Hinter Gittern! Wir reden mit David über das Polizeigewahrsam.
David spricht über Erfahrungen im Polizeigewahrsam Hannover
In der Reportage erklärt Polizeioberkommissar David den Alltag im Polizeigewahrsam Hannover. Er beschreibt die Aufnahmeprozeduren, die Einrichtung der Zellen und die Betreuung von Gefangenen. David schildert zudem, wie Polizeibeamte mit emotionalen Situationen umgehen und welche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind. Der Beitrag zeigt die Hintergründe des Gewahrsams aus polizeilicher Perspektive.
Begrüßung und Einleitung des Streams
00:05:25Nach einem kurzen Soundcheck wird der Livestream eröffnet. Die Moderatoren bedanken sich für das schnelle Erscheinen der Zuschauer im Chat und erwähnen, dass diverse Personen wie Vanessa, Mama Bär und JD Cap anwesend sind. Es wird direkt auf die letzte Verbindung des Kanals zum Marienkäfer-Stream verwiesen, bei dem dieser mit seinem Bus geholfen hat, Menschen in Berlin in warmen Räumen unterzubringen. Außerdem wird eine geplante Katastrophenfall-Erklärung und die Wiederaufnahme des Kontakts zum Marienkäfer angesprochen, mit dem Zuschauern mehr Themen versprochen werden.
Wetterbedingungen und Verkehrsauswirkungen
00:06:58Das Gespräch wird auf das zuvor herrschende schlechte Wetter in Hannover und Umgebung gelenkt. Die Moderatoren und Zuschauer berichten von starken Schneefällen, die zu Verkehrsbehinderungen, Ausfällen von Straßenbahnen und Schulen sowie Teilausfällen der Berufsschule führten. Es wird diskutiert, warum bei Schnee viele Bahnstrecken sofort stillgelegt werden. Dabei werden technische Erklärungen wie Probleme mit den Weichen oder Verschmutzungen unter den Schienen erwogen, die eine Bewegung der Schienen bei Frost verhindern und zum Ausfall der Züge führen könnten.
Polizeieinsätze während der Wetterlage
00:10:25Ein Polizeimitarbeiter namens Summer wird zugeschaltet, der die Situation am Wochenende beschreibt. Die Winterdienste konnten den massiven Schneefall auf den Autobahnen (besonders der A2) nicht bewältigen. LKWs rutschten auf der vereisten Fahrbahn ab, sperrten die Autobahnen und erforderten schwere Einsatzkräfte zur Bergung. Besonders wies er auf das Problem hin, dass durch überfahrene Schneemassen eine dicke Eisschicht entsteht, die das Drehen von LKWs bei minimaler Abweichung von der Ideallinie verursacht. Der Dienst war für die Streifendienste und den Einsatzleitdienst extrem fordernd, mit zehn Stunden ununterbrochenen Einsätzen.
Ankündigung des Gastes David und Berufsvorstellung
00:18:46Der Livestream kündigt den Gast David vom Polizeigewahrsam (PG) an. David soll Geschichten aus seinem Berufsalltag erzählen und den Zuschauern Fragen zum Polizeigewahrsam beantworten. Zudem wird für den IT-Recruiting Day in Niedersachsen (am Samstag in Laatzen) geworben. Dieser bietet Informationsveranstaltungen und direkte Bewerbungsmöglichkeiten, auch für IT-Forensik und Automotive IT. David und der Moderator betonen die Bedeutung von IT-Forensik bei der Polizei, da Smartphone-Daten, Drohnen und Autos eine zentrale Rolle in Ermittlungen spielen. Es werden auch geplante IRL-Streams und Besuche bei anderen Dienststellen (wie dem Kriminaltechnischen Institut) angekündigt.
