Officers on Streife. Heute quatschen wir mit Mara über die Polizeiarbeit im Streifendienst.

Einblicke in den Alltag der Polizei Hannover

Transkription

Es wurde über den Polizeialltag mit der Oberkommissarin Mara gesprochen. Dabei wurden psychische Belastungen, der respektvolle Umgang mit Bürgern und die Präventionsarbeit im digitalen Raum beleuchtet. Die Beamten betonen, durch Präsenz aufklärungswirksam zu sein, um zukünftige Opfer von Cyberkriminalität zu schützen.

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Vorstellung der Polizeioberkommissarin Mara

00:03:44

Der Stream begrüßt die Zuschauer und stellt die Gastgeberin Mara vor. Sie ist 28 Jahre alt und arbeitet im Streifendienst bei der Polizeidirektion Hannover in Düren. Mara beschreibt ihren Werdegang: Sie begann als gelernte Bürokauffrau im gehobenen Polizeivollzugsdienst, arbeitete anschließend im Personaldezernat und entschied sich schließlich für das Polizeistudium, das sie 2021 abschloss. Ihren Weg zur Polizei beschreibt sie als nicht gradlinig, da sie trotz familiärer Vorbehalte einen eigenständigen Weg eingeschlagen hat. Seit 2021 ist sie im Streifendienst tätig, wobei sie auch einen Abstecher in eine Sonderkommission gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch absolvierte, bevor sie im April zurück in den Streifendienst wechselte.

Umgang mit Anfeindungen und dem Bild der Polizei

00:14:05

Mara stellt klar, dass sie im Alltag nicht pauschal Anfeindungen als Polizistin erfährt. Sie argumentiert, dass die Art des Umgangs mit Bürgern eine große Rolle spielt. Ein respektvoller und verständnisvoller Ton kann aggressives Verhalten deeskalieren. Sie merkt an, dass Polizisten hauptsächlich mit Personen zu tun haben, die gegen das Gesetz verstoßen, was das Gesamtbild der Polizei im Vergleich zur allgemeinen Gesellschaft verzerrt. Dennoch betont sie, dass die Polizei als staatliche Institution Vertrauen verdient und dass ihre Maßnahmen, auch wenn sie nicht immer populär sind, rechtmäßig begründet sind. Der Beruf bringe immer ein gewisses Maß an Respekt und Aufmerksamkeit gegenüber potenziellen Gefahren mit sich.

Psychische Herausforderungen und Kommunikation

00:20:35

Ein zentrales Thema des Streams sind die psychischen Belastungen im Polizeialltag, insbesondere die Überbringung von Todesnachrichten. Mara beschreibt diese Aufgabe als extrem schwierig, da man in einem emotionalen Moment die Professionalität wahren und die richtige Formulierung finden muss. Sie betont, dass die Polizei in solchen Fällen flexibel reagiert und den Angehörigen die Entscheidung über eine mögliche seelsorgerische Begleitung überlässt. Wichtig sei, dass Kollegen sich gegenseitig unterstützen und jemanden die Aufgabe abnehmen kann, wenn sie psychisch nicht tragbar ist. Den Umgang mit belastenden Einsätzen meistert Mara durch Gespräche mit Kollegen und ihrem ebenfalls polizeilichen Partner, um das Negative positiv umzudeuten und für das eigene Leben dankbar zu sein.

Rechtmäßigkeit polizeilicher Eingriffe und Vertrauen

00:38:42

Auf eine kritische Frage zu polizeilichen Maßnahmen wie Kesselbildungen bei Demonstrationen, die als Einschüchterung wirken können, antwortet Mara detailliert. Sie erklärt, dass solche Aktionen nie zur reinen Abschreckung dienen, sondern immer im Kontext eines konkreten Tatbestands stehen. Als Beispiel nennt sie einen Flaschenwurf während einer Versammlung, bei dem der Täter später identifiziert und festgenommen wird. Es werde kein Vertrauen verlangt, aber es werde sich gewünscht, dass die Rechtmäßigkeit polizeilichen Handelns nicht nur anhand kurzer Clips bewertet wird, sondern durch Nachfragen im vollen Kontext verstanden wird. Die Polizei schütze als neutrale Instanz jede angemeldete Versammlung, da die Versammlungsfreiheit ein hohes Gut in Deutschland sei.

Als Frau im Streifendienst: Vor- und Nachteile

00:44:32

Mara berichtet von ihren Erfahrungen als Frau im männlich dominierten Polizeidienst. Persönlich habe sie noch nie negativen Erfahrungen gemacht oder erlebt, dass Bürger sich weigerten, mit ihr zu sprechen. Sie strebt stets einen respektvollen, auf Augenhöhe stattfindenden Dialog an. Als Vorteil beschreibt sie, dass sich in heißen Situationen die Menschen eher ihr gegenüber öffnen und die Situation deeskalieren können, da die Schwelle, eine Polizistin direkt anzugehen, geringer sei. Sie betont, dass ihr Geschlecht keine nennenswerte Rolle spiele und es im Wesentlichen auf die persönliche Art des Umgangs ankomme, um erfolgreich zu sein.

