Ein kompletter Neuanfang auf der ausgewählten Insel in Albion wurde unternommen. Die grundlegenden Mechaniken des Siedelns und die Verfügbarkeit von Ressourcen stellten die Streamerin vor neue Herausforderungen. Der Fokus lag auf der Suche nach neuen Anbaumöglichkeiten und dem Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur.
Begrüßung und Vorstellung des Streams
00:08:39Der Stream beginnt mit herzlichen Begrüßungen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Streamerin begrüßt das Publikum und freut sich, nach langer Zeit wieder live zu sein. Sie stellt fest, dass heute Anno 117 im Fokus steht, worauf sie sich riesig freut, da sie das Spiel bisher nur kurz in anderen Streams gesehen hat. Sie hofft, im neuen Teil wieder den charakteristischen Grind des Anno-Franchise zu erleben und startet mit der Eröffnungssequenz des Spiels.
Erste Eindrücke und Gameplay-Einstellungen
00:13:01Nach der Eröffnungssequenz wird das Hauptmenü von Anno 117 erreicht. Nachdem die Streamerin ein Soundproblem feststellt, stellt sie die Sprache auf Deutsch und das Interface auf modern um. Im Hauptmenü wird das Baumenü erkundet, wobei die Streamerin zunächst Schwierigkeiten hat, die Produktionsgebäude zu finden. Der Start der Kampagne mit der Figur Marcia Terzia wird vorbereitet, doch erneut treten leichte Soundprobleme auf, die jedoch schnell behoben werden können.
Kampagnenstart und Spielmechanik
00:52:13Der Stream beginnt mit der Erzählung der Geschichte der Protagonistin Marcia Terzia. Im Spiel angekommen, gilt es, die erste Siedlung namens Juliana aufzubauen. Die Streamerin erkundet die Baumechanik, stößt aber auf Herausforderungen, da der Zoom der Kamera stets auf die Maus folgt. Zunächst werden die grundlegenden Gebäude wie ein Fischer, ein Wohnhaus und ein Lagerhaus platziert, um mit der Lebensmittelproduktion und der Versorgung der Bevölkerung zu beginnen. Die erste Ressource ist Sardinen, die sofort produziert werden kann.
Aufbau der Infrastruktur und Ressourcenmanagement
01:06:25Nachdem die ersten Gebäude errichtet sind, wendet sich die Streamerin dem Ressourcenmanagement zu. Sie platziert eine Garküche, um die Fische zu verarbeiten und neue Nahrungsmittel freizuschalten. Die Produktion von Kartoffeln, die für die Herstellung von Pommesfritten notwendig sind, wird als nächstes anvisiert, wobei die Streamerin strategische Überlegungen für den Standort der Farm anstