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Erfolglose Challenge: 207 Bosse ohne Tod

Der Versuch, das gesamte Spiel durchzuspielen, ohne auch nur einmal zu sterben, ist bei Boss 132 gescheitert. Nach dem Kampf gegen Placidusax wurde das Projekt beendet, da die Motivation für einen Neustarg fehlte. Die letzen Bosse bleiben unbesiegt.

ELDEN RING
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ELDEN RING

Start des Streams und Spielstatus

00:06:08

Der Stream beginnt mit der Begrüßung der Zuschauer. Matze stellt den Stream als einen Versuch vor, alle 207 Bosse in Elden Ring zu töten, ohne dabei selbst zu sterben. Er befindet sich bereits bei 95 von 207 Bossen und erwähnt, dass er noch mehr als die Hälfte des Inhalts vor sich hat. Er erklärt, dass der Streamer bei diesem Versuch nicht auf Chat-Kommentare während eines Bosskampfes reagieren wird, um die Konzentration zu wahren.

Diskussion über Elden Ring und Frustrationen

00:07:32

Eine ausführliche Diskussion über die Eignung von Elden Ring für Neueinsteiger entsteht, angestoßen durch den Streamer Floyd. Dieser habe das Spiel nach 350 Toden beim Boss Margit im Rage-Quit beendet. Matze argumentiert, dass Elden Ring sowohl das leichteste als auch das schwerste Souls-Spiel ist, und dass Frustration oft an der fehlenden Offenheit gegenüber dem Spiel und den zu niedrigen Leveln liege. Er betont, dass die meisten Bosse im Spiel einfacher sind als die erste Hürde, Margit, wenn man die Grundlagen des Spiels verstanden hat.

Technische und in-game-Herausforderungen

00:15:27

Während des laufenden Streams stößt der Streamer auf mehrere technische und spielinterne Probleme. Er versucht vergeblich, den letzten Talismanbeutel zu finden und äußert seine Verwirrung über das fehlende Game-Design, da er normalen Zugang zu Schmiedesteinen hat, was eine Aufwertung seiner Waffen auf Plus 14 unmöglich macht. Dies führt zu Sorge über seine Unterlevelung im kommenden Gebiet Kaelid und zeigt die Herausforderungen, die ein unvollständiger Build mit sich bringt.

Philosophie über Spiel und Leben

00:35:50

Matze verteidigt seine Überzeugung, dass Elden Ring ein Spiel ist, dem man eine Chance geben muss. Er zieht Parallelen zu Serien, bei denen die erste Staffel oft schwächer ist als der Rest des Werks. Er erzählt von seiner eigenen Erfahrung, das Spiel zuerst abgelehnt und später lieben gelernt zu haben. Die Kernbotschaft ist, dass man durch Offenheit und das Lernen aus Fehlern besser im Spiel und im Leben wird und dass negative Voreingenommenheit den Genuss verhindert.

Wichtige Bosse für Neueinsteiger

00:54:49

Der Streamer definiert die beiden Bosse, die für Anfänger am wichtigsten sind, um die Spielmechaniken zu erlernen. Er ist der festen Überzeugung, dass Margit und Schmelzziegelritter der Schlüssel zum Erfolg in Elden Ring sind. Beim Schmelzziegelritter lernt der Spieler essenti Fähigkeiten wie Input Reading, Nahkampfangriffe und Parrieren. Wer diese beiden Bosse meistert, habe keine Probleme mit den后续 Herausforderungen des Spiels und sei als würdig für das Rest-Spiel zu erachten.

Zukünftige Streaming-Pläne

01:00:52

Matze blickt auf die kommenden Streaming-Wochen voraus. Nächste Woche steht Assassin's Creed auf dem Programm, ein Spiel, das er früher nach Black Flag abgebrochen hatte, dem er nun aber eine letzte Chance geben will. Auch das neue Spiel Kazan der Entwickler von Black Desert ist geplant. Dies zeigt den Willen, unterschiedliche Spiele zu spielen und offen für neue Erlebnisse zu bleiben, eine Tendenz, die er im gesamten Stream propagiert.

Privates Thema: Wohnungssuche

01:05:39

Eine längere Unterbrechung des Spielgeschehens widmet sich privaten Sorgen. Matze spricht über seine aktuelle Wohnsituation. Er hat spontan eine neue Wohnung bezogen, die alte aber nicht rechtzeitig gekündigt, was dazu führt, dass er für drei Monate die doppelte Miete zahlen muss. Dies führt zu einer Diskussion im Chat über Mietrecht und die Möglichkeit, einen Nachmieter zu finden. Er bezeichnet die Situation als finanziell belastend und äußerst frustrierend.

