleidung vom Vortag zum Trocknen aufgehängt.
Tageschallenge: Rückkehr zur Natur durch Eigenproduktion
01:04:32Die neue Challenge für Tag 2 lautet: 'Zurück zur Natur'. Die Teilnehmer sollen mitgebrachtes Material wie Plastik oder Metallbesteck abgeben und stattdessen Naturmaterialien wie Holz nutzen, um eigenes Besteck, Kochgeschirr oder Schüsseln zu schnitzen. Obwohl die Idee positiv bewertet wird, gibt es Kritik an der Zeitintensität – ähnlich wie bei früheren Challenges in Survival-Shows. Die Aufgabe wird als freiwillig angesehen, ohne Bestrafung bei Nichterreichen. Alternativ könnten sie bereits gesammelte Nüsse oder Früchte nutzen.
Sammeltour mit Fahrrad: Nüsse, Kastanien und Äpfel
01:16:00Während einer Fahrradtour werden alternative Nahrungsquellen gesucht und gefunden: Haselnüsse (trotz Allergie von Josia), Walnüsse und Esskastanien. Der Korb füllt sich mit Kalorien liefernden Nüssen, ergänzt durch am Wegesrand gefundene Äpfel. Die Tour wird als 'Gamechanger' bezeichnet, da Nüsse und Kastanien als hochkalorische Ressourcen die Ernährungsbasis verbessern. Probleme entstehen durch den leeren Fahrradakku, der nachts auf 22% sinkt – ein Hinweis auf zukünftige Energieengpässe bei Regenwetter.
Pflanzeninspektion und Wachstumsfortschritte
01:23:27Eine Bestandsaufnahme des Gartens zeigt unterschiedliche Reifegrade: Kohlrabi bilden kleine Knollen, Salat wächst langsam, Kürbisse haben 20 Früchte, Sonnenblumen tragen reife Samenstände. Besonders Sonnenblumen werden als zukünftige Ölquelle identifiziert, während Kohlrabi-Rüben optimistisch für spätere Ernten stimmen. Herausforderungen sind Schneckenfraß und das langsame Wachstum einiger Pflanzen. Die Teilnehmer planen, Sonnenblumen zu ernten und Öl zu pressen, um Kalorien zu sichern.
Challenge: Herstellung von Pommes und Eigenöl
01:37:01Die dritte Challenge erfordert Pommes Frites aus Kartoffeln und Sonnenblumenkernen mit Salz. Nach der Ernte der Sonnenblumen wird versucht, Öl zu pressen – zunächst erfolglos durch zu hohe Luftfeuchtigkeit. Nach Trocknung der Kerne im Backofen gewinnen sie wenige Tropfen Öl. Parallel werden Kartoffeln zu Pommes verarbeitet und mit selbstgemachter Tomatensoße (mit Spitzwegerich als Gewürz) kombiniert. Der Prozess dauert über fünf Stunden und zeigt den hohen Arbeitsaufwand für einfache Mahlzeiten unter Survival-Bedingungen.
Regenprobleme und Holzknappheit
01:45:09Anhaltender Regen erschwert das Trocknen der Sonnenblumenkerne und verbraucht den Lagerbestand an Brennholz. Die Teilnehmer müssen bei Regen Holz sammeln, was physisch anstrengend und kalorienintensiv ist. Die Kettensäge wird als effiziente Lösung diskutiert, aber nicht genutzt. Gleichzeitig sinkt die Energie des Solarakkus auf kritische Werte, was die Nutzung von Elektrogeräten und das Laden des Fahrradakkus gefährdet. Diese Situation verdeutlicht die Abhängigkeit von Wetter und Ressourcenmanagement.
Zubereitung und Genuss der selbstgemachten Mahlzeit
01:50:49Nach mehreren Stunden Arbeit entsteht eine fertige Mahlzeit: Pommes-artige Kartoffelstücke mit Tomatensoße und Esskastanien als Beilage. Das Essen wird als 'echtes Essen' gelobt und zeigt, dass trotz der Mühen die kreative Verarbeitung von Naturprodukten zu schmackhaften Gerichten gelingt. Die Teilnehmer reflektieren über den Sinneswandel bei langfristiger Ernährung mit einfachen Zutaten und betonen die Bedeutung von Gewürzen wie Salz. Der Tag endet mit der Erkenntnis, dass die anfängliche Challenge (nur Brennnesseln) durch das Sammeln alternativer Nahrungsmittel erfolgreich umgesetzt werden konnte.
