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Der Shooter Marathon im Test: Gameplay positiv, Optik gewöhnungsbedürftig
Es wurde ein mehrstündiger Gameplay-Marathon absolviert, um das PvP-Erlebnis und die Loot-Mechaniken des Shooters Marathon eingehend zu testen. Das Gameplay und das Gunplay wurden als positiv und fesselnd bewertet, während die Grafik und das User-Interface als gewöhnungsbedürftig angesehen wurden. Der Titel findet trotz der Kritik Anklang.
Stream-Start und Marathon-Ankündigung
00:01:41Der Stream beginnt vor dem geplanten Zeitpunkt. Der Streamer ist erkältet und versucht, durch ruhiges Sprechen und warmes Wasser mit Zitrone seinen Husten zu lindern. Er kündigt an, an dem Server Slam von Marathon teilzunehmen, der bereits läuft, und bereitet sich auf ein gemeinsames Spiel mit Lost gegen 20 Uhr vor. Er erwähnt, dass er sich hätte schonen sollen, da er die Erkältung verschleppt hat.
Erste Eindrücke vom Gameplay
00:03:42Der Streamer gibt seine ersten Eindrücke von Marathon wieder. Er findet das Gameplay grundsätzlich in Ordnung, wenn auch nicht revolutionär. Das User-Interface und der Grafikstil werden jedoch als sehr gewöhnungsbedürftig beschrieben und erinnern ihn an alte Systeme wie Windows 3.11. Trotz der Kritik an der Optik findet er das Gameplay und das PvP positiv und macht sich auf die erste Runde.
Erste Runde: Quest, Loot und PvP
00:05:31Die erste Runde beginnt im Grenzbereich Düstermoor. Der Streamer konzentriert sich auf eine Quest, bei der er einen Mitarbeiterausweis aus einem zeckenverseuchten Gebäude beschaffen muss. Währenddessen stößt er auf andere Spieler und beginnt ein PvP-Gefecht. Er hebt hervor, dass das Gunplay Spaß macht und die TTK (Time-to-Kill) je nach Ausrüstung variieren kann. Er stellt fest, dass dieItemListung komplex ist und das Inventar schnell voll ist.
Schwierigkeiten und Gameplay-Details
00:43:10Der Streamer hat Schwierigkeiten, das für die Quest geforderte, von Zecken befallene Gebäude zu betreten, was ihn frustriert. Währenddessen testet er verschiedene Waffen und Items wie Rauchgranaten und entdeckt den sogenannten 'Gratis-Loadout'-Mechanismus. Er kritisiert, dass man Items und ihre Funktionen nur schwer erkennen kann und sich an den Artstyle gewöhnen muss. Trotzdem bestätigt er, dass das Gameplay überzeugt.
Quest-Fortschritt und Gameplay-Mechaniken
01:15:23Der Streamer kehrt in die Map zurück, um seine Hauptquest, das Zerstören von Glas fortzusetzen. Er experimentiert mit dem Loadout-System und wechselt zwischen verschiedenen Ausrüstungen und Hüllen, wie der Recon-Hülle. Er lobt die Möglichkeit, Loadouts im Tresor zu speichern, und stellt fest, dass das Spiel ihn fesselt, auch wenn er sich immer noch an die Mechaniken gewöhnen muss. Der Sound und die Atmosphäre während des Kampfes werden positiv hervorgehoben.
Fazit nach mehreren Runden
02:01:55Nach mehreren Runden zieht der Streamer ein vorläufiges Fazit. Während er den Grafikstil des Spiels weiterhin als gewöhnungsbedürftig und nicht seinen Geschmack bezeichnen, ist er sehr vom Gameplay überzeugt. Das PvP und das Gunplay finden er besonders gelungen. Er vergleicht das Spiel mit Arc Raiders, das er aus diesem Grund weniger oft spielt, da die Freeloadout-Mechanik dort den Loot-Wert mindere. Er betont, dass Marathon flüssig läuft und er gespannt auf die kommenden Runden ist.
Vorbereitung auf den gemeinsamen Stream
03:04:12In Vorbereitung auf den geplanten gemeinsamen Stream mit Lost in ca. zehn Minuten, bereitet der Streamer seine Ausrüstung für eine letzte schnelle Runde vor. Er checkt sein Inventar und stellt fest, dass es kaum Platz gibt. Er gibt an, dass er eher ein Solo-Spieler ist, das Solo-Gameplay in Marathon jedoch sehr intensiv findet. Er kritisiert erneut die nervigen Zeckengegner und äußert sein Bedauern, dass Redacted keinen Solo-Modus hat.
