SOULS GODRUN VORBEREITUNG !prep !emma !eneba !rocket !vpn
Großes Projekt: Alle Souls-Spiele ohne Tod
Es wurde das Projekt eines God Runs für alle Souls-Spiele von FromSoftware angekündigt. Das Kernziel ist es, alle Boss-Hauptstorykämpfe zu besiegen, ohne dabei zu sterben. Bei einem Scheitern muss das gesamte Projekt von vorne begonnen werden. Als Start wird Elden Ring als Übung genutzt, um den Ablauf zu testen.
Ankündigung des God Run Projekts
00:05:16Zu Streambeginn gab der Streamer eine der größten Ankündigungen des Jahres bekannt. Sein Ziel ist es, alle Souls-Spiele von FromSoft – Demon's Souls, Dark Souls 1-3, Bloodborne, Sekiro und Elden Ring – hintereinander durchzuspielen. Das Kernziel dieses "God Run" ist dabei, ohne ein einziges Mal in einem der Spiele zu sterben. Dies wird jedoch ein Langzeitprojekt, das über das gesamte Jahr andauern wird, mit Pausen für andere Spiele wie Resident Evil und Nioh 3.
Regeln und Ablauf des God Run
00:13:28Die genauen Regeln für den God Run wurden definiert. Das primäre Ziel ist es, alle Boss-Hauptstorykämpfe in jedem Spiel zu besiegen, ohne zu sterben. Ein "Tod" wird nur gewertet, wenn der Bildschirmmitteilung "You are dead" anzeigt. Sollte der Streamer bei einem Spiel scheitern, muss er von vorne beginnen. Das Projekt startet mit einem entspannten Durchlauf von Elden Ring, um den Ablauf und die eigenen Fähigkeiten zu testen, bevor die Schwierigkeit schrittweise erhöht wird.
Unmittelbare Vorbereitung und Spielestart
00:20:56Nach der Ankündigung ging es direkt in die praktische Vorbereitung. Der Streamer wechselte sofort zu Elden Ring, um den God Run zu starten und den Zuschauern den Einstieg ins Projekt zu demonstrieren. Der Anfang verlief holprig und wurde von mehreren Pannen und technischen Unterbrechungen unterbrochen, einschließlich eines kurzen Abstechers ins Spiel World of Warcraft, um einen Dungeon zu spielen. Dies verdeutlicht, dass der Start des Projekts als Übung und Training gedacht ist.
Zukünftige Spiele und Herausforderungen
00:23:59Während des Streams wurden auch die anderen Souls-Spiele für das God Run-Projekt ins Blickfeld genommen. Der Streamer identifizierte potenzielle Schwachstellen und große Herausforderungen. Während er Elden Ring für sich als am besten bewertete, erwartete er vor allem bei Sekiro, aufgrund des Parry-Systems, und bei Dark Souls 2 und 3, aufgrund spezifischer Bosskämpfe, erhebliche Schwierigkeiten. Er betonte, dass das gesamte Projekt realistisch mehrere Wochen oder Monate in Anspruch nehmen wird und nicht als kurzfristige Challenge zu betrachten ist.
Unterschied zwischen God Run und No-Hit
00:28:19Der Streamer klärte den wichtigen Unterschied zwischen seinem "God Run" und einem No-Hit-Run. Ein God Run erlaubt dem Spieler, seine Fehler zu korrigieren und zu sterben, ohne den Run zu beenden. Ein No-Hit-Run hingegen sei wie ein "Dokument", das man strikt abarbeiten müsse, ohne jegliche Fehler. Er betonte, dass sein Fokus auf dem Erleben des Spiels und der Verbesserung seiner eigenen Fähigkeiten liegt und nicht auf einem perfekten, scripteten Durchlauf.
Erste Hürden und Selbstzweifel
00:49:50Der erste Versuch, Elden Ring für das Projekt zu spielen, verlief nicht wie geplant. Der Streamer hatte Schwierigkeiten mit dem ersten Boss, Margit, und stellte schnell fest, dass er "eingerostet" war. Dies führte zu Selbstzweifeln und der Bemerkung, dass er das Projekt sofort abbrechen würde, sollte er früh scheitern. Dieses unerwartete Scheitern beim Start des God Run unterstrich die immense Herausforderung, die er sich stellt.
