No Death Runs in Sekiro als !GODRUN Vorbereitung [3,5/7] !prep !eneba !rocket !vpn
Erstes No Death Run in Sekiro wird gestartet
Es wurde versucht, das gesamte Spiel Sekiro: Shadows Die Twice in einem No Death Run zu meistern. Als Vorbereitung für ein späteres Godrun-Projekt wurde das Spiel mit maximaler Lebensenergie gestartet. Der Läufer, der das Spiel bereits zweimal gespielt hatte, traf im frühen Spiel auf erste Rückschläge, was die hohe Schwierigkeit des Vorhabens verdeutlichte.
Startschwierigkeiten und technische Probleme
00:00:41Der Stream beginnt mit technischen Herausforderungen. Der Streamer kann den YouTube-Stream nicht starten, da die Webseite nicht lädt, was er auf Probleme mit seinem Internetanbieter Telekom zurückführt. Nach einem Problem mit der Audioübertragung via WhatsApp Web gelingt es ihm schließlich, den Streaming-Code zu erhalten und den Stream auf YouTube zu starten. Der Streamer erwähnt auch, dass er aufgrund wiederkehrender technischer Probleme, wie zufälligem Soundverlust, keine Streams um 7 Uhr morgens durchführen kann.
Beginn des No Death Runs in Sekiro
00:10:48Nachdem die technischen Probleme gelöst sind, beginnt der Streamer mit einem No Death Run in Sekiro. Sein Ziel ist es, das gesamte Spiel ohne einen einzigen Tod durchzuspielen. Er gibt an, dass er das Spiel zwar schon zweimal durchgespielt hat, aber noch nie einen solchen Versuch unternommen hat. Um den Run einfacher zu gestalten, startet er mit maximaler Lebensenergie durch einen Anfangstrick, den er von einem anderen Spieler gelernt hat.
Kämpfe und Rückschläge im Early Game
00:29:32Während des Laufs durch das frühe Spiel trifft der Streamer auf mehrere gefährliche Gegner und Bosse. Er kämpft gegen den Ogre, dem er aufgrund dessen schwer ausweichbarer Greif-Attacke zum ersten Mal unterliegt. Auch gegen Genichiro erleidet er zwei Tode, vor allem durch eine unerwartete Bogen-Attacke in der zweiten Phase, die er nicht parrieren konnte. Diese Rückschläge frustrieren den Streamer, da er sich hatte verbessern wollen. Der Run ist damit nach etwa einer Stunde auf drei Tode gekommen.
Analyse des No Death Run-Konzepts und der Laufwege
00:50:45Nach einem weiteren Tod, der seine Versuche, einen sogenannten True Death Run zu absolvieren, beendet, analysiert der Streamer das Konzept der God Runs in Sekiro. Er unterscheidet zwischen No Death, No Hit und Level 1 Runs und gibt zu, dass er sich in diesen Konzepten noch nicht vollständig auskennt. Er äußert die Ansicht, dass das Parry-System in Sekiro sehr belohnend sein kann, aber gleichzeitig das Spiel für ihn ein wenig langweiliger macht. Auch beschreibt er die enorme Schwierigkeit der Laufwege und der Mini-Bosse wie den Affen, die das Spiel zu einer der größten Herausforderungen für einen Godrun machen.
Die schlimmste Passage des Spiels
01:29:01Der Streamer erreicht den Kirschsprütenwald, den er als die schlimmste und gefährlichste Passage des gesamten No Death Runs bezeichnet. Um den Run sicherer zu gestalten, verkauft er einen Teil seiner Beute, um sich eine Perlenkette zu kaufen, die ihm mehr Lebenspunkte und Haltung gibt. Trotzdem ist der Abschnitt extrem anspruchsvoll, da er mit vielen Feinden gespickt ist, die den Spieler schnell überwältigen können. Der Streamer betont, dass dieser Teil des Spiels am meisten Konzentration erfordert, um nicht zu sterben.
Bosskämpfe und persönliche Präferenzen
01:39:49Bei den Bosskämpfen zeigt der Streamer gemischte Ergebnisse. Einerseits überwindet er einige Gegner mit sauberen Taktiken und nutzt dabei Items wie Gokanos Konfett. Andererseits unterliegt er dem Affen, da er eine Attacke nicht kannte, was ihn sehr frustriert. Er äußert seine Vorliebe für Genichiro als Lieblings-Bosskampf, da man spürt, wie man sich im Spiel verbessert. Im Gegensatz dazu kritisiert er den Dämonus Hustus als den schlimmsten Kampf, der sich wie ein Elden Ring-Boss anfühlt und sich nicht in das Kampfsystem von Sekiro einfüge.
