Stalker + Fallout in Großbritannien? Wie gut ist Atomfall? Lasst es uns #Durchgerangern mad !pmm !störtebekker zeiten
Erste Eindrücke vom Spiel Atomfall
Es wurde die Erkundung einer postapokalyptischen britischen Landschaft in Atomfall getestet. Das Spiel, das starke Parallelen zu Fallout und Stalker aufweist, wird für seine erkundbare Welt und das durch Eigeninitiative vorangetriebene Storytelling gelobt. Der Fokus liegt auf der Entdeckung verlassener Orte und der Interaktion mit den Bewohnern.
Streamstart und Vorstellung
00:04:28Der Stream beginnt mit Begrüßungen an die ersten Zuschauer. Der Streamer begrüßt alle herzlich und begrüßt die Tatsache, dass heute auf der Twitch-Startseite gestreamt wird, was eine besondere Reichweite bedeutet. Er schiebt technische Anpassungen an der Kamera nach vorne und spricht in den folgenden Minuten die aufgekommenen Chatgrüße ab. Dabei erwähnt er ein bevorstehendes Informationsvideo auf YouTube für den Folgetag und macht sich über aktuelle Trends auf der Startseite wie "Bronzemoves" und "Taschendrache" lustig.
Überlegungen zur Zukunft und Nostalgie
00:08:47Der Streamer nutzt die Zeit, um über zukünftige Pläne zu sprechen. Er äußert seine Freude über die bevorstehende Veröffentlichung von "Anno 1800" und erwähnt eine anstehende Saison, in der er das Spiel zum letzten Mal spielen wird. Diese Ankündigung löst bei ihm eine gewisse Melancholie aus. Er zieht eine gedankliche Verbindung von der Vergangenheit, vor 10 Jahren, als das Content-Creating-Business in den Kinderschuhen steckte, bis in die mögliche Zukunft, in der er vielleicht schon als Hologramm streamt.
Kritik an Fastfood-Ketten und Diskussion über Preise
00:14:58Ein zentraler Diskurspunkt ist der frisch erworbene McDonalds-Auftrag und die damit verbundenen Erfahrungen. Der Streamer kritisiert die hohen Preise und die negative gesundheitliche Wirkung des Essens. Er vergleicht die Qualität und die Kosten mit alternativen Imbissläden und macht sich über die Entwicklung der Preise lustig, die er als stark inflatorisch empfindet. Er reflektiert über den Fastfood-Konsum im Allgemeinen und bemängelt den Verlust traditioneller deutscher Imbisskultur, die seiner Meinung nach oft verloren geht.
Start des Spiels Atomfall
00:32:09Nach den Diskussionen beginnt das eigentliche Gameplay von "Atomfall". Der Streamer stellt den Titel als eine Mischung aus Stalker und Fallout vor und beschreibt es als ein Post-Apokalypse-Spiel im Stil von Großbritannien. Er geht kurz auf die Charakter-Klassen ein, entscheidet sich für den "Veteran" für ein anspruchsvolles Spielerlebnis und beginnt sein Abenteuer in einem Bunker, wo er auf einen Wissenschaftler trifft, der ihm einen ersten Auftrag gibt.
Erste Schritte und Gameplay-Mechaniken
00:39:02Im weiteren Verlauf des Spielstarts erkundet der Streamer seine Umgebung. Er stellt die grundlegenden Interaktionsmöglichkeiten wie Looting, Crafting und die Inventarverwaltung vor. Er findet erste Werkzeuge und Waffen wie einen Cricket-Schläger und wird von den ersten Gegnern, Fledermäusen, angegriffen. Dabei experimentiert er mit der Steuerung, insbesondere dem Schleichen, und muss die grafischen und spielerischen Ähnlichkeiten zu Stalker feststellen. Das Gameplay konzentriert sich auf das Erkunden von verlassenen Orten wie Bunkern und Minen.
Quests und Story-Elemente
01:01:43Das Gameplay ist stark von der Geschichte getrieben, die durch nicht markierte Quests vorangetrieben wird. Der Streamer trifft auf verschiedene Charaktere, darunter einen alten Bergmann, der von Stimmen spricht und ihm Hinweise auf den "Übergang" gibt. Auch wenn die Dialoge nicht linear verlaufen, ermöglicht die Interaktion mit den NPCs neue Einblicke in die Handlung. Eine Besonderheit des Spiels ist das Fehlen eines klaren Quest-Ziels, was das Entdecker-Feeling verstärkt und den Streamer dazu bringt, selbstständig nach Hinweisen zu suchen.
