Elden Ring French Challenge !prep !rocket
Schwere Elden-Ring-Herausforderung gescheitert
Ein Versuch, eine sehr strenge Elden Ring-Herausforderung zu meistern, ist vorerst gescheitert. Der Spieler musste den Run nach dem Sieg über einen mächtigen Boss abbrechen. Trotz des Erfolgs war die weitere Fortsetzung unmöglich geworden, da zwingend benötigte Gegenstände nicht auffindbar waren und das Vorhaben somit zum Erliegen kam.
Vorstellung der French Challenge
00:08:46Der Streamer startet den Stream und stellt die French Challenge vor. Diese Challenge wurde ursprünglich von einem Franzosen erstellt und basiert auf einem Elden Ring Randomizer. Der Streamer erklärt, dass die Community diese Challenge statt Crimson Desert sehen wollte. Die Regeln sind strenger und anspruchsvoller als bisherige Runs, da alle 207 Bosse besieg werden müssen, Waffen automatisch ausgerüstet werden und es ein No-Death-Run ist. Die Reihenfolge der Gebiete ist egal, aber jedes Gebiet muss zu 100% abgeschlossen werden, bevor das nächste betreten werden darf.
Detaillierte Regeln und Einschränkungen
00:12:57Die Challenge hat spezifische Regeln: Es wird mit der Bettler-Klasse gestartet und der Tutorial-Boss muss nicht besiegt werden. Quit-Outs sind verboten, um Aggro zu verlieren, und man darf sich nur aus Boss-Arenen portieren, bevor der Boss Schaden nimmt. Unabsichtliches Betreten neuer Gebiete ist erlaubt, wenn sofort wieder verlassen wird, aber das Besiegen eines Bosses in einem neuen Gebiet führt zum sofortigen Scheitern. Alle gefahrlos aufhebbaren Gegenstände müssen eingesammelt werden, und es ist verboten, Ausrüstung oder Waffen bei Händlern zu kaufen, mit Ausnahme von Kriegsaschen, Pfeilen und Bolzen. Darüber hinaus darf die Ausrüstung nicht abgelegt werden, auch wenn dies zu einer Überlastung führt, was das Spiel erheblich erschwert.
Start des Runs und erste Probleme
00:36:27Der Streamer startet den Run mit der Bettler-Klasse und stellt fest, dass die Mod sofort automatisch eine zufällige Waffe ausrüstet. Obwohl er zunächst überfordert ist und versehentlich den Geist anstatt der Stats für die Waffe levelt, setzt er den Run fort. Er beginnt, Loot in Limgrave zu sammeln, muss aber feststellen, dass er durch die schwere Ausrüstung bereits die maximale Belastung hat und nur noch träge rollen kann. Dies führt zu extrem hohen Risiken im Kampf, da er kaum ausweichen kann und alles blocken muss. Der erste Versuch, einen normalen Gegner zu besiegen, endet beinahe tödlich.
Erste Bosskämpfe und Scheitern des Runs
01:14:12Nachdem der Streamer einige Level gemacht und seine Gesundheit verbessert hat, wagt er sich an den ersten Boss, Agheel den Drachen. Aufgrund der extrem geringen Gesundheit und der eingeschränkten Mobilität durch die Überlastung ist der Kampf sehr gefährlich. Obwohl er den Drachen besiegt, ist der Run bereits stark geschwächt. Beim nächsten Boss, Scharlafäule, stirbt der Streamer, da ihm die Heil-Tränke ausgehen und er nicht genug Leben hat, um den Angriffen zu widerstehen. Der Run endet als gescheitert, und der Streamer ist frustriert über das Pech mit den zufälligen Items und seinen eigenen Fehler bei der Statverteilung.
Chat-Interaktion und Item-Suche
01:36:11Ein Hauptthema des Streams ist die Interaktion mit dem Chat, insbesondere die Aufforderung, das Emote 'Tee' zu verwenden und den Buchstaben 'T' statt 'W' im Chat zu schreiben. Der Streamer widmet sich intensiv der Suche nach wichtigen Ressourcen, insbesondere Einsersteinen und Dunkelschnittstein 1 für das Leveln von Waffen und Rüstungen. Er erwähnt, dass er nach bestimmten Schlüsseln und einer passenden Waffe für den Spielstil sucht, wobei er zum 'Lightest Fighter ever' wechselt, um Gewicht zu sparen und seine Beweglichkeit zu maximieren. Ein zentraler Punkt ist seine Suche nach Waffen wie dem Flamberger und seine Desorientierung über die Item-Verteilung.
