Crimson DESSERT: Top oder Flop? Twitch Drops gibts auch
Erstes Spiel enttäuscht, zweites begeistert
Es wurde ein Test zweier Spiele durchgeführt. Das erste Angebot wurde aufgrund von Performance-Problemen und einer als ungenügend empfundenen Steuerung abgelehnt. Im direkten Vergleich wurde das zweite Spiel positiv bewertet und als befriedigend beschrieben.
Stream-Planänderung und Crimson-Desert-Vorstellung
00:04:04Der Stream startet früher als üblich, da der Streamer eine Verpflichtung am Abend hat. Anstatt von 16 bis 20 Uhr, wird nun von 14:30 Uhr gespielt. Ziel des heutigen Streams ist, sich ein eigenes Bild vom Spiel Crimson Desert zu machen, da die Meinungen im Netz stark auseinandergehen. Viele Kritikpunkte sind die Steuerung und die Bosskämpfe, die als zu schwer empfunden werden. Der Streamer will das Spiel selbst testen und seine eigene, qualifizierte Meinung bilden, anstatt nur den Meinungen anderer zu folgen.
Die Mission des Streamers: Suche nach dem 'heiligen Käsekuchen'
00:08:36Der Streamer ist davon überzeugt, dass der korrekte Name des Spiels 'Crimson Dessert' lautet und nicht 'Crimson Desert'. Dies führt zur humorvollen Mission des Streamers, im Spiel nach dem 'heiligen Käsekuchen' zu suchen. Zusätzlich zum Gameplay werden auch allgemeine Themen wie der Anstieg von KI-Inhalten auf Social-Media-Plattformen wie Twitter angesprochen, was den Streamer stark stört und zur Überlegung führt, seinen Account dort zu löschen.
Negativer erster Eindruck von Crimson Desert
00:22:40Nach dem Start in Crimson Desert zeigt sich der Streamer sofort von der Performance enttäuscht. Trotz einer starken Hardware (Grafikkarte 4080, AMD Ryzen 9800) treten erhebliche FPS-Drops und Tearing auf, selbst bei mittleren Grafik-Einstellungen und reduzierter Auflösung. Besonders störend findet der Streamer die Steuerung, die sich schwerfällig und ungenau anfühlt und nach Meinung des Streamers nicht für Maus-Tastatur optimiert ist. Das ist ein zentrales Kritikpunkt und führt zu einer sehr unangenehmen Spielerfahrung.
Größte Frustration: Nicht überspringbare Cutscenes
00:37:46Die wohl nervigste und unnötigste Mechanik des Spiels ist, dass Cutscenes nicht übersprungen, sondern nur vorgespult werden können. Der Streamer sieht dies als reine Eitelkeit der Entwickler an, die annehmen, dass jeder die gesamte Geschichte anschauen muss. Diese Zwänge werden als extrem frustrierend empfunden, besonders wenn der Streamer sich ein eigenes Bild vom Gameplay machen wollte. Kombiniert mit den Performance-Problemen und der schlechten Steuerung ist dies der ausschlaggebende Grund, Crimson Desert für ungenügend zu befunden.
Wechsel zum Spiel 'Grind Survivors'
01:07:43Nachdem Crimson Desert als Flop abgestempelt wurde, wechselt der Streamer zum Spiel 'Grind Survivors'. Das Spiel wird als Mischung aus Diablo 3, Vampire Survivors und Doom beschrieben und findet sofort Anklang. Es bietet ein stabiles und flüssiges Gameplay, einen angenehmen Power Curve, einen Skilltree und einen lautstarken Doom-Soundtrack. Die automatische Zielfunktion wird zunächst genutzt, der Streamer entscheidet sich aber schnell für manuelle Steuerung, was den Spaß am Gameplay zusätzlich steigert.
Positiver Eindruck und Progression in 'Grind Survivors'
01:11:14Das Spiel 'Grind Survivors' macht einen sehr soliden und positiven Eindruck. Der Streamer entdeckt eine 'Heiliger Schild'-Fähigkeit, die zentral für seinen aktuellen Build wird. Die Progression überzeugt mit stetigen Level-ups, der Möglichkeit, Waffen und Runen zu verbessern, und einem angenehmen Anstieg der Power. Das Gefühl, mit jedem Run stärker zu werden, wird als befriedigend beschrieben, was im klaren Kontrast zur Frustration mit Crimson Desert steht.
Zusammenfassender Vergleich und Bewertung
01:32:25Der Streamer zieht eine klare Bilanz aus dem Vergleich der beiden Spiele. 'Crimson Desert' wird als absoluter Flop abgetan, mit den Hauptkritikpunkten 'ungenügende Performance' und 'ungenügende Steuerung'. Diese beiden Kombinationen machen für den Streamer das Spiel unspielbar. Im direkten Gegensatz dazu steht 'Grind Survivors', das als fröhlich, schnell und befriedigend beschrieben wird. Das Spiel demonstriert, dass stabile Performance und einfache, effektive Steuerung den entscheidenden Unterschied machen, um ein positives Spielerlebnis zu schaffen.
