TOTY Voting und kein Hakimi lol
TOTY Voting abgeschlossen: Hakimi fehlt in der Auswahl
Die Abstimmung für das Team of the Year (TOTY) wurde abgeschlossen. Die veröffentlichte Spielerliste enthält nicht Achraf Hakimi trotz seiner starken Leistungen in der vergangenen Saison. Die Entscheidung führt zu Diskussionen über die Auswahlkriterien und die Nominierungsprozesse. Hakimi galt aufgrund seiner konstanten Auftritte als möglicher Kandidat, findet sich jedoch nicht unter den finalen Nominierten wieder. Die veröffentlichte Auswahl zeigt die typischen Top-Spieler der Position, während der französische Außenverteidiger überraschend ausgelassen wurde.
Debatte über TOTY-Voting-Verfahren
00:02:36Der Streamer diskutiert mit dem Chat über das korrekte Verfahren zur Abstimmung für das Team of the Year. Es entsteht Verwirrung, ob die Stimmen direkt im Spiel oder auf der offiziellen EA-Website abgegeben werden müssen. Besonders kritisch wird die Auslassung von Hakimi in der Auswahl bewertet, die als schwerwiegender Fehler der Entwickler bezeichnet wird. Totti wird als verdienter Kandidat für die Rechtsverteidiger-Position hervorgehoben, während die Diskussion über die generelle Fairness des Votingsystems geführt wird.
Planung zukünftiger Stream-Inhalte
00:04:14Angesichts eines als 'planlos' beschriebenen Streams plant der Sender, künftig mehr Reaction-Videos und strukturierte Formate einzubauen. Es wird erwähnt, dass morgen keine Live-Sendung möglich ist, da persönliche Termine anstehen. Stattdessen wird die Idee geäußert, am Wochenende das neu erschienene Spiel 'Arc Raiders' gemeinsam mit dem Chat zu spielen. Die Abwesenheit von Hakimi erneut als großer Kritikpunkt am TOTY-Voting festgehalten.
Kritik an TOTY-Auswahl und Evolutions
00:07:15Die verfügbaren TOTY-Kandidaten werden scharf kritisiert, besonders die unlogische Reihenfolge bei der Präsentation der Spieler. Der Streamer bemängelt, dass qualifizierte Spieler wie Matsukubo nicht berücksichtigt wurden. Gleichzeitig werden Evolutions (Spieler-Verbesserungen) in FIFA Ultimate Team thematisiert. Es wird über strategische Entscheidungen diskutiert, welche Karten sich für bestimmte Evos eignen und wie man das volle Potenzial dieser Funktionen nutzt.
Strategien für TOTY-Grinding und Evo-Nutzung
00:28:57Strategien für das optimale Grinding während des TOTY-Events werden besprochen, insbesondere die Vorteile der französischen Liga mit Spielern wie Mbappé. Der Streamer analysiert verschiedene Evo-Möglichkeiten für bestimmte Karten, bewertet Playstyles und diskutiert, ob bestimmte Statistik-Verbesserungen sinnvoll sind. Dabei werden konkrete Spieler wie Theo Hernandez und Bombito als potenzielle Evo-Kandidaten genannt.
Nostalgische Rückbesinnung auf FIFA- und COD-Geschichte
01:38:18Der Streamer taucht in nostalgische Erinnerungen ein, als er und sein Chat früher FIFA-Packs mit echtem Geld kauften und die aufregenden Moments beim Ziehen wertvoller Spieler beschreibt. Er vergleicht diese Experience mit modernen FIFA-Versionen und kritisiert aktuelle Entwicklungen. Anschließend wechselt das Thema zu einer ausführlichen Besprechung der goldenen Ära von Call of Duty-Spielen wie Modern Warfare 2 und Black Ops 1, wobei unbalancierte Mechaniken und legendäre Spielmechaniken wie Quickscoping diskutiert werden.
Diskussion über illegale Streaming-Plattformen und ihre Geschichte
02:05:36Der Chat diskutiert die historische Bedeutung von Streaming-Websites wie Kino.to und saugschube.com, die für ihre riesige Bibliothek an illegalen Filmen und Serien bekannt waren. Es wird erklärt, wie diese Plattformen funktionierten, wie Nutzer Inhalte streamten und wie die Betreiber durch juristische Grauzonen profitierten. Der Streamer erwähnt auch die Gegenmaßnahmen der Filmindustrie, darunter Abmahnwellen und die Androhung von hohen Strafen, sowie die spätere Entwicklung hin zu legalen Streaming-Diensten.
Gründung von Kino.to durch Dirk
02:17:17Der Streamer erklärt, wie Dirk von der alten Saugstube zu Kino.to kam. Über 80% der Klicks auf der Saugstube waren auf Kinofilme und Serien, was zur Entwicklung einer eigenen Streaming-Website führte. Dirk registrierte die Domain auf Tonga, um persönliche Daten zu schützen und GVU-Probleme zu vermeiden. Er gründete zudem eine Firma in Spanien, um rechtliche Vorteile zu nutzen. Dieser Schritt war entscheidend, um anonym zu bleiben und rechtliche Konsequenzen zu umgehen. Die Strategie zeigte Erfolg, da die Seite schnell beliebt wurde.
Sicherheitsmaßnahmen und Teamaufbau
02:18:15Dirk traf weitere Vorsichtsmaßnahmen, indem er einen zusätzlichen Wohnsitz in Spanien meldete und die Firma PAD Medianet gründete, über die alle Aktivitäten liefen. Er holte sich ein Team, darunter den Programmierer Bastian, der die Seite baute, und Markus als Webdesigner. Dirk Schwager wurde Systemadministrator. Das Team war entscheidend für den Start der Website. Mit diesen Maßnahmen und dem Team wurde Kino.to online gestellt und wuchs schnell. Die Anonymität und das Team bildeten die Basis für den Erfolg.