Zwischenstand und Ausblick
01:50:54Nach fast zwei Stunden Streamzeit steht der Streamer bei drei Toten, was für seinen ersten Versuch und seine geringe Vorerfahrung als sehr gut bewertet wird. Er betont, dass es ihm primär um Sicherheit und nicht um Geschwindigkeit geht. Für die Zukunft plant er, seine Kenntnisse über die Bosse und Mechaniken weiter zu vertiefen, insbesondere bei dem Affen und dem Dämonus Hustus. Er äußert, dass sein persönliches Ziel ist, sich stetig zu verbessern und in Zukunft erfolgreichere Godruns zu absolvieren.
Frustration und Kampfanalyse
02:04:35Der Streamer ist frustriert über den Tod gegen den Affen und die undurchsichtigen Greif-Attacken im Spiel. Er analysiert die Vorgehensweise gegen den Boss und betont, dass dies sein einziger Kritikpunkt am Kampfsystem ist. Trotz des Todes zeigt er Optimismus, da der Kampf in der zweiten Phase angenehmer war als in der ersten. Der Fokus liegt auf dem Training schwieriger Abschnitte und der Festlegung auf gezielte Übungen für bestimmte Bosse.
Ernsthafte Vorbereitung auf den Godrun
02:12:34Hier betont der Streamer die Ernsthaftigkeit seines Vorhabens. Er betont, dass er sich intensiv auf den Godrun vorbereitet und nicht nur Clickbait betreibt. Die Fortschritte über die Streams und die gesamte Spieldauer hinweg seien sichtbar. Er beschreibt den Erfolg des aktuellen Runs als solide, bei dem er hauptsächlich an den Laufwegen und nicht an den Bossen scheitert. Der schnelle Lernfortschritt von 7 Stunden auf 2,5 Stunden wird als beeindruckend und stolzer Anlass gewertet.
Strategische Items und Bosskampf-Fehler
02:24:03Der Streamer diskutiert die Nutzung von Items wie Konfetti und Knallsamen und welche Bosse damit bekämpft werden können. Er macht einen Fehler, indem er wichtige Knallsamen in einer unpassenden Situation verwendet, was zu einem vermeidbaren Tod führt. Daraufhin analysiert er die verschiedenen Phasen eines Bosskampfs und reflektiert seine Fehler. Es wird deutlich, dass strategisches Itemmanagement im Kampf entscheidend ist.
Leistungsbewertung und Lernprozess
02:30:33Der Streamer bewertet seinen Run als stark, aber kritisiert sich selbst aufgrund hoher eigener Erwartungen. Er zählt insgesamt 4 'richtige' Tode und ist damit zufrieden, da dies unter 10 Toden liegt und er erst seit dem Vortag übt. Er hebt die Verbesserung des Gameplays innerhalb kürzester Zeit hervor und stellt den Vergleich zur Vergangenheit in den Vordergrund, um seinen Lernerfolg zu belegen. Er räumt ein, dass weiteres Training insbesondere für bestimmte Bosse wie Ishin nötig ist.
Zusammenfassung und Ausblick
02:55:17Nach Abschluss des Runs fasst der Streamer den Erfolg zusammen: Das Spiel wurde in 2,5 Stunden geschafft, was eine massive Verbesserung gegenüber den ersten 7 Stunden darstellt. Er ist stolz auf seinen Fortschritt und denkt über die nächsten Spiele im Kontext des Godruns nach. Noch ungeübt sind ihm Dark Souls 2, Bloodborne und Demon's Souls. Er gibt einen Einblick in seinen Trainingsplan und erklärt, dass er sich dem nächsten Boss nähern wird, sobald er weitere Übungen absolviert hat.
Praktische Probleme und Lösungsansätze
02:59:02Ein zentrales Problem ist das Fehlen von Feuerwerkskörpern, die für bestimmte Bosskämpfe strategisch wichtig sind. Da der Streamer diese nicht in seinem Spielstand hat, erkundigt er sich im Chat, ob er diese nachträglich beschaffen kann. Er beschreibt sein Ziel, die Bosse durch 'Cheese'-Methoden zu vereinfachen, und diskutiert alternative Übungsstrategien, da der normale Kampfverlauf durch den Mangel an Items beeinträchtigt ist. Dies führt zu einer Diskussion über Kaufentscheidungen und deren Konsequenzen für den Run.