Genuss trotz knapper Ressourcen
01:51:54Die Teilnehmer genießen eine warme Suppe und reflektieren, wie sehr die Umstände die Wertschätzung für einfache Mahlzeiten steigern. Sie betonen, dass selbst basic Gerichte jetzt Glücksgefühle auslösen, weil sie Energie und Wärme geben. Trotz anfänglicher Unkenntnis über Kochmethoden nach 100 Tagen wissen sie nun, wie man aus verfügbaren Zutaten etwas Essbares zubereitet. Das Warten auf das Essen hat sich gelohnt, auch wenn noch Verbesserungsbedarf besteht.
Priorisierung: Hüttenbau vor Experimenten
01:54:42Experten raten dringend, den Fokus primär auf den Hüttenbau zu legen, statt zeitintensive Küchenexperimente durchzuführen. Sie kritisieren, dass die Verkleinerung von Nüssen oder das Trocknen von Äpfeln unnötig Zeit kostet, während die Unterkunft dringend fertiggestellt werden muss. Als Faustregel wird empfohlen: Nüsse erst essen, nicht verarbeiten, und Kartoffeln einfach kochen. Erst nach Tagen 20-30 könne man an Ölgewinnung denken, wenn Basisbedürfnisse gedeckt sind.
Kritik an Thomas Gast & Video-Planung
01:57:30Es folgt eine deutliche Abgrenzung gegenüber Thomas Gast, dessen Verhalten als sexistisch und unproduktiv kritisiert wird. Die Moderation lehnt es ab, ihm eine Plattform zu geben, da er angeblich nur meckere und inhaltlich irrelevant sei. Anschließend wird über das nächste Video entschieden: Nach einer Umfrage der Zuschauer wird beschlossen, ein RealLifeGuys-Video zu schauen. Titel und Inhalt werden diskutiert, um die Erwartungen zu schaffen.
Wasserprobleme im Bunker
01:59:49Der Bunker ist nach starkem Regen teilweise überschwemmt, mit bis zu 10 cm Wasser im Eingangsbereich. Die Teilnehmer befürchten, dass Schlafsäcke und Vorräte nass werden könnten. Sie diskutieren Lösungen wie den Einsatz einer Plane, bemerken aber das Risiko, dass Abdichtungen das Wasser vor der Tür stauen und das Önnen verhindern könnten. Zeitkritisch wird entschieden, provisorisch Äpfel für Apfelmus zu holen, ohne durch das stehende Wasser laufen zu müssen.
Start des Blockhaus-Baus
02:07:34Trotz Dauerregen und Kaloriendefizit beginnt die größte Aufgabe: der Bau des Blockhauses. Die Teilnehmer schwören, dass der Bauplan nicht vorbereitet war und spontan angepasst wird. Sie diskutieren die physische Belastung durch die Arbeit und die Herausforderung, bei Energiemangel konstant zu handeln. Ein Partner erwähnt eine besonders kalte Nacht und die Notwendigkeit, nun gegen die Kälte durch Handeln vorzugehen. Es wird prognostiziert, dass die nächsten Tage extrem hart werden.
5-Gänge-Menü-Challenge
02:27:34Am 5. Tag müssen sie ein 5-Sterne-Menü aus Acker- und Waldprodukten zubereiten: Vorspeise (Salat), Suppe (Brennnesseln/Kartoffeln/Bohnen), Zwischengang (Kartoffel-Auberginen-Puffer), Hauptgang (Bohnen-Kartoffelbrei) und Dessert (Apfelmus). Ambiente wird mit Kerzen geschaffen, obwohl es nicht ganz autark ist. Die Zubereitung wird detailliert beschrieben: Brennnesseln werden kleingeschnitten, Bohnen hinzugefügt, Auberginen geraspelt. Die Bewertung fällt unterschiedlich aus – Salat ohne Dressing (4/10), Suppe (7-8/10), Puffer (9/10), Brei neutral, Dessert 10/10.
