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Polizei Hannore beantwortet Fragen der Öffentlichkeit
Es wurde ein Format etabliert, bei dem die Polizei Niedersachsen einen unmittelbaren Austausch mit der Bevölkerung anbietet. Im Mittelpunkt steht die Beantwortung von Fragen, die von der USK 18 bis hin zu rechtlichen Verfahren reichen. Die Behörde betont, hiermit einen Dialog auf Augenhöhe zu ermöglichen und so eine breite, insbesondere junge Zielgruppe anzusprechen. Ziel ist es, ein authentisches Bild der Polizeiarbeit zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.
Begrüßung und Vorstellung des neuen Studios
00:03:17Der Stream beginnt mit der Begrüßung der Zuschauer und eines langen Chat-Logs der Anwesenden. Die Moderatorinnen weisen darauf hin, dass der Stream der Kritik und den Fragen der Zuschauer gewidmet ist. Ein zentrales Thema ist das brandneue Studio, das kurz vorgestellt wird. Es wurde komplett neu gestaltet, mit anderem Licht und einem anderen Design, wobei das Moderationsteam jedoch gleich geblieben ist. Dies soll den Zuschauern einen frischen Eindruck vermitteln.
Aufklärung zu USK 18 Spielen und elterlicher Verantwortung
00:08:55Eine Zuschauerin fragt nach der Strafbarkeit, wenn Kinder heimlich USK 18-Spiele spielen. Das Team klärt auf, dass das Spielen selbst strafrechtlich nicht verfolgt wird, da es sich um Empfehlungen handelt. Wichtiger ist die pädagogische Begleitung durch die Eltern. Der Vergleich mit GTA 2 zeigt, wie sich Gaming über die Jahrzehnte verändert hat und dass heutige Gefahren, wie Cyber-Grooming, im Vordergrund stehen. Die Empfehlung ist, die Kinder beim Gaming zu begleiten und offen über die Inhalte zu sprechen, anstatt Verbote auszusprechen, die oft kontraproduktiv sind.
Arbeitsnachfrage durch Cannabis-Legalisierung
00:16:15Es wird gefragt, ob sich die alltägliche Polizeiarbeit seit der Teillegalisierung von Cannabis im April 2024 verändert hat. Die Antwort ist eindeutig: ja, und zwar positiv. Durch die Wegfall des Besitzverbotes entfällt ein erheblicher bürokratischer Aufwand und die damit verbundenen Kleindelikte. Dies führt zu weniger Papierkram und mehr Zeit für andere Aufgaben, was die gesamte Arbeitsbelastung deutlich reduziert.
Umgang mit 'Rolle' und Menschlichkeit im Polizeidienst
00:18:11Die Diskussion dreht sich um den Begriff der Rolle im Polizeidienst. Das Team betont, dass es hier nicht um eine theatralische Rolle geht, sondern darum, die Uniform und den Beruf als Teil der Persönlichkeit zu sehen. Es geht vielmehr darum, hinter der Uniform die Menschlichkeit zu zeigen. Beispiele wie das Ausziehen der Schuhe in bestimmten Kulturen oder die Deeskalation in Konfliktsituationen, bei denen man aus Rücksicht auf den Friedensschutz auch einmal von der strikten Durchsetzung des Rechts absehen kann, verdeutlichen diesen Ansatz. Das Ziel ist, eine vertrauensvolle und menschliche Kommunikation zu pflegen.
Positionierung gegen rechtsextreme Tendenzen
00:28:22Eine kritische Frage, ob es ein Nazi-Problem innerhalb der Polizei Hannover gibt, wird aufgegriffen. Das Team stellt klar, dass jede Behörde, sobald eine Person mit extremistischen Ansichten dort tätig ist und nichts unternommen wird, ein Problem hat. Dies sei kein spezifisches Polizeiproblem, sondern gesamtgesellschaftlich. Die Polizei Niedersachsen sei aktiv gegen rechte und linke Gesinnungen, sowie gegen alle Formen der Diskriminierung und arbeite mit Initiativen wie 'Polizei schützt Demokratie', um ihre Beamten zu sensibilisieren und fortzubilden. Man stehe klar für die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Berufsbild im Privatleben und spezialisierte Einheiten
00:39:23Es wird gefragt, ob die Polizisten im Privatleben Misstrauen erfahren. Dies wird verneint; stattdessen berichten die Beamtinnen vom gegenteiligen Effekt, nämlich von großem Interesse und Respekt. Die Frage nach spezialisierten Einheiten in Hannover führt zu einer Aufzählung: SEK, MEK, Autobahnpolizei, Hubschrauberstaffel, Taucher, Hundestaffeln und Drohnenteams. Die Arbeit des Twitch-Teams wird als wichtiger Teil der Öffentlichkeitsarbeit und als vertrauensschaffende Maßnahme gesehen, bei der Gaming als gemeinsames Hobby dient, um einen besseren Draht zur Bevölkerung aufzubauen.