Vermischte Themen und Chat-Interaktion
03:07:48Nachdem das technische Problem der Feuerwerkskörper gelöst scheint, wendet sich der Streamer anderen Themen zu. Er unterhält sich über die Bosse, kritisiert nervige Gegner und vergleicht seinen eigenen Spielstil mit dem in YouTube-Guides. Anschließend wechselt das Thema zur Ernährung und Fitness. Diskutiert werden die Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln, persönliche Meinungen und Motivation zum Sport. Der Streamer betont, dass jeder für sich selbst entscheiden solle, wie er seinen Körper pflegt und sich wohlfühlt.
Zukünftige Pläne und Abschluss
04:25:52Zum Ende des Streams skizziert der Streamer seine Pläne für die kommende Zeit. Er möchte mit dem Training von Dark Souls 1 fortfahren, nachdem er sich in Sekiro sehr fit fühlt. Dabei gibt er offen zu, dass er sich für No-Death-Runs von Dark Souls 2 und anderen Spielen noch ansehen muss, um sich Inspiration zu holen. Er beschreibt seine Motivation und die Herausforderung, gegen seinen 'inneren Schweinehund' anzukämpfen, um sein Fitness-Training konsequent fortzusetzen. Der Fokus liegt auf Authentizität und Beständigkeit in seinen Vorhaben.
Bekämpfung des Stier-Bosses und Taktik-Experimente
04:36:12Der Streamer startet in die Boss-Arena des Stiers nach einer kurzen Vorbereitung. Nach einem frühen Tod konzentriert er sich und gelangt in die zweite Phase des Kampfes. Um den Boss zu konfrontieren, ohne die gesamte Umgebung zu alarmieren, aktiviert er hinter einem Baum den Gegenstand 'Gartians Conflict', um seine Sichtbarkeit zu reduzieren. Nachdem er die Arena betreten hat, greift er den Boss an und besiegt ihn, wobei er sich über das saubere Spiel freut, aber enttäuscht ist, dass er direkt darauf nicht sofort den finalen Boss bekämpft. Der Run schreitet fort, und er erreicht den Greifparken, eine Mechanik, die er sehr schätzt. Bei der Begegnung mit der Schlange am Ufer verliert er kurz das Leben, was seinen Frust über Leichtsinnigkeit zeigt. Anschließend erreicht er den Drachenpalast und entschließt sich, den Drachen sofort zu besiegen, anstatt es zu verschieben.
Reflexionen über den Schwierigkeitsgrad von Sekiro und Souls-Spielen im Allgemeinen
04:41:55Der Streamer reflektiert über den Schwierigkeitsgrad von Sekiro im Vergleich zu Elden Ring. Er argumentiert, dass Sekiro anfangs schwerer erscheint, da man komplett neue Mechaniken wie das Parieren lernen muss, im Gegensatz zu Elden Ring, wo man sich mit bekannten Konzepten wie Rollen auskennt. Er findet, dass Sekiro einfacher ist, wenn man die Grundlagen einmal verstanden hat, und kritisiert, dass Leute die Spiele nicht miteinander vergleichen sollten. Zudem erwähnt er die Herausforderungen bei Genichiro und Ishin, bei denen er Fehler durch ablenkende Gedanken und falsche Annahmen über Parry-Techniken macht. Er drückt seinen Unmut über frühere Todesfälle und seine Frustration über sich selbst aus, besonders als er fast stirbt, weil er auf sein Handy geschaut hat.
Erfahrung des Chat-Gaslightings und Persönliche Meinungen zu Souls-Reihenfolge
04:49:30Der Streamer erzählt, wie sein Freund Eli durch den Chat dazu gebracht wurde, Sekiro zu spielen, obwohl dieser gerade Spaß an Elden Ring hatte. Er sieht dies als einen Fehler an, da die Mechaniken von Sekiro fundamental anders und für Eli nicht ansprechend waren. Der Streamer plädiert für eine angepasste Einführung in das Souls-Genre: mit Elden Ring, gefolgt von Dark Souls 3, Dark Souls 1 und Dark Souls 2. Er betont, dass es keine falsche Art gibt, Spiele zu spielen und rät Spielern, Mechaniken zu nutzen, um das Spiel zu genießen. Gleichzeitig wendet er sich gegen eine elitistische Haltung im Chat, die legitime Spielweisen verurteilt, und befürwortet einen spielerzentrierten Ansatz.