Ankündigung des Stream-Themas und Gameplay-Start
01:19:44Der Stream beginnt mit der Ankündigung des Themas 'SOULS GODRUN VORBEREITUNG' und dem direkten Start in das Gameplay von WoW Classic Hardcore. Der Streamer berichtet über gesammelte Festblüten, welche über einen längeren Zeitraum erworben wurden, und gibt Einblicke in seine aktuelle Level- und Erfahrungspforte. Er erwähnt eine Lücke im Zeitplan, da er sich bereits um 12:00 Uhr in der Spielwelt befand, während andere Streamer noch nicht anwesend waren.
Analyse des Damage-Potenzials und Gameplay-Strategie
01:20:56Der Streamer analysiert das Damage-Potenzial des Magiers und vergleicht verschiedene Fähigkeiten. Er entscheidet sich gegen die riskante 'Hellfire'-Fähigkeit und priorisiert die sicherere 'Feuerring'-Fähigkeit, da ihm dafür aktuell ausreichend Materialien zur Verfügung stehen. Diese Entscheidung ist strategisch und zielt darauf ab, einen sicheren und effektiven Spielstil für die bevorstehenden Kämpfe zu gewährleisten, ohne unnötig Ressourcen zu verschwenden.
Navigation und Strategie für das Kistelooten
01:25:03Der Streamer konzentriert sich auf die Navigation und die Strategie für den 'Kistelooten' in der Stadt Stadtholm. Er erläutert den Haupteingang und die Notwendigkeit eines speziellen Schlüssels, um durch die Haupttüre zu gelangen. Die Gruppe muss also auf einen Schurken angewiesen sein, da nicht jeder Charakter über die Fähigkeit zum Knacken von Schlössern verfügt. Dies erfordert eine koordinierte Gruppeneinteilung.
Vorbereitung auf den Bosskampf gegen Walter Luck
01:30:41Der Streamer spricht die Herausforderung des bevorstehenden Bosskampfes gegen Walter Luck an, den er als den schwierigsten Boss vor dem Raid betrachtet. Er beschreibt Walter Luck als einen Raid-Boss mit spezifischen Mechaniken wie Add-Phasen, Mana-Burn-Phasen und der Notwendigkeit, sich zu verteilen. Die Vorbereitung erfordert daher nicht nur Damage, sondern auch eine ausgeklügelte Strategie und die richtige Kombination der Klassen in der Gruppe.
Diskussion um die Nutzung von Lebenssteinen
01:45:08Es kommt zu einer Diskussion über den Einsatz von Lebenssteinen, sogenannten 'Petris'. Während einige Zuschauer argumentieren, dass der Einsatz die Spannung des Streams reduziert, wehrt sich der Streamer gegen diese Kritik. Er betont, dass die Petris in der Vergangenheit oft falsch oder gar nicht genutzt wurden und es letztlich um den Spass am Gameplay geht, anstatt um restriktive Regeln, die den Spielfluss einschränken könnten.
Ein geplanter Stunt für einen potenziellen Clip
01:53:30Der Streamer plant einen riskanten Stunt für den Stream. Das Ziel ist, dass ein Gruppenmitglied mit einem Battlemage alleine in einer schwierigen Area zurückgelassen wird, während die anderen mit dem Ruhestein portieren. Das Szenario soll als RP-Action inszeniert werden, und sollte es zum Tod kommen, könnte dies zu einem lustigen Clip und sogar zu einer Nominierung für einen 'Fail des Jahres'-Award führen.
Reflexion über die Zuschauerbindung und Genre-Abhängigkeit
02:10:54Der Streamer refeltiert tiefgehend über seine Erfahrungen mit den Zuschauerzahlen auf Twitch, insbesondere im Vergleich zu anderen Spielen. Er äußert Frustration darüber, dass seine Streams stark vom Genre abhängig sind und er es bisher nicht geschafft hat, eine breitere, von Spielunabhängige Community aufzubauen. Dies betrifft besonders seine WoW-Streams, bei denen er sich trotz seines Engagements und seiner Erfolge als Spieler oft mit einem leeren Chat konfrontiert sieht.
Zukunftsziele und Selbstreflexion des Streamers
02:18:54In einer offenen und ehrlichen Selbstreflexion gibt der Streamer zu, dass er es als Variety-Streamer bisher nicht geschafft hat, seine Zuschauer unabhängig vom Genre an sich zu binden. Sein größter Traum ist es, ein unabhängiger Streamer zu sein, der frei von Sorgen über Zuschauerzahlen streamen kann. Er sieht seine einzigartigen Challenges und Inhalte als seine Stärke an und kündigt an, weiterhin an diesem Ziel zu arbeiten, auch wenn der Erfolg ungewiss ist.