Rechtliche Fragen und Antragsverfahren für die Polizei
00:44:34Die Zuschauer stellen diverse rechtliche Fragen. Eine Person fragt, ob Polizisten Personalien bei einer öffentlichen Versammlung feststellen und die Löschung einer Videoaufnahme fordern dürfen. Die Antwort differenziert: Personalienfeststellungen sind in bestimmten Situationen möglich, die Löschung von Videos ist hingegen komplex und rechtlich nicht einfach durchsetzbar. Es wird davor gewarnt, Polizeieinsätze zu filmen, da dies zur Sicherstellung des Handys führen kann. Zudem wird die Möglichkeit angesprochen, auch nach dem 32. Lebensjahr zur Polizei zu kommen, wenn Ausnahmen wie z.B. eine vorherige Bundeswehrzeit vorliegen.
Zusammenfassung der Stream-Idee und Vertrauensarbeit
00:49:19Zum Abschluss wird die Grundidee des Streams reflektiert. Die Moderatoren erklären, dass der Stream nicht primär um das Gaming selbst geht, sondern um die Nutzung dieser gemeinsamen Aktivität als Türöffner für den Dialog. Das Ziel ist, der Bevölkerung zu zeigen, dass Polizisten normale Menschen sind und Polizeiarbeit mehr umfasst als Streifenfahren. Der Livestream wird als der effektivste Weg gesehen, um live, ungefiltert und direkt ins Gespräch zu kommen, Vertrauen aufzubauen und Präventionsarbeit zu leisten. Die Möglichkeit, die Zuschauer aktiv in den Stream einzubeziehen, wird als entscheidender Vorteil angesehen.
Digitale Erreichbarkeit der Polizei
00:52:30Es wird klargestellt, dass der Livestream die herkömmlichen Anlaufstellen der Polizei nicht ersetzt, sondern ergänzt. Zuschauer werden aufgefordert, bei Anliegen wie Parkunfällen oder Ruhestörungen nicht immer den Notruf 110 zu wählen, sondern die zuständige Wache direkt anzurufen, um die Leitstelle zu entlasten. Die direkte digitale Kommunikation via Live-Stream ist dabei eine zusätzliche Möglichkeit, für Fragen und Anregungen erreichbar zu sein, ohne dass andere Dienste wegfallen.
KI-Einsatz im Polizeialltag
00:54:51Das Thema Künstliche Intelligenz wird in verschiedenen Bereichen der Polizei diskutiert. Während im Streifendienst bisher kaum Anwendung besteht, wird im Bereich der Kinder- und Jugendpornografie bereits KI unterstützend eingesetzt, um die Ermittlungen zu beschleunigen. KI wird dabei jedoch niemals menschliche Ermittler vollständig ersetzen, da man sich nie zu 100% auf deren Ergebnisse verlassen kann. In der Öffentlichkeitsarbeit wird KI genutzt, um erste Strukturen für Konzepte oder Berichte zu erstellen, was die Arbeitsabläufe erleichtert.
Polizei, Medien und Hetze
00:56:59Es wird die zunehmende mediale Hetze gegen die Polizei thematisiert, welche hauptsächlich im Bereich der sozialen Medien stattfinde. Es wird betont, dass jede Berichterstattung, die Möglichkeiten für eine Verbreitung erweitert, auch zu mehr Gegenreaktionen führt. Die Polizei stellt sich bewusst über eine allzu oberflächliche Bewertung oder eine kritische Positionierung in politisch brisante oder komplexe Themen wie den Epstein-Fällen, um sich auf Fakten und eigene Erfahrungen zu beschränken und reine Spekulationen zu vermeiden.
Polizeiarbeit im gesellschaftlichen Kontext
01:01:39Die Notwendigkeit der Polizei wird im Kontext gesellschaftlicher Debatten, wie die Forderung 'die Polizei wird nicht benötigt', diskutiert. Es wird argumentiert, dass in einer Welt ohne Polizei Straftaten zwar nicht mehr erfasst würden, aber auch nicht mehr aufgedeckt oder geahndet würden. Dies würde zu einer Situation führen, in der schutzbedürftige Personen, wie Kinder oder ältere Menschen, vollständig schutzlos wären. Polizei schafft hier eine notwendige Struktur für Recht und Sicherheit.
