Eine Gemeinschaft von Teilnehmern hat es geschafft, eine 10.000 Kilometer lange Route in Euro Truck Simulator 2 zu bewältigen. Ausgestattet mit einer Mod, die Leistungen von bis zu 10.000 PS ermöglichte, wurden in sechs Stunden hohe Geschwindigkeiten gefahren. Die Strecke führte von Aberdeen nach Lissabon und wurde trotz einiger Rückschläge gemeistert.
Streambeginn und Vorstellung des Events
00:07:13Der Stream beginnt mit einem herzlichen Willkommen zur wöchentlichen Community-Fahrt im Euro Truck Simulator 2. Die Streamerin begrüßt die Zuschauer und kündigt ein besonderes, "sehr wildes" Event an, dessen Dauer sie nicht genau vorhersagen kann, aber auf sechs schätzt. Sie geht auf technische Herausforderungen ein, insbesondere bei der Auswahl der richtigen Mods, und erwähnt, dass Pascal, der neben ihr sitzt, bereits einen LKW mit 10.000 PS getestet hat, was zu einem spektakulären Unfall führte.
Details zur Mod und Konfiguration des Events
00:14:38Nachdem der humoristische Test des 10.000-PS-LKWs stattgefunden hat, wird die Funktionsweise der speziellen Mod erklärt. Diese ermöglicht es, Motoren mit bis zu 10.000 PS zu installieren. Die Streamerin betont, dass bei dieser enormen Leistung eine Geschwindigkeit von über 300 km/h möglich ist, jedoch auch ein hohes Risiko für Totalschäden besteht, sobald man aneckt. Als Server-Option wird für den heutigen Community-Convoi der interne, standardmäßige Modus von ETS2 ohne externe Multiplayer-Plattformen wie TMP gewählt, um Komplikationen zu vermeiden.
Vorstellung der großen Herausforderung
01:01:21Die Streamerin enthüllt die eigentliche Challenge des heutigen Streams. Anstatt eines einfachen Konvois soll eine ambitionierte Mission absolviert werden. Mithilfe der leistungsstarken Mod ist es möglich, hohe Geschwindigkeiten zu fahren. Das Ziel ist es, eine Strecke von circa 10.000 Kilometren zurückzulegen. Diese führt die Teilnehmer einmal komplett um den Kartenrand des Spiels, beginnend in Schottland (Aberdeen) und endet in Portugal (Lissabon), mit Zwischenstops in europäischen Metropolen wie London, Stockholm, Athen und Madrid.
Durchführung und Logistik des 10.000-km-Rennens
01:05:15Für die Umsetzung der 10.000-km-Strecke gibt es Einschränkungen. Die Streamerin erklärt, dass im Multiplayer-Modus keine eigenen, festen Strecken erstellt werden können, daher werden die einzelnen Wegpunkte (Städte) von jedem Fahrer manuell im Navi gesetzt. Es wird ohne Fracht transportiert, da ein passender Transportauftrag nicht gefunden werden konnte. Der Konvoi wird mit dem Passwort '10.000' gestartet, die Mod muss optional aktiviert werden. Da der Event anspruchsvoll ist, können spät eintretende Teilnehmer einfach auf der Strecke aufschließen.
Start des Konvois und technische Abstimmung
01:07:55Nachdem alle logistischen Details geklärt sind, wird der Konvoi offiziell gestartet. Der Name der Session lautet 'Felix Elisabeth'. Als Passwort wird '10.000' festgelegt. Die Einstellungen im Spiel werden überprüft: Geschwindigkeitsbegrenzer sind aus, Schaden zwischen Spielern ist an, und der Verkehr ist aktiv. Die Streamerin betont, dass es kein Wettkampf gegen die anderen Teilnehmer ist, sondern eher eine Herausforderung gegen die eigene驾驶- und Haltbarkeit. Die Vorhersage für die benötigte Zeit liegt bei sechs Stunden.