Spielmechanik und Bosskampf
01:48:27Das Spiel nutzt ein Skill-System mit Mini-Skill-Trees, die durch bestimmte Aktionen wie das Locken von Gegnern aktiviert werden. Der Streamer testet Builds, die auf Schaden und Beweglichkeit ausgelegt sind, und bewertet den Bosskampf als sehr erfolgreich. Er vernichtet den Boss schnell, während seine Movement Speed und der Schaden als besonders angenehm empfunden werden. Das Spiel bietet stetige Verbesserungen, wie goldene XP-Steine, die das Leveln vorantreiben und die Progression deutlich spürbar machen.
Vergleich zu Crimson Desert und technisches Feedback
01:53:50Nachdem er vorher über einen schwierigen Boss gesprochen hat, vergleicht der Streamer das aktuelle Spiel positiv mit Crimson Desert. Er äußert Kritik an der Steuerung und Performance von Crimson Desert, die er als beschissene und schlecht für den Release empfindet. Während des Spiels stellt er fest, dass das aktuelle Spiel trotz der generierten Zufalls-Gegner sehr unterwhelming wirkt und er das Gefühl hat, ihm fehle es an ausreichendem Schaden und Überlebensfähigkeit.
Charakterentwicklung und Waffenoptimierung
01:57:58Der Fokus liegt auf dem Ausbau des eigenen Charakters durch das Sammeln und Verbessern von Waffen und Skills. Der Streamer experimentiert intensiv mit verschiedenen Waffen, wie Revolver und Schrotflinten, und nutzt Fähigkeiten wie Magnet, Abprallern (Bounce) und Durchdringen. Er erkennt an, dass das Progressionssystem, insbesondere die Mechanik, Fähigkeiten durch das Sammeln von XP abkürzen zu können, wild und effektiv ist. Das Ziel ist immer, das Nachladen zu beschleunigen und den Schaden zu maximieren.
Level-System und Bosskampfwiederholung
02:20:01Nachdem ein Run gescheitert ist, beginnt der Streamer im Level 2 der nächsten Schwierigkeitsstufe. Hier stellt er fest, dass der Schaden nun nicht mehr ausreicht, um die wachsenden Gegnermassen zu kontrollieren. Der Missbrauch von Orbs, die permanent alle 250 Stück zusätzlichen Schaden gewähren, ist ein zentrales Element, um die Power-Curve zu bewältigen. Er versucht, Builds zu optimieren, die sowohl für Massen als auch für Bosse funktionieren, scheitert aber wieder an der fehlenden Reichweite gegen explodierende Spinnen und wird überrannt.
Build-Erfolg und Überwindung massiver Gegnerhorden
02:45:00Ein erfolgreicher Run führt zu massiven Verbesserungen. Der Streamer sammelt viele Abfaller-Runen, die ihm Fähigkeiten wie prozentuale Munitionsersparnis und Boni bei der Eliminierung von Gegnern geben. Dadurch entsteht ein dominanter Build, bei dem er permanent Schussreichweite und Angriffstempo erhält. Er kann sogar mühelos einen Boss besiegen und fühlt sich durch den OP-Bonus, solange sein Schild intakt ist, extrem stark und unbesiegbar.
Endspieleffekte und Beurteilung des Spiels
02:56:10Der Fokus liegt auf den AOE-Effekten, die besonders bei großen Gegnergruppen entscheidend sind. Feuer-AOE-Attacken ermöglichen es, ganze Wellen aufzuhalten. Allerdings stellt der Streamer fest, dass der Unterschied zwischen den Waffenwerten, selbst zwischen epischen und legendären Items, oft nicht signifikant genug erscheint. Während die Effekte wie Feuer sehr zufriedenstellend sind, fehlt ihm der Wumms-Faktor bei den Waffen selbst. Trotzdem bewertet er das Spiel als sehr positiv.
Charakter- und Karten-Vielfalt
03:09:53Der Streamer entdeckt, dass es verschiedene spielbare Charaktere und Karten gibt, die erst freigeschaltet werden müssen. Dies deutet auf einen hohen Wiederspielwert und Langzeitmotivation hin. Er lobt das Progressionssystem und die große Menge an Inhalten, die man entdecken kann. Das Spiel wird als geiles, Indie-ähnliches Titel bezeichnet, das Laune macht und in jede Richtung spielbar ist, und kann uneingeschränkt empfohlen werden.
Resümee und Stream-Ende
03:30:04Der Streamer kommt zu dem Schluss, dass es sich um einen verdammt guten Run gehandelt hat, der ihm viel Spaß bereitet hat. Er beschreibt das Gameplay als intensiv und actiongeladen, wobei die vielen schnell bewegenden Objekte auf dem Bildschirm zu epileptischen Anfällen führen könnten. Er fasst zusammen, dass das Spiel eine absolute Indie-Perle ist und alles sehr groß (big) und geiles ist. Am Ende kündigt er den Stream für den nächsten Tag mit einem anderen Spiel an und verabschiedet sich.