Wait, what? Der erste Behörden Cup und das noch vor GTA VI? Wir gehen rein.

Erster Behörden-Cup in GTA Online vor GTA VI gestartet

Wait, what? Der erste Behörden Cup un...
PolizeiHannover
- - 06:04:08 - 22.653 - Special Events

Ein beispielloses Event wurde in GTA Online initiiert: Verschiedene Polizeibehörden aus mehreren Regionen treten im ersten Behörden-Cup gegeneinander an. Noch vor Veröffentlichung von GTA VI messen sich die Einheiten in taktischen Operationen, Verfolgungsjagden und Koordinationsprüfungen. Das Turnier demonstriert die Zusammenarbeit im Rollenspiel-Bereich und fördert den Austausch zwischen den Gruppen. Im Fokus stehen professionelle Einsätze und die Authentizität von Polizeiarbeit in der virtuellen Welt.

Special Events

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Special Events

Begrüßung und Vorstellung des Behörden-Cups

00:02:24

Der Stream beginnt mit einer herzlichen Begrüßung der Community und der Erklärung des heutigen Events: dem ersten Behörden-Cup. Organisiert gemeinsam mit der Ehrenbehörde nehmen verschiedene Polizeibehörden und die Feuerwehr teil. Ein neues Studio wird präsentiert und die Verständlichkeit durch den Chat überprüft. Fokus liegt auf dem gemeinsamen Zocken und der Vernetzung statt auf GTA VI.

Turnierstart und digitale Präsenz

00:04:45

Das erste Spiel (Mecklenburg-Vorpommern vs. Bundespolizei) wird eingeläutet. Die Diskussion dreht sich um die digitale Präsenz der teilnehmenden Behörden: MV stellt seine neuen Social-Media-Kanäle vor, während die Bundespolizei auf Erfahrungen auf Plattformen wie X und WhatsApp zurückblickt. Besonders Twitch ist für MV ein absolutes Novum und wird live ausprobiert.

Entstehung und Ziel der Veranstaltung

00:07:44

Die Idee zum Behörden-Cup entstand aus einem gemeinsamen Podcast mit der Ehrenbehörde. Ziel ist es, verschiedene Behörden durch Gaming zu vernetzen und den Austausch zwischen den Vertretern zu fördern – auch über Kameraperspektiven hinaus. Erwähnt wird, dass das Turnier bereits viele Vertreter zusammengebracht hat und gegenseitiges Kennenlernen ermöglicht.

Internationale Beteiligung und Aufgabenklärung

00:10:31

Die Schweizer KantonsPolizei Aargau wird live zugeschaltet und als internationaler Gast vorgestellt. Im Chat wird eine Frage zum Einsatzzug gestellt, die Chris (Bundespolizei) beantwortet: Ein Einsatzzug besteht aus 30 Beamten, unterteilt in drei Gruppen. Unterschiede zur Bundespolizei und den Landespolizeien werden erläutert.

Persönliche FIFA-Erfahrungen und Spielvorbereitung

00:14:17

Mario (Polizei Berlin) erklärt seine FIFA-Spielhistorie: Das letzte Spiel war FIFA 98, Unterstützung kam von Familie und Freunden. Die Wahl von Schalke 04 wird als Herausforderung kommentiert. Es folgen Anekdoten über Erkennung im privaten Umfeld und positive Rückmeldungen durch die Community, insbesondere von Jugendlichen.

Motivation der Behörden und Präventionsarbeit

00:16:54

Die teilnehmenden Behörden begründen ihre Teilnahme: MV nutzt das Event zur Imagepflege und zum Austausch mit Bürgern, die Bundespolizei bestätigt uneingeschränkte Unterstützung ihrer Führung. Beide betonen den präventiven Aspekt – besonders im digitalen Raum (z.B. gegen Cyber-Grooming). Anonymität im Stream erleichtert hier sensible Themen.