Anime-Kritik und Gaming-Vergleiche

01:25:18

Der Streamer kritisiert die Übersexualisierung in Anime wie Code Geass, insbesondere die stetig vergrößerten Brüste der Charaktere. Er äußert Unverständnis für Spieler, die Games wie Elden Ring nach wenigen Minuten abbrechen, und stellt den Wert eines zweiten Chances heraus. Im Vergleich zu anderen Spielen wie God of War lobt er das frisch angekündigte Setting in Ägypten, während er Eisszenerien stark ablehnt. Persönliche Vorlieben für Spiele wie Zelda Breath of the Wild werden thematisiert, obwohl er sie lange hasste.

Spiele-Hypes und Zukunftspläne

01:36:59

Große Erwartungen hegt der Streamer für das kommende Gaming-Jahr. So ist er gespannt auf Assassin's Creed Shadows, Ghost of Tsushima, das neue Souls-Game Elden Nitro, Monster Hunter Wilds und GTA VI. Letzteres sieht er aber aufgrund des Veröffentlichungsdatums nicht als Game of the Year. Besonders faszinieren ihn Überraschungs-Veröffentlichungen mit wenig Vorab-Hype. Geplante Projekte beinhalten einen möglichen Sabaton-Stream, bei dem alle Souls-Spiele durchgespielt werden sollen.

Kaufgewohnheiten und Umzugsplanung

01:55:47

Der Streamer reflektiert über persönliche Konsumgewohnheiten und teilt mit, dass er sich alle paar Jahre neue Nike Air Force Schuhe für 150 Euro gönnt. Er bewundert Sammler, aber distanziert sich von Kaufsucht. Die bevorstehende Umsiedlung in eine neue Wohnung beschäftigt ihn stark. Diskutiert wird der Kauf einer robusten Couch, die teuer ist, aber durch die Katze nicht zerstört werden darf. Die Herausforderungen bei der Möbelbeschaffung und der Logistik eines Umzugs mit Umzugsunternehmen werden beleuchtet.

Quest-Zwang und Boss-Kämpfe in Elden Ring

02:31:10

Der Fokus liegt auf dem Frust über erzwungene Quests in Elden Ring, insbesondere für die Rani-Questreihe, die den umgedrehten Turm erfordert. Er spricht von der Notwendigkeit, spezielle Items wie den verwirrten Dolch und die Fluchmarke des Todes zu beschaffen. Die bevorstehenden Bosskämpfe gegen Astel, Theodorix und Astried im Schneegebiet werden als extrem schwierig eingeschätzt, da diese den Spieler oft auf einem Schlag besiegen können. Der Streamer bereitet sich auf diese Herausforderungen vor und plant seine Taktik.

Persönliche Abende und Fußballmeinungen

02:55:43

In einer persönlichen Phase erwähnt der Streamer seine Ablenkung durch einen Anruf, der ihn fast zum Sterben im Spiel bringt. Spontan inspiriert, beschließt er, indisch zu essen, konkret Pommes mit Butter Chicken aus einem Laden namens Desi Taco in Dortmund. Aus diesem Anlass kritisiert er die 1. Bundesliga als todeslangweilig und unangefochten von Bayern dominiert. Im Gegensatz dazu sieht er die Spannung und den Kampf um den Aufstieg in der 2. Bundesliga als deutlich attraktiver an.

Kämpfe, Quest-Fortschritt und Stream-Titel

03:13:52

Der Streamer navigiert durch gefährliche Dungeon-Bereiche in Elden Ring, wobei er trotz des hohen Risikos von Fall-Schaden stürzt und stirbt. Er diskutiert die Mechanik der Blutungs-Waffe und die Unterschiede zwischen den Verzauberungsarten Blutig und Okkult. Der zwingende Weg durch den umgedrehten Turm für die Rani-Quest quält ihn zutiefst. In einem untypischen Moment erkennt er eine Anspielung im Stream-Titel '!programmAlle 207 Bosse töten ohne zu sterben', die er vorher nicht bemerkt hatte.

Beginn der Herausforderung und erste Bosse

03:25:56

Der Stream startet mit der Herausforderung, alle 207 Bosse in Elden Ring ohne zu sterben zu besiegen. Der Streamer navigiert durch verschiedene Bereiche und stößt auf den NPC Blade, der als sehr stark beschrieben wird. Es wird die Rani-Questline erwähnt, und es werden wichtige Items wie der Dunkelmondring und der Drachenschuppen, der für das Katana benötigt wird, diskutiert. Der Streamer befindet sich im Scharlachbecken und kämpft gegen den Drachenblutsoldaten.

