In Elden Ring werden nach Rückschlägen strategische Entscheidungen getroffen, um die Bosse in den Altus-Plateau zu bezwingen. Gleichzeitig wird in Dying Light der Permadeath-Modus fortgesetzt, wobei ein unvorhergesehener Tod den Fortschritt im Spiel zurückwirft und einen Neustart erfordert.

ELDEN RING
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ELDEN RING

Plan für den Stream

00:09:51

Zu Beginn des Streams wird der Plan für die heutige Permadeath Challenge vorgestellt. Der Fokus liegt zuerst auf Elden Ring, da der Run dort näher am Abschluss ist, um zu vermeiden, dass ein Fehlschlag in Dying Light den Tag beendet. Der Streamer überlegt, beide Spiele heute und morgen zu durchspielen und die Challenge erst bei Veröffentlichung des nächsten Spiels zu beenden.

Waffenproblem in Limgrave

00:16:55

Nach dem Start des Elden Ring Runs wird schnell ein Problem mit der Ausrüstung deutlich. Die derzeitige Waffe ist unbrauchbar, da sie kaum Schaden anrichtet und keine Reichweite hat. Die Suche nach einer neuen Waffe gestaltet sich schwierig, da keine im Inventar vorhanden und auch keine in der Höhle von Altos gefunden wird. Die Frustation steigt, da der Streamer ohne effektive Waffe kaum Fortschritt macht.

Hoffnung auf neuen Runenfluss

00:32:00

Die Enttäuschung weicht neuer Hoffnung, als in der Höhle von Altos endlich eine neue Waffe, der Blumensteinhammer, gefunden wird. Dieser hat ein besseres Moveset und mehr Damage. Trotzdem bleibt der Streamer unzufrieden, da die Waffe auf Fokus skaliert und er Schaden verliert. Der Versuch, mit der Waffe weiterzukommen, wird durch einen frühen Tod durch eine Frame-Trap zunichtegemacht.

Ziel: Altus Plateau Bosskämpfe

00:44:34

Nachdem der erste Run in Limgrave gescheitert ist, plant der Streamer den nächsten Fokus auf die Bosskämpfe in Altus Plateau. Er identifiziert die fehlenden Bosse und stellt fest, dass der Kampf gegen einen Drachen und einen Todesreiten Vogel mit der aktuellen Peitsche ineffektiv sein wird, da beide Elementareschutz haben. Die Entscheidung wird getroffen, sich auf diese anspruchsvollen Kämpfe vorzubereiten und eine neue Strategie zu entwickeln.

Schwerster Bosskampf

01:35:55

Der Höhepunkt des Streams ist der Kampf gegen den letzten Boss in Altus Plateau, ein Doppelkampf gegen Fortisax und einen Todesreiten Vogel. Die Peitsche ist gegen diese Bosskombination nahezu unbrauchbar, da sie heiligen Schaden verursacht und beide Bosse darauf resistent sind. Trotzdem beginnt der Streamer den Kampf, mit der Idee, jederzeit fliehen zu können, und konzentriert sich darauf, die Bosse hintereinander zu besiegen.

Abenteuer in Randgebieten

01:38:26

Nachdem Altus Plateau erfolgreich abgeschlossen wurde, wird der nächste Schauplatz die Randgebiete der Hauptstadt. Der Streamer plant hier sechs Bosskämpfe und überlegt, ob er zuerst eine Stufe aufleveln soll, um bessere Chancen im Kampf zu haben. Der Ton ist weiterhin von Frustration geprägt, da die gefundene Katana Vergiftung anstatt Blutung verursacht, was gegen viele Gegner ineffektiv ist.

Fehlgeschlagene Bosskämpfe

01:48:07

Im weiteren Verlauf der Challenge sammelt der Streamer immer mehr Rückschläge. Er wird von Bluthund Darwil überrascht und getötet. Anschließend versucht er es gegen Malekt, einen seiner persönlichen Endgegner, scheitert aber aufgrund der fehlenden Waffen und der Unfähigkeit, dessen Moveset rechtzeitig zu erkennen. Der Streamer gibt an, dass Malekt ihn bereits in mehreren No-Death-Runs besiegt hat.

Rückzug und Strategiewechsel

02:00:09

Nach mehreren tödlichen Fehlschlägen und dem Gefühl, dass die Rüstung und die Waffen den Fortschritt behindern, zieht sich der Streamer zurück. Er überlegt, den letzten gefundenen, aber noch ungenutzten Boss mit dem Rüstungs-Set zu versuchen. Die Challenge wird zunehend frustrierend und der Streamer stellt in Frage, ob er überhaupt ohne stärkere Ausrüstung weiterkommen kann, bevor er den nächsten Boss versucht.

Kämpfe gegen Malekith und die Suche nach dem Akademie-Schlüssel

02:09:16

Der Streamer kämpft gegen Malekith in Phase 2, wobei ihm dessen hohe Lebenspunkte und die Leistungsfähigkeit der Baumwächter-Waffe, insbesondere das Scaling, Sorgen bereiten. Obwohl die Peitsche als Alternative in Betracht gezogen wird, wird der Fokus auf den aktuellen Boss gelegt. Nach dem Kampf bemerkt der Streamer einen Gegenstand, der dem Schlüssel zur Akademie ähnelt, sich aber als der Kerkermeister herausstellt, der jedoch keinen Nutzen stiftet. Die Suche nach dem richtigen Weg zur Akademie bleibt daher unklar.

Reise nach Gelmir und der Kampf in der Gifthöhle

02:14:35

Nach dem Kampf wird der nächste Ort, Gelmir, ins Auge gefasst, um die Gnade zu nutzen und Zeit zu sparen. Beim Erkunden der Gifthöhle wird der hohe Schaden und die Vergiftungsgefahr durch die Umgebung als besonders nervig und mühsam empfunden. Trotzdem wird die Höle als nicht besonders lang eingestuft. Der Streamer sammelt weiterhin Items, darunter einige, die bewusst ignoriert werden, wenn sie Nachteile bieten, und führt den Weg durch das gefährliche Gelände fort.

Planung des weiteren Spielverlaufs und Bewertung von Runen

02:20:03

Die Diskussion konzentriert sich auf die strategische Planung für den Rest des Spiels. Es werden die großen Runen von Radahn, Radagon und Miquella verglichen, wobei Radagons Rune mit 15% mehr Leben, mehr Ausdauer und mehr Ausrüstungsgewicht als sehr vorteilhaft gilt. Dragon Borgh wird als extrem schwierig mit starken Skalierungen eingestuft, daher wird es als letztes Ziel angesehen. Der Weg zur Goldenen Hauptstadt bevorzugt dem Drachenborgh.

Entdeckungen in Gelmir und Kampf gegen einen chaotischen Boss

02:26:00

Der Streamer erkundet Gelmir weiter, wobei er Gegenstände aufhebt, die er sieht, und Gräber bewusst meidet, um Risiken zu minimieren. Er stößt auf einen starken Gegner in einer chaotischen Arena, dessen Angriffe und der instabile Boden den Kampf erschweren. Obwohl der Kampf zäh und nervig ist, wird er erfolgreich abgeschlossen, was zu einer Belohnung führt. Anschließend wird die Frage nach der richtigen Route zur Akademie neu aufgeworfen.

Wunsch nach einem weiteren Streamer im Nightmare Seed

02:33:41

Der Streamer äußert den Wunsch, dass der Streamer Jack eine Nightmare-Seed-Challenge im Elden Ring bestreiten sollte, da er der einzige deutschsprachige Streamer mit dem nötigen Skill sei. Dies würde ihm große Freude bereiten, auch wenn er die Wahrscheinlichkeit als gering einschätzt. Er kritisiert auch, dass Carsten selbst für eine hohe Gage nicht an eine solche Challenge herangehen würde.

Tod und Neustart der Challenge

02:38:27

Nach einem Tod im Dungeon, der zu einem Neustart der gesamten Dying Light Challenge führt, diskutiert der Streamer über die extreme Schwierigkeit des Projekts. Er stellt fest, dass die Elden Ring Challenge, insbesondere im Randomizer-Format, geisteskrank und zeitlich kaum bewältigbar ist. Er entscheidet, sich einen sichereren Weg durch den Dungeon zu suchen und notiert gelernte Mechaniken, wie das Mitfahren auf bestimmten Gegnern.

Entscheidung über die Reihenfolge der Gebiete

03:03:42

Es wird eine strategische Entscheidung über die Reihenfolge der nächsten Gebiete getroffen. Die Goldene Hauptstadt und Caelid werden als Optionen diskutiert. Der Vorteil von Caelid zuerst ist die Möglichkeit, Radagons große Rune zu erhalten, was das Spiel deutlich erleichtert. Dragon Borgh wird definitiv als letztes Gebiet angesehen, da es das schlimmste ist. Der Streamer hofft, dass das zusätzliche Leben und die Ausdauer von Radagons Rune den Durchgang durch Caelid möglich machen.