Einweisung der Teilnehmer und Startschuss
01:12:49Die finalen Anweisungen für die Mitfahrer werden gegeben. Allen Teilnehmern wird mitgeteilt, den Konvoi in Aberdeen zu starten. Spieler, die nicht den entsprechenden DLC haben, können sich nahe dem Startpunkt einsortieren. Jeder muss die Wegpunkte eigenständig in seinem Navigationsgerät eintragen, um der Route von Aberdeen über London, Stockholm, Helsinki, Budapest, Istanbul, Athen, Florenz, Barcelona, Madrid bis nach Lissabon zu folgen. Nachdem Tobi als erster die Runde erfolgreich beigetreten hat, gibt es den finalen Startschuss für die gewaltige Fahrt.
Vorbereitung der Community-Tour
01:14:17Die Streamerin startet die Community-Fahrt mit der Ankündigung einer Tour von 10.000 Kilometern mit 10.000 PS. Das erste Ziel ist London, das etwa 850 Kilometer entfernt ist. Sie betont, dass es sich nicht um einen Wettbewerb handelt, sondern um eine gemeinsame Fahrt, bei der die Teilnehmer sich gegenseitig unterstützen. Wichtige Einstellungen wie die Müdigkeitssimulation und Bußgelder werden empfohlen, deaktiviert zu werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Start der Fahrt nach London
01:23:15Die Konvoi-Fahrt beginnt mit dem Start in Richtung London. Die Streamerin weicht von den normalen Verkehrsregeln ab, sodass rote Ampeln, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Umleitungen ignoriert werden. Das primäre Ziel ist das Erreichen des Ziels, unabhängig vom Zustand des LKWs. Während der Fahrt gibt es mehrere technische Zwischenfälle, bei denen einige Teilnehmer den Konvoi verlieren oder Verbindungsschwierigkeiten haben. Für alle Teilnehmer wird der Discord als alternatives Kommunikationsmittel vorgeschlagen.
Herausforderungen auf der Strecke
01:40:39Die Route nach London ist landschaftlich geprägt von Landstraßen und Kurven, was das Fahren erschwert und die Gefahr von Unfällen erhöht. Die Teilnehmer erleben verschiedene Probleme wie extremen Regen, was die Sicht und die Streckenhaftung beeinträchtigt, sowie Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ein Teilnehmer ist über die Leitplanke geflogen, was zu einem Reparaturstop führt, und es kommt zu einem Zwischenfall, bei dem ein Teilnehmer die Fähre verpasst.
Ankunft in London und Weiterfahrt
01:59:45Die erste Etappe endet mit der Ankunft in London. Die Streamerin repariert ihren LKW und nutzt die Gelegenheit, um den nächsten Stopp, Stockholm, anzukündigen. Für die Teilnehmer, die nicht in London angekommen sind, besteht die Möglichkeit, sich zu teleportieren, um die Gruppe wieder zu vereinen. Der weitere Verlauf der Tour führt über Calais und den Eurotunnel, wobei die Teilnehmer auf Rechtsverkehr umsteigen müssen und die Strecke durch verschiedene europäische Länder führt.
Technische Probleme und Geldmanagement
02:15:54Während der Fahrt treten wiederholt technische Probleme auf, insbesondere Motorfehlfunktionen, die zu teuren Reparaturen führen. Die Streamerin äußert sich besorgt über die hohen Kosten und erwähnt, dass ihr Account über 11.000 Spielstunden aufweist. Den Teilnehmern wird geraten, sich bei technischen Schwierigkeiten zurückzusetzen oder zu teleportieren, um die Reise fortzusetzen und die Gruppe nicht zu blockieren.
Spieleinstellungen und persönliche Vorlieben
02:24:23Die Streamerin gibt Einblicke in ihre persönlichen Spieleinstellungen und -vorlieben. Sie erklärt, dass sie ETS traditionell mit Maus und Tastatur fährt, da sie dies als effektiver empfindet, auch wenn sie die Vorzüge eines Lenkrads anerkennt. Ihr Umgang mit dem Spiel ist eher auf Action und Späße als auf Realismus ausgerichtet, da sie das reale Simulationstemp für sich als langweilig erachtet.
Erinnerungen und Spaß an der Community-Fahrt
02:26:25Die Streamerin teilt persönliche Erinnerungen an ihre ersten Erfahrungen mit ETS, die in ihrer Kindheit wurzeln, und erklärt, warum sie das heutige, unrealistische Spielprinzip für unterhaltsamer hält. Sie betont, dass der gemeinsame, spaßorientierte Charakter der Fahrt im Vordergrund steht und dass sie sich über die rege Beteiligung der Community freut. Der Zusammenhalt der Gruppe trotz der chaotischen Situationen wird hervorgehoben.
Fahrzeugprobleme und Reparaturen
02:30:58Die Streamerin fährt mit hohem Schaden auf der Autobahn und entschließt sich, die Fahrt fortzusetzen, statt sofort zu reparieren. Sie erwähnt, dass man mit 100% Schaden weiterfahren kann, und stellt fest, dass sie schon über 10 Mal hätte abschleppen lassen müssen. Der hohe Schaden beeinträchtigt das Fahrverhalten erheblich, mit Ausfällen und Kontrollverlusten.
Gefährliche Fahrweise und Rettungen
02:37:30Die Fahrerin fahrte mit 250 km/h auf zwei Reifen, was für sie kaum fahrbar war. Sie beschreibt wiederholte gefährliche Situationen, in denen ihr LKW sie rettete, ähnlich wie ein Reiter auf seinem Pferd. Durch die hohe Geschwindigkeit und unvorhersehbare Verkehrsverhältnisse kam es zu zahlreichen Unfällen und Überschlägen.
Mechanischer Totalausfall in Jönköping
02:48:24Aufgrund massiver Fahrzeugbeschädigungen kam es zu einem kompletten Getriebeschaden, der das Fahren unmöglich machte. Die Streamerin suchte notgedrungen eine Werkstatt in Jönköping auf. Dort wurde der Schaden auf 83% festgestellt und sie beschloss, ihre Route über Stockholm fortzusetzen, da ihr Fahrzeug noch fähig war.
Finanzielle Notsituation und Spielstand
02:57:37Die Fahrerin befand sich in einer schweren finanziellen Krise, da sie pleite und ihr Kredit aufgebraucht war. Sie sah sich gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen und überlegte, ihren Spielstand neu zu laden, um Geld zurückzuerhalten. Dies führte zu einer Unterbrechung der gemeinsamen Fahrt.
Weiterfahrt nach Helsinki
03:02:13Nach der finanziellen Konsolidierung wurde die Konvoifahrt fortgesetzt. Das nächste Ziel war Helsinki. Während der Fahrt traten erneut technische Probleme auf, wie ein starker Schaden durch einen Zusammenstoß mit einem anderen Teilnehmer. Die Ankunft in Helsinki wurde als dritter Stop der Tour erreicht.
Nächste Etappe nach Budapest
03:16:12Nach dem Stopp in Helsinki wurde die lange Fahrt nach Budapest angetreten. Die Streamerin musste hierbei mit starkem Regen, Nacht und einem weiteren Totalausfall ihres Motors kämpfen. Sie portierte sich schließlich vor die Gruppe, um weiter mitfahren zu können, und erreichte Budapest.
Diskussion über Führerschein und Kosten
03:43:22Die Streamerin diskutierte mit der Community über die Kosten und den Erwerb eines Führerscheins. Sie erwähnte, dass ihr dieser fehlt und es nur bei Bedarf brauchte. Viele Teilnehmer tauschten sich aus und berichteten von hohen Kosten und unterschiedlichen Regelungen. Die Kosten für den Führerschein sind ein bestimmendes Thema.
Ankunft in Budapest und nächste Etappe Istanbul
04:01:50Die gesamte Gruppe erreichte Budapest, einige Teilnehmer mussten jedoch nachkommen. Die Streamerin hatte einen hohen finanziellen Verlust von 5 Millionen durch die Schäden erlitten. Als nächstes Ziel wurde Istanbul ausgerufen, wo die Fahrt mit einer offiziellen Grenzkontrolle beginnen sollte.