Zukünftige Kooperationen und Einblicke in die Arbeit

00:22:14

Coupede Hannover plant nach dem Erfolg des Dezember-Starts eine Erweiterung des Netzwerks: Zusammenarbeit mit weiteren Behörden, Feuerwehr, Bundeswehr und Streamern. Angestrebt werden bisher ungewöhnliche Einblicke in Leitstellen oder Zeugewahrsamen. Interessierte Behörden werden zur Kontaktaufnahme aufgefordert.

Interaktive Spielelemente und laufende Turniere

00:29:52

Das Turnier wird mit Vorhersagen (Bets) und Kanalpunkten für Zuschauer aktiv gestaltet. Zwischen den Spielen (u.a. Hannover vs. Aargau) werden Fragen zu Bundesländern, Dienstgraden und Aufgaben der Behörden beantwortet. Hinzu kommen Service-Infos zur Bewerbung bei der Polizei (z.B. IT-Sicherheitsjobs) und Erklärungen zur Bahnmitfahrt in Uniform.

Städtevergleich und persönliche Interaktionen

00:52:38

Im Stream wird ein Vergleich zwischen deutschen Städten angestellt, wobei Hannover als aufregendere und spannendere Stadt mit den besten Autos dargestellt wird. Es folgen persönliche Interaktionen unter den Teilnehmern, einschließlich humorvoller Witze über Schutz und Kollegialität. Die Diskussion wechselt zu Fußballthemen wie Joshua Kimmich und Werder Bremen, wobei regionalbezogene Anspielungen auf norddeutsche Teams und die nordrhein-westfälische Herkunft einiger Teilnehmer gemacht werden.

Behördenkooperationen und Einstellungsvoraussetzungen

00:54:14

Es wird über Kooperationen zwischen Polizeibehörden verschiedener Bundesländer diskutiert, insbesondere über Tauschverfahren und gemeinsame Projekte wie den Behörden-Cup. Die Teilnehmer vergleichen Einstellungskriterien der Polizei, darunter Mindestgröße, Alter und BMI. Dabei wird betont, dass viele Behörden flexibler geworden sind, etwa bei der Körpergröße, während medizinische Standards wie Sehvermögen weiterhin wichtig sind, auch wenn Brillenträger nicht mehr ausgeschlossen werden.

E-Sports-Turnier und Uniformgestaltung

00:59:22

Angekündigt wird ein E-Sports-Turnier für verschiedene Polizeibehörden, bei dem Sponsoren und Kontakte eingebunden werden sollen. Die Diskussion über Uniformen zeigt, dass zwar eine grundlegende Einheitlichkeit im Design besteht, aber Bundesländer durch regionale Anpassungen wie abweichende Abzeichen oder Farbtöne unterscheiden. Langfristiges Ziel ist eine harmonisierte Uniformästhetik auf europäischer Ebene, aktuell jedoch wird die regionale Identität durch länderspezifische Elemente gewahrt.

Social-Media-Strategie der Polizei Berlin

01:02:16

Mario von der Polizei Berlin erklärt den Hintergrund seines Social-Media-Konzepts. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass Jugendliche eine anonyme Behörde kontaktieren müssen, was eine Hürde darstellt. Sein Ansatz: Persönliche Ansprechpartner wie 'Mario' oder 'Janni' schaffen Nahbarkeit. Das Konzept wurde von der Berliner Polizei unterstützt und führt zu positiven Rückmeldungen, wie Abitur-Bestätigungen oder Bewerbungen, die durch den direkten Kontakt motiviert wurden.

Berufsinformationsveranstaltungen und Offenheit

01:07:53

Die Teilnehmer berichten über Veranstaltungen wie Girls Day, Boys Day und Tage der offenen Tür, bei denen Interessierte Uniformen anprobieren und Parcours absolvieren können. Ziel ist es, die Polizei als nahbar und menschlich darzustellen. Besonders betont wird die Bedeutung solcher Events, um Vorurteile abzubauen und zu zeigen, dass Polizeiarbeit aus vielfältigen menschlichen Beziehungen und Alltagssituationen besteht, nicht nur aus Einsätzen.

Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr

01:12:25

Die Feuerwehr Hannover beschreibt die enge Kooperation mit der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr. Für große Einsatzlagen wie Stürme sind beide unverzichtbar: Die fünf Berufswachen ergänzen die 17 Freiwilligen Feuerwehren. Neu ist der Einsatz von Löschfahrzeugen bei Reanimationen für mehr Personalressourcen (High-Performance-CPR). Auch Hospitationen zwischen Polizei und Feuerwehr werden diskutiert, um gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Karriereweg des Vizepräsidenten

01:26:05

Der Vizepräsident der Polizei Hannover beschreibt seinen Werdegang: Einstieg 1984 im mittleren Dienst mit Abitur, später Beförderung in den gehobenen Dienst. Stationen waren Streifendienst, Kriminaldienst, Ministeriumstätigkeiten und Fachhochschule. Als Vizepräsident ist er für etwa 4.000 Mitarbeiter operativ und strategisch verantwortlich. Die Position ist politisch besetzt, aber die tägliche Arbeit neutral. Authentizität und Kommunikation sind zentral für die Führung.

Präventionsthemen und Veränderungen in der Polizeiarbeit

01:31:41

Zentrale Präventionsthemen sind Wohnungseinbrüche und Gewalttaten gegen Unbeteiligte. Besonders wird auf das Thema Fahrradhelme hingewiesen, da viele Unfälle durch fehlenden Schutz tragisch enden. Veränderungen seit den 1980ern umfassen mehr Diversität, modernere Optik und eine offener Bewerbergeneration, die Sinnhaftigkeit im Beruf sucht. Kommunikationsfähigkeit gilt als unverändert Kernkompetenz. Positive Beispiele wie die Rückgewinnung eines offenen Autos durch die Polizei Hannover unterstreichen den praktischen Dienstalltag.

Gewinnspiel-Start für Behördenbernd

01:50:23

Ein Public Service Announcement kündigt ein Gewinnspiel an: Den 'Behördenbernd' kann man gewinnen. Dazu müssen Zuschauer dem Instagram-Account 'Ehrenbehörde' folgen und in der Story raten. Der Gewinner wird unter allen Teilnehmenden ausgelost. Der Behördenbernd wird von allen anwesenden Polizeien unterschrieben, was die gemeinsame Aktion unterstreicht. Die Einladung geht auch an die schweizer Vertreter, die dies annehmen.

Austausch der Behörden untereinander

01:55:19

Die Polizei Berlin ist wieder im Stream zugegen, und das Gespräch dreht sich um den Mehrwert des Austauschs zwischen verschiedenen Behörden. Es wird betont, wie wertvoll es ist, die Perspektiven und Erfahrungen anderer Behörden zu hören, insbesondere wie Maßnahmen bei der Bevölkerung ankommen. Dieser interbehördliche Dialog wird als bereichernd beschrieben, da er oft zeigt, dass Herausforderungen überall ähnlich sind, selbst wenn interne Meinungen dazu polarisieren könnten.

Einladung zu offiziellen Kooperationen

02:00:14

Zuschauer aus anderen Bundesländern oder Dienststellen werden ausdrücklich eingeladen, gemeinsame Streams zu starten. Dies soll entweder Einblicke in das berufliche Leben der anderen Behörden geben oder ermöglichen, beim Stream mitzumachen. Interessierte sollen sich per Mail melden, um solche offiziellen Kooperationen zu besprechen. Dies unterstreicht das Ziel, Behörden über Streams hinaus zu vernetzen.

