CHALLENGE GESCHAFFT NUR MIT PARIEREN DURCHSPIELENmodbewerbung !rocketgames
Parry-only Challenge erfolgreich abgeschlossen
Es wurde eine außergewöhnliche Challenge in Elden Ring erfolgreich gemeistert, bei der der Spieler ausschließlich durch Parieren und Riposten Schaden anrichten durfte. Trotz vieler anfänglicher Schwierigkeiten und frustrierender Bosskämpfe, die nicht parierbar waren, gelang es, den Endboss und mehrere zentrale Gegner nach dieser extremen Regel zu besiegen.
Einleitung und Challenge-Konzept
00:04:16Der Stream beginnt mit einer Begrüßung und einer persönlichen Rückschau auf einen ruhigen Tag. Der Streamer äußert den Wunsch, wieder zu zocken, da eine geplante Challenge, der Randomizer Foggate, nicht starten kann. Stattdessen wird eine neue, sehr anspruchsvolle Challenge angekündigt: Elden Ring soll ausschließlich durch Parieren und Riposte-Beschwörungen (Finisher) durchgespielt werden. Der Fokus liegt dabei auf den Remembrance-Bosse, wobei bei nicht parierbaren Bossen alternative Strategien wie Guard-Counter oder normales Vorgehen erwogen werden. Das Hauptziel ist die maximale Herausforderung und das Erlernen jedes einzelnen Bosses neu.
Erste Schwierigkeiten und Regeln
00:05:10Bereits zu Beginn der Challenge zeigt sich die Schwierigkeit, da der Streamer wenig Erfahrung mit dem Parrieren hat. Es wird festgelegt, dass Schaden ausschließlich über Parieren und Drücken des Finisher-Knopfes zugefügt werden darf. Normale Angriffe sind verboten. Der Plan besteht darin, mit der Misericordia-Waffe zu starten, die den höchsten kritischen Schaden im Spiel hat. Die Suche nach dieser Waffe und den dafür benötigten Materialien wird zur ersten Priorität. Besonders die für das Parieren essenzielle Faustschild wird als wichtig erachtet.
Praktische Umsetzung und Bosskampf
00:13:29Die Suche nach der optimalen Ausrüstung gestaltet sich schwierig. Der Streamer beginnt im Limgrave mit einem einfachen Dolch, stellt aber schnell fest, dass dieser wenig Schaden anrichtet. Die Jagd auf die Misericordia führt ihn zum Schloss Sturmschleier. Der erste große Boss, Margit, dient als erste große Hürde, um die Parry-Technik zu erlernen. Nach mehreren Anläufen und anfänglichen Fehlern gelingt es dem Streamer, Margit erfolgreich zu besiegen, indem er sie pariert und mit der Riposte attackiert. Dies wird als sehr befriedigend empfunden.
Fortgang und Anpassung der Strategie
00:36:22Nach dem Sieg über Margit wird die Waffe auf die Stufe +0 upgegradet, um Ressourcen für die Misericordia zu sparen. Der Streamer erkundet die Festung der Zähne und stößt auf neue Gegner wie den Baumwächter. Bei diesen Bossen, die sich nicht parieren lassen, muss eine neue Strategie entwickelt werden. Der Streamer entscheidet sich für ein aggressives Vorgehen, um Schaden anzurichten und wertvolle Erfahrung zu sammeln. Gleichzeitig werden die Pläne für zukünftige Bosse wie den Friedhofdrachen und Godfrey besprochen.
Erhalt des Kernobjekts
01:15:10Nach mühsamer Suche und mehreren Toden gelangt der Streamer endlich zum Ort der Misericordia im Schloss Sturmschleier. Die Waffe wird aufgesammelt und stellt das zentrale Element der Challenge dar. Mit diesem mächtigen Werkzeug, das dank seines hohen kritischen Schadens ideal für Riposten ist, wird der Run nun erst richtig ernst. Der Streamer fühlt sich nun bereit, die Hauptbosse des Spiels konsequent mit Parry-Taktiken zu konfrontieren.
Bosse ohne Parry-Möglichkeit
01:24:17Bei der Vorbereitung auf zukünftige Bosskämpfe wird deutlich, dass nicht alle Gegner parierbar sind. Beispiele wie der Drache Placidusax und Godrigg werden genannt, bei denen alternative Strategien unumgänglich sind. Der Streamer überlegt, ob er gegen diese Bosse mit einem starken Schild tanken, ihnen konstant Schaden über Haltungsangriffe zufügen oder sie durch Ausdauer und Rollen bezwingen soll. Er betont, dass es zum Erlernen des Parryens gehört, zu wissen, wann eine Technik nicht funktioniert.