Einblicke in die IT-Forensik und Cybercrime-Bereiche
00:23:16Es folgt eine vertiefte Diskussion über die IT-Forensik und Cybercrime-Abteilungen der Polizei. Moderator Summer erklärt, dass es sowohl im LKA (Landeskriminalamt) als auch in den Flächenbehörden Cybercrime-Abteilungen gibt, wobei die Arbeitsschwerpunkte variieren. Cybercrime-Ermittlungen sind global angelegt und beinhalten Kooperationen mit Behörden wie Europol, Interpol oder dem FBI. Eingegangen wird auch auf die Bedeutung von Cybercrime generell, wobei betont wird, dass traditionelle Kriminalität wie Einbrüche oder Autodiebstähle nicht weniger werden. Es wird davor gewarnt, Cybercrime zu verharmlosen, da Attacken auf kritische Infrastrukturen zunehmen. Deshalb müssen sich die Sicherheitsbehörden stetig weiterentwickeln.
Berufsinformationen: Homeoffice, Motorradstaffel und Prävention
00:24:54Das Thema wechselt zu Arbeitsbedingungen bei der Polizei. Homeoffice wird in Bereichen wie dem Streifendienst verwehrt, ist im Ermittlungsdienst oder im LKA jedoch möglich, besonders seit der Corona-Pandemie und dank moderner Technik wie Tablet-PCs. Außerdem wird die Motorradstaffel erwähnt, für die der Moderator einen geplanten, noch nicht näher spezifizierten Inhalt verspricht. Der Schwerpunkt liegt anschließend auf der Präventionsarbeit der Polizei, insbesondere bei Betrugsmaschen wie dem Enkeltrick. Hier wird zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen und die Polizei als wichtiger Ansprechpartner für Beratungen, Präventionsarbeit und bei bereits passierten Fällen genannt.
Aufklärung über Betrugsmaschen und Phishing
00:50:11Das Gespräch dreht sich um diverse Betrugsmaschen, insbesondere Phishing-Mails und Anrufe. Es wird betont, dass diese Methoden trotz Aufklärung weiterhin erfolgreich sind, da selbst medienkompetente Personen manchmal zweifeln. Beispielhaft werden Fakes von Banken, PayPal, DHL und Anrufe von vermeintlichen Polizeibeamten oder Europol genannt. Es wird empfohlen, bei verdächtigen Schreiben nichts zu bezahlen, stattdessen eine Dienststelle oder die Online-Wache aufzusuchen. Weiterhin wird erklärt, wie man durch einfaches Googeln des Absenders schnell Informationen zu Fakes und Verhaltensweisen findet.
Enkeltrick und organisierte Kriminalität
00:53:59Der Enkeltrick und ähnliche Methoden wie Schockanrufe oder falsche Polizeibeamte werden behandelt. Es wird die Herausforderung beschrieben, dass diese Täter meist nicht in Deutschland sitzen und Telefonnummern sowie Namen falsch sind, was die Verfolgung erschwert. Gleichzeitig wird jedoch betont, dass die Polizei große Erfolge erzielt, indem sie gegen ganze Gruppierungen und organisierte Strukturen ermittelt. Es gibt internationale Zusammenarbeit und Umfangsermittlungen, um auch die Hintermänner anzugehen, auch wenn nicht jeder Täter erwischt wird.
Einführung des Gastes David vom Polizeigewahrsam
01:03:21Der Gast David aus dem Polizeigewahrsam (PG) Hannover wird vorgestellt. Er erklärt, dass er seit 2014 im PG arbeitet, nachdem er zuvor im Streifendienst tätig war. Das PG ist eine zentrale Einrichtung, in der Verdächtige bis zu einer gerichtlichen Entscheidung untergebracht werden, ähnlich einem Polizeigefängnis. David beschreibt, dass man im PG Extremsituationen von Menschen direkt nach Festnahmen oder Gewaltverbrechen erlebt, was sowohl belastend als auch faszinierend sein kann, da es ein unvorhersehbares Arbeitsfeld ist.
Betriebsabläufe und Regeln im Polizeigewahrsam
01:09:12Es werden praktische Details zum PG erklärt. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- oder Sammelzellen (bis zu 40 Personen, z.B. bei Großereignissen). Die Ausstattung ist zweckmäßig, z.B. gibt es keine Decken aus Sicherheitsgründen, aber überwachte Zellen bei Eigen- oder Fremdgefährdung. Das Personal entscheidet nach Risiko, wer in die videoüberwachte Zelle kommt. Zur Verpflegung: Bei kurzer Aufenthaltsdauer wird oft auf eine Standardverpflegung verzichtet, aber bei Bedarf (z.B. bei längeren Wartezeiten) gibt es Marmeladen- oder Käsebrote. Auch zur Personalstärke wird Stellung genommen – es gibt etwa 3.000–3.500 Gewahrsamnahmen pro Jahr mit schwankender Belegung.