Erste Kämpfe und Waffenfindung
01:07:08Die Erkundung mündet in den ersten intensiveren Kampf mit menschlichen Gegnern in der Mine. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Steuerung gelingt es dem Streamer, Gegner mit einem Schläger zu eliminieren. Als Belohnung findet er eine rostige Schrotflinte, was dieCombat-Phase des Spiels eröffnet. Dabei diskutiert er mit dem Chat über den Schwierigkeitsgrad und nutzt die gefundenen Crafting-Materialien, um Verbände zur Heilung herzustellen, was die Überlebens-Aspekte des Spiels verdeutlicht.
Fazit des ersten Spielabschnitts
01:13:20Nach den ersten Spielstunden zieht der Streamer ein positives Fazit. Er lobt, dass die Quests nicht direkt angezeigt werden, sondern durch eigenständiges Erkunden und Dialoge mit NPCs aufgedeckt werden müssen. Er beschreibt dies als "geil" und hebt hervor, dass das Spiel ihn an Stalker erinnert. Er testet ein weiteres Mal seine neu gefundene Schrotflinte, das Inventarmanagement und merkt an, dass das Spiel ihm nach den ersten 40 Minuten sehr gut gefällt. Er ist gespannt, wie sich das Erlebnis weiterentwickelt.
Anfangsprobleme und erste Begegnungen
01:15:25Der Stream beginnt mit technischen und spielerischen Herausforderungen, wie einer explodierenden Taschenlampe und der Verwirrung über die Bedienung von Wurfgranaten. Ein earlye Begegnung mit einem Gitarrenspielenden führt zu einem Dialog, der Informationen über die postapokalyptische Welt Großbritanniens liefert. Der Protagonist stellt fest, dass er keine Ahnung hat, wie er dorthin gelangt ist, und überlässt sich dem Schicksal. Er trifft auf eine Person namens Nat, die behauptet, seit Jahren in der Gegend zu sein und warnt vor feindlichen Gruppen und Geheimnissen.
Spielerisches Erkunden und Entdeckung
01:16:46Die Erkundung der Spielwelt konzentriert sich auf die Sammlung von Ressourcen wie Waffenmunition und Schrotflinten. Die Protagonistin findet eine Karte des Gebiets und entscheidet sich, dem Pfad zu einem Dorf zu folgen, während sie gleichzeitig nach einem Übergang sucht. Sie stößt auf einen mysteriösen Fischteich mit mutierten Fischen und Wasserrädern, die ein potenziell tödliches Flutungssystem auslösen könnten. Die Welt wird als stimmungsvoll und voller Geheimnisse beschrieben, was an die Atmosphäre von Stalker erinnert.
Informationen zur Spielverfügbarkeit und erste Kritik
01:36:25Es wird der Erscheinungstermin des Spiels bekannt gegeben. Die Vollversion ist für den kommenden Donnerstag im Game Pass geplant, eine teurere Deluxe-Version ermöglicht jedoch bereits den Zugang. Die Zahlung für einen früheren Zugang wird als negative Pay-to-Win-Taktik kritisiert und als „Zweiklassengesellschaft“ im Gaming bezeichnet. Ein gravierender Kritikpunkt ist die Verwendung von statischen Hintergrundbildern bei Instanzwechseln, was als störend und nicht zeitgemäß empfunden wird und das Game-Erlebnis stark trübt.
Fortschritt in der Geschichte und Interaktion
01:42:27Nach der Entdeckung des Übergangs und weiterer Orte wie eines Konvois gelangt die Spielerin in ein Dorf namens Windham. Dort muss sie sich der Kontrolle durch eine Militär-Besatzung unterwerfen und wird von einem Protokoll-Wächter empfangen. Im Dorf gibt es einen Händler namens Molly, die Informationen über die Forschungseinrichtung verkauft. Durch den Handel mit ihr und anderen Figuren wird der weitere Fortschritt im Spiel vorangetrieben, wobei die Waffenausrüstung und die Beute zentral sind.
Strategisches Vorgehen und Händlerinteraktion
02:11:53Im Dorf wird der Handel mit der Händlerin Molly systematisch betrieben. Die Protagonistin versucht, durch geschickten Tausch von Gegenständen das Gleichgewicht zu ihren Gunsten zu nutzen und wertvolle Ressourcen wie eine große Autobatterie zu erwerben. Gleichzeitig wird eine Dynamik zu anderen Bewohnern des Dorfes aufgebaut, wie einem Captain, der Aufträge erteilt. Das Ziel bleibt die Suche nach dem Übergang und der Entschlüsselung der Geheimnisse des Atomkraftwerks.