Stellungnahme zu politischen Themen im Chat

02:25:03

Der Stream nimmt auf einen kritischen Chat-Beitrag politischer Natur Stellung. Es wird betont, dass Polizei in Deutschland unabhängig von der politischen Ausrichtung Versammlungsfreiheit und Meinungsäußerung schützt. Jede Versammlung – egal ob pro-Palästina, pro-Israel oder andere – wird vor Angriffen geschützt. Der Chat wird gebeten, politische Themen außen vor zu lassen, während die Offenheit für sachliche Gespräche bestehen bleibt. Dies zeigt die Haltung zur Meinungsvielfalt.

Socken-Diskussion und Informelles Geplauder

02:31:39

In diesem Abschnitt des Streams geht es locker um das Thema Socken, insbesondere um Polizei-Niedersachsen-Socken, die getragen und diskutiert werden. Die Teilnehmer tauschen sich über Komfort und Aussehen aus, während sie im Hintergrund für ein Gewinnspiel einen Behördenband vorbereiten, der später signiert und verlost werden soll. Es entstehen humorvolle Interaktionen über das Anprobieren der Socken und die Einhaltung von Kleiderordnungen, wobei betont wird, dass individueller Style im Rahmen der Regeln möglich ist. Parallel dazu werden erste Community-Interaktionen über Plattformen wie Instagram angekündigt, um die Zuschauerschaft einzubinden und das Event aufzuwerten.

Cyber-Grooming: Risiken und Prävention

02:35:08

Der Fokus verschiebt sich auf das ernste Thema Cyber-Grooming. Es werden Statistiken vorgestellt, die belegen, dass besonders Jugendliche und Kinder von Online-Anbetrachtungen betroffen sind. Die Gefahren werden detailliert erklärt: Täter nutzen soziale Plattformen, um Vertrauen aufzubauen und schrittweise persönliche Daten oder Bilder zu erlangen. Die Polizei betont, dass Prävention entscheidend ist, und stellt Hilfsplattformen wie 'Fakt CEPA' und 'ClickSafe' vor, die Meldemöglichkeiten und Beratung bieten. Eltern und Schulen werden aufgefordert, Medienkompetenz zu fördern und technische Kindersicherungen auf Geräten zu aktivieren, um unerwünschte Kontakte zu verhindern.

Bildmissbrauch und Handlungsempfehlungen

02:46:40

Es folgt eine intensive Diskussion über die Verbreitung unerwünschter Inhalte, insbesondere von Bildern und Videos. Es wird klargestellt, dass auch der Besitz oder die Verbreitung von KI-generierten Kinderbildern strafbar ist. Die Teilnehmer ermutigen Betroffene, solche Vorfälle nicht zu ignorieren, sondern zu melden, zu blockieren und Anzeige zu erstatten. Hilfsorganisationen wie HateAid werden genannt, um psychologische Unterstützung anzubieten. Die Polizei stellt ihre niedrigschwelligen Angebote vor, darunter die Online-Wache, und betont, dass Offenheit gegenüber den Behörden wichtig ist, um präventiv gegen digitale Gefahren vorzugehen.

FIFA-Turnier und interdisziplinäre Zusammenarbeit

02:56:10

Der Stream wechselt zu einem unterhaltsamen FIFA-Turnier, an dem mehrere Behörden wie die Bundespolizei und Feuerwehr teilnehmen. Es werden Live-Anrufe von E-Sportlern wie Zabrex integriert, die das Event auflockern. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Social-Media-Kooperationen hervorgehoben, um Präventionsbotschaften breit zu streuen. Die Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, um über gemeinsame Projekte zu sprechen und die Vernetzung zwischen verschiedenen Sicherheitsbehörden zu stärken. Zuschauer können über Chat-Interaktionen mit einbezogen werden, z.B. durch Tipps zum Turnierausgang oder Standortabfragen.