Erklärung der No-Death-Run-Regeln und Vorbereitung des Godruns
04:57:43Der Streamer klärt die Zuschauer über die Regeln seines Godruns auf. Bei einem True Death Run ist der Run sofort beendet, wenn man stirbt, während bei einem No Death Run man eine einzige Wiederauferstehung nutzen darf. Sein aktuelles Sekiro-Spiel ist ein No Death Run, obwohl er das Ziel hat, am Ende einen True Death Run zu absolvieren. Er erwähnt den 'Shura Run' als kürzere Alternative zum 'Immortal Run', den er aber nicht wählt. Zudem gibt er einen Überblick über das gesamte Godrun-Projekt, das mehrere Souls-Spiele umfasst und als fortlaufendes Projekt geplant ist.
Frustration über einen vermeidbaren Tod und motivierende Aussagen
05:08:34Ein schwerer Frustpunkt im Stream ist der Tod bei einem 'verfickten' Ritter-Boss, der vom Streamer als einer der leichtesten bezeichnet wird. Der Tod resultiert aus einem vermeidbaren Fehler und führt zu großer Wut und Demotivation, da er befürchtet, dass dies sein einziger Tod im gesamten Run sein könnte. Er spricht sogar davon, sich absichtlich in den Tod zu stürzen, nur um nicht diesen einen Fehler als Ende zu haben. Trotzdem motiviert er sich selbst und das Publikum, dass er es schaffen kann, und betont, dass er sich verbessert hat. Der Ton ist geprägt von emotionalen Ausbrüchen, aber auch von der Entschlossenheit, weiterzumachen.
Zielsetzung und Wünsche für die Final Bosse
05:14:06Der Streamer konzentriert sich nun auf die finalen Bosse. Er wünscht sich, dass sein Freund Eli nur diesen einen Boss in Sekiro ohne störenden Chat spielen könnte, um den Unterschied in der Erfahrung zu demonstrieren. Er vergleicht diese Bosskämpfe mit den Herausforderungen in Elden Ring wie Malenia. Er bereitet sich auf den Affen und Ishin vor und kalkuliert einen Tod beim Affen ein, da er diese Begegnung als besonders schwierig empfindet. Er erwähnt, dass er den längeren Pfad des Spiels wählt, da er sich für den No-Death-Run belohnt fühlt, auch wenn dies mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Vorstellung des Godrun-Projekts und der dazugehörigen Webseite
05:52:11Der Streamer stellt eine Webseite vor, die von einem Fan für sein Godrun-Projekt erstellt wurde. Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle laufenden und abgeschlossenen Souls-Projekte, die der Streamer plant oder bereits absolviert hat. Sie enthält Erklärungen zu den genauen Regeln des Godruns: Es ist ein No-Death-Run ohne DLCs, bei dem alle Games in einer festgelegten Reihenfolge durchgespielt werden müssen. Bei einem Tod muss der gesamte Run von vorne begonnen werden. Die Webseite wird fortlaufend mit Statistiken, wie der Anzahl der besieigten Bosse, der gespielten Zeit und den Todesfällen, aktualisiert.
Reflexion über gemachte Fehler und Selbstvertrauen in der Performance
06:18:01Nach Abschluss des Runs fasst der Streamer seine Fehler zusammen: Der Tod am Ritter war schlecht gespielt, die Tode am Schrein, beim Fisch und beim Monk waren arrogant oder gierig gemacht, und der Tod bei Ishin resultierte aus einem panic-induzierten Fehler. Trotzdem ist er hochmotiviert und selbstsicher. Er ist davon überzeugt, dass er Sekiro ohne jeden Tod schaffen kann, wenn er sich voll konzentriert. Er erwähnt, dass er gestern noch wie ein Anfänger gespielt habe, aber heute bereits fast auf Niveau sei, einen Boss ohne Treffer zu bezwingen. Diese deutliche Verbesserung in kurzer Zeit gibt ihm das Vertrauen, das Ziel zu erreichen.
Impulsreaktion auf einen Speedrun-Versuch mit Steam-Rückerstattung
06:20:45Aus der Freude über die gemachte Fortschritte heraus, entwickelt der Streamer eine spontane Idee: Er möchte einen Speedrun von Sekiro versuchen. Er kauft das Spiel über Eneba, um es unter zwei Stunden durchzuspielen, um es danach aufgrund der Steam-Rückerstattungsrichtlinie zurückzugeben. Wenn er es nicht schafft, will er den Steam-Account unter den Zuschauern verlosen. Dieses spontane Experiment, das sich vom ursprünglichen Godrun-Vorbereitungsthema entfernt, wird als geiler Content für den Stream betrachtet und löst große Spannung im Chat aus.