Zukunftspläne und Reflexionen
01:33:20Während des Streams werden zukünftige Spiele wie Monster Hunter Wilds angekündigt und als mögliche Inhalte nach der erfolgreichen Challenge durchgespielt. Der Streamer reflektiert über seine 700 Stunden Erfahrung in Elden Ring und stellt fest, dass er das Spiel auf Platin als sehr entspannt empfindet. Er redet über Souls-Games im Allgemeinen, lobt die Community und zeigt sich begeistert von der Perspektive, nach der Challenge unbeschwert ein neues Actionspiel genießen zu können.
Challenge-Konzept und Mod-Ideen
01:52:07Die Challenge besteht darin, alle 207 Bosse mit jeweils zufällig generierten Waffen zu besiegen, was als extrem stressig beschrieben wird. Eine Mod, die Waffen direkt auf eine höhere Stufe oder nur im benötigten Bereich upgradet, wird als vielversprechende Lösung angesehen. Alternative Challenges wie eine "Gun-Game-Mod", bei der man bei Treffern stärker wird, aber bei Verletzungen schwächer, oder ein "No-Death"-Run werden diskutiert.
Pariertechniken und Bosskämpfe
01:57:11Der Streamer erkundet die Pariertechnik in Elden Ring und stellt fest, dass viele Gegner und Bosse nicht parierbar sind. Besonders bei Bossen wie Rennala muss er sich auf das Parrieren ihrer Geschosse konzentrieren. Die spielerische Herausforderung, Gegner wie den Dunkelkavalier vom Pferd zu parieren, motiviert den Streamer, trotz Schwierigkeiten und geringem Schaden weiterzumachen.
Ressourcenmanagement und Gameplay-Optimierung
02:12:49Ein zentraler Fokus liegt auf dem Sammeln von Upgradematerialien wie Zweier- und Dreiersteinen, um die Waffe stärker zu machen. Der Streamer ist auf die Hilfe des Chats angewiesen, um die benötigten Ressourcen zu finden. Er entscheidet sich, den Magie-Parry-Talentenbaum zu nutzen, um seine Pariertechniken zu verbessern und so eine größere Chance gegen die Boss-Challenge zu haben.
Durchführung der Challenge und Bosskämpfe
02:52:48Nach intensivem Sammeln und Upgraden beginnt der Streamer mit der Challenge, Bossen nur durch Parieren zu begegnen. Er testet seine Fähigkeiten an Gegnern wie den Dunkelkavalier und stellt dabei fest, dass Interaktionen wie das vom Pferd stoßen effektiv sind. Der Drachen-Avatar wird genutzt, um Lebenspunkte zu regenerieren, und die Talisman-Fähigkeiten werden optimiert für den bevorstehenden Kampf gegen Rennala.
Erfolg gegen Rennala und weitere Pläne
03:09:35Nach mehreren Versuchen gelingt es dem Streamer, Rennala zu besiegen, indem er ihre magischen Angriffe parriert und kritische Treffer landet. Die Herausforderung fordert sein Mana stark aus, weshalb er seine Ausrüstung anpasst. Er gibt bekannt, dass die Challenge erfolgreich abgeschlossen wurde und eine ähnliche Herausforderung mit dem DLC-Inhalt geplant ist.
Nach der Challenge: Reflektion und zukünftige Ziele
03:57:15Mit dem Abschluss der Challenge beschreibt der Streamer ein Gefühl der Leere und Zufriedenheit, ähnlich dem Gefühl, nach dem Ende einer langen Serie. Er äußert Unzufriedenheit mit der Handlung von Naruto nach dem Akatsuki-Bogen und fordert neue Inhalte wie Monster Hunter. Abschließend plant er, die Karte weiter zu vervollständigen und auf 8000 Abonnenten hinzuarbeiten, während er seine Spielstrategie für zukünftige Runs überdenkt.
Auf der Suche nach Schmiedesteinen und Hidden Gems
04:07:50Der Stream beginnt mit einer Diskussion über bevorstehende Spiele wie Assassin's Creed Shadows und wird gefragt, ob es geheimnisvolle Spiele oder Hidden Gems gibt, besonders im Horrorgenre, von denen man vielleicht noch nichts gehört hat. Das Thema wechselt schnell zur Sammlung von Schmiedesteinen in Elden Ring. Der Spieler sucht gezielt nach 5er-Steinen und ist begeistert, als er in einer Höhle gleich sieben findet. Die Suche nach diesen Ressourcen ist zentral, um seine Waffe auf Plus zwölf zu upgraden.