Erklärung der French Challenge

03:48:04

Der Streamer erklärt die Regeln der French Challenge: Es ist ein Hardcore-Run mit Permadeath, bei dem bei jedem Tod von vorne begonnen wird. Alle Bosse, Gegner und Items werden jede Runde neu randomisiert. Der aktuelle Stand ist 113 von 207 Bossen erlegt, und es ist der 13. Versuch. Die Herausforderung wird als sehr anspruchsvoll, aber auch als faszinierend und spaßig beschrieben.

Lyrics und Rap-Einlagen

04:27:38

Der Streamer beginnt mit einem Rap, der von Punchlines, Genetik und Gewalt handelt. Der Text ist aggressiv und metaphorisch, unter anderem wird von 'Abfälliger Bassens binden' und 'Maskulinität, abgefuckter als nach 20 Jahren Knast' gesprochen. Der Streamer präsentiert sich hier als der 'Sonderfall', der 'mit Bombenknall ins Game gekommen' ist und deutsche Rapper kritisiert. Es geht um seine Stellung in der Szene und seine Selbstwahrnehmung als 'Bastard', der Belven 'demolier'.

Game-Wechsel zu Dying Light

04:32:51

Nach einer kurzen Unterbrechung wechselt der Streamer zu Dying Light für die 'French Challenge' mit dem Modus 'PERMADEATH'. Er beschreibt das Setting als 'voll creepy' und erwähnt, dass 'Ein falscher Step tot. Sofort.' führen kann. Er interagiert mit dem Chat, spricht über den No-Hit beim Klangperlenjäger und vergleicht das Parkour-System positiv mit dem ersten Teil, da es 'mechanisch all das aus deinem light 1 nur noch besser' sei und 'viel besser' anfühlt.

Erfolgreicher Turmbestiegung

05:04:08

Der Streamer erreicht den 'Westlichen Drachenhügel' und besteht einen schwierigen Parcours-Tower, den er als 'Händeschwitzer Tower' bezeichnet. Obwohl er den Kurs als schlimm empfindet, gelingt es ihm, ihn ohne Tod zu meistern. Dies belohnt ihn mit 'Radans große Rune', die wichtige Boni wie Mehr Leben, mehr Ausdauer und mehr Ausrüstungsgewicht bietet. Dieser Gewinn ist ein entscheidender Fortschritt für seinen Run.

Dying Light: The Beast
05:12:13

Dying Light: The Beast

Permadeath im Fokus und Rückschlag

05:13:24

Der Streamer konzentriert sich erneut auf den 'PERMADEATH'-Modus. Er stirbt jedoch im Kampf gegen einen Boss, den er unterschätzt hat. Im Nachhinein analysiert er den Tod, stellt fest, dass er nicht rechtzeitig ausgewichen ist, und überlegt, wie er es hätte besser machen können, etwa indem er sich zurückzieht oder einen Bogen nutzt. Trotz des Rückschlags bleibt er motiviert und sieht den 'Weg als das Ziel'.

Gameplay im Early Game von Dying Light

05:58:41

Nach dem Tod kehrt der Streamer in das Early Game von Dying Light zurück, um Ressourcen zu farmen und Missionen zu erfüllen. Er interagiert stark mit dem Chat, der ihm Gegenstände wie '50 Nashis' und 'Treustücke' schenkt. Er beschreibt die Mission im Kraftwerk als seine 'Hassmission' und findet sie 'tod boring'. Gleichzeitig betont er, dass das Parcour-System 'satisfying' ist und ihm 'wie Therapie' vorkommt, weil er Bewegungsabläufe verketten und 'saubere' Aktionen ausführen kann.

Reflexionen über Dying Light und zukünftige Spiele

06:33:31

Während er weiter spielt, reflektiert der Streamer seine Beziehung zu Dying Light. Er bezeichnet das Parkour-System als 'sehr satisfying' und 'für mich persönlich Seifenschneiden'. Gleichzeitig äußert er eine gewisse Ermüdung des postapokalyptischen Settings, das er als 'overused' empfindet. Er wünscht sich für zukünftige Teile ein 'modernes Setting' wie 'am Tag des Ausbruchs'. Er erwähnt kurz kommende Spiele wie Crimson Desert, zeigt aber keinen großen Bock darauf.

Stream-Ende und Pläne für den nächsten Tag

06:55:29

Der Streamer kündigt das Ende des Streams an. Er plant für den nächsten Tag, mit 'Limgrave' in 'Elden Ring' weiterzumachen, wo er den Run fortsetzen wird. Bevor er den Stream beendet, gibt er noch eine persönliche Note preis und spricht darüber, versuchen zu wollen, nicht um 8 Uhr, sondern eher um 5 Uhr ins Bett zu gehen, da 'jede Stunde zählt'.