Vorgehen bei häuslicher Gewalt
01:03:44Bei Einsatz wegen häuslicher Gewalt wird das standardisierte Vorgehen der Polizei erläutert. Ziel ist die Trennung der Kontrahenten umgehend herbeizuführen. Meist wird mit beiden Parteien getrennt gesprochen, um ein umfassendes Bild der Lage zu erhalten. Als Maßnahmen können von einem einfachen Gespräch über Platzverweise bis hin zu Wegweisungen, die einen schwerwiegenderen Eingriff in die Grundrechte darstellen, ergriffen werden, wobei Verhältnismäßigkeit und die Anwesenheit von Kindern eine besondere Rolle spielen.
Strafverfolgung bei Minderjährigen
01:12:38Bei Körperverletzungen durch junge Heranwachsende wird der Prozess der Strafverfolgung erklärt. Die Polizei ermittelt den Sachverhalt, sammelt Beweise und befragt die Beteiligten. Anschließend leitet sie den vollständigen Fall an die Staatsanwaltschaft weiter, die als 'Herr des Verfahrens' die Entscheidung über eine mögliche Strafe trifft. Es wird betont, dass strafrechtliche Konsequenzen, wie etwa ein Schulverweis, eine Entscheidung der Schul- und nicht der Polizei sind, da das Hausrecht bei der Institution liegt.
Motivation und Arbeitsbereiche
01:22:37Die persönliche Motivation für die Arbeit im speziellen Bereich der Bekämpfung von Kinder- und Jugendpornografie wird geteilt. Der Antrieb ist, Täter der gerechten Strafe zuzuführen und potenzielle Opfer zu schützen, auch wenn die damit verbundene Belastung durch das Anschauen von belastendem Material sehr hoch ist. Gleichzeitig wird klar gestellt, dass niemand gezwungen wird, in diesem sensiblen Bereich zu arbeiten. Zudem wird die Bedeutung der Kriminalprävention durch Aufklärung und Angebote für Betroffene betont.
Community und Kritik am Livestream
01:31:51Der Streamer geht auf gemischte Reaktionen der Community ein und betont, dass alle Kommentare, ob positiv oder kritisch, gelesen und zur Kenntnis genommen werden. Das Ziel des Formats ist es, junge Menschen zu erreichen und einen direkten Dialog zu ermöglichen, der über traditionelle Kanäle hinausgeht. Man ist sich bewusst, dass nicht jede Frage in einem großen, schnellen Chat beantwortet werden kann, bittet aber darum, Fragen wiederholt zu stellen, und sieht die wachsende Community als Zeichen für den Erfolg und die Notwendigkeit des Streams.
Verteidigung des Streamformats und Kritik an pauschaler Polizeiforderung
01:35:05Die Polizei verteidigt ihr Streaming-Format vehement, indem sie betont, dies nicht zu tun, um kritische Stimmen mundtot zu machen. Es geht ihnen nicht darum, die eigene Meinung als absolute Wahrheit aufzuzwingen. Vielmel orientiert sich das Format an Offenheit und Toleranz. Man nehme sich konstruktive Kritik zu Herzen und versuche nicht, über einen Kamm zu scheren. Man erkennt an, dass Menschen schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht haben, wehrt sich aber entschieden dagegen, dass solche Einzelfälle das gesamte Bild der Polizei prägen und das Streaming-Angebot pauschal als schlecht abzuwerten.
Steuergelder, Kommunikation und positive Wirkungen des Streams
01:38:05Die Nutzung von Steuergeldern für den Stream ist ein wiederkehrendes Thema, auf das die Polizei eingeht. Sie erläutert ihre Sichtweise und betont, dass sie nicht versuchen, die Meinung der Zuschauer ändern zu wollen. Man kommuniziere nach dem Prinzip 'wie man in den Wald hineinruft, schallt es auch wieder heraus', während man stets einen respektvollen Umgangston anstrebt. Positiv bewertet der Streamer die Reduktion von Hürden für den Kontakt zur Polizei, insbesondere für Jugendliche, die sich eher online als auf der Straße ansprechbar fühlen und beispielsweise Anzeigen zu Missbrauchsfällen eher erstatten.