Parieren als Herausforderung gegen bosshafte Gegner
04:13:40Die Challenge des Streams besteht darin, bosshafte Gegner ausschließlich durch Parieren und Riposten zu besiegen. Ein solcher Kampf gegen einen Wyvern erweist sich als extrem schwierig, da dieser nicht geparriert werden kann. Der Streamer wird immer wieder besiegt und ärgert sich über die fehlenden Möglichkeiten, diesen Boss zu parrieren. Die Frustgrenze ist erreicht, da die Challenge für diesen Boss nicht umsetzbar scheint.
Technische und spielmechanische Fragen
04:30:00Der Streamer diskutiert über den Elden Ring Randomizer und stellt die Frage, ob man den Spielstart immer über den Randomizer starten muss oder ob man nur einen neuen Spielstand erstellen muss. Er erwähnt, dass er das Spiel im Vanilla-Modus ohne Mods spielt. Dieses Gespräch unterbricht den Spielfluss und dient der Klärung technischer Aspekte, um das Spiel korrekt nach seinen Regeln zu spielen.
Die Kunst des Parierens unter extremem Druck
05:30:12Ein Kampf gegen den Baumwächter wird zur Zerreißprobe. Die Angriffe des Bosses sind massiv und erfordern präzises Parieren. Ein entscheidendes Problem tritt auf: Wenn ein Parry verfehlt wird, verliert der Spieler den gesamten Ausdauerbalken und kann nicht ausweichen. Dies führt zu einer doppelten Bestrafung. Der Streamer kämpft mit der Mechanik, ist frustriert, aber entschlossen, diese anspruchsvolle Technik zu meistern.
Aufgegebene Bosse und der Weg nach Godfrey
05:48:48Nach mehreren gescheiterten Versuchen bei Bossen, die sich nicht parrieren lassen, wie Malekith, entscheidet sich der Streamer, auf die Parry-Strategie für bestimmte Gegner zu verzichten. Er konzentriert sich auf den nächsten Hauptboss, Godfrey. Dieser gilt als übersichtlich und langsam, was die Parry-Technik einfacher machen könnte. Die Vorbereitung auf diesen Kampf beginnt.
Kosmetische Anpassungen und Entschlüsse
06:00:41Um die Herausforderung zu steigern, beschließt der Streamer, auf Rüstung zu verzichten und nackt in den Kampf zu ziehen. Er holt sich dazu den Talisman 'Tänzerblau', um die Schadensreduzierung zu kompensieren. Gleichzeitig werden Rüstungssets wie Hoslos Rüstung als interessante, aber aufwendig zu erhaltende Alternativen erwähnt. Der Fokus liegt nun auf dem minimalistischen Stil.
Parieren gegen einen neuen, respektlosen Boss
06:09:50Ein neuer Boss, 'frostbrock', stellt eine extreme Herausforderung dar. Seine Angriffe haben extrem kleine Zeitfenster für das Parieren und erfordern maximale Konzentration. Der Streamer ist frustriert, da selbst gute Timings fehlschlagen. Ein Versuch mit Misericordia-Stab zeigt, wie verheerend ein einziger Treffer sein kann. Der Kampf gilt als der schwierigste bislang.
Lob und Zukunftsausblick der Parry-Strategie
06:26:52Der Streamer lobt die Parry-Mechanik, besonders der Sound nach einem gelungenen Parry sei extrem befriedigend. Er stellt fest, dass ein No-Hit-Fight mit Parry besonders stark aussieht und macht Bock. Nach dem Sieg über Margit, der Spaß gemacht hat, schaut er nach, wie er seine Waffe in den Schneeländern weiter upgraden kann, um für die zukünftigen Herausforderungen, wie das Godskin Duo, gerüstet zu sein.
Bosskämpfe und Erinnerungen an Dark Souls
06:29:36Der Streamer äußert seine Frustration über die Monotonie und den Grind in der Dark-Soul-Serie. Er berichtet von einem Mogel-Vorgang in Dark Souls 1, um bestimmte Waffen und Ringe im New Game Plus zu erhalten, und bereut es nicht. Anschließend spricht er über Bosse in Bloodborne, wie Kos und den geheimen Endboss, die ihm im Gedächtnis geblieben sind. Insbesondere Bosse wie Kos, der ihn extrem wütend machte, und Nikolash werden als extrem nervig und ärgerlich beschrieben.
