Die gute Laune vermiesen hi-tech Socials: @Ranzratte
Neuer Call of Duty-Titel stößt auf scharfe Kritik
Ein Probe von Call of Duty: Black Ops 7 hat zu massiver Kritik geführt. Im Fokus stehen gravierende Mängel im Sounddesign, insbesondere das Fehlen wichtiger Geräusche wie Fußschritte. Auch das Gameplay selbst wird als charakterlos und für einen Shooter unzureichend beschrieben. Der Eindruck, das Spiel sei seelenlos und erinnere an ein Mobile Game, dominierte die Erfahrung.
Streambeginn und technische Schwierigkeiten
00:00:09Der Stream startet mit technischen Problemen, da das Spiel schneller als erwartet startet. Der Streamer bemerkt Flackern im Bild, was er zunächst auf die Kombination aus Elgato-Capture-Card und dem Spiel schiebt. Nach dem Start von Call of Duty: Black Ops 7 stellt er ein, dass das Flackern nur auf der Capture-Karte auftritt und nicht auf seinem Hauptmonitor. Er wechselt daher vorerst in den Fenstermodus, um die Darstellung zu stabilisieren und um eine Anmoderation durchzuführen.
Eindrücke vom Gameplay und Kritikpunk
00:03:51Nachdem die technischen Probleme vorerst gelöst sind, beginnt der Streamer mit dem Spielen und erste Eindrücke von Black Ops 7 kommen auf. Er kritisiert fehlende Geräusche wie Footsteps, was für ihn ein wesentlicher Punkt in einem Shooter ist. Zudem stört ihn der fehlende Charakter des Spiels, das er als 'seelenlos' und vergleichbar mit einem Free-to-Play-Handy-Spiel beschreibt. Besonders die neu eingeführte Waffe, die durch Wände schießen kann, stößt bei ihm auf heftige Kritik, da er dies für ein 'dummes' Feature hält.
Map-Design, Sound und Vergleich mit Battlefield
00:24:08Im weiteren Verlauf streamt der Streamer immer mehr Runden und vertieft seine Kritik. Er findet, dass die Map-Designs zwar 'voll geil' sind, aber im Gameplay selbst kaum Charakter besitzen. Der Sound und das unzureichende Audio-Design, insbesondere die fehlenden Geräusche der Gegner, bleiben sein Hauptkritikpunkt. Er stellt fest, dass das Spiel ihn an TikTok erinnert und kommt zu dem Schluss, dass es für ihn nur noch als Kontrast zu Battlefield 6 dient, das er alsbald spielen wird.
Späterer Streamverlauf und Fazit
01:42:21Nach rund zwei Stunden Spielzeit, die der Streamer nutzt um dem Spiel eine letzte Chance zu geben, bleibt sein Fazit negativ. Er fühlt sich nicht besser im Spiel und die anfänglichen Eindrücke haben sich nicht verbessert. Obwohl er erkennt, dass persönlicher Geschmack eine Rolle spielt, behauptet er, dass Black Ops 7 'komplett ohne Seele' daherkommt. Das Spiel für ihn nicht mehr wie ein Call of Duty, sondern eher wie ein Mobile Game, das er nach der Beta 'zu 90 Prozent' deinstallieren wird.
Eindrücke von Call of Duty Black Ops 7
02:23:38Der Streamer äußert sich über die Schritte in Battlefield 6 und vergleicht sie mit den leisen Schritten in Battlefield 2042. Er kritisiert die fehlenden Step-Sounds in Call of Duty Black Ops 7 und stellt fest, dass der Sound des Spiels extrem aggressiv ist und wie ein Casino klingt. Diese Lärmkulisse ist der Hauptgrund für den Ragequit, da sie die Spielleistung massiv beeinträchtigt.
Technische Probleme und Ragequit
02:28:25Der Streamer erwähnt, dass er sich auf das Spiel freut, obwohl er Halsschmerzen hat. Er wirft eine Granate und stößt auf Sicherheitsglas. Die technischen Aspekte wie fehlende Stepsounds und ein irritierendes Sounddesign führen zu massiver Frustration. Er stellt rhetorisch die Frage, wer für diese schrecklichen Sounds verantwortlich ist und beschreibt das Ganze als Katastrophe.
Partnerschaft und Öffentlichkeitsarbeit
02:33:09Der Streamer äußert seine Sorge, dass sein Sponsor Hightech auf die Installation von Call of Duty Black Ops 7 auf deren System aufmerksam werden könnte. Er entschuldigt sich humorvoll und versichert, dass die Partnerschaft weiterhin bestehen bleibt, solange er einen leistungsstarken PC nutzt und diesen mit einem Gutscheincode stark reduziert kauft.
Musikprojekte und Cross-Promotion
02:38:46Es ist von einem Elektromix über Battlefield die Rede, den er möglicherweise auf YouTube oder Spotify veröffentlichen möchte, falls die Lizenzierung es erlaubt. Er betrachtet Spotify und Title als Plattformen für seine elektronische Tanzmusik und nutzt die Gelegenheit, seine Werke auf diversen Streamingdiensten zu bewerben und seine Kreativität zu präsentieren.
Vergleich von Call of Duty-Titeln
02:43:47Der Streamer diskutiert, welches Call of Duty das schlechteste ist, das er je gespielt hat. Er nennt Black Ops 7 als aktuellen Kandidaten, vergleicht es aber mit anderen negativen Erlebnissen wie Ghosts auf PC und Advanced Warfare. Gleichzeitig erwähnt er positive Ausnahmen wie Call of Duty 4, MW 2019 und den Blackout-Modus in Black Ops 4.
Fazit zur Gameplay-Erfahrung
02:48:04Nach mehreren Stunden Spielzeit zieht der Streamer ein klares Fazit. Er hält es für sehr kack und schätzt, dass er es maximal vier Stunden ausgehalten hat. Er bezeichnet Black Ops 7 als absolutes Müll-Kack-Spiel, das er niemandem weiterempfehlen würde, da es im Vergleich zu Battlefield 6 nicht konkurrenzfähig sei und den Platz auf der Festplatte nicht verdiene.
Waffenführung und Map-Design
02:58:45Der Streamer kritisiert die Waffenhandhabung, wie die langsame Zielvisierung, die unerwünschte Zielhilfe und die geringe Effektivität von Schalldämpfern. Außerdem meint er, dass die Karten wie aus einem mobilen Spiel aussehen und den typischen Call of Duty-Dinge wie das Snipen von Ecken oder liegenbleibende Spieler entsprechen, aber trotzdem negativ bewertet werden.
Abschied und Ausblick
03:04:01Der Streamer kündigt an, dass er seinen Schlüssel für Black Ops 7 verlosen wird, da er kein Platz auf der Festplatte hat. Er bittet die Zuschauer, sich nicht zu ärgern und gesund zu bleiben. Er verabschiedet sich und kündigt lange Streams für Battlefield 6 an, wobei er sich auf den kommenden Sturm freut.