Besondere Alltagsaspekte und Herausforderungen
01:26:06Im PG gibt es spezifische Regeln für Bücher, da diese nur im Langzeitengewahrsam (bis zu 14 Tage, bei Terrorismusverdacht bis 21 Tage) erlaubt sind. Bei Standardgewahrsam (z.B. wegen häuslicher Gewalt) sind keine Bücher zugelassen. Es wird auch auf körperliche Auseinandersetzungen eingegangen: Die Beamten tragen gelegentlich Schienbeinschoner, da es häufig zu Tritten und Schlägen bei zwangsweisen Maßnahmen kommt. David beschreibt, dass die Arbeit physisch fordernd sein kann und manchmal Einsätze mit aggressiveren Personen durchgeführt werden müssen, was zum Alltag gehört.
Beschreibung der Gewahrsamsituation und Abläufe
01:34:21Der Gewahrsam beschreibt extreme Situationen, in denen sich Inhaftierte befinden, oft ohne Sprachkenntnisse oder Verständnis für polizeiliche Maßnahmen. Das historische Polizeigefängnis wirkt wie ein echtes Gefängnis, was die Ernsthaftigkeit der Lage verdeutlicht. Inhaftierte müssen sich ausziehen und in Zellen gehen, wobei es häufig zu Widerstand kommt, sei es körperlich oder verbal. Die Polizei handelt hierbei nach rechtlichen Vorschriften, und das Ausziehen ist nicht verweigerbar, da es in der Gewahrsamsordnung festgeschrieben ist. Auch Durchsuchungen sind Teil der Maßnahmen und werden im Rahmen der Verhältnismäßigkeit durchgeführt.
Schwierige Momente und rechtliche Grundlagen
01:35:41Zu den anspruchsvollsten Momenten gehören Inhaftierte unter Drogeneinfluss oder mit psychischen Problemen, die unberechenbar werden. COVID-19 hatte zusätzliche Auswirkungen, etwa durch soziale Isolation. Kommunikationsbarrieren erschweren die Situation, aber Polizisten sind im Umgang mit psychisch Kranken geschult und ziehen bei Bedarf Rettungsdienste oder Ärzte hinzu. Die Entscheidung über Gewahrsamsfähigkeit wird stets von Ärzten getroffen, um rechtliche Haftungsrisiken zu vermeiden. Schwere Delikte führen oft zu ruhigeren Festnahmen, da die Betroffenen die Konsequenzen kennen, während Drogenfälle chaotischer verlaufen.
Kommunikation, Übersetzer und Inhaftiertenrechte
01:38:21Bei Kontrollen wird auf Geschlechter trennung geachtet: Frauen kontrollieren Frauen, Männer Männer. Für Transpersonen wird individuell gelöst, und Kommunikation ist der Schlüssel – Inhaftierte sollen ihre Unsicherheiten äußern. Google-Übersetzer und Dolmetscher werden eingesetzt, um Inhaftierte über ihre Rechte und den Ablauf zu informieren. Die Kosten für eine Gewahrsamsnacht betragen 72 Euro, übernommen vom Haushalt der Polizeidirektion, während Festnahmekosten durch die Staatsanwaltschaft geregelt werden. Inhaftierte haben das Recht auf Schweigen und rechtlichen Beistand, und Dolmetscher werden bei Vorführungen vor Gericht gestellt.
Kosten, Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Anzeigen
01:41:45Die Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft ist eng, da diese das Vorverfahren leitet. Polizisten können nicht eigenständig einsperren, und bei Einzelfällen wird abgestimmt. Online-Anzeigenportale der Polizei Hannover sind für Betrugsversuche oder Spam-Mails geeignet, nicht für kleinere Diebstähle. Inhaftierte, die kooperativ sind, erhalten keine zusätzlichen Freiheiten, aber freundliches Verhalten kann im Rahmen der Ermessensprüfung zu milderen Abläufen führen. Anzeigen gegen Polizisten sind häufig, da Grundrechtseingriffe wie Festnahmen oder Durchsuchungen überprüft werden, und Transparenz durch Protokollierung hilft bei Entlastung.