FIFA und die negative emotionale Reaktion
06:34:59Der Streamer wechselt das Thema zu FIFA, bei dem er eine immense Wut und Zorn verspürte, die er in keinem anderen Spiel empfand. Er war zwar kein schlechter Spieler, erreichte aber nur die Elite-Division. Ultimate Team wird als verachtenswerte, "kranke" Mechanik bezeichnet, die wie ein "Kindercasino" funktionierte und in der Vergangenheit viel Geld gekostet hat. Der Kern des Spiels, der Fußball-Simulator, wird jedoch als sehr gut und Spaß bringend mit Freunden gelobt.
Nostalgie und die PS2-Ära
06:38:57Der Streamer erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, in der er viel Zeit mit Spielen auf der PS2 verbracht hat. Er listet eine Vielzahl von Titeln auf, darunter GTA San Andreas, Mortal Kombat, Worms 4 und Resident Evil 4. Er beschreibt, wie er damals völlig im Gaming-Untergedrungen war und als Kind bis zu zehn Stunden am Tag am Gameboy oder PS2 zocken konnte. Diese Zeit, die auch das Aufkommen von Speicherkarten umfasste, wird als "Hammer"-Zeit der Spielegeschichte bezeichnet.
Parry-Only Challenge gegen Godskin Duo
06:51:50Der Fokus des Streams liegt auf der Parry-Only-Challenge gegen den Godskin Duo-Boss. Der Streamer findet den dicken Gegner relativ einfach zu parrieren, während der dünne Boss als extrem schwierig und "unperste" beschrieben wird. Viele Angriffe des dünnen Bossen gelten als nicht parrierbar oder reagierbar, was den Streamer sehr frustriert und ihn dazu bringt, sich auf den dicken Boss zu konzentrieren. Er äußert den Wunsch, den dünnen Boss parrieren zu können, findet es aber wegen der engen Zeitfenster und hohen Schadensoutput fast unmenschlich.
Pläne für den weiteren Streamverlauf
07:43:18Nach der langen Auseinandersetzung mit dem Godskin Duo skizziert der Streamer seine nächsten Schritte. Er plant, ein spezielles Item zu besorgen, das das Parrieren des Bosses Malekith ermöglichen soll. Dafür muss er sich dem Orden des Feuervulkans anschließen und einen NPC namens Ryker töten, um ihn als Invader in Farum Azula zu erscheinen lassen. Er erwähnt auch, dass er ins Haus Vulkan muss und plant eine kurze Pause, um Frühstück zu machen.
Künftige Events und Spielprojekte
08:01:30Der Streamer spricht über anstehende Events, insbesondere ein lang erwartetes 1vs1-Duell zwischen Chat-Mitgliedern namens Jello und Karsten, für das er sehr gespannt ist. Er diskutiert darüber, eine No-Death-Run-Challenge mit zufälligen Waffen (Randomizer) als nächstes großes Projekt zu starten, was als "krank" und viel anspruchsvoller als die bisherige Parry-Only-Challenge beschrieben wird. Auch die Ankündigung von Monster Hunter wird erwähnt und als mögliche Ablenkung.
Kampf gegen Elden Beast und Abschluss des Spiels
08:47:59Der Streamer startet den Kampf gegen den Endboss, die Elden Beast, im Rahmen seiner Parry-Only-Challenge. Obwohl er große Probleme mit den schnellen, unausweichlichen Angriffen des Bosses hat, gelingt es ihm schließlich, den Boss mit Parry-Angriffen zu besiegen, was als sehr befriedigend und der bisher spaßigste Bosskampf beschrieben wird. Der Streamer ist platt, beendet damit das Hauptspiel und freut sich auf den DLC-Inhalt.
Ausblick auf zukünftige Parry-Challenges
09:27:01Nach dem Sieg über die Elden Beast überlegt der Streamer, welche Bosse er noch mit der Parry-Only-Regel herausfordern kann. Er kommt zu dem Schluss, dass nur noch Malenia, Blade of Miquella, ein interessanter und anspruchsvoller Gegner ist, da die meisten anderen Endbosse nicht oder kaum parrierbar sind. Um zu Malenia zu gelangen, muss er jedoch einen langen Weg zurücklegen, was als notwendiger Schritt für den DLC-Inhalt gesehen wird.
Parry-Strategie und erste Bosskämpfe
09:30:28Der Streamer konzentriert sich vollständig auf eine „Parry only“-Challenge, bei der er ausschließlich durch erfolgreiches Parieren Schaden anrichten darf. Besonders gegen den Boss Radargun war diese Vorgehensweise sehr befriedigend und sorgte für großen Spaß. Die Herausforderung besteht darin, bei Bossen wie den Rittern, bei denen Parrying nicht immer möglich ist, alternative Schadensquellen zu finden. Die erste große Hürde stellt die Figur „Schere“ dar, deren Angriffe nun extrem befriedigend durch Parrying beendet werden können.