Regeln der Challenge und Vorfall mit einem Invader
01:42:20Der Streamer klärt die komplexen Regeln der Challenge. Er darf die Kirche an der Gnade besuchen, um zur Tafelgrundfeste zu gelangen, darf dabei jedoch keine Items aufheben, da sie zu Kaelid gehören und erst später freigeschaltet werden. Ein unerwartetes und dramatisches Ereignis ist der Auftritt eines Invaders, der ihn 'one-shotet'. Dies führt zu einem Neustart des Runs, der durch den 'cursed'-Status und den Verlust von Runen ohnehin schon suboptimal verlief. Der Streamer diskutiert die Mechanik des 'Flee'-Gegenstandes, der nur funktioniert, wenn dem Boss kein Schaden zugefügt wurde.
Neuer Start und Waffen-Bewertung
01:47:07Nach dem Misserfolg startet der Streamer einen neuen Run und erhält einen deutlich besseren Start mit seltenen Items wie 'Heilige Träne' und 'Schwur des Todes'. Er bewertet die Waffenvielfalt, die sich durch den Randomizer ergibt. Insbesondere vergleicht er die 'Ash of War' verschiedener Waffen, wie die von Astels Flügeln, und stellt fest, dass die Sounds ähnlich sein könnten. Der Streamer zeigt sich begeistert von 'Liebeskugeln' und 'Keule' als Talismane und betont, dass der Start dieses Mal vielversprechender ist.
Region-Lock und Fortschritt in Limgrave
01:59:11Ein zentrales Regelwerk der Challenge ist der 'Region-Lock', der den Streamer anfangs auf Limgrave beschränkt. Er muss alle Gegner und Bosse in diesem Gebiet besiegen, bevor er in neue Gebiete wie die Halbinsel der Tränen oder Schloss Sturmschleier weiterziehen darf. Der Streamer erkundet verschiedene Orte wie die Borch und Höhlen, ist aber besorgt über die Performance seiner Items und die starke Belastung für seine Ausdauer, die ihn zum Fat-Roll zwingt. Er unterstreicht, wie viel härter das Early Game durch diese Regeln wird.
Fund von Godrics großer Rune und Region-Lock-Dilemma
02:39:44Ein glücklicher Zufall ist der Fund von 'Godrics großer Rune', ein extrem starker Gegenstand, der dem Spieler alle Level plus 5 gibt. Allerdings stößt der Streamer auf ein Regelproblem: Er muss die Rune wahrscheinlich erst einlösen können, was den Besuch der Tafelgrundfeste voraussetzt, was wiederum ein späteres Ziel ist. Das Fundstück ist im Early Game also nutzlos und unterstreicht die Frustration über das starke Region-Lock und die eingeschränkte Progression in der Challenge.
Schwierigkeiten des Heavy-Roll-Spiels
02:55:14Eine der größten Herausforderungen der Challenge, die der Streamer stets betont, ist der Umstand, dass er gezwungen ist, als Heavy-Roller zu spielen. Durch den geringen Ausdauerwert sind schnelle Ausweichmanöver unmöglich, was ihn zu einem 'tanking' von Angriffen zwingt und das Spiel für jeden Bossfight extrem gefährlich macht. Er beschreibt die Unzufriedenheit mit diesem Spielstil, der den Charme von Elden Ring nimmt, und erkennt an, dass diese Spielweise einen hohen Skill erfordert, den er momentan nicht vollständig beherrscht.
Frustration über Randomisierung von Schmiedesteinen
03:13:43Eine Hauptquelle der Frust für den Streamer ist die Randomisierung von Schmiedesteinen. Der Erfolg des Runs ist massiv vom Glück abhängig, ob er im Early Game die nötigen Steine findet, um seine Waffen leveln zu können. Ohne Upgrades ist er extrem schwach und kann Bosse nicht effizient bekämpfen. Er vergleicht dieses System mit anderen Randomizer-Mods, die eine gebalancierte Progression mit regionsspezifischen Stein-Leveln bieten, und kommt zu dem Schluss, dass die aktuelle Version der Challenge extrem glücksabhängig und unzufriedenstellend ist.