Energiebilanz und Nachtendszenario
02:40:29Nach dem Menü wird die Energiebilanz kritisch: Mit nur 22 kg Esskastanien reicht der Vorrat für maximal fünf Tage, trotz 750 Kalorien pro Kilo. Die Teilnehmer fühlen sich satt und energiegeladen, diskutieren aber Langzeitstrategien – z.B. Brennnesseln als Kalorienquelle (35 kcal/100g), um Kartoffeln zu schonen. Sie planen, Mahlzeiten vorzukochen, um Morgenenergie zu sparen. Das Tagesfazit: Trotz Fortschritten bleibt das Kaloriendefizit eine zentrale Herausforderung für die nächsten Tage.
Abschluss des sechsten Tages und Pläne für Tag 7
02:40:58Das Team fasst den sechsten Tag zusammen, an dem hauptsächlich Bäume angekohlt und der Stamm ausgehöhlt wurden. Für den nächsten Tag sind wichtige Aufgaben geplant: der Boden des Blockhauses wird fertiggestellt, der Anhaltsstamm vervollständigt und die ersten Stämme des Blockhauses aufgelegt. Ein zentrales Ziel ist zudem der erste Fischfang im nahegelegenen Teich. Ein Erfolg hierbei wird als unsicher eingeschätzt. Der Abschluss des Streams enthält die typische Aufforderung zum Abonnieren des Kanals.
Vorstellung des Formates '100 Tage autark'
02:42:33Es wird das Format '100 Tage autark' der RealLifeGuys vorgestellt, bei dem diese einen Blockhausbau zum Überleben des Winters angehen. Es wird die aktuelle Zeit (Oktober) und die ständige Herausforderung des unberechenbaren Wetters diskutiert. Das Format erregt durch seine rohe Natur und die hohe Luftfeuchtigkeit Begeisterung.
Besuch durch Erik und gemeinsame Planung
02:53:59Erik vom Orga-Team besucht das Team trotz des Szenarios einer zusammengebrochenen Gesellschaft. Es wird betont, dass Erik gemäß den Regeln nichts mitbringen darf. Gemeinsam wird eine Radtour geplant, um nach essbaren Pilzen oder anderen Lebensmitteln zu suchen, da die Vorräte zur Neige gehen. Die Anwesenheit von Erik wird als positiv für die Moral bewertet, da es das Gefühl der Isolation mindert.
Erster Fischfangversuch am siebten Tag
03:04:36Am siebten Tag unternimmt das Team den ersten ernsthaften Versuch, Fische im Teich zu fangen. Trotz eines selbstgemachten Angelcheins und diverser Ködern wie Würmern und Apfelstücken wird zunächst nur eine kleine Rotfeder gefangen. Die Suche nach größeren Fischen wird fortgesetzt, da Fisch als wichtige Proteinquelle für die Ernährung geplant ist. Die Jagd wird als schwierig und zeitintensiv beschrieben.
Nahrungssuche: Nüsse und Kürbisse
03:10:52Neben dem Fischfang suchen sie intensiv nach alternativen Nahrungsquellen. Sie entdecken einen ergiebigen Nussbaum und sammeln eine große Menge Nüsse, die eine signifikante Kalorienmenge (geschätzt 30.000 kcal) versprechen. Zudem finden sie mehrere Kürbisse, deren Ernte zusätzliche Nahrung liefert. Die Lagerung und Verarbeitung der Kürbisse (z.B. zu Kürbiskernen) wird diskutiert.
Wasserbeschaffung und logistische Herausforderungen
03:15:25Das Trinkwasser ist fast aufgebraucht, sodass eine Radtour zur Quelle unternommen wird. Dabei wird die Ineffizienz kritisiert: Statt Aufgaben zu teilen, fahren beide Teammitglieder gemeinsam, um Wasser zu holen, anstatt einer bleibt im Camp für andere Aufgaben wie Feuerholz sammeln. Auch die begrenzte Reichweite des Fahrradakkus wird thematisiert, da ein Besuch des entfernten Sees für den Fischfang dadurch fraglich wird.
Reflexion und Zuschauerfeedback zu Prioritäten
03:21:27Nach der ersten Woche wertet das Team Zuschauerkommentare aus. Deutlich wird, dass die Mehrheit die Priorität auf den schnellen Fortschritt beim Blockhausbau legt und wiederkehrende Challenges als störend empfindet. Kritisiert wird auch der Plan für einen Ausflug zum See, solange das Basislager nicht sicher ist. Das Team stimmt zu, dass die Hütte oberste Priorität haben muss, und sieht Lernpotenzial für zukünftige Staffeln.