Karrieremöglichkeiten und Uniformfragen

03:03:59

Es werden Fragen zur Polizeikarriere beantwortet, insbesondere zu Altersgrenzen und Voraussetzungen für den mittleren oder gehobenen Dienst. Klargestellt wird, dass Bewerbungen bis zu einem bestimmten Alter (je nach Bundesland bis 36 oder 40 Jahre) möglich sind. Diskutiert wird auch die Kleiderordnung, etwa das Tragen von Hemden und Krawatten oder den Verzicht auf Mützen im Social-Media-Bereich, um eine bessere Kommunikation mit dem Publikum zu gewährleisten. Die Teilnehmer betonen, dass die Uniform Identität schafft, aber auch Raum für individuelle Bequemlichkeit lässt.

Bahnhofssicherheit und Gefahrenprävention

03:12:26

Im letzten Abschnitt geht es um die Arbeit der Bundespolizei an Bahnhöfen und im Zugverkehr. Es werden konkrete Gefahrenquellen wie der Kontakt mit Oberleitungen, das U-Bahn-Surfen oder das zu nahe Heranhalten an Bahnsteigkanten beschrieben. Die Polizei erklärt die Abläufe bei Einsätzen, die Koordination mit der Feuerwehr und die Bedeutung von Durchsagen zur Einhaltung von Sicherheitsabständen. Präventionsmaßnahmen und Aufklärung der Öffentlichkeit werden als zentral dargestellt, um Unfälle zu vermeiden, und es werden Tipps gegeben, wie man sich in Bahnhofsnähe sicher verhält.

Warnung vor gefährlichen Mutproben

03:20:19

Es wird ausdrücklich vor sogenannten Mutproben gewarnt, insbesondere im Kontext von Jugendlichen, die durch Unwissenheit zu lebensgefährlichen Handlungen verleitet werden. Diese Aktionen werden als Wahnsinn und Schwachsinn bezeichnet, da sie nicht nur die eigenen Leben gefährden, sondern auch andere in Gefahr bringen. Als Alternative wird empfohlen, lieber positive TikTok-Videos zu erstellen, anstatt riskante Scheinmutproben durchzuführen, die zu schweren Unfällen mit psychischen Folgen für Bystander und Rettungskräfte führen können.

Stolz auf Vielfalt der Polizeiberufe

03:22:44

Der Stream betont die Vielseitigkeit bei der Polizei Berlin mit über 110 verschiedenen Berufen, darunter auch Kfz-Mechatroniker für Polizeifahrzeuge und Social-Media-Tätigkeiten. Es wird zur Bewerbung aufgefordert, mit Hinweis auf die Bewerbungsfrist bis Ende März. Besonders hervorgehoben wird, dass Polizeiarbeit weit über traditionelle Aufgaben hinausgeht und auch kreative Bereiche wie Twitch-Streams umfasst, um die Öffentlichkeit näher an die Arbeit heranzuführen.

Ankündigung NDR-Reportage und Klarstellung

03:24:01

Die Polizei Hannover kündigt eine NDR-Reportage für den 13. November an und reagiert auf Kritik bezüglich Steuergeldern. Es wird klargestellt, dass die Aktivitäten nicht zum Spaß oder Selbstzweck durchgeführt werden, sondern dem Ziel dienen, präsent und ansprechbar zu sein – auch außerhalb erwarteter Orte. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und Hilfestellung bei Problemen zu bieten, insbesondere für Jugendliche.

Polizei als nahbarer Partner der Gesellschaft

03:24:53

Es wird die Rolle der Polizei als empathischen Helfer diskutiert, der nicht nur zur Bewerbung motivieren, sondern auch als Anlaufstelle für Problemlösungen dienen soll. Die Motivation für den Beruf wird mit dem Erfüllungsgefühl nach geleisteter Hilfe begründet. Unterstrichen wird die Bedeutung von Präsenz in unerwarteten Kontexten wie Social-Media-Streams, um Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung zu verbinden.

Präventionsarbeit im digitalen Raum

03:31:40

Angesichts steigender Fallzahlen in gefährlichen Messengergruppen, die zu Selbst- oder Fremdverletzungen anstiften, betont die Polizei die Dringlichkeit digitaler Aufklärung. Schulbehörden werden über Risiken informiert, da viele Erwachsene die digitale Welt Jugendlicher nicht verstehen. Es wird Medienkompetenz als Schlüssel beschrieben, um Kinder zu schützen und positive Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen – ergänzend zu positiven Beispielen wie gemeinschaftlichen Streams.