Vorbereitung auf Malenia und Game-Wechsel
09:35:45Auf dem Weg zum Boss Malenia plant der Streamer, zunächst den DLC-Boss Moog zu besiegen, da dieser ebenfalls parrierbar ist. Dabei stellt er fest, dass die Blutdusche von Malenia nicht parrierbar ist, was den Kampf erschwert. Neben Elden Ring tauchen auch andere Spiele auf, wie Sea of Thieves, das er als spaßig, aber von Cheatern und Stream-Snipern überschwemmt empfindet. Außerdem äußert er die Meinung, dass aktuelle Battle-Royales wie Fortnite langweilig sind und keinen Anreiz mehr bieten, sie zu spielen.
Zweifel am zukünftigen Inhalt und DLC-Gerüchte
09:47:56Der Streamer diskutiert über mögliche zukünftige Inhalte von FromSoftware. Er vermutet, dass kein zweiter DLC für Elden Ring erscheinen wird, da das erste bereits sehr umfangreich sei. Stattdessen hofft er auf ein ganz neues Spiel wie Dark Souls 4 oder Elden Ring 2. Er äußert den Wunsch nach frischer Inspiration und kritisiert, dass Studio FromSoftware sich zu sehr auf Elden Ring konzentriere. Anschließend werden weitere Spiele wie Lies of P und Wukong thematisiert.
Beginn des Malenia-Kampfs
10:23:13Nach langer Vorbereitung und dem Sammeln von Items erreicht der Streamer den Kampf gegen Malenia. Der Kampf wird als extrem schwierig beschrieben, da viele Angriffe nicht parrierbar sind und eine präzise Positionierung entscheidend ist. Er identifiziert, dass Malenias Wasserfall-Angriffe bei ca. 50% und später bei 25% Lebenspunkte garantiert auftreten. Die große Herausforderung besteht darin, die präzisen Zeitfenster für Parrys zu finden, besonders bei ihren schnellen Angriffen.
RNG-Frustration und Kampftaktiken
10:57:48Der Streamer kämpft trotz Übung weiterhin mit dem zufälligen Verhalten von Malenia und verliert oft durch Angriffe, die nicht parrierbar sind. Er analysiert den Kampf eingehend und stellt fest, dass das Positionieren entscheidend ist, da Nahkämpfe den Parry-Versuch vereiteln können. Dennoch empfindet er die erfolgreichen Parrys als extrem befriedigend und „satisfying“. Er erwähnt, dass der Kampf viel Ausdauer und Heilung erfordert und dass jedes Parry die Entschlossenheit erhöht, Malenia zu besiegen.
Phasenwechsel und Spam-Verhalten
11:30:47Nach dem Eintritt in die zweite Phase von Malenia bemerkt der Streamer ein ungewöhnliches aggressives Verhalten der Königin. Sie spammt nun Special-Moves wie Blumen und Wasserfälle, was den Kampf noch unberechenbarer macht. Er ist frustriert von diesem Verhalten, da es seine Taktiken durcheinanderbringt und er keine klaren Angriffsmuster mehr erkennen kann. Dennoch bleibt er bei seiner Strategie und versucht, die parierbaren Angriffe zu kontern.
Einschätzung der Waffenwahl
11:53:42Der Streamer diskutiert die Effektivität seiner Wahl der Waffe für die Parry-only-Challenge. Er stellt fest, dass eine Kombination aus Parry-Schild und einer anderen Waffe, wie einer Großwaffe, sehr stark wäre. Mit seiner aktuellen Waffe, die primär zum Parieren ausgelegt ist, kann er jedoch auf jeden Boss reagieren. Sein Ziel ist es, durch diese Herausforderung seine Fähigkeiten zu verbessern und er betont, dass es viel Übung erfordert, alle parierbaren Angriffe zu treffen.
Stream-Ende und Ausblick
12:03:54Nach einem sehr langen und frustrierenden Kampf gegen Malenia gibt der Streamer auf. Trotz des verpassten Sieges ist er motiviert und kündigt an, den Kampf am nächsten Tag fortzusetzen. Er möchte die Challenge beenden und die DLC-Bosse ebenfalls mit dem Parry-only-Stil bewältigen. Er dankt den Zuschauern für ihre Unterstützung und verabschiedet sich, bis zum nächsten Stream.