Differenzierung von Einzelfällen und Berufsalltag der Polizei
01:40:16Es wird differenziert zwischen dem Verhalten einzelner Polizisten und der Polizei als Institution. Die Existenz von unhelpfulen oder unfreundlichen Polizisten wird nicht geleugnet, aber es wird betont, dass dies ein verschwindend geringer Bruchteil ist. Die Tatsache, dass ein Beamter dienstlich gebunden ist und nicht sofort auf private Anfragen eingehen kann, wird als normal und verständlich dargestellt. Das Stream-Team möchte über eine parasoziale Bindung den Zugang zu Menschen finden, die sonst vielleicht keine positive Beziehung zur Polizei hätten, und die Annahme, es handle sich um Image-Polishing, wird zurückgewiesen.
Umgang mit kritischen Medienausschnitten und der Ruf nach Kontext
01:48:35Bei der Bewertung von Ausschnitten aus Demonstrationen, die in den Medien kursieren, fordert die Polizei einen differenzierteren Blick. Diese oft kurzen, zusammengeschnittenen Clips zeigten nie den gesamten Kontext und würden gezielt ein negatives Bild zeichnen. Die Polizei als Ermittlungsbehörde prüfe solche Vorfälle gewissenhaft und lege Wert auf eine Vielzahl an Zeugenaussagen und Kameraperspektiven. Ergebnisse dieser Ermittlungen würden an die Öffentlichkeit gegeben, wenn sie abgeschlossen sind. Der Ruf nach sofortiger Transparenz in laufenden Verfahren werde als nicht realistisch angesehen.
Transparenz bei Ermittlungen gegen Polizisten und offene Haltung für Feedback
01:59:01Die Polizei betont, dass gegen Polizisten, denen ein Fehlverhalten vorgeworfen wird, unabhängig und durch ein spezielles Dezernat ermittelt wird. Man sei selbstkritisch und würde nicht davor zurückschrecken, Beamte aus dem Dienst zu entlassen, wenn diese schwerwiegende Verstöße begehen. Der Ruf nach einer unabhängigen Kontrollinstanz wird als überflüssig angesehen, da interne und strafrechtliche Ermittlungsverfahren bereits für entsprechende Kontrolle sorgen. Gleichzeitig bleibt das Team offen für Ideen und konstruktives Feedback, um noch besser ansprechbar zu sein.
Anpassung der Kommunikation und Authentizität gegenüber dem Publikum
02:04:17Ein wesentlicher Punkt ist die Anpassung der Sprache an die Zielgruppe. Das Stream-Team legt den formalen 'Beamtendeutsch' ab und kommuniziert auf eine lockere und verständliche Weise, was bei vielen Zuschuckern gut ankommt. Diese Authentizität wird bewusst gepflegt, um eine menschliche und nahbare Verbindung herzustellen. Man sei sich bewusst, dass man sich für ein junges Publikum ausdrückt, versuche aber nicht lächerlich zu wirken. Die Form der Kommunikation dient dem Zweck, verständlich zu sein und nicht, ein falsches Image zu projizieren.
Raid-Entscheidung und Distanzierung von problematischen Inhalten
02:11:51Die Entscheidung, den Streamer Knossi zu raiden, wird verteidigt. Zwar habe Knossi in der Vergangenheit Glücksspiel-Inhalte gezeigt, was die Polizei kritisch sieht, jedoch habe er sich zum Zeitpunkt des Raids deutlich davon distanziert. Man betont, dass der Raid primär dazu diente, bei seinem Publikum Aufmerksamkeit zu erregen, um dort präsent zu sein. Der Inhalt des geraideten Streams sei dabei nebensächlich gewesen. Man distanziere sich grundsätzlich von suchtgefährdenden Inhalten und wolle niemandem zu einem riskanten Verhalten animieren.
Abschluss der Diskussion und Turniermodus
02:15:19Nachdem die wichtigsten Themen der Kritik zur Sprache kamen und das Team seine Positionen dargelegt hat, geht der Stream in einen lockeren, unterhaltsamen Teil über. Gemeinsam wird ein FIFA-Spiel gestartet, um den innerbehördlichen Konflikt wer besser spielt, auszutragen. Dabei wird der Chat weiterhin mit eingebunden, Fragen werden während des Spielens beantwortet und das Geschehen bleibt interaktiv. Der Fokus verlagert sich von der ernsten Diskussion zu einem unkomplizierten und gemeinsamen Erlebnis mit der Community.