Selbstzweifel und mentale Herausforderungen
02:26:05Der Streamer spricht offen über seine aktuellen mentalen Probleme und Selbstzweifel. Diese Gedanken, die sich hauptsächlich auf die geringe Zuschauerinteraktion während des WoW-Streams konzentrieren, plagen ihn stark und führen zu der Angst, dass angekündigte Viewer-Games nicht genug Teilnehmer finden würden. Er betont, dass es sich um Gedanken handelt und keine Vorwürfe an die Community, die er sehr zu schätzen weiß.
Projektankündigung: Souls Godrun
02:36:38Wichtige Ankündigung: Es soll ein "Souls Godrun"-Projekt starten. Dieses umfasst das durchgehende Spielen aller Souls-Teile – Elden Ring, Dark Souls 3, Dark Souls 1, Dark Souls 2, Sekiro, Demon's Souls und Bloodborne – ohne zu sterben. Das Projekt wird definitiv kein Speedrun sein, sondern ein Deathless-Run, bei dem bei jedem Tod das gesamte Projekt von vorne beginnen muss.
Planung und Strategie für den Run
02:41:27Für das Projekt wird eine eigene Route für jeden Souls-Teil entwickelt, die nicht einfach von anderen Streamern kopiert wird. Der Fokus liegt auf dem Erlernen von Routen für Waffen-Upgrades. Aktuell wird Elden Ring als Vorbereitung gespielt, um die Grundlage zu schaffen. Eine No-Hit-Variante wird ausgeschlossen, eine Level-1-Variante wäre ein zukünftiges, noch ambitionierteres Ziel.
Regelwerk und Projektziele
02:51:02Die klare Definition des Projekts ist ein "Godrun", bei dem alle Bosse jedes Souls-Teils hintereinander besiegt werden müssen, ohne zu sterben. Das ist zu unterscheiden von einem Speedrun. Eine weitere wichtige Regel ist, dass die Nutzung von "Memory of Grace" zum Verlassen von Bossräumen verboten ist, um die Integrität des Laufs zu wahren.
Zukünftige Herausforderungen und Kooperation
03:04:08Für die komplexeren Spiele wie Bloodborne, Demon's Souls, Dark Souls 1, Dark Souls 2 und Dark Souls 3 plant der Streamer, während des Streams um Hilfe zu betteln. Koop-Modi lehnt er jedoch als nicht "nice" ab. Dark Souls 1 wird als das Spiel identifiziert, in dem die meisten Tode zu erwarten sind, vor allem wegen der Laufwege.
Spezielle Vorbereitung für Bosskämpfe
03:24:06Für den Kampf gegen den Godskin Duo werden spezielle "Sleeping Pots" (Einschlaftränke) geplant, um den Kampf zu vereinfachen. Des Weiteren müssen alle First Patterns der Bosse gelernt werden, was als extrem schwierig angesehen wird. Der Streamer betont, dass viele Bosse in Elden Ring als "Bullshit" bezeichnet werden und hohe Risiken bergen.
Aktuelle Route-Erstellung in Elden Ring
03:28:05Der Streamer befindet sich in der konkreten Routenplanung für Elden Ring. Er konzentriert sich darauf, die Dunkelschmiedsteine effizient zu sammeln, um seine Waffe aufzuwerten. Nach dem Sammeln der Steine soll es eine schnelle Durchquerung der verbleibenden Gebiete geben. Er erkennt an, dass sein aktueller Run ineffizient ist und mehr eine Übung darstellt.
Probleme und Anpassungen der Route
03:46:26Während der Routenerprobung stößt der Streamer auf unerwartete Schwierigkeiten und gefährliche Gegner, die seine ursprüngliche Route unsicher erscheinen lassen. Er muss kurzfristig nach Alternativen suchen, wie dem Kampf gegen die "große Handfrau" anstelle des Risikos durch Hummer-Gegner, um einen benötigten Dunkelschmiedstein zu erhalten.
Routenplanung für Souls Godrun
03:49:26Der Streamer plant detailliert eine Route für den bevorstehenden Souls Godrun, wobei er die Ansammlung von Sechster und Siebner-Seele priorisiert. Er analysiert die Sicherheit der verschiedenen Pfade und erwähnt eine optimale Methode zur Farmung von Schneebällen zur Ressourcengewinnung. Die Entscheidung, nackt zu spielen, wird als riskant eingestuft, da es mehr Schaden verursacht, könnte aber theoretisch wie ein Drachenschutz-Talisman wirken, um Tankschutz zu gewährleisten.
