Für einen neu erscheinenden Shooter wurde der Verkaufsstart kurzfristig verschoben. Zudem wurde der Kaufpreis angehoben, was bei den Nutzern zu erheblicher Verwirrung führte. Als Ausgleich erhielten Vorbesteller automatisch eine Deluxe-Edition des Spiels.

MindsEye
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Chaosreleases und Missklick-Panik

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Der Stream beginnt mit frustrierter Verwirrung, da der 60-Euro-Titel nicht vorladbar und sein Release auf Steam fehlerhaft ist. Der Streamer wundert sich über fehlendes Vorladen und stößt auf eine völlig leere Shopseite mit dem Status 'Bald verfügbar'. Nachdem das Spiel für 19 Uhr angekündigt war, wird der Release kurzfristig verschoben und der Preis von 59,99 Euro auf 79,99 Euro angehoben. Als Ausgleich erhalten Vorbesteller jedoch automatisch die Deluxe-Edition. Der Stream vermutet einen Missklick des Entwicklers und versucht, den Fehler zu umgehen, während das Spiel mit 40 GB langsam heruntergeladen wird.

Technische Probleme und erste Missionen

00:15:35

Nach der Installation des Spiels trachtet der Streamer nach einer Lösung für DMCA-Musik-Probleme und aktiviert eine lizenzfreie Version. In der ersten Mission stellt er eine verwirrende Steuerung fest, bei der etwa die Leertaste als Handbremse fungiert. Der Streamer muss lernen, wie man Fahrzeuge steuert, interagiert und Hinweise sammelt. Das Tutorial wird als kompliziert und inkonsistent empfunden, und der Streamer kämpft mit der Bedienung, was die Mission zusätzlich verlängert und den Spielfluss stört.

Fahrzeug-Action und Missionsschwächen

00:34:27

Während der Fortführung der Mission wird das Fahren als ruckelig und unpräzise beschrieben, mit seltsamen Geräuschen und eingeschränkten Interaktionsmöglichkeiten. Der Streamer kann nicht aussteigen und ist gezwungen, ein bestimmtes Fahrzeug zu nutzen. Die Missionen werden als starr, auf Zeit und wiederkehrend kritisiert, was sich repetitive und frustrierend anfühlt. Der Streamer wundert sich über das Fehlen grundlegender Funktionen wie Nahkampf oder Springen in einem Spiel, das nach einem Open-World-Erlebnis aussieht.

Enttäuschung und Kritik am Spielsystem

01:50:51

Die Erfahrung wird zunehmend kritisch bewertet. Das Spiel gilt für seinen Preis von 60 Euro oder mehr als überteuert. Missionsdesign, Steuerung und die Welt werden als unterdurchschnittlich und oft absichtlich 'schlecht' imitiert beschrieben. Viele Gameplay-Elemente wirken stark skriptiert oder eingeschränkt, was den Wiederspielwert senkt. Der Streamer frägt sich, worauf das Spiel eigentlich abzielt, und kommt zu dem Schluss, dass es sich eher um eine schlechte Simulation denn um ein unterhaltsames Spiel handelt.

Patch-Konflikte und Endfazit

01:53:35

Ein neuer Day-One-Patch wird angekündigt, ist für den Streamer jedoch nicht downloadbar. Der Verdacht, dass der Patch nur für die Deluxe-Edition verfügbar ist, bestätigt sich. Nachdem er das Spiel neu startet, feststellt, dass der Patch immer noch nicht da ist und der Launch-Patch-Nichts nützt, gibt der Streamer auf. Sein endgültiges Fazit lautet, dass das Spiel bei 4 von 10 Punkten liegt, die Welt ungenutzt bleibt und es keinen Spaß macht. Er empfiehlt, das Spiel zu meiden und denkt an eine Rückerstattung.

Missionsteil: Erste Schritte und Fahrzeugprobleme

02:33:52

Der Streamer beginnt eine Mission und sucht verzweifelt nach seinem Fahrzeug. Er äußert sich frustriert über die Missionsgestaltung und den Umstand, dass er nicht aussteigen kann. Er fährt die gleiche Strecke zurück und stößt auf technische Aspekte wie einen Sandsturm und das Aussehen der Umgebung, das an bekannte Spiele wie GTA 5 erinnert. Er äußert den Wunsch nach mehr Freiheit und Open-World-Elementen.

Story-Progression und Charakterinteraktion

02:38:22

Die Hauptmission führt den Streamer in das Haus eines Charakters namens Marco, der als „Germaphobe“ beschrieben wird. Hier kommt es zu einem Dialog mit einem anderen Charakter, Jacob, der verdächtigt wird, herumzuschnüffeln. Es werden Informationen über Silber Corp ausgetauscht und ein Hinweis auf ein Implantat erwähnt. Der Streamer lobt die Charakterzeichnung und die Synchronisation.

Kritik am Gameplay und Spielmechaniken

02:57:38

Nach mehreren Stunden Spielzeit fasst der Streamer seine Meinung zum Spiel zusammen. Er findet es teils „grottenschlecht“, teils „total in Ordnung“, wobei die langen Fahrsequenzen und das Fehlen von Interaktionen als größte Probleme identifiziert werden. Die Welt wird als „leer“ und „eintönig“ bezeichnet, das Gunplay und der Sound werden kritisch bewertet. Er kommt zu dem Schluss, dass das Spiel zu früh veröffentlicht wurde und zum aktuellen Zeitpunkt nicht gekauft werden sollte.

Missionstrott und Frustration steigt

03:16:31

Die Mission scheint sich in einer Endlosschleife zu wiederholen, was den Streamer zunehmend verärgert. Er muss ständig die gleichen Wege zurücklegen und sieht keinen Sinn darin. Er äußert seine Frust über das Missionsdesign, das sowohl ihm als auch den NPCs im Spiel viel Abnutzung verursacht. Die Drohne als neues Werkzeug wird eingeführt, aber auch ihre Anwendung wird als umständlich und ohne spürbaren Fortschritt empfunden.

Völlige Desillusionierung und Abbruch

04:19:46

Die Frustration gipfelt in einem kompletigen Desinteresse. Der Streamer stellt fest, dass er immer noch dieselbe Mission wie am Anfang des Spiels spielt und das Spiel auf eine Wertung von „drei von zehn“ herabgestuft hat. Er fühlt sich von der Story überfordert, da er die Charaktere und Ziele nicht mehr verfolgt. Die langen, nicht überspringbaren Dialoge und repetitiven Fahrten führen dazu, dass er den Stream für beendet erklärt, da er das Spiel „nicht mehr erträgt“.