Rasantest Wachstum und erste Herausforderungen
02:19:16Nach dem Online-Gang schossen die Nutzerzahlen durch die Decke, mit 40.000 täglichen Besuchern nach zwei Wochen. Die GVU wurde auf die Seite aufmerksam, blieb aber machtlos, da die Domain im Ausland registriert war und der Betreiber anonym. Dirk erhielt eine Nachricht von einem Hacker namens Pedro, der angab, alle Daten gehackt zu haben. In Panik schloss Dirk stattdessen einen Pakt mit Pedro, der als Sicherheitsberater fungierte. Dies stabilisierte die Seite, während die Besucherzahlen auf eine Million pro Tag stiegen.
Finanzieller Erfolg und interne Machenschaften
02:22:49Kino.to wurde zu einem profitablen Unternehmen mit wöchentlichen Skype-Besprechungen und hohen Einnahmen durch Werbung. Dirk verdiente monatlich 150.000 Euro, während Teammitglieder über eigene File-Hoster Geld verdienten. Ein befreundetes Ehepaar wurde für die Link-Prüfung eingestellt, aber unter strenger Überwachung und mit niedrigen Gehältern. Dirk lebte in Luxus, kaufte sich Immobilien und Autos. Die Gier führte zu aggressiven Werbeanzeigen und internen Spannungen, als das Ehepaar sich bestechen ließ.
Druck durch Behörden und Dirk's Rückzug
02:25:40Die GVU und niederländische Behörden gingen gegen die Server vor, worauf Dirk die Server nach Russland verlegte und die Website so anpasste, dass sie aus Russland nicht erreichbar war. Dirk zog sich aus dem operativen Geschäft zurück und übergab die Leitung an Bastian für 60.000 Euro pro Monat. Er traf weitere Sicherheitsmaßnahmen, wie die Barauszahlung der Löhne. Trotz dieser Schritte blieb das Risiko hoch, und die Gier auf allen Ebenen nahm zu, was zu internem Betrug führte.
Verrat und das Ende von Kino.to
02:27:16Trotz wachsender Probleme erreichte Kino.to täglich 4 Millionen Nutzer und galt als Vorreiter für Streaming-Dienste wie Netflix. Die GVU bekam einen Hinweis von einem Unbekannten, der eine Million Euro für Informationen forderte. Mit Razzien in mehreren Ländern wurden Dirk und seine Mitstreiter verhaftet. Dirk erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft und musste Millionen zurückzahlen. Der Verrat durch das Ehepaar, das sich unfair behandelt fühlte, führte zum Zusammenbruch. Die Seite zeigte nur noch einen Hinweis der Kriminalpolizei.
Festnahme der gesuchten RAF-Terroristin Daniela Klette
02:34:51Das LKA Siedersachsen nahm Daniela Klette fest, eine gesuchte RAF-Terroristin, die über 30 Jahre untergetaucht war. Die Geschichte begann mit einem Podcast, in dem ein Mann namens Sebastian eine Party in Köln 2017 beschrieb, bei der eine Bekannte namens Monika behauptete, Daniela Klette zu sein. Sebastian fand später heraus, dass Klette gesucht wird. Die Behörden bestätigten die Festnahme in Berlin-Kreuzberg, wo Klette unter dem Namen Claudia Iwone lebte. In ihrer Wohnung fand man Bargeld, Waffen und falsche Ausweise.
Sebastians Geschichte und die Recherche des Podcast-Teams
02:42:07Sebastian hatte Monika 2012 bei politischen Aktivitäten kennengelernt, aber den Kontakt verloren. 2017 traf er sie wieder auf einer Party, wo sie ihre Identität verriet. Das Podcast-Team untersuchte die Geschichte mit KI-Tools, um Bilder von Monika und Daniela Klette zu vergleichen. Anfangs gab es kein Match, doch eine andere KI fand Bilder von Claudia Iwone in Berlin, die Klette zugeordnet wurden. Das Team veröffentlichte den Podcast im Dezember 2023, blieb aber unsicher, bis die Festnahme im Februar 2024 bestätigte, dass Claudia Iwone Daniela Klette war.
Hintergrund zur Roten Armee Fraktion und Klettes Rolle
02:53:46Die RAF entstand in den späten 1960er Jahren aus studentischen Protesten gegen Kapitalismus und US-Politik. Nach der Befreiung von Andreas Bader 1970 bildete sich die erste Generation, die Banküberfälle und Bombenanschläge verübte. Daniela Klette gehörte zur dritten Generation, die in den 1980er und 1990er Jahren Anschläge auf US-Einrichtungen und Gefängnisse verübte. Trotz der Auflösung 1998 blieben einige Mitglieder gesucht, und Klette war an mehreren Taten beteiligt, basierend auf DNA-Spuren. Sie lebte jahrelang unerkannt in Berlin.
Persönlicher Ausklang und Diskussion über Laufschuhe
03:00:05Der Stream endete mit persönlichen Gesprächen über Laufschuhe und Spiele. Der Streamer empfahl, richtige Laufschuhe zu kaufen, um Gelenke zu schützen, und erwähnte Modelle wie Nike Zoomfly und Adizero. Er plante, Spiele wie Ark Riders und Fortnite zu spielen, und kündigte den nächsten Stream am Freitag an. Es gab Ratschläge zur Schuhwahl für Gym und Laufen, mit Hinweisen auf Laufanalysen und KI-Empfehlungen. Der Streamer verabschiedete sich für die Nacht und bedankte sich bei den Zuschauern.