Neuer Scanning-Koffer für Schulprävention

03:36:37

Die Polizei Hannover stellt einen portablen Scanning-Koffer vor, der mit Monitor und Konsole ausgestattet ist, um über Präventionsteams direkten Austausch mit Schülern zu ermöglichen. Das Gerät ähnelt einem modernen Spielkoffer und soll Diskussionen über digitale Medien an Schulen anregen. Hintergrund ist die Omnipräsenz digitaler Geräte, die nicht ignoriert werden kann – stattdessen soll verantwortungsvoller Umgang vermittelt werden.

Debatte zu Handynutzung in Schulen

03:37:27

Der Chat wird aktiv in die Diskussion um Handverbote in Schulen einbezogen: Zwei Lager treten gegeneinander an – Befürworter eines strengen Verbots (Option 1) und Befürworter aktiver Medienerziehung (Option 2). Als Argumente fallen Ablenkung im Unterricht, aber auch die Notwendigkeit, digitale Kompetenzen gezielt zu fördern. Lösungsvorschläge sind Handygaragen oder zeitlich kontrollierte Nutzung, wobei betont wird, dass Verantwortung bei Eltern und Schule gemeinsam liegt.

Behörden-Cup mit internationaler Beteiligung

03:52:53

Während des FIFA-Turniers werden teilnehmende Behörden vorgestellt: Polizei Berlin (erkennbar an neongelber Kleidung), Bundespolizei, Polizei Hamburg, Feuerwehr Hannover und Kantonspolizei Aargau (Schweiz). Es wird auf Charity-Aspekte hingewiesen (gewinnbares signiertes Behördenbären-Poster) und die Bedeutung von Gemeinschaftsprojekten betont. Auch auf die anhaltende Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg wird hingewiesen, die für ihre Social-Media-Präsenz gelobt wird.

Herausforderungen und emotionale Belastung im Polizeialltag

04:11:40

Die Polizeiarbeit ist geprägt von negativen Ereignissen wie Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Todesnachrichten, die erhebliche emotionale Belastungen verursachen. Diese Erfahrungen beeinflussen den Alltag der Beamten, da sie oft mit menschlichem Leid konfrontiert werden und Erlebtes mit nach Hause nehmen. Die Ausbildung bereitet durch theoretische und praktische Elemente vor, doch die Realität erfordert individuelle Bewältigungsstrategien. Ein Beispiel ist das visualisierte Anlegen eines imaginären Schutzmantels vor schwierigen Einsätzen, um nach dem Dienst wieder ins Privatleben zurückzukehren. Die Uniform trennt berufliches und privates Umfeld, schafft jedoch auch Distanz im öffentlichen Raum.

Auftakt des Behörden-Cups und erste Spiele

04:20:00

Der erste Behörden-Cup wird als neues Event vorgestellt, mit dem Ziel, regelmäßig stattzufinden. Das Turnier fördert den Austausch zwischen verschiedenen Behörden wie Polizei, Feuerwehr und THW. Aktuell steht ein Spiel zwischen Polizei Hannover und Feuerwehr Hannover an, wobei beide Teams bereits für das Halbfinale qualifiziert sind. Auf Instagram wird ein Gewinnspiel für den 'Behördenbernd' angeboten. Neben dem sportlichen Wettkampf wird die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz betont, die trotz kleiner Rivalitäten auf Gegenseitigkeit beruht. Der Chat zeigt bundesweites Interesse, was die Reichweite unterstreicht.