Talismen- und Waffenstrategie
03:55:55Der Streamer diskutiert potenzielle Talismen für den Run und stößt auf den Ritual-Schild-Talisman, der auf der Route liegt und als kostenlos zu erwerben gilt. Die Notwendigkeit, Endurance für bestimmte Rüstungen zu skillen, wird in Frage gestellt. Er vergleicht seine Erfahrung in Elden Ring mit den anderen Souls-Spielen und stellt fest, dass er in diesen weniger erfahren ist, was die Strategie beeinflusst, erst mit einer leichteren Version zu starten und die Schwierigkeit zu steigern.
Trainingsansatz für die Challenge
04:08:10Als zentralen Punkt der Herausforderung nennt der Streamer, dass er alle Souls-Spiele lernen muss, um sterben zu können. Obwohl er diese bereits durchgespielt hat, fehlt ihm das Niveau, um Tode zu provozieren. Er entscheidet sich, mit Bloodborne zu beginnen, da es als RNG- und Gamble-reichstes Spiel gilt, was unter der Voraussetzung, dass es auf dem Nintendo DS spielbar ist. Elden Ring wird dabei als sein favorisiertes Souls-Spiel wegen des imm Contents angesehen.
Bosskämpfe und Trauma-Verarbeitung
04:20:03Bei der Analyse des Bosskampfes gegen den Feuerriesen gibt der Streamer zu, der uncleanste Spieler zu sein und viel Potenzial für RNG-Fehler zu sehen. Er erwähnt ein unverarbeitetes Trauma mit einer riesigen Hand in der Spielwelt und beschreibt, wie er mit diesem Konzept umgeht. Der Kampf gegen Malekit wird als Flow-Fight bezeichnet, wobei er Schwierigkeiten hat, die Roll- und Angriffsmechanismen mit seiner aktuellen Waffe, dem Blut-und-Reißzahn, zu meistern und überlegt, auf eine andere Waffe wie das Naga Kiba zu wechseln.
Anpassungen und Unsicherheit
04:44:52Der Streamer äußert seine Unzufriedenheit mit dem Blut-und-Reißzahn und dessen Spielstil, besonders in Kombination mit Alexander's Talisman. Er konzentriert sich zu stark auf die L2-Angriffe, was seine Sicherheit im Kampf reduziert. Trotz der starken Waffe denkt er darüber nach, sich für eine andere Waffe zu entscheiden, was jedoch eine Anpassung der gesamten Route erfordern würde, da dies einen anderen Bedarf an Schmiedesteinen nach sich ziehen würde.
Route-Optimierung und Hardware
04:49:18Der Streamer identifiziert Malekit als einen der entscheidenden Punkte, die weiter trainiert werden müssen. Er plant, Notizen zu machen, um die Route zu optimieren. Außerdem widmet er sich Werbung für Rocket Games Controller. Er preist deren Qualität, die Halleffekt-Sticks, die Garantie und die Anpassungsmöglichkeiten und empfiehlt diese im Vergleich zu herkömmlichen Controllern aufgrund der Langlebigkeit und Vermeidung von Stick-Drift, auch wenn der Preis höher ist.
Werbung für Partner und Schwierigkeiten im Run
05:02:52Es wird eine längere Werbung für den Partner Rocket Games Controller gemacht, die dessen Features wie Force Gears, digitalen Trigger und die Halleffekt-Sticks hervorhebt. Gleichzeitig klagt der Streamer über seine mangelnde Übung in Elden Ring und bezeichnet seinen aktuellen Run als den schlechtesten, den er je gemacht hat. Er fühlt sich beschämt und kündigt an, den Godrun abzusagen, wenn er getroffen wird oder stirbt, was den No-Hit-Bedingungen widerspricht.
Absage des Godruns und Reflexionen
05:22:04Der Streamer wiederholt seine Entscheidung, den Godrun abzusagen, wenn er im aktuellen Run getroffen wird oder stirbt, da dies gegen die No-Hit-Regel verstoßen würde. Er fühlt sich 'washed fucking up' und peinlich verlegen. Die Konfrontation mit einem Bosse, den er nicht kennt, offenbart seine eingerosteten Fähigkeiten und den daraus resultierenden Frust. Der Streamer unterbricht seine Analyse des Kampfes, um einen 'Timeout' für eine eingehende Nachricht zu beanspruchen.