Reflexion über den Challenge-Wert und Glücksfaktor
03:19:23Der Streamer reflektiert über den Sinn der Challenge. Er erkennt zwar den 'geilen' Aspekt der Randomisierung, ist aber der Meinung, dass der Glücksfaktor bei den Schmiedesteinen zu dominant ist und die Challenge weniger zu einer echten Prüfung des Skills, sondern eher zu einem Glücksspiel macht. Während er die Herausforderung des Heavy-Rollings anerkennt, fühlt sich die Beutejagd nach Zufallsitems unbefriedigend. Er fragt sich, ob andere Spieler, wie Jack, das Problem umgangen haben und ob die Challenge für sie als No-Hit-Spieler einfacher sei.
Spieldynamik und Zufallselemente
03:39:59Zu Beginn des Streams konzentriert sich der Streamer auf die Mechaniken des Elden Ring Randomizers. Er hebt hervor, dass es sich um eine Französische Challenge handelt und sich über die zufälligen Bosse und Gegner lustig, insbesondere über die unglückliche Konstellation mit einem Noxon-Rütter. Die Waffenaufwertung spielt eine zentrale Rolle; er analysiert den hohen Schmiedesteinbedarf und die Möglichkeit, Dark-Tier-Steine zu finden, die den Aufstieg deutlich vereinfachen, auch wenn es im Early Game noch sehr unglücklich sein kann.
Überforderte Ausrüstung und Schwierigkeiten
03:46:33Ein zentrales Problem wird die überladene Ausrüstung, insbesondere der schwere Schild 'Große Last'. Dies führt zu 'Fatroll', was die Ausweichfähigkeit massiv einschränkt und den Spieler sehr verletzlich macht. Da das Schild automatisch ausgerüstet wird und im Rahmen der Challenge nicht getauscht werden darf, steckt der Streamer in diesem Zustand fest und macht die laufenden Kämpfe, besonders gegen Bossen wie die 'Grabhüter-Wachen', zur Tortur, da seine Heilungsmöglichkeiten ebenfalls äußerst ineffektiv sind.
Softlock-Situation in Höhlen
04:04:20Ein kritischer Moment tritt ein, als der Streamer in eine Höhle gerät und sich aufgrund der Überlastung in einer Softlock-Situation befindet. Er kann weder springen noch rollen, um den einzigen Ausgang zu erreichen. Trotz des fehlenden Lichts versucht er, durch die Dunkelheit zu navigieren, was zu einem extrem frustrierenden Spielverlauf führt, der ihn an den Rand der Verzweiflung bringt und ihn dazu zwingt, über verschiedene, oft riskante Auswege nachzudenken.
Fortsetzung der Herausforderungen
04:44:28Nachdem der Streamer die Softlock-Höhle letztendlich verlassen konnte, setzt er seine Challenge fort. Die Lage bleibt jedoch prekär; er ist immer noch schwer rollend und überladen. Auf dem Weg zum nächsten Boss, 'Messmer, der Verzerrer', trifft er auf weitere zufällige Gegner, deren Drops eine wichtige Quelle für Verbesserungen darstellen. Die Verzweiflung über den mangelnden Heilungsoutput und die eingeschränkte Mobilität bleibt ein durchgehendes Thema.
Finale der ersten Region
06:05:13Der Streamer nähert sich dem Ende der ersten Region. Nachdem er den relativ einfachen Baumgeist mit Geschwüren besiegt hat, stellt er fest, dass sein nächster Boss, 'Messmer, Phase 2', der Run-Killer sein könnte. Die fehlende heilige Träne und die schwache Heilung machen den Kampf zu einer enormen Herausforderung. Obwohl die Waffe 'Blut- und Reißzahn' auf plus 5 geupgraded werden konnte, bleibt die Situation angespannt.
Sieg über Messmer und Regionenabschluss
06:16:19Nach einem sehr knapp und langen Kampf gelingt es dem Streamer, Messmer in Phase 2 zu besiegen. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der ersten Region. Der Jubel über diesen hart erkämpften Sieg ist groß, da er beweist, dass die Herausforderung trotz der widrigen Umstände meistert werden kann. Mit der Erfüllung der Voraussetzungen kann die Reise nun zur Halbinsel der Tränen fortgesetzt werden.
Übergang zur Halbinsel der Tränen
06:21:05Nach dem Sieg über Messmer verlässt der Streamer die Anfangsregion und betritt die Halbinsel der Tränen. Der Streamer bleibt bei seiner humorvollen Art und interpretiert den Titel 'French Challenge' auf seine Weise. Er blickt auf die gesammelten Items zurück, darunter die Blut- und Reißzahn auf plus 5, und ist optimistisch, dass es im weiteren Verlauf der Challenge noch besser wird, auch wenn er fürchtet, dass diese Challenge länger dauern wird als der Nightmare Seed Run.
Besitzstand der Waffen und Ausrüstung
06:28:26Ein seltener Glücksfall beschert dem Streamer maximale Waffen-Upgrades. Eine zufällige Waffe wird auf plus 10 ausgebaut, was die ohnehin schon leichte Challenge massiv vereinfacht. Die darauf folgende Diskussion dreht sich um die Waffenstatistiken und die Überlegung, die Lebenspunkte auf 60 zu erhöhen, während die anderen Attribute vernachlässigt werden. Ein Upgrade auf plus 10 wird als zu stark und als entscheidender Vorteil für den Rest des Spiels angesehen.
Bosskämpfe und erste Schwierigkeiten
06:40:42Nachdem die Grundlagen gesichert sind, konzentriert sich der Streamer auf die Jagd nach Bossen und Ausrüstung. Trotz der übermächtigen Waffe stellt sich der erste ernstzunehmende Boss namens Astell als extrem gefährlich heraus. Ein schneller Fehler führt zum sofortigen Tod durch einen Instakill-Griff. Dies führt zu einem Leben ohne Rüstung und einhohem Risiko, bis die gewünschte Ausrüstung gefunden werden kann.
Navigation und Item-Herausforderungen
06:52:57Die Erkundung wird durch die Randomizer-Mod erschwert. Eine komplexe Karte und unvorhersehbare Boss-Spawn-Points machen die Navigation zu einer Herausforderung. Um wichtige Items wie heilige Tränen und den Arsenal-Talisman zu farmen, müssen gezielt bestimmte Bosse bekämpft werden. Da einige Bosse fehlen, ist ein Farmen aufwendig und nicht wie erhofft einfach.
Regelklärung und Durchführung
07:14:16Es kommt zu einer Diskussion über die Regeln der Challenge, insbesondere das Schlupfloch des Ausweichens während offener Bosskämpfe, wenn es möglich ist, zu fliehen. Der Streamer betont, dass er nur dieses Schlupfloch ausnutzt, aber ansonsten alles exakt nach den Vorgaben eines anderen Streamers namens Jack macht. Die Herausforderung liegt darin, mit einem Start-Boss zu sterben und den ersten DLC-Teil ohne erhaltene Asche der Krieger zu absolvieren.
Globale Nightmare-Seed-Community
07:41:53Der Streamer zeigt der Community eine Website, die alle erfolgreichen Abschlüsse des Nightmare-Seed-Modus auflistet. Er präsentiert die wenigen Spieler, die die besonders schwere Directors Cut-Version mit allen Bossen geschafft haben. Dies demonstriert die extreme Seltenheit und den herausfordernden Charakter des Modus und motiviert den Streamer, weiterzumachen.
Suche nach essenziellen Items
08:01:36Die Hauptschwierigkeit des Runs wird deutlich: der Mangel an heiligen Tränen, die der Schlüssel zum Überleben sind. Diese werden nur von Bossen gedropt, was das Farmen zwingend macht. Gleichzeitig wird das Frustrationspotenzial enorm, da die Bosse zufällig sind und die benötigten Items nicht garantiert erscheinen. Das Zocken wird zur Lotterie auf Leben und Tod.
Verzweiflung und strategische Entscheidungen
08:12:57Die Stimmung wird zunehmend verzweifelt. Die Kombination aus mangelnden Heilungsmitteln und starker Rüstung, die einen zu langsamen rollenden Charakter verursacht, führt zu zahlreichen Toden. Der Streamer diskutiert verzweifelt über seinen Build, den er entweder mit Agilität oder mehr Leben optimieren müsste, aber weiß, dass er ohne weitere heilige Tränen scheitern wird.
Schlussbilanz und Ausblick
08:37:38Der Streamer erreicht den dritten DLC-Bereich, Lyonia, und ist mental an seine Grenzen gestoßen. Der Run wurde durch den extremen Mangel an heiligen Tränen und das Fehlen wichtiger Schlüsselitems zur Tortur. Trotzdem bleibt er optimistisch und erklärt den Stream für beendet, mit der Hoffnung, am nächsten Tag fortzufahren, wenn die notwendigen Items möglicherweise gefunden wurden. Er bedankt sich bei seiner Community.