Einsätze und Besonderheiten der Autobahnpolizei

04:23:20

Die Autobahnpolizei in Hannover überwacht ein dichtes Netz mit 330 Kilometern Autobahn, drei Autobahnkreuzen in kurzer Nähe und drei Rastanlagen. Besonders die A2 ist durch starken Pendlerverkehr aus Polen und Richtung Niederlande frequentiert, was zu häufigen Unfällen führt. Geschwindigkeitsmessungen erfolgen durch Nachfahren mit 20% Toleranz; extreme Überschreitungen führen zu erhöhten Strafen. Der Dienst umfasst nicht nur Verkehrskontrollen, sondern auch die Aufklärung von Straftaten und die Unterstützung bei Unfällen. Die Zusammenarbeit mit anderen Einheiten ist essenziell, besonders bei schweren Unfällen, die oft dramatische Bilder hinterlassen.

Kooperation und Dynamik mit der Feuerwehr

04:28:20

Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr wird als brüderlich beschrieben, trotz kleiner Scherze über Parkpositionen an Einsatzstellen. Bei Einsätzen ergänzen sich die Behörden: Die Feuerwehr fokussiert sich auf Brandbekämpfung und Rettung, während die Polizei Sicherheit gewährleistet und Verkehr regelt. Beide Seiten betonen, dass die Arbeit mehr umfasst als nur die klassischen Blaulicht-Einsätze – auch der Innendienst mit Bürgerservice, Anzeigenaufnahme und Prävention ist zentral. Für Feuerwehrleute führt die Erfahrung im Dienst oft zu erhöhter Vorsorge im Privatleben, etwa durch private Feuerlöscher.

Einstiegsbedingungen und Karrieremöglichkeiten

04:46:40

Spätbewerber können bei der Polizei Hamburg mit bis zu 40 Jahren (mittlerer Dienst) bzw. 41 Jahren (gehobener Dienst) einsteigen. Auch mit Diabetes ist eine Verwendung als Angestellter im Polizeidienst möglich, sofern der Gesundheitszustand stabil ist. Die Laufbahn bietet Entwicklungsmöglichkeiten bis zum Polizeivizepräsidenten, wobei die Einstellungsvoraussetzungen je nach Bundesland variieren. Interessenten finden Details auf den Karriereseiten der Polizeibehörden. Besonders ehemalige Bundeswehrangehörige sind häufige Bewerber. Der Dienst im Innendienst umfasst vielfältige Aufgaben von der Einsatzdisposition über Öffentlichkeitsarbeit bis zur Infrastrukturplanung.

Persönliche Erfahrungen im Polizeidienst

05:04:13

Der Gesprächspartner teilt Erlebnisse aus seiner Zeit bei der Bereitschaftspolizei, insbesondere während eines Einsatzes in Braunschweig mit einem Fanmarsch. Er betont den Zusammenhalt im Team und die gemeinsamen Einsätze, die als große Liebe in seiner Dienstzeit galten. Dabei wird der Alltag eines Polizisten beschrieben: Streifendienst, Nachtdienste, Verkehrsunfallaufnahme und Handzeichen schreiben. Diese Tätigkeiten gelten als Basis des Berufs, auch wenn der Job sehr vielfältig ist und nicht nur aus Streifendienst besteht. Der Beruf ermöglicht unterschiedliche Einsatzbereiche, die Erfüllung bieten.

Leitstellenarbeit und Dienstherrenwechsel

05:06:16

Es wird die Arbeit in der Leitstelle (110 und 112) erläutert, die rund um die Uhr besetzt ist. Besonders intensiv sind Einsätze wie Silvester in Großstädten. Eine Frage aus dem Chat zum Dienstherrenwechsel, also dem Wechsel des Bundeslandes, wird beantwortet: Ein Wechsel ist möglich, erfordert jedoch einen Tauschpartner und gleiche Voraussetzungen wie Dienstgrad und Alter. Der Prozess kann schwierig sein und Geduld erfordern. Es wird darauf hingewiesen, dass Praxiserfahrung vor einem Wechsel in ministeriale Bereiche sinnvoll ist.