Polizeiarbeit, Waffeneinsatz und Rechtsfragen
01:45:56Dienstwaffen werden im Gewahrsam nicht getragen, da Polizisten hier unter den Vorschriften des NPOG handeln. Bei Streifendienst ist der Waffeneinsatz unter Notwehrbedingungen möglich, und Ermittlungen danach dienen der Entlastung. Das Jedermannsfestrecht erlaubt festzuhalten, wenn jemand auf frischer Tat ertappt wird, etwa bei Ladendiebstahl, jedoch muss jede Maßnahme verhältnismäßig sein. Juristische Aspekte werden in Ausbildung vermittelt, und Respekt gegenüber Polizei ist trotz gesellschaftlicher Veränderungen wichtig. Angriffe auf Polizisten sollten härter bestraft werden, aber ein neutraler Umgang mit allen Inhaftierten, auch schweren Straftätern, ist entscheidend.
Gesellschaftlicher Kontext und Online-Anzeigen
01:53:21Die gesellschaftliche Respektlosigkeit gegenüber Polizei und Rettungskräften nimmt zu, doch Angriffe darauf sollten stärker geahndet werden. Im Gewahrsam werden Geschlechter getrennt untergebracht: Männer in der unteren Etage, Frauen in der oberen, mit speziellen Bereichen für Transpersonen. Das Personal ist nicht ausgewogen, aber es ist immer mindestens eine Frau im Dienst. Online-Anzeigen der Polizei Hannover bieten eine einfache Möglichkeit, Betrug oder Spam zu melden. Der Streamer erwähnt die Doku, in der er mitgewirkt hat, und zeigt Clips aus Kontrollen, die menschliches Verhalten und Ermessen der Polizisten demonstrieren.
Erlebnisse aus der Doku und persönliche Erfahrungen
02:02:04Aus der Doku werden Szenen mit schweren Fällen wie einem Doppelmörder oder Drogenkriminalität beschrieben, etwa einen Albaner mit Kokain im Rektum. Prominente Personen kommen selten vor, da Gewahrsam meist temporär ist. Krasseste Erlebnisse sind Fixierungen psychisch kranker Inhaftierter, die sich selbst verletzen, oder schwere Delikte wie der Mordfall eines 14-Jährigen. Die Arbeit mit psychisch kranken Straftätern ist herausfordernd, da sie menschliches Leid sichtbar macht. Belastungen für Polizisten werden durch professionellen Umgang und humanitäre Geste wie Duschen oder Essen minimiert, um die menschliche Seite zu wahren.
Diskussion der Doku-Szenen und Abschluss
02:09:34Es werden konkrete Doku-Szenen gezeigt, etwa eine mit Summer, die im Hintergrund auftrat. Inhaftierte verhalten sich oft ruhig, wenn sie kooperieren, und erhalten ihre Sachen nach der Entlassung zurück. Eine Szene verdeutlicht, wie Polizisten bei verletzten, alkoholisierten Personen ihr Ermessen nutzen, um Hilfe zu leisten, statt Zwang anzuwenden. Der Streamer betont die Wichtigkeit von Kommunikation und Respekt, auch in schwierigen Situationen. Abschließend wird angeregt, weitere Doku-Inhalte zu besprechen, und der Chat wird einbezogen, um Fragen zu beantworten.
Einführung in das Polizeigewahrsam
02:16:31Im Stream wird ein typischer Ablauf im Polizeigewahrsam beschrieben. David erklärt, wie Personen in eine Zelle im ersten Obergeschoss gebracht werden, wo sie Decken erhalten. Es wird deutlich, dass der Gewahrsam unter Zwang erfolgen kann, wie etwa bei der Durchsuchung von Kleidung. David betont, dass dies kein Problem sei und dass die Polizei im Dienst sei. Der Fokus liegt auf der Darstellung der alltäglichen Prozedur, wobei auch auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen wird.