Ankunft in der Türkei und Mautstationen
04:10:55Nachdem die Streamerin die Grenze zur Türkei erreicht hat, stößt sie auf eine Reihe von Schranken, die den Grenzübergang blockieren. Aufgrund der mangelnden Sichtbarkeit muss sie mehrfach dicht an die Schranken heranfahren, bevor sie sich öffnen. Dies führt zu erheblichen Verzögerungen und Frustration, da sie auf die Kollegen warten muss, die bereits weitergefahren sind. Die Streamerin erkennt die türkische Flagge und stellt fest, dass sie nun endgültig in Istanbul angekommen ist. Sie beschreibt die Schranken als "purere Wahnsinn" und äußert die Hoffnung, dies sei die letzte Station dieser Art auf der Route.
Konzept der Community-Fahrt und Ankunft in Athen
04:26:25Die Streamerin stellt das Konzept der Community-Fahrt vor und fragt die Zuschauer nach ihrer Meinung zum Format. Sie schlägt vor, bei positiver Resonanz ähnliche Events öfter zu organisieren oder auch Varianten wie Speedruns zu testen. Nach der Ankunft in Athen bemerkt sie die lange Nachtphase und die damit verbundenen technischen Probleme im Spiel, wie z.B. Fahrzeugfehlfunktionen und die Unfähigkeit, Reparaturen vorzunehmen, was das Fahren erschwert. Sie erreicht den fünften von insgesamt sechs geplanten Stopps der Reise.
Technische Probleme und Lösungsansätze
05:15:53Ein zentrales Thema des Streams ist das Phänomen der sogenannten "Lecks" im Spiel, bei denen die Fahrzeuge ohne sichtbaren Grund Schaden nehmen. Die Streamerin stellt fest, dass dieses Problem mit der Spielzeit immer schlimmer wird. Sie diskutiert mögliche Ursachen und Lösungsansätze mit dem Chat, darunter einen Neustart des Spiels oder die Anmietung eines Dedicated Servers für mehr Stabilität. Aufgrund der massiven Probleme beschließt sie schließlich, die gesamte Session neu zu starten, um die Fehler zu beheben und das Spiel wieder spielbar zu machen.
Neustart, weitere Route und Uhrzeitwechsel
05:30:44Nach dem Neustart der Sitzung stellt die Streamerin fest, dass das Geld zurückgekehrt ist, aber die Uhrzeit ungewöhnlich schnell von 3 Uhr auf 23 Uhr springt. Sie merkt an, dass die Tageszeit nun wieder heller ist, was die Sichtbarkeit verbessert. Sie informiert die Community über den nächsten Streckenabschnitt nach Florenz und gibt an, dass dies bereits der sechste von insgesamt acht geplanten Stops ist. Die Fahrerliste wurde zurückgesetzt, was neue Möglichkeiten für Zuschauer bietet, mitzufahren.
Fahrstil und Routenfindung in der Nacht
05:48:47Während der nächtlichen Streckenteile, besonders bei der Fahrt nach Patras und Bari, wird der Fahrstil der Streamerin durch die schlechten Sichtverhältnisse deutlich beeinträchtigt. Sie fährt langsam und muss sich auf Spiegelkonzentration und Vorsicht verlassen, was zu Unfällen und Fahrzeugfehlern führt. Sie äußert ihre Verwirrung über das Navigationsgerät, das die Route nicht mehr korrekt anzeigt, wenn eine Fahrzeugfehlfunktion gemeldet wird. Trotz der Schwierigkeiten erreicht sie das Ziel Bari und stellt den ersten Aufenthalt in der italienischen Hafenstadt fest.
Ankunft in Italien und hohe Geschwindigkeiten
05:55:04Mit der Ankunft in Italien wird es wieder hell, was die Stimmung im Stream verbessert. Die Streamerin ist von den neuen visuellen Details wie Flughafen und Heißluftballonen begeistert. Auf der geraden Strecke beschleunigt sie ihr LKW auf über 300 km/h und diskutiert die Grenzen des Tachometers und der Spielphysik. Sie bemerkt die hohe Geschwindigkeit der anderen Fahrer, insbesondere Tobi, und äußert ihre eigene Unsicherheit bei so hohen Geschwindigkeiten, welche die Stabilität des Fahrzeugs beeinträchtigen und zu Unfällen führen kann.