Planung für Elden Ring God Run
05:31:43Die Vorbereitung für den geplanten God Run beginnt mit der Festlegung der Route für Elden Ring. Der Streamer entscheidet sich, alle Souls-Games hintereinander durchzuspielen, anstatt nur Elden Ring zu spielen. Für Elden Ring wird die Samurai-Klasse gewählt. Der Start der Route umfasst das Holen des Pferdes, das Sammeln von Pilzen und Schmiedesteinen, das Abklappern mehrerer Friedhöfe und das Holen von wichtigen Gegenständen wie der Tränen und dem Dunkelschmiedstein.
Analyse der restlichen Souls-Spiele
05:39:39Nach der Planung des Early Game für Elden Ring wird der Fokus auf die anderen Souls-Spiele gelegt. Der Streamer äußert seine Sorge vor Dark Souls 3, sieht aber auch in Dark Souls 2 und 1 Herausforderungen. Die geplante Reihenfolge der Spiele lautet Bloodborne, Dark Souls 1, Sekiro, Dark Souls 3, Dark Souls 2, Demon's Souls und Elden Ring. Es wird betont, dass eine gründliche Vorbereitung und das Lernen der Routen für jedes Spiel eine Voraussetzung für die Challenge sind, um erfolgreich zu sein.
Kommunikation der Challenge Voraussetzungen
05:57:49Der Streamer adressiert Erwartungen der Community, die von einem sofortigen Start der Challenge ausgehen. Er macht klar, dass ein Start erst nach ausreichender Vorbereitung und Training erfolgen kann. Es wird betont, dass es dumm wäre, ohne jegliche Vorerfahrung in sechs von sieben Spielen zu starten. Die Kommunikation auf Instagram, die eine Jahresvorsatz-Challenge ankündigte, wird verteidigt und als klar verständlich dargestellt, da eine Vorbereitungsphase als selbstverständlich galt.
Dark Souls 3 Vorbereitung und Gameplay
06:08:35Die Vorbereitung konzentriert sich auf Dark Souls 3. Die optimale Startklasse für einen God Run wird als Söldner mit zwei Doppelschwertern identifiziert. Der Streamer testet Gameplay-Elemente, wie das Schlagen mit beiden Waffen und das Springen, und stellt fest, dass das Springen im Spiel nicht möglich ist. Die Priorität liegt auf dem Ausweichen von Bossen und dem Sammeln von Schlüsselitems, da diese für den Erfolg entscheidend sind.
Erste Herausforderungen im Gameplay
06:28:53Während des praktischen Spiels in Dark Souls 3 zeigt sich, dass der Anfangsabschnitt schwieriger als erwartet ist. Der Streamer kämpft mit der Mechanik, dass Gegner, die ihm zugewandt sind, verhindern, dass er ein Leuchtfeuer nutzt. Er entscheidet sich, sicherheitsbedingte Gegner zu töten, um sicher zu gelangen. Es wird auch über die Problematik von Fallen und der Notwendigkeit eines Schildes für mehr Ausdauer gesprochen, was die Komplexität des Runs verdeutlicht.
Bosskampf gegen Vordt
06:52:45Nach der Bewältigung des Anfangsgebiets stellt sich der Streamer dem ersten Boss, Vordt. Der Kampf wird als First Try gemeistert. Der Streamer erinnert sich an einen Trick, bei dem man auf dem Boss bleiben kann, wenn er seinen Strahlangriff einsetzt. Der Erfolg im Kampf gibt ihm信心, betont aber gleichzeitig, dass der Weg zum Boss deutlich gefährlicher und komplizierter war als der Bosskampf selbst.
Der Dancer of the Boreal Valley Skip
07:10:38Der Streamer erkundet die Möglichkeit, den Boss 'Dancer of the Boreal Valley' frühzeitig zu besiegen, um Spielinhalte zu überspringen und Runen zu farmen. Er analysiert das hohe Risiko des Skips, da der Boss starke Angriffe hat, die den Spieler bei geringem Leben sofort töten können. Er entscheidet sich gegen den Skip, da das Risiko zu hoch ist, und plant, den Boss später im Spiel zu besiegen, um die Story fortzuführen und einen sicheren Verlauf zu gewährleisten.
Analyse und Lernen der Dancer-Phasen
07:29:28Nachdem der Streamer den Dancer besiegt hat, analysiert er den Kampf detailliert. Er identifiziert Fehler in seiner Spielweise, insbesondere in der zweiten Phase des Bosskampfes. Er erkennt an, dass die Dancer einer der schwierigsten Bosse im Hauptspiel ist und dass es wichtig ist, gierige Angriffe zu vermeiden und die Angriffsmuster des Bosses genau zu kennen. Der Fokus liegt nun darauf, die zweite Phase zu perfektionieren und weniger defensiv zu spielen, um den Run zu optimieren.