Vorbereitung und Start des Speedruns
06:38:03Der Stream beginnt mit der technischen Vorbereitung für einen No-Death Speedrun von Sekiro. Das Ziel ist, das Spiel innerhalb von unter zwei Stunden durchzuspielen, um eine 60-Euro-Rückerstattung bei Steam zu erhalten. Wichtige Vorbereitungen sind die Aktivierung des Steam-Controllers, das Prüfen der Spielsettings sowie das Einsammeln essentieller Items wie Gargantua-Konfekt für unsichtbarkeit. Der Streamer äußert erhebliche Nervosität aufgrund des Zeitdrucks und der hohen Erwartungen, das Spiel fehlerfrei zu meistern, was sich auf seine anfängliche Performance auswirkt.
Frühe Herausforderungen und Strategien
06:44:10Zu Beginn des Spiels stellt der Streamer fest, dass er sich mit dem Kampfsystem aufgrund seiner alternativen Settings ungewohnt fühlt. Um Zeit zu sparen, beschließt er, den ersten Boss Genichiro bewusst sterben zu lassen, anstatt gegen ihn zu kämpfen. Diese Strategie zielt darauf ab, die kurze Spielzeit nicht zu belasten. Anschließend begegnet er dem Ogrenboss, gegen den er eine 'No-Hit'-Taktik anwendet, jedoch durch einen Fehler stirbt und sich mithilfe einer Wiederauferstehung zurückmeldet, was den Zeitplan gefährdet.
Fortlaufender Kampf gegen Zeit und Nervosität
06:52:59Der Fortschritt im Spiel wird durch anhaltende Nervosität und hohe Fehleranfälligkeit geprägt. Wichtige Bosskämpfe wie der Stier und später der Kanonenboss in der Kanonenburg sind zwar erfolgreich, aber mit erheblichen Risiken verbunden. Die Kommentare der Zuschauer spielen eine wichtige Rolle, indem sie bei der Entscheidung helfen, welche Items eingesammelt werden sollen, und den Streamer über game-interne Mechaniken aufklären, wie die Notwendigkeit, mit Emma zu sprechen, um Quests fortzusetzen.
Finale Herausforderung und Ziel erreicht
06:59:30Im weiteren Verlauf des Spiels konzentriert sich der Streamer auf die Beseitigung verbleibender Quests wie der Affen- und der Tauben-Jagd, um wichtige Upgrades zu erhalten. Die finale Begegnung mit dem letzten Boss Genichiro verläuft holprig und endet nach mehreren Fehlversuchen. Nach einem erbitterten Kampf gelingt es dem Streamer, den Boss zu besiegen. Nach dem Abspann zeigt er die finale Spielzeit an: 103 Minuten, was bedeutet, dass das Ziel, das Spiel unter zwei Stunden durchzuspielen, erreicht und die Rückerstattung somit theoretisch möglich ist.
Nachbereitung und Verlosung des Steam-Accounts
08:21:54Nach dem erfolgreichen Abschluss des Speedruns entscheidet sich der Streamer, den neuen Steam-Account mit dem 60-Euro-Spielguthaben zu verlosen. Er erklärt den Zuschauern die Rückerstattungsrichtlinie von Steam und fordert sie auf, mit dem Keyword 'Sekiro' im Chat teilzunehmen. Gleichzeitig äußert er Bedenken bezüglich des respektlosen Charakters einer solchen Aktion, sieht es aber als gelegentlichen Content-Versuch an, den er zur Unterhaltung der Community durchführt.
Ausblick auf zukünftige Projekte
08:26:36Im Anschluss an die Verlosung blickt der Streamer auf seine zukünftigen No-Death-Run-Projekte. Er plant, mit den Souls-Spielen fortzufahren, nachdem er heute Sekiro intensiv trainiert hat. Dark Souls 1 und 3, Elden Ring und Sekiro gelten als gut vorbereitet, während er sich für Dark Souls 2, Bloodborne und Demon's Souls noch unsicher ist. Die Zuschauer entscheiden per Abstimmung, welches der verbleibenden Spiele als Nächstes geübt wird, und wählen Bloodborne als nächsten Herausforderung aus.