Kooperation und Spannungen zwischen Polizeibehörden

00:48:31

Auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Landes- und Bundespolizei beschreibt Mara die Beziehungen als zwiespältig. Es gäbe zwar respektlose Sticheleien und Rivalitäten, die an die Fan-Rivalitäten im Fußball erinnern, dies sei aber ein normales Phänomen in jedem Beruf. Im professionellen Alltag sei die Kooperation jedoch absolut zu 100% gewährleistet. Man könne sich gegenseitig voll und ganz verlassen. Sie klärt zudem die Zuständigkeiten: Die Bundespolizei ist für Bahnhöfe und Grenzen zuständig, während die Landespolizei für alles außerhalb dieser Bereiche, wie Straßen und öffentliche Plätze, verantwortlich ist.

Medienwirkung und Polizeiarbeit im Fernsehen

00:52:23

Mara nimmt Stellung zur Polizeisendung 'Auf Streife' auf RTL. Sie bezeichnet diese Produktion als 'totalen Schwachsinn', der den realen Alltag der Polizei nicht wiederspiegele. Im Gegensatz dazu lobt sie die Doku-Reihe '24/7' auf ZDF, da sie realen Begleitungen von Polizisten zeige und authentische Einblicke gewähre. Sie schätzt diese Art der Berichterstattung, da sie der Öffentlichkeit die tatsächliche, vielfältige und auch anspruchsvolle Polizeiarbeit vermittelt und so ein realistisches Bild zeichnet, das weit von Klischees entfernt ist.

Moral im Polizeidienst: Möglichkeiten der Ablehnung

00:54:26

Eine Frage nach der Möglichkeit, dienstliche Anweisungen aus Gewissensgründen abzulehnen, beantwortet Mara mit einem klaren 'Ja'. Die Polizei sei in dieser Hinsicht sehr weit entwickelt. Polizisten könnten Anweisungen, die ihren moralischen Überzeugungen widersprechen, kommunizieren und ablehnen. Zudem gebe es innerhalb der Polizei viele Fortbildungsprogramme, die die Sensibilisierung für Themen wie Demokratie und den Umgang mit Stammtischparolen fördern. Initiativen wie 'Polizeischutz für die Demokratie' würden gezielt arbeiten, um die Werte des Staates zu stärken und Beamte für die Erfüllung dieser Aufgaben zu sensibilisieren.

Kulturelle Herausforderungen im Polizeialltag

00:55:50

Die Polizisten Mara und Janni diskutieren über die tagtäglichen Herausforderungen im Umgang mit verschiedenen Kulturen und die Notwendigkeit, in lebensbedrohlichen Situationen schnell Entscheidungen zu treffen, ohne dabei kulturelle Besonderheiten berücksichtigen zu können. Sie betonen, dass solche Aspekte, wie das Beibehalten der Schuhe beim Betreten von Wohnungen, unglaublich viel psychischen Aufwand erfordern, von dem die Öffentlichkeit oft nichts weiß.

Motivation und Ziele des Twitch-Streams

00:56:17

Der Stream wird seit dem 13. Dezember 2024 betrieben, um eine neue Zielgruppe von täglich über 5,5 Millionen Nutzern auf Twitch zu erreichen und die Polizei zugänglicher zu machen. Es geht darum, Aufklärungsarbeit zu leisten, insbesondere im Bereich Cyberkriminalität, und Opfer von Phänomenen wie Swatting oder Cyber-Grooming präventiv zu schützen und zu unterstützen.

Gefahren von Cyberkriminalität und Präventionsarbeit

00:58:04

Die Polizei Hannover berichtet über konkrete Vorfälle im digitalen Raum, bei denen Jugendliche durch gefälschte Profile und Aussagen wie "Ich kaufe dir einen Spiel-Skin, dafür schickst du mir ein Foto" unter Druck gesetzt werden. Die Polizisten erklären, dass sie durch ihre Präsenz in Chats und Streams nicht nur aktiv helfen, sondern auch eine vorbeugende Wirkung haben, um solche Täter abzuschrecken und zu schützen.

Zusammenarbeit mit der Community und Behörden

01:00:02

Die Streamer fungieren als Brücke zwischen der Community und den offiziellen Polizeidienststellen, da viele Beamte mit den spezifischen Begriffen der digitalen Kriminalität nicht vertraut sind. Sie bieten eine direkte Anlaufstelle per E-Mail, um komplexe Fälle zu erklären und an die zuständigen Behörden zu vermitteln, um den Betroffenen wirksam zu helfen.