Gameplay-Setup und technische Diskussion
02:15:44Zu Beginn des Streams wird der Wechsel zwischen den Spielkategorien FIFA und GTA 6 thematisiert. Die Streamer konfigurieren das Spiel, wobei es zu technischen Schwierigkeiten bei der Steuerung der Figuren kommt. Beide Spieler müssen sich auf das Steuerungssystem im Spiel einigen und stellen fest, dass das Teammanagement die Verwendung von R1 und X erfordert. Es wird über die anstehende Fahrt zum Offenen Geheimnis nach Magdeburg gesprochen und warum der Sprecher privat fuhr, um berufliche und private Bereiche strikt zu trennen.
Berufliche Integration von Gaming
02:20:49Es wird eine Diskussion über das Zocken während der Arbeitszeit angestoßen. Die Streamer verstehen Kritik, betonen aber, dass auch andere Kollegen während ihrer Dienstzeit Spiele wie Candy Crush spielen. Sie verbinden ihr Zocken aktiv mit der Community und bieten Zuschauern an, sich ihnen in einem Spiel anzuschließen. Der Unterschied zwischen dem Hauptamtlichen Polizisten und den Nebenamtlichen, die diesen Stream betreiben, wird thematisiert.
Ausbildung und Nachwuchswerbung bei der Polizei
02:27:18Die Streamer werben aktiv für das Studium bei der Polizei Niedersachsen und weisen darauf hin, dass sich Interessenten noch bis zum 15. Mai bewerben können. Sie betonen die Suche nach gutem und kompetentem Nachwuchs und geben einen Einblick in die E-Sport-Aktivitäten des Teams, wie den Gewinn des Bürgercups und die Teilnahme an Turnieren. Gemeinsam sei man im Polizeiberuf stärker, was sich auch im Spiel zeige.
Vorhersage-Skandal und technisches Chaos
02:30:14Ein technischer Fehler löst einen 'Skandal' aus: Die Punkte, die die Community auf ein FIFA-Spiel gesetzt hat, werden irrtümlich zurückgezahlt. Die Streamer entschuldigen sich für den 'Shitstorm' und lösen die Situation mit einem unkomplizierten Rematch, auf das sie im Chat eine Abstimmung durchführen lassen. Dies führt zu einem furtheren technischen Problem, da der Ton versehentlich eingeschaltet wird und es zu Missverständnissen bei der Bedienung der Konsole kommt.
Herausforderungen und strategische Konzepte
02:38:53Es werden die Herausforderungen durch Naturkatastrophen wie Starkregen erörtert, wobei der Sprecher klarstellt, dass dies nicht direkt die Zuständigkeit der Polizei sei, aber Notfallhandbücher existieren. Auch Fragen zur eigenen körperlichen Sicherheit im Dienst und zu Skripten in Computerspielen werden angesprochen. Der Polizeibeamte erklärt, warum er niemals in seiner Heimatstadt arbeiten würde, um jegliche Konflikte von Beruf und Privatleben fernzuhalten.
Fragen zur täglichen Polizeiarbeit
02:48:38Es werden diverse spezifische Fragen der Community beantwortet, darunter die Handhabung von Kollegen bei Kontrollen, um Vorwürfe von Vorteilnahme zu vermeiden, und das Thema der erzieherischen Arbeit mit Jugendlichen ('verlierender Täter'). Die Beamten betonen die ständige Abwechslung im Beruf als spannendstes Element und weisen auf die positiven Aspekte der Influencer-Arbeit hin, für die sie auch international gebeten werden.
Interaktives Quiz und Stadionkulturen
02:57:08Zur Unterhaltung startet der Streamer ein Ratespiel namens 'Rate die Zahl', bei dem er eine Ziffer zwischen 1 und 10 im Kopf hat und der Gegenüber durch Fragen versucht, diese Zahl zu erraten. Dabei werden Themen wie Fußballtrainer, Stadionkulturen und Trikot-Designs diskutiert. Es wird deutlich, dass der Sprecher eine sehr subjektive und nostalgische Bewertung von Fußball-Ikonen hat.
Kooperationen, Stream-Ende und Raid-Vorbereitung
03:04:18Nach einem kurzen Exkurs über mögliche Kooperationen mit anderen Streifenwagenbesatzungen, wird die bevorstehende Beendigung des Streams thematisiert. Die Streamer bedanken sich für die rege Teilnahme und die tolle Fußball-Diskussion. Es wird entschieden, den Streamer X-Pazzo zu raiden, um ihm mit einer einprägsamen Nachricht die Polizei anzukündigen. Die letzten Worte sind ein herzliches Wochenende und die Aufforderung, weiterhin Fragen per Mail zu stellen.