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Neues MMO-Abenteuer in der Open World
Es wurde das neueste MMO Chrono Odyssey in einer gemeinsamen Session getestet. Positive Eindrücke durch die beeindruckende und detaillierte Weltgestaltung konnten verzeichnet werden, während der Fokus auf anspruchsvollen Kämpfen mit vielschichtigen Mechaniken lag. Gleichzeitig wurde eine unfertige Spielkritik geäußert.
Streambeginn und Spielstart
00:00:48Der Stream beginnt mit einem Intro zu Chrono Odyssey, einem gerade releaseden MMO, das zusammen mit Tobi (Topfall) gespielt wird. Aufgrund der hohen Nachfrage muss der Server gewechselt werden. Nach der Charaktererstellung, bei der eine Rangerin mit einem auffälligen orange-braunen Look und weißen Haaren entsteht, stößt der Streamer auf erste technische Probleme wie eine laute Soundabmischung und eine seltsame Steuerung, die das Eintauchen ins Spiel vorerst erschwert.
Erste Eindrücke und Gameplay
00:10:23Die ersten Eindrücke vom Spiel sind überwiegend positiv. Das Grafikdesign und die Welt werden als beeindruckend und detailliert beschrieben. Der Streamer erkundet die Umgebung, nutzt sein Pferd als Mount und versucht, die grundlegenden Mechaniken wie Angriffe, Zielen und Ausweichen zu meistern. Während das Kampfsystem initial stark wirkt, fällt auf, dass die Ausdauer als zentrale Ressource für alle Aktionen dient, was Langzeitkämpfe beeinflussen könnte.
Open-World-Struktur und Kritik
00:34:52Es stellt sich heraus, dass Chrono Odyssey eine Open-World besitzt, die stark an New World erinnert. Streamer und Community diskutieren, ob das Spiel ein reines Soulslike oder ein MMO sein möchte. Eine zentrale Kritik ist das Quest-Tracking, das als extrem unzureichend beschrieben wird. Spieler erhalten oft keine klaren Hinweise, was zu erheblichen Frustrationen und Verwirrung führt, wenn man in instanziierten Bereichen oder an bestimmten Objekten festhängt.
Bosskampf und Spielmechaniken
01:18:33Der Streamer startet einen Kampf gegen den ersten Boss, 'Earthbreaker'. Dieser erweist sich als anspruchsvoll, da es nicht nur auf das Ausweichen von Angriffen ankommt, sondern auch auf das Lösen von Rätseln, die auf Hebeln basieren. Der Boss zeigt eine komplexe Mechanik mit Stomps, Strahlen und Kugeln, die eine präzise Positionierung erfordern. Der Kampf verdeutlicht, dass das Spiel Potenzial hat, aber auch sehr unfertig und fehlerhaft wirkt.
Technische Probleme und Release-Prognose
01:35:37Während des Streams kommt es zu mehreren technischen Problemen, darunter ein starker Absturz des Spiels, der das Unterbrechen des Streams erfordert. Diese Zwischenfälle verstärken die Einschätzung, dass sich das Spiel in einer sehr frühen Beta-Phase befindet. Der Streamer prognostiziert einen Release erst für Q4 2025 und warnt davor, dass ein zu früher Start den Erfolg des MMOs gefährden könnte, da der Start für MMOs entscheidend ist.
Bosskämpfe und Frustration
01:49:18Der Stream konzentriert sich auf die Kämpfe gegen Bosse in einem Early-Access-Spiel. Der Spieler beschreibt detailliert die Mechaniken der Bosse, insbesondere die Stomps und Hebel. Er ist jedoch zunehmend frustriert über das Game-Design, das er als "Turbomüll" und "komplette Turbo-Scheiße" bezeichnet. Die Mechaniken werden als unfair und die Hitboxen als problematisch empfunden, was zu häufigen Toden führt. Der Spieler äußert starkes Unbehagen und vergleicht das Spiel negativ mit Soulslike-Titeln.
Game-Play und Loot-System
02:08:40Nach den Bosskämpfen erkundet der Streamer die Spielwelt. Er erhält einen Soroma Key, der ein Portal öffnet, und neue Ausrüstung. Der Fokus liegt auf dem derzeitigen Stand des Loot- und Gear-Systems. Der Spieler kritisiert, dass sein bisheriges Equipment keinerlei Einfluss auf das Spielverhalten hat und er alle Bosse mit dem Startequipment bezwingen kann. Er hinterfragt die Absicht dieses Systems und vermutet, dass es sich um einen temporären Zustand im Playtest handelt.
Generelle Eindrücke des Spiels
02:14:50Der Streamer gibt seine umfassende Einschätzung des aktuellen Spielstands. Er erkennt ein "sehr, sehr, sehr viel Potenzial" und sieht darin etwas Neues, das ganz werden könnte. Gleichzeitig betont er, dass der Spielstand "viele Kinderkrankheiten" aufweist und für die breite Masse nicht geeignet ist. Er richtet sich an die Souls-Community und stellt fest, dass es sich wahrscheinlich um ein Pay-to-Win-Spiel handeln wird. Der Test wird als zu früh für einen Playtest empfunden.
Kritik am Quest-System
02:34:53Ein zentraler Kritikpunkt ist das Quest-Tracking und die -beschreibung des Spiels. Der Spieler fühlt sich von den Aufgaben schlecht geleitet, da Zielorte unklar beschrieben sind und auf der Karte nicht markiert werden. Dies führt zu Frustration und der Verweigerung, zeitintensive Farming-Aufgaben für Ausrüstung zu machen, da der Aufwand im begrenzten Playtest keinen Sinn ergibt. Das System wird als "bodenlose Scheiße" und "räudiger Kackmüll" bezeichnet.
Vergleiche mit anderen Spielen
02:51:46Der Streamer zieht Parallelen zu anderen bekannten Spielen. Er erkennt starke visuelle und mechanische Ähnlichkeiten zu New World bei der Stadtgestaltung, dem Inventar und Farming-Systemen. Auch das PferdMovement und die Pflanzenmodelle werden als geklaut identifiziert. Gleichzeitig lobt er die "nice Ideen". Der Kampfsystem wird als "Soulslike-mäßig" beschrieben, was in Kombination mit MMO-Elementen ein besonderes, aber nicht für jedermann geeignetes Konzept darstellt.
Technische Probleme und Performance
02:56:44Während des Spiels treten diverse technische und performancebedingte Probleme auf. Das Spiel beginnt zu laggen und wird mit der Dauer immer langsamer, was schließlich zu einem Absturz führt. Auch das nachladen von Texturen und fehlende LODs (Level of Detail) in der Ferne werden bemängelt. Der Spieler gibt der Unreal Engine 5 keine Schuld, sondern vermutet Fehler im Programmieren und eine Serverbelastung als Ursache für die Performance-Probleme.
Fazit des Streamers
03:10:17Zum Ende des Streams fasst der Spieler seine Erfahrungen zusammen. Er nennt das Spiel "ein Spiel mit sehr viel Potenzial, was wirklich geil werden kann", betont aber auch, dass "da wirklich sehr viel dran gemacht werden muss noch an dem Game". Er fühlt sich trotz der Kritik nicht "scheiße" und freut sich auf das fertige Produkt. Nach einer anstrengenden Session, für die er extra wenig geschlafen hat, beschließt er, einen Mittagsschlaf zu machen, da er das Gefühl hat, alles Wichtige gesehen zu haben.