Positive Effekte der Community-Anwesenheit

01:00:28

Die direkte und ungezwungene Interaktion via Twitch und Discord hat bereits konkrete positive Auswirkungen gezeigt. So hat die bloße Präsenz der Polizei dazu geführt, dass ein Nutzer seinen Chef nicht mehr mit seinen privaten Konversationen belasten wollte, was zeigt, dass allein das Erscheinen der Polizisten schützend wirken kann.

Aufklärung und Image der Polizei

01:02:51

Der Stream dient als Plattform, um der Polizei ein menschliches und nahbares Gesicht zu verleihen. Polizisten beantworten Fragen direkt und ehrlich, was dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen. Dies dient gleichzeitig auch der Nachwuchsgewinnung, da Interessenten ohne Druck einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Polizei erhalten.

Karrierewege bei der Polizei Niedersachsen

01:03:46

Es wird detailliert erklärt, wie das System der Polizei Niedersachsen funktioniert: Das dreijährige Bachelorstudium findet an der Polizeiakademie statt, während die eigentliche Arbeit an den Polizeidirektionen wie Hannover, Braunschweig oder Oldenburg stattfindet. Es werden verschiedene Einstiege wie das duale Studium, der Übergang von der Bundeswehr oder Quereinstiege für Absolventen wie Juristen vorgestellt.

Nachteile und Herausforderungen des Berufs

01:13:57

Zu den größten Nachteilen der Polizeiarbeit zählt die permanente Erreichbarkeit und die spontane, unvorhersehbare Arbeitsbereitschaft. Auch im Privaturlaub kann es zu Einsätzen kommen. Die ständige psychische Belastung und die Notwendigkeit, auch im Privatmodus wachsam zu sein, sind prägende Merkmale des Berufs.

Umgang mit Anzeigen und Ermittlungen

01:19:20

Die Polizisten klären die Abläufe bei der Anzeigeerstattung. Sie betonen, dass es grundsätzlich möglich ist, ein Trauma erst zu verarbeiten und danach eine Anzeige zu stellen, sobald das Verfahren jedoch eingeleitet ist, obliegt die Entscheidung über eine Einstellung der Staatsanwaltschaft.

Schwangerschaft im Streifendienst

01:28:10

Im Fall einer Schwangerschaft wird eine Polizistin sofort aus dem Streifendienst herausgenommen und der Dienstwaffe entzogen, um sowohl sie als auch das ungeborene Kind zu schützen. Sie wird in den Ermittlungsdienst versetzt und hat Anspruch auf regulären Mutterschutz und Elternzeit.

Zusammenhalt im Kollegenkreis

01:41:01

Aufgrund der langen gemeinsamen Dienstzeiten, insbesondere im Nachtdienst, entwickeln Polizisten einen sehr starken Zusammenhalt und eine besondere Form des Vertrauens. Der teils intime Austausch persönlicher Geschichten und Erlebnisse führt dazu, dass Kollegen oft wie eine zweite Familie betrachtet werden.

Beförderungsverfahren im Polizeidienst

01:46:04

Die Beförderung von Kommissaren zu Hauptkommissaren erfolgt alle drei Jahre durch eine Regelbeurteilung. Die Beamten werden anhand einer Rangliste bewertet, die von den besten bis zu den durchschnittlichsten Beurteilungen sortiert ist. Die Beförderung hängt von den verfügbaren Stellen und der Position in dieser Liste ab.

Vorbereitung für nächsten Stream mit Vicky

01:49:43

Nachdem der Polizeitrainer Vicky aus dem Chat angesprochen wurde und sein Interesse an einem weiteren Stream bekundet hat, wird dies von den Polizisten als positive Entwicklung begrüßt. Es wird geplant, einen Termin mit Vicky auszumachen, um gemeinsam über ein Thema für den nächsten Stream zu sprechen.

Ironie als Kommunikationsmittel

01:52:18

Zu der Frage, ob ironische Kommentare bei Polizeikontrollen zulässig sind, wird betont, dass dies von der jeweiligen Situation abhängt. Während ein humorvoller Kommentar in einer entspannten Atmosphäre die Situation lockern kann, wäre er bei schweren Verstößen wie Rasen in einer 30er-Zone absolut unangemessen.