Fortschritte und Abschließende Gedanken
02:37:18Die Erkundung konzentriert sich nun auf die Kanalisationssysteme rund um das Dorf. Es wird versucht, Hinweise zu finden und Beute zu sichern, wobei das Inventarmanagement eine zentrale Rolle spielt. Protagonist und Streamer interagieren mit der Chat-Community und beziehen humoristische Aussagen und Referenzen wie „Mr. Bean“ in den Stream mit ein. Der Eindruck vom Spiel bleibt positiv, besonders die Erkundung und das Storytelling werden als gelungen angesehen, auch wenn es Herausforderungen beim Fortschritt gibt.
Beginn der Erkundung und erste Interaktionen
02:46:06Der Stream startet mit der Erkundung einer apokalyptisch anmutenden britischen Landschaft, die starke Fallout- und Stalker-Vibes hervorruft. Nach der Begegnung mit einem Roboter trifft der Protagonist auf einen ranghohen Militär, den Hauptmann. Das Gespräch ist von Misstrauen und gegenseitigen Abtastungen geprägt. Der Hauptmann offeriert eine Zusammenarbeit und warnt vor den Gefahren des Dorfes, insbesondere vor den heidnischen Praktiken der Einheimischen, und fordert den Protagonien auf, sich nützlich zu machen, um Unterstützung für die Flucht zu erhalten.
Mission zur Teestube und Aufdeckung einer Vergangenheit
02:57:22Eine neue Mission wird im Dorf angenommen: Die June genannte Person in der Teestube muss unter das „Sterilisationsprotokoll“ gestellt werden. Sie wird als verdächtig eingestuft und verdächtigt, das Militär durch unbekannte Mittel sabotiert zu haben. Im weiteren Verlauf des Streams wird der Mord an einer namens Maisie aufgeklärt. Zeugen berichten, dass sie in einen Keller ging und später tot aufgefunden wurde. Der Verdacht fällt schnell auf den Dorfpfarrer.
Erste Vorgespräche mit dem Pfarrer und die Verfolgung einer Spur
03:14:11Der Protagonist konfrontiert den Dorfpfarrer mit dem Mord an Maisie. Durch einen deal, bei dem er ihm die ihm gestohlene Atombatterie abnimmt, entlockt er ihm ein Geständnis. Maisie hatte den Pfarrer bei illegalen Aktivitäten in einem alten Keller beobachtet und wurde daher zum Schweigen gebracht. Der Pfarrer gibt an, dass Maisie eine mysteriöse Kraft besaß, um Türen zu öffnen, und den Keller untersuchte. Daraufhin wird der Protagonist mit einer weiteren Mission beauftragt: Er soll den inhaftierten Wissenschaftler Garrow im Militärgefängnis verhören, um dessen Verbindung zum geheimnisvollen Übergang zu lüften.
Zwischenfazit zu Atomfall und Einstieg in ein neues Spiel
03:27:12Nach drei Stunden Spielzeit gibt der Streamer eine erste Einschätzung zu Atomfall ab. Er sieht starke Parallelen zu Fallout und Stalker, bemängelt aber die teilweise simplen und stumpfen Dialoge der NPCs und das seltsame Gefühl des Spiels. Gleichzeitig lobt er die erkundbare Welt und zieht einen positiven Vergleich zu Evout, bewertet das Spiel mit einer 6,5 von 10 und hat weiterhin die Lust, es weiter zu spielen. Um Abwechslung zu bieten, wird spontan der Wechsel zu einem neu erhaltenen Spiel vollzogen.
Erste Eindrücke von The First Berserk Kazan
03:29:30Die Zuschauer werden in das Souls-like-Spiel The First Berserk Kazan eingeführt. Der Streamer erklärt, dass das Spiel nichts mit den bekannten Anime- oder Comic-Adaptionen zu tun hat, sondern im Dungeon Fighter Online-Universum spielt. Nach technischen Hürden wie dem Herunterladen und der Installation eines Updates startet der Gameplay-Tutorial-Teil. Der Protagonist Kazan wird mit Grundlagen wie Angriff, Ausweichen und Blocken vertraut gemacht, während der Streamer die für Souls-Like-Spiele typische Steuerung und Schwierigkeit kritisiert.