Vergleiche zu anderen Souls-Spielen und Kommentare zur Challenge

03:50:40

Der Streamer vergleicht Elden Ring mit Sekiro und stellt fest, dass es sich um grundlegend unterschiedliche Spiele handelt. Er äußert die Meinung, dass Sekiro zwar parry-basiert ist, aber nicht unbedingt schwerer als Elden Ring. Im Hinblick auf die Challenge erwähnt er, dass die Randomizer- und die Standard-Challenge ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Während die Randomizer-Challenge von glücklichen Spawn-Routen abhängt, sind in der Standard-Challenge alle Bosse durchweg anspruchsvoll. Er steht bei 132 der 207 Bosse und ist im Schneegebiet angekommen, wo die Bosse Theodix und der versteckte Schnee-Boss erwartet werden.

Diskussion über die Elden Ring-Community und Spielmeinungen

04:01:58

Es folgt eine ausführliche Debatte über die Elden Ring-Community und subjektive Spielmeinungen. Der Streamer argumentiert, dass das Spiel objektiv gut ist, aber nur von Spielern richtig eingeschätzt werden kann, die sich auf das Spiel eingelassen haben. Er kritisiert Spieler, die nach wenigen Stunden und ohne Sieg über Margit das Spiel als schlecht bezeichnen. Auch die Nutzung von Tastatur statt Controller wird thematisiert, wobei er Respekt für Spieler äußert, die Elden Ring auf Tastatur durchgespielt haben. Er wirft der deutschen Community vor, nicht offen für neue Spiele zu sein und sich auf nur wenige Titel zu konzentrieren.

Finanzierung der Challenge und Vorbereitung auf die letzten Bosse

05:00:02

Während des Streamers werden erhebliche Ressourcen für das Hochleveln der Waffen ausgegeben, was ihn beinahe bankrott macht. Er verkauft Gegenstände, um Runen zu generieren, und entscheidet sich, den Clown-Talisman nicht zu nutzen, sondern bei seinen aktuellen Talismanen zu bleiben. Für den Kampf gegen die verbleibenden Bosse, insbesondere Placidusax, wechselt er die Ausrüstung. Eine Waffe wird okkult und die andere eisig aufgerüstet, um maximale Schadensauswirkung zu erzielen. Der Fokus liegt nun auf den letzten Bosse wie Marlenia, Moongrum und dem Smaragd-Drache.

Kampf gegen Placidusax und Analyse des Builds

05:22:58

Der Streamer kämpft gegen den Boss Placidusax und stellt fest, dass sein Build mit der Waffe Lutige Ströme und dem Talisman Jubel des Blutes nicht so effektiv wie erwartet funktioniert. Er bemerkt, dass er den Blutungs-Status nicht effektiv erzeugen konnte und Frostschaden den Hauptanteil am Schaden hatte. Dies führt zu einer Diskussion über die Attribut-Skalierung und die Notwendigkeit, das Leveling passend zur Waffe zu gestalten, anstatt nur nach Gefühl zu spielen. Der Sieg wird zwar errungen, aber der Streamer ist mit der Performance nicht vollständig zufrieden.

Einordnung des Shooter-Genres und Abschluss der Base-Game-Challenge

05:36:24

Nach einem erfolgreichen Kampf gegen Placidusax wendet sich der Streamer allgemeinen Themen zu, insbesondere dem aktuellen Zustand des Shooter-Genres. Er äußert die Ansicht, dass das Genre ausgelaugt sei und kaum noch erfolgreiche neue Titel hervorbringe. Spiele wie Splitgate oder Spectre Divide seien nach kurzem Hype wieder verschwunden. Gleichzeitig kritisiert er, dass in Deutschland kaum Streamer internationale Erfolge wie Marvel Rivals streamen. Nach diesem thematischen Exkurs ist die Basis-Game-Herausforderung beendet, und es verbleiben nur noch die optionalen Bosse, um die volle 207 zu erreichen.

Entscheidung gegen Neustart und Spielvorstellung

05:49:24

Nach einem unvorbereiteten und frustrierenden Tod, der den Streamer die Laune raubte, entschied er sich gegen einen vollständigen Neustart des Spiels. Obwohl er seine Fähigkeiten im Spiel als ausreichend einschätzte, fehlte ihm die Motivation für einen weiteren Versuch. Stattdessen diskutierte er kurz über alternative Spiele wie 'Harry Rain' und 'Far Night', bevor er sich über 'Hollow Knight' äußerte, das viele als exzellent bezeichnen, ihm aber optisch nicht zugesagt hatte. Dennoch öffnete er sich dem Spiel und startete es, da er nichts Größes beginnen wollte, um den bevorstehenden Release von 'Assassin's Creed' nicht zu beeinflussen.