Start der Fahrt durch Italien
05:59:14Der Stream beginnt mit der Ankunft in Italien. Die Fahrer, darunter der Streamer, haben nur noch 2800 Kilometer vor sich. Zunächst stellt sich jedoch Verwirrung ein, da sich die Ankunftszeit des Streamers im Spiel und die von Jani unterscheiden. Der Streamer hat den Eindruck, schneller zu fahren als das Spiel es berechnet, und die Ankunft soll zeitlich vor dem Termin von Jani stattfinden, was zu einer lebhaften Diskussion führt.
Diskussion über Fahrassistenten und Tempomat
06:03:27Während der Fahrt gerät der Streamer in ein langes Gespräch über Fahrassistenten und Tempomatsysteme im realen Leben und im Spiel. Er äußert seine Skepsis gegenüber dem Tempomat in ETS2, da er das Fehlen von Aktivitäten als langweilig empfindet. Im realen Leben nutzt er den Tempomat hauptsächlich auf Autobahnen, wobei ihn manche Autofahrerverhaltensweisen, wie das Einordnen in den Sicherheitsabstand, extrem aggressiv machen können.
Der Großteil der Strecke ist geschafft
06:08:57Die Community-Fahrt schreitet zügig voran. Die Fahrer haben bereits viele Länder hinter sich und befinden sich auf der direkten Route nach Florenz, dem siebten Stop der Tour. Die verbleibende Distanz von nur noch 2400 Kilometern wird als sehr überschaubar betrachtet. Kurze Pausen, wie eine für Vegeta, der seinen Spielstand neu laden muss, werden genutzt, bevor es weitergeht.
Ankunft in Barcelona und Planung der letzten Etappe
06:39:09Nach einer ereignisreichen Fahrt, die zu technischen Problemen und hohen Reparaturkosten führte, erreichen die Fahrer Barcelona. Dies ist der achte und vorletzte Stopp der Tour. Die verbleibende Strecke nach Lissabon, die letzte und kürzeste Etappe, wird nun geplant. Es werden verschiedene Optionen wie Madrid oder eine direkte Fahrt nach Lissabon diskutiert. Die Motivation bleibt hoch, da nur noch 1300 Kilometer zu sind.
Die letzte Etappe nach Lissabon
06:58:16Die Fahrt geht in die finale Phase mit dem Ziel Lissabon. In Madrid wird ein kurzer Halt eingelegt, um Reparaturen durchzuführen. Gleichzeitig wird die Community auf ein finales Minecraft-Event am Abend aufmerksam gemacht. Die Fahrer stoßen auf Herausforderungen wie einen Stau und versuchen, die letzten Kilometer mit hohem Tempo zurückzulegen, was zu einigen Unfällen und Schäden führt.
Ankunft in Lissabon und Abschluss der Tour
07:13:56Die Konvois erreichen nach fast sechs Stunden Fahrt endlich die Werkstatt in Lissabon und somit das Ziel von 10.000 Kilometern. Der Streamer zeigt sich begeistert von der gelungenen Aktion und dem hohen Tempo der Gruppe, das Höchstgeschwindigkeiten von über 340 km/h ermöglichte. Es gibt eine gemeinsame Rückschau auf das Ereignis, bei der die Fahrerzahl, der hohe Spielverbrauch und das Problem der Lags im Multiplayermodus angesprochen werden.
Bilanz und Ausblick
07:18:32Der Streamer zieht eine positive Bilanz der Community-Tour. Er äußert seine Freude über den reibungslosen Ablauf, der ihn erstaunt hat, da er mit mehr technischen Problemen gerechnet hatte. Er wertet die Aktion als großen Erfolg und freut sich über die mitgefahrenen Zuschauer. Gleichzeitig kündigt er für den Folgetag einen entspannten Simulationsmontag sowie das Erscheinen eines neuen YouTube-Videos an.
Verabschiedung und zukünftige Inhalte
07:22:04Zum Abschluss des Streams bedankt sich der Streamer bei der Community für die Teilnahme und das positive Feedback. Er bittet die Zuschauer, auf die kommende heiße Woche zu achten und genug zu trinken. Er verweist auf seine anderen Kanäle wie YouTube, Instagram und TikTok für zukünftige Inhalte und kündigt einen Raid in einen anderen ETS-Stream für später am Tag an. Bevor der Stream endet, verabschiedet er sich für den folgenden Tag.