Pilotenausbildung bei der Polizei

05:08:12

Die Ausbildung zum Polizeipiloten wird detailliert erklärt. Voraussetzungen sind der gehobene Dienst, abgeschlossene Grundausbildung und eine Bewerbung. Die Ausbildung findet in St. Augustin bei der Bundespolizei statt und dauert zwei bis zweieinhalb Jahre. Es werden beeindruckende Einsätze mit Hubschraubern beschrieben. Auch für den mittleren Dienst gibt es Rollen als Operator oder Flugtechniker. Diese Positionen erfordern spezielle Ausbildungen und lange Präsenz in der Flugschule, bieten aber einzigartige Karrierewege.

Karrieremöglichkeiten nach der Grundausbildung

05:10:02

Nach der Grundausbildung können Beamte verschiedene Fachbereiche anstreben, wie Ermittlungsdienst, Leitstelle, Hundestaffel oder Pferdestaffel. Man bewirbt sich auf spezifische Laufbahnen, muss aber oft zunächst in der Erstfunktion bleiben. Die Vergabe von Positionen hängt vom Bedarf ab und kann längere Wartezeiten erfordern. Es wird betont, dass der Beruf vielfältige Möglichkeiten bietet, um individuelle Interessen zu verfolgen, und dass Bewerbungen für verschiedene Bereiche möglich sind.

Aufstiegsmöglichkeiten und Führungslaufbahnen

05:11:59

Der höhere Dienst wird als Laufbahn vorgestellt, die oft ein zweites Staatsexamen oder ein Studium erfordert. Es wird das Beispiel eines Polizeipräsidenten genannt, der als Polizeivizepräsident begann und sich über verschiedene Stationen hocharbeitete. Auch der Aufstieg vom mittleren in den höheren Dienst durch Weiterbildungen wird beschrieben. Der Polizeipräsidentenposten kann ein politisches Amt sein, das mit Regierungsdirektor verbunden ist. Diese Karrierewege zeigen, dass kontinuierliche Weiterbildung und Führungserfahrung entscheidend sind.

Tattoo- und Kleidungsrichtlinien bei der Polizei

05:14:16

Zu Tattoos werden klare Regeln genannt: Sie müssen bei der Einstellung angegeben und dürfen keine politische oder diskriminierende Bedeutung haben. Solange sie verdeckt tragbar sind, gelten sie meist nicht als Hindernis. Im Sommer gibt es keine Vorschrift für kurze Ärmel; lange Hemder sind erlaubt, um Tattoos zu verdecken. Viele Beamte tragen Poloshirts und Armschoner im Dienst. Die Richtlinien sind praxisorientiert und berücksichtigen die modernen Anforderungen an das Erscheinungsbild.

Danksagung und Ausblick auf zukünftige Events

06:01:26

Der Streamer bedankt sich bei den Zuschauern für die Teilnahme und betont, dass der Stream ohne sie nicht möglich gewesen wäre. Es wird auf das nächste Turnier im kommenden Jahr hingewiesen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder sich bei Problemen an die Polizei zu wenden. Die Zuschauer werden ermutigt, sich bei Polizeibehörden zu bewerben, und es wird für Bewerbungen in Berlin, Hamburg und Niedersachsen geworben. Der Abschluss zeigt die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit für die Nachwuchsgewinnung und Prävention.

Raid auf Ehrenbehörde und Behördenbernd-Verlosung

06:02:46

Am Ende des Streams wird ein Raid auf den Kanal der 'Ehrenbehörde' angekündigt, wo eine Verlosung des 'Behördenbernd' stattfindet. Die Zuschauer werden aufgefordert, zum anderen Kanal zu wechseln, um an der Verlosung teilzunehmen. Es wird betont, dass dies Teil der gemeinsamen Aktion ist und die Kooperation zwischen verschiedenen Behörden fördert. Der Raid dient dazu, die Community zu vernetzen und zusätzliche Aufmerksamkeit für das Turnier zu generieren.