Start des gemeinsamen Streams mit Lost
03:20:01Der Stream beginnt mit Lost. Nach einigen technischen Anpassungen und der Koordination der Sprachfunktion starten sie ihr gemeinsames Spiel. Sie unterhalten sich über den Stream und den Spielstil des jeweils anderen, während sie auf die Einladung in die Crew warten. Der Streamer zeigt sich erfreut über den gemeinsamen Start und die Möglichkeit, das Teamplay zu testen.
Erste Eindrücke des Spiels
03:22:35Der Streamer gibt eine erste Einschätzung des Spiels ab. Der PvP-Modus und das Gameplay seien sehr gelungen und machten Spaß, was den Hauptaspekt darstelle. Allerdings kritisiert er den sehr gewöhnungsbedürftigen Kunststil, der ihm nicht gefällt. Die Haptik der Waffen und das grundlegende Gameplay seien jedoch positiv zu bewerten, was das gesamte Erlebnis für ihn trotzdem gut mache.
Mission Loadout und Charakterwahl
03:23:30Es wird auf die Aktivierung von Aufträgen und das Aufstellen eines Crews eingegangen. Der Streamer wählt seinen Loadout und entscheidet sich für den Tank Charakter 'Brecher', da er sich unsichtbar machen kann, was im Solo-Modus stark sei. Er erkundet verschiedene Charaktere wie 'Triage' mit einer heilenden Drohne und 'Recon', um die für den Einsatz passende Kombination zu finden und seine Crew zu vervollständigen.
Server-Slam und technische Optimierung
03:27:28Der Streamer stößt auf technische Probleme, da er sein Maus-Input anpassen muss. Er erinnert sich daran, dass er beim letzten Server-Slam nicht mit 8K zocken konnte und auf 1K zurückgehen musste. Um eine flüssige Performance zu gewährleisten, versucht er, die Grafikeinstellungen zu optimieren, was jedoch mit der Zeit und der begrenzten Inventargröße zusätzliche Komplexität in den Loot-Prozess einbringt.
PvP-Kämpfe und Loot-Strategie
03:36:28Nach mehreren gescheiterten Extraktionen führt ein enges PvP-Duell mit einem Gegner-Team zum Erfolg. Die Extraktion gelingt trotz Munitionsmangels, was die Nöte des Inventarmanagements zeigt. Anschließend wird der Loot-Aspekt genauer beleuchtet: Das Inventar ist klein, nicht alle Items sind selbsterklärend, und das Menü fühlt sich umständlich an, was zu einer gewissen Überforderung bei Spielern führen kann.
Mission im Grenzbereich und Spielmechaniken
03:50:36Die Mission im Grenzbereich erfordert das Finden von Bergungsgut und das Sabotieren einer Kommunikationsantenne. Der Streamer erkundet die Karte, lootet Gegenstände und stellt fest, dass viele Item-Effekte nicht sofort verständlich sind. Er nutzt Taktiken wie das Platzieren von Fallen und den Einsatz seiner heilenden Drohne, um sich und seinen Teamgefährten zu unterstützen.
Extraktionsfehler und Inventarbug
04:20:45Ein kritischer Bug tritt auf, als der Streamer versucht, 8 von 8 benötigten Gegenständen für die Extraktion abzuliefern. Das Inventar zeigt an, dass alle Gegenstände vorhanden sind, aber die Mission wird nicht als abgeschlossen gewertet. Dies führt zu Frustration und zeigt eine instabile Spielmechanik, die das Gameplay-Erlebnis beeinträchtigt, obwohl die Mission letztendlich erfolgreich abgeschlossen wird.
Frustration mit dem Missionsmenü
04:33:52Nach Abschluss einer Mission stößt der Streamer auf ein unübersichtliches Missionsmenü. Er muss einen angenommenen Auftrag noch manuell aktivieren, was als verwirrend und nicht selbsterklärend beschrieben wird. Dieses Designproblem und der Missbrauch des Sponsoren-Kits 'Freeloader' quittiert er scharf und betont die unlogische Struktur der Benutzeroberfläche.
Fazit zum Marathon und Empfehlung
05:17:36In seinem Fazit zum fünf-stündigen Marathon lobt der Streamer das Gameplay und den PvP-Modus des Spiels, auch wenn der Artstyle weiterhin gewöhnungsbedürftig ist. Er spricht seine Krankheit an und verkündet, sich schonen zu wollen. Als Dankeschön an die Community wirbt er mit dem Code 'Ranzi' für einen High-Tech-PC, von dem er sehr begeistert ist und den er für flüssiges Gaming empfiehlt.