Kampfsystem und Tod in Souls-Manier
03:44:08Der Streamer kämpft sich durch die Anfangsarea, nachdem er sich an die unkonventionelle Steuerung gewöhnt hat. Er hebt hervor, dass Mechaniken wie Blocken, Ausweichen und Haltungsdurchbrechen essenziell sind. Nach einem verlorenen Kampf, der mit einem gezeichneten Todesbildschirm endet, wird gezeigt, dass es sich um eine neutrale Animationssequenz handelt und kein unüberwindbarer scripted death war. Der Kampf gegen den Affen-Boss wird als fies und hinterhältig beschrieben, aber letztendlich erfolgreich gemeistert.
Fortsetzung des Spiels mit Humor und Community-Interaktion
04:05:28Das Gameplay von The First Berserk Kazan wird fortgesetzt, wobei der Streamer auf das Thema Japan schneit eingeht und in einen humorvollen Monolog verfällt, der an seinen Chat appelliert, bei ihm zu Followen. Gleichzeitig gibt er eine Einschätzung zum Spiel ab: Er erinnert es stark an das erste Dark Souls, lobt die Grafik, die sich aus stilisierten Charakteren und realistischer Umgebung zusammensetzt, und beschreibt das Spiel als fies, aber spaßig, trotz einiger technischer Instabilitäten.
Tryhard-Modus und abschließende Gedanken
04:22:33Der Streamer wechselt in einen Tryhard-Modus und konzentriert sich vollständig auf das Gameplay, die Interaktion mit dem Chat wird reduziert. Er beginnt, die Loot-Raten des Spiels zu loben und äußert seine Zufriedenheit mit dem aktuellen Fortschritt. Gegen Ende des Streams gibt es eine Rückblende auf den Einstieg in das Spiel und es wird ein weiteres Treffen mit einem Boss angedeutet, dem der Streamer in einem zur Gewohnheit gewordenen Spielstil begegnen will.
Gameplay-Erlebnisse und erste Eindrücke
04:26:02Der Streamer erkundet die Spielwelt und stellt fest, dass er trotz anfänglicher Schwierigkeiten das System durchschaut hat. Er kritisiert die Unfairness eines Gegners und berichtet von einem Yeti-Bosskampf, der versucht, den Spieler zu ködern. Während des Spielens entdeckt er Abkürzungen und wird von einem Bär überrascht, was zu seinem Tod führt. Trotz der Rückschläge beschreibt er das Spiel als "geil" und genießt das Gameplay. Er hebt hervor, dass das Spiel Ausdauer-Wiederherstellungsraten bietet und ihm Spaß macht, auch wenn er ständig stirbt.
Vergleich zu Atomfall und genre-typische Bewertung
04:30:12Nach etwa anderthalb Stunden Spielzeit bewertet der Streamer das Spiel mit 9 von 10 Punkten. Er vergleicht es positiv mit Dark Souls 1, hebt aber den moderneren, schnelleren Ansatz und den stärkeren Fokus auf Blocken hervor, was ihn an Sekiro erinnert. Gleichzeitig betont er, dass dies keine Abwertung von Atomfall sei, da es sich um ein anderes Genre handelt. Er ist überrascht, dass das Spiel trotz positiver Steam-Bewertungen und des Hypes nur wenige Streams in Deutschland mit über 100 Zuschauern hat.
Mechaniken, Combat-System und Entdeckungen
04:42:16Der Streamer wird durch einen Chat-Tipp darauf aufmerksam, dass das Spiel stark auf Blocken ausgelegt ist, ähnlich wie in Sekiro. Er erkennt an, dass er seine Ungeduld ablegen und die Angriffsmuster der Bosse lernen muss, um erfolgreich zu sein. Im Laufe des Streams sammelt er verschiedene Ausrüstungsgegenstände, darunter das komplette "Hundeset", das ihm gegen Bestien mehr Schaden verleiht. Er stellt fest, dass die Spielwelt viele Wege und Abkürzungen bietet, was das Erkunden dynamischer gestaltet, aber auch verwirrender sein kann.
Zusammenfassung und Ausblick auf zukünftige Streams
05:09:05Der Streamer gibt eine allgemeine positive Einschätzung ab und betont, dass das Spiel für alle, die Dark Souls mögen, sehr empfehlenswert ist. Er erwähnt, dass er einen Key für ein anderes Spiel, The First Berserk, erhalten hat und dieses unbedingt ausprobieren wollte. Er spricht über sein Bedauern, dass Souls-like-Spiele nicht regelmäßig im Content des Kanals vorkommen können, wegen seines "Gaming-ADHS". Zum Ende des Streams verkündet er seine Anwesenheit bei einem Souls-Event und gibt vorläufige Pläne für die nächsten Streams bekannt, darunter ein 100-Tage-Valheim-Projekt und eine Übertragung zu Densen.