Zusammenfassung und Kooperationsmöglichkeiten

01:53:39

Zu Beginn des Stream-Teils wird eine Zusammenfassung der bisherigen Gäste und Streams gegeben, darunter ein Besuch in der Leitstelle und im Polizeigewahrsam mit Jasmin (Minus11). Die Moderatoren weisen auf die fortlaufende Suche nach Kooperationspartnern hin und bitten die Zuschauer, Vorschläge im Chat unter dem Wort „Kooperation“ zu platzieren. Es werden konkrete Themen wie das Projekt „Extraction TV“ und die damit verbundenen Risiken von Online-Strukturen wie Discord für Jugendliche beleuchtet, wie Grooming und erpresserische Maßnahmen.

Gaming-Aufklärung in Schulen und Projekten

01:57:02

Ein zentraler Punkt des Streams ist die Aufklärungsarbeit der Polizei, insbesondere im gamingaffinen Bereich. Es wird über das neue Projekt „Game On“ gesprochen, bei dem die Polizei aus den Niederlanden als Vorbild dient. Um Jugendliche besser zu erreichen, beschafft die Polizei mobile Gaming-Koffer, die mit Konsolen wie einer PlayZ oder Switch ausgestattet sind. Diese sollen als „Dosenöffner“ dienen, um auf Augenhöhe mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen, um so deren Anliegen und Probleme besser verstehen und lösen zu können.

Fragen zur Polizeiarbeit und -ausstattung

02:00:32

Der Stream wird von einer Reihe Zuschauerfragen dominiert. Themen sind die Häufigkeit von Verkehrskontrollen bei fahrzeugbezogenen auffälligen Verhaltensmustern, der Einsatz von Waffen und Bodycams sowie persönliche Motivationen und Herausforderungen im Beruf. Es wird erklärt, dass Taser in Niedersachsen nur für Spezialeinheiten zur Verfügung stehen und Bodycam-Tragefreiheit eine persönliche Entscheidung der Beamten ist. Auch die persönliche Motivation von Mara, zur Polizei zu gehen, wird thematisiert, die stark vom familiären Bezug zur Polizei geprägt ist.

Grenzen der Neutralität und Moderation

02:07:47

Ein Fokus liegt auf den Prinzipien der polizeilichen Arbeit und der Moderation des Streams. Es wird die Frage nach der Balance zwischen eigenen politischen Ansichten der Beamten und der geforderten Dienstneutralität beantwortet. Polizisten seien im Dienst politisch neutral, als Bürger hätten sie aber ein Wahlrecht. Bei der Chatmoderation wird eine hohe Eingreifschwelle angewendet, um konstruktive Kritik zuzulassen. Verfassungsfeindliche Äußerungen, wie eine 86a-Aussage, führen jedoch zu Sperren und Strafanzeigen, da solche Inhalte nicht geduldet werden.

Einsatzerlebnisse und berufliche Herausforderungen

02:18:40

Mara teilt persönliche Einblicke in ihre Arbeit. Was das Schlimmste im Dienst betrifft, nennt sie die körperliche Unversehrtheit von Kollegen und das Mittragen von psychisch belastenden Situationen, wie der Mitteilung von Todesfällen oder der Zeugenschaft von Bedrohungen. Im Gegensatz dazu stehen positive Einsätze wie die Wiedervereinigung vermisster Kinder oder Besuche in der medizinischen Hochschule, die trotz der ernsten Krankheiten der Kinder eine große Lebensfreude vermitteln. Auch alltägliche Hilfsleistungen, wie das Helfen ausgerutschter Senioren, werden als besonders dankbar und erfüllend beschrieben.

Rechtliche Aufklärung und Social Media

02:25:21

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufklärung über rechtliche Themen, die von Zuschauern eingereicht werden. Unterschiede zwischen Strafantrag und Strafanzeige werden erläutert, bei bestimmten Delikten wie Beleidigung muss der Geschädigte aktiv einen Antrag stellen. Das Thema des „Rechts am eigenen Bild“ wird detailliert behandelt, das Anfertigen von Fotos grundsätzlich erlaubt ist, die Veröffentlichung jedoch strikten Regeln unterliegt. Die Polizei positioniert sich klar gegen die fotografische Belästigung, insbesondere von Frauen in Sportkleidung, und betont, dass Kleidung niemals eine Rechtfertigung für Übergriffe oder respektloses Verhalten darstellt.

Zusammenfassung des Formats und Ausblick

02:42:42

Der Stream nähert sich dem Ende. Die Moderatoren geben eine kurze Zusammenfassung des Formats und danken für das rege Interesse und die konstruktive Atmosphäre. Sie stellen klar, dass es sich um echte Polizeibeamte handelt, die hier auf Zeit als Pilotprojekt tätig sind. Der zukünftige Status des Streams ist offen. Sie rufen zur Teilnahme an einem Merchandise-Design-Wettbewerb auf und geben eine E-Mail-Adresse für Ideen vor. Abschließend wird ein gemeinsames Story-Game für zukünftige Streams angekündigt und der Wunsch nach Raid-Vorschlägen geäußert.