Nach etwa siebeneinhalb Spielzeit wurde ein umfassendes Fazit zum Spiel gezogen. Während Fahrzeugdesign und Stadtaufbau gelobt wurden, wurde das Missionsdesign und die technische Umsetzung stark kritisiert. Das Spiel wurde mit 3 oder 4 von 10 bewertet und nicht zum vollen Preis empfohlen.

MindsEye
00:00:00

MindsEye

Streamstart und erste Eindrücke vom Spiel

00:00:43

Der Stream beginnt mit einem typischen ranzratte-Auftakt. Er begrüßt sein Publikum und kündigt an, noch eine Runde des Spiels "GTA-Killer Kappa" zu spielen. Er äußert anfängliche Zweifel an der Qualität des Spiels und seiner Story, welche er als eine Mischung aus guten und schlechten Aspekten beschreibt. Obwohl er die Stadt und das Open-World-Potenzial als sehr geil bezeichnet, äußert er auch die Befürchtung, dass er aufgrund des ständigen Gelabere der Charakteren wütend werden und den Stream vorzeitig beenden könnte. Er ist gespannt, wohin ihn die Story noch führen wird.

Kritik am Gameplay und Storytelling

00:02:06

Der Streamer beginnt, die Kernprobleme des Spiels detailliert zu schildern. Er kritisiert das Missionsdesign als eine Katastrophe und stellt fest, dass es sich ständig wiederholt. Eine Mission erfordert beispielsweise mehrmals das Verfolgen von Fahrzeugen mit einer Drohne und das anschließende Fahren der Strecke mit dem Auto selbst, was er als extrem frustrierend empfindet. Das Storytelling wird als gequält und undurchdacht beschrieben, da Logiklöcher und Widersprüche häufig sind, wie zum Beispiel die Funktion von Überwachungskameras ohne Ton, die im nächsten Moment wieder Ton haben.

Technische Mängel und Frustrationen im Verlauf

00:43:06

Im weiteren Verlauf des Streams häufen sich die technischen Probleme und Missverständnisse, die den Spielspaß massiv beeinträchtigen. Der Streamer ist verärgert, dass manche Fahrzeugfunktionen wie das Fahren von Donuts oder das Ausschießen aus einem Auto nicht möglich sind. Das Wegblurren der Umgebung in einem Radius von 50 Metern stört ihn ebenfalls sehr. Besonders frustrierend für ihn sind die Schleichmissionen, die er als "den schlechtesten Splinter Cell ever" bezeichnet, bei denen er permanent von Feinden entdeckt wird, obwohl er lautstärkesensitive Bots umgehen müsste. Das ständige, nicht skipbare Gelabere der Charakteren und die unnötig langen Missionen treiben ihn an den Rand des Wahnsinns.

Zusammenfassung der Bewertung und Abschlussgedanken

01:39:29

Nach rund siebeneinhalb Stunden Spielzeit fasst der Streamer seine endgültige Bewertung des Spiels zusammen. Er hebt sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte hervor. Während er das Fahrzeugdesign, den Sound und das Design der Stadt als extrem geil und von hoher Qualität lobt, kritisiert er das Missionsdesign, die erzählerische Umsetzung und die technische Umsetzung als unendlich schlecht. DieStory zieht sich wie Kaugummi, und das Gefühl von repetitionen und Frustration dominiert den Gesamteindruck. Letztendlich bewertet er das Spiel mit etwa 4 von 10 oder 3 von 10 und würde es niemandem für den vollen Preis von 60 Euro empfehlen. Vielleicht könne es es im Angebot einen Blick wert sein, aber für ihn persönlich hat es den Spaß nicht gemacht.

Frustration über Mission und Spielfehler

03:12:01

Zu Beginn des Streams-Ausschnitts zeigt sich der Spieler zunehmend frustriert über die Mission, insbesondere wegen einer störenden Drohne, die kontinuierlich auftaucht und das Spielgeschehen behindert. Er äußert sich verärgert über das schlechte Missionsdesign und technische Probleme, die das Erlebnis massiv beeinträchtigen, und vergleicht das Spiel negativ mit anderen Titeln wie Just Cause. Seine Wut gipfelt in der Beschreibung des Spiels als 'Scheiße' und 'Doppelscheiße'.

Missionserfolg und Schwierigkeitsgrad-Anpassung

03:29:12

Nach anfänglichem Ärger gelingt es dem Spieler, die Mission abzuschließen, was ihm eine gewisse Befriedigung verschafft. Um die Gegner zu schwächen und den Durchgang zu erleichtern, entscheidet er sich, den Schwierigkeitsgrad auf 'Leicht' zu stellen, da das Spiel auf höheren Stufen für ihn als zu fordernd und unfair empfunden wird. Er genießt den Vorteil des leichteren Modus, der ihm das Gefühl gibt, wieder klassischen Multiplayer-Gameplay zu erleben.

Schwieriger Satellitenkampf und Spielerwut

03:50:58

Der Streamer befindet sich in einer komplexen Mission, die das Steuern und Stabilisieren eines Satelliten erfordert, während er von zahlreichen Gegnern attackiert wird. Diese Sequenz führt zu einer massiven Eskalation seiner Frustration. Er schimpft heftig auf das Spiel, beschimpft die Entwickler und empfindet die Missionen als extrem 'kacke' und 'langweilig gestaltet'. Die Kombination aus technischen Hürden und schlechtem Design treibt ihn in eine Wut, die fast zur Aufgabe des Spiels führt.

Finale Mission und unverhohlene Ablehnung

04:53:16

In der finalen Phase des Streams gelangt der Spieler zu einem Rätsel, das seine Geduld endgültig übersteigt. Er gibt seinen Kampf gegen das Spiel auf, erklärt, es nie wieder spielen zu wollen, und bewertet es als 'Rotzspiel' und 'Minus 5 von 10'. Sein Ärdealist darin, dass das Spiel trotz einiger cooler Ideen durch katastrophale Designentscheidungen und das Zwingen zum Lösen von Rätseln unspielbar geworden ist. Trotz seiner Wut erkennt er, dass der entstandene Content für seine Zuschauer unterhaltsam sein könnte, und kündigt seinen nächsten Stream an.