Ankündigung eines neuen Formates
03:32:43Ein neues Format wird vage angekündigt und als '101 Tage autark' beschrieben, das auch als akademischer Kurs konzipiert sein soll. Es wird angedeutet, dass das Konzept auf den gemachten Erfahrungen aufbaut. Konkrete Details werden noch nicht genannt, aber die Ankunft im kommenden Jahr ist angekündigt.
Analyse des Wildhammer-Tipi-Builds
03:38:09Die Naturensöhne schauen sich das Video '24 Stunden in einem Native' von Wildhammer an. Sie diskutieren die Bauweise des Tipis, insbesondere die Verwendung einer Bügelsäge für die Konstruktion. Kritikpunkte sind die Materialauswahl wie Rinde und Moos, wobei Moos als Dachmaterial als nicht wasserdicht kritisiert wird. Positiv hervorgehoben werden clever Details, etwa der Rauchabzug durch ein Rohr, der als 'mega smart' bezeichnet wird. Insgesamt wird der Bau als kreativ und praxisnah bewertet, obwohl Sicherheitsbedenken bei der Stabilität geäußert werden.
Kritik an Bushcraft-Dächern und Materialien
04:28:21Die Reaktion auf das Video 'How To Make A Waterproof Roof' von Pace Bushcraft löst eine Debatte über wasserdichte Dächer aus. Sie erklären, dass Moos trotz mehrerer Schichten nicht wasserdicht ist und verwenden humorvoll überspitzte Beispiele, um auf umweltschädliche Materialien wie Bitumen, Styropor und Dachpappe hinzuweisen. Diese Diskussion unterstreicht die Vorliebe für natürliche Materialien, während gleichzeitig die Grenzen solcher Methoden aufgezeigt werden. Es folgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Verwendung von Chemikalien in der Wildnis.
Planung von Shelter-Bau und Wildcampen in Europa
04:37:57Sie überlegen, ein Shelter in Polen oder Schweden zu bauen und informieren sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen. In Polen ist Wildcampen in staatlichen Forstgebieten seit Mai 2021 für bis zu zwei Nächte mit maximal neun Personen erlaubt, jedoch ohne Feuer und Holzsammeln. Sie vergleichen dies mit strengeren Regeln in Deutschland, Österreich und Tschechien, wo Bushcraft-Aktivitäten stark eingeschränkt sind. Die Diskussion zeigt die Herausforderungen bei der Planung von Outdoor-Projekten in Europa.
Ankündigung einer neuen Serie
04:52:15Es wird eine neue Staffel einer Serie angekündigt, die am 17.12. erscheinen soll. Die Naturensöhne äußern Vorfreude und erwähnen, dass sie die Staffel dann gemeinsam anschauen werden. Die genaue Serie wird nicht genannt, aber es ist klar, dass es sich um ein Format handelt, das sie regelmäßig verfolgen. Diese Ankündigung sorgt für zusätzliche Erwartung unter den Zuschauern und wird als Highlight im Stream bezeichnet.
Rechtliche Rahmenbedingungen für Bushcraft in Europa
05:05:34Ausführliche Diskussion über die Legalität von Wildcampen und Bushcraft in verschiedenen europäischen Ländern. In Polen gelten seit 2021 moderatere Regeln in staatlichen Waldgebieten (max. 2 Nächte, 9 Personen), während Deutschland, Österreich und Tschechien strenge Einschränkungen haben. Besonders hervorgehoben werden die komplexen Feuerverbote und die Problematik des Holzsammelns. Die Gruppe vergleicht die Regelungen und äußert Frustration über die Einschränkungen in Mitteleuropa.
Praktische Bushcraft-Tipps und Materialkritik
04:42:33Die Gruppe diskutiert praktische Tipps für Shelter-Bauten und kritisiert umweltschädliche Materialien. Sie erwähnt Reet als alternatives Dachmaterial mit guten Eigenschaften, warnt aber vor der Verwendung von Bitumen oder Styropor. Humorvoll wird ein 'giftiges Hobo-Shelter'-Konzept mit Autoreifen, Bleifarbe und Pestiziden durchgespielt, um die Absurdität bestimmter Baupraktiken zu verdeutlichen. Es wird betont, dass natürliche Materialien wie Moos zwar isolieren, aber nicht wasserdicht sind.