Ablauf einer Zwangsdurchsuchung
02:17:31Der Stream beschreibt detailliert, wie eine Entkleidung gegen den Willen der Person durchgeführt wird. David erläutert, dass dies notwendig sein kann, um Sicherheit zu gewährleisten, und dass die Polizei dabei professionell vorgeht. Es wird erklärt, dass Personen oft zuvor darauf hingewiesen werden und dass der gesamte Vorgang dokumentiert wird. Die Diskussion geht auch auf den psychologischen Druck ein, den solche Situationen auf die Betroffenen ausüben können.
Rechtliche Grundlagen von Fixierungen
02:18:04Hier wird intensiv über Fixierungen gesprochen, eine Maßnahme, die nur bei erheblicher Eigen- oder Fremdgefährdung angewandt wird. David erklärt, dass die Anordnung durch Vorgesetzte oder Einsatzführer erfolgt und im Dienstnachweisbuch dokumentiert wird. Es wird betont, dass jede Fixierung von einer „Folterkommission“ überprüft wird, die aus Juristen und Ärzten besteht, um sicherzustellen, dass sie rechtmäßig und mildeste Mittel war. Die Diskussion zeigt, wie komplex die rechtlichen und ethischen Abwägungen in der Polizeiarbeit sind.
Umgang mit Personen unter Einfluss von Alkohol oder Drogen
02:19:31David berichtet von Erfahrungen mit Personen, die unter Drogen oder Alkohol standen, und wie diese sich nach ihrer Entlassung oft entschuldigen. Er beschreibt, dass solche Situationen selten sind, aber vorkommen, und dass die Polizei versucht, mit Verständnis zu reagieren. Es wird erläutert, dass Personen nach der Ausnüchterung manchmal ihre Handlungen bereuen und sich entschuldigen. David betont, dass die Polizei versucht, professionell zu bleiben, auch wenn Beleidigungen oder aggressive Verhaltensweisen vorkommen.
Rechtliche Folgen und Dokumentation
02:20:43In diesem Abschnitt geht es um die rechtlichen Auswirkungen von Verhaltensweisen während des Gewahrsams. David erklärt, dass Beleidigungen oder Widerstand dokumentiert werden und sich auf spätere Strafverfahren auswirken können. Er beschreibt, dass die Polizei die Akten an die Staatsanwaltschaft weitergibt, die dann über mögliche Milderungsgründe entscheidet. Die Diskussion zeigt, wie wichtig die lückenlose Dokumentation ist, um Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.
Professionelles Verhalten unter Druck
02:21:38David spricht über die Herausforderung, bei Beleidigungen oder menschenverachtenden Äußerungen professionell zu bleiben. Er erklärt, dass die Polizei mit Menschen in Extremsituationen zu tun hat und dass solche Verhaltensweilen oft auf Alkohol oder Drogen zurückzuführen sind. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich nicht persönlich angegriffen zu fühlen und die Funktion der Polizei im Kontext zu sehen. Die Diskussion zeigt, wie viel psychische Belastbarkeit im Job erforderlich ist.
Medizinische Versorgung und weitere Fragen
02:22:52In diesem Teil werden Fragen zur medizinischen Versorgung im Gewahrsam behandelt. David erklärt, dass Ärzte in Bereitschaft sind, aber nicht dauerhaft vor Ort. Er beschreibt, dass bei medizinischen Notfällen RTW und Notärzte gerufen werden, ähnlich wie bei der Zivilbevölkerung. Es wird auch auf praktische Aspekte eingegangen, wie die Reinigung der Zellen und die Handhabung von Personen, die häufig Toilette besuchen. Die Diskussion zeigt, wie die Polizei versucht,人性化 zu arbeiten.
Weitere Fragen und Abschluss des Streams
02:24:15Im letzten Abschnitt beantwortet David weitere Fragen aus dem Chat, zum Beispiel zur Schulung mit Justizbeamten, zum Recht auf Kenntnis von Atemalkoholtest-Ergebnissen oder zur Erfahrung mit Verkehrskontrollen. Er erklärt, dass die Polizei versucht, Verkehrssicherheit zu gewährleisten und dass Kontrollen auch grundlos möglich sind, um Unfälle zu verhindern. Der Stream endet mit einem Raid auf einen anderen Kanal und Dank an die Zuschauer für die Teilnahme.