Hollow Knight
06:01:29

Hollow Knight

Erste Eindrücke und Zielsetzung

06:03:47

Nach dem Start von 'Hollow Knight' zeigte sich der Streamer von der Optik zunächst unbeeindruckt, ließ sich aber von der positiven Bewertung des Spiels überzeugen. Er stellte fest, dass das Spiel wie 'Elden Ring' wirkte und sich in das Gameplay stürzte. Um eine Herausforderung zu schaffen, gab er sich das Ziel, das Spiel im 'No-Hit'-Modus, also ohne Treffer zu nehmen, und ohne zu sterben durchzuspielen, um den Status eines 'Elden Lord' zu beanspruchen. Er war begeistert vom Gefühl der Kämpfe, merkte aber schnell an, dass ihm die Steuerung über den Controller Schwierigkeiten bereitete.

Entdeckung der Spielwelt und erste Herausforderungen

06:13:02

Der Streamer begann, die große und unübersichtliche Spielwelt zu erkunden, wobei er sich schnell verirrte und die Nutzenlosigkeit der gekauften Karten kritisierte. Er kämpfte mit dem Navigieren in einem komplexen Labyrinth aus Wegen und Räumen, das seine PTSD bei Explorationsspielen weckte. Trotz seiner ehrgeizigen 'No-Hit'-Zielsetzung erlebte er einen ersten Tod durch einen 'dummen Fehler' oder eine 'Leitständigkeit', was seine Arrogung bestätigte und die Challenge des Spieles für ihn real werden ließ. Er beschloss jedoch, weiterzumachen und seine Fehler zu lernen.

Ausbau des Inventars und Begegnungen mit NPCs

06:54:00

Nach dem ersten Tod konzentrierte sich der Streamer darauf, sein Inventar durch den Kauf von Ausrüstung und Upgrades zu verbessern. Er besuchte diverse Händler, um seine Lebenspunkte zu erhöhen und nützliche Talismane zu erwerben, die ihm im Kampf helfen sollten. Dabei traf er auch auf verschiedene NPCs, die ihm missionsartige Aufgaben gaben, wie das Erschlagen von Bestien oder das Finden von Gegenständen. Interaktionen mit Charakteren wie Sly, Cornifer und Iselda vertieften die Lore des Spiels und gaben ihm neue Ziele wie das Führen des Journals des Jägers oder das Retten der Würmer.

Nervosität und Weiterführung des Streams

07:25:14

Nachdem der Streamer wieder ins Spiel einstieg, zeigte er sich nervös und überfordert, besonders bei der Navigation durch neue, unübersichtliche Gebiete wie 'Grünweg'. Die große Vielfalt an Wegen und der ständige Wechsel zwischen Erkundung, Kampf und Sammeln sorgten für eine anstrengende Erfahrung. Er diskutierte kurz mit dem Chat über die Steuerung und verglich 'Hollow Knight' mit anderen Spielen wie 'Terraria'. Dennoch blieb er bei seinem Ziel, das Spiel ohne weitere Tode zu beenden, und versuchte, sich an die goldene Regel zu halten, nicht in die Richtung zu gehen, in die das Spiel einen scheinbar lenken will.

Begegnung mit einem Bosskandidaten

07:39:40

Während der Erkundung stieß der Streamer auf eine männliche Figur, die ihn provozierte und als 'Stolz' bezeichnete. Er identifizierte diese Figur als einen potenziellen Bosskandidaten und den Kampf als Herausforderung, die er annehmen wollte. Trotz seiner bisherigen Unbesiegbarkeit in normalen Kämpfen und seines 'No-Hit'-Ziels, merkte er an, dass das Spiel nun anfange, ihn zu fordern. Er betonte seine Entschlossenheit, auch diesen Gegner zu besiegen, und wies darauf hin, dass dies nun die wahren Prüfungen im Spiel darstellen würden.

Erster Bosskampf und unerwartetes Ergebnis

07:49:56

Der Streamer nahm die Herausforderung des Bosskandidaten an, der sich als 'Zörtel, der Mächtige' vorstellte und ihn bedrohte. Der Streamer, der sich als 'Lord Ryrux, Elden Lord' bezeichnete, attackierte den Gegner direkt. Der Kampf war kurz und der Streamer wurde besiegt, was sein erstes offizielles und unumstrittenes Sterben im Stream markierte. Schockiert von dieser Niederlage fragte er mehrfach 'Das ist mein erster Tod?', was seine anfängliche Arrogung und die verlorene Unbesiegbarkeit unterstrich und einen Wendepunkt im Stream darstellte.

Planung für den nächsten Stream

07:51:37

Nach dem ersten Tod und dem Ende des Gameplays kündigte der Streamer an, den Stream am nächsten Tag fortzusetzen. Er begründete dies mit bevorstehenden Wohnungsbesichtigungen, die ihn am Abend beschäftigen würden. Der Stream endete mit einer positiven Note, da er 'viel Spaß' mit dem Spiel hatte und sich auf die Fortsetzung freute. Er bedankte sich bei seinen Zuschauern und gab ungefähre Startzeiten für den morgigen Stream an, bevor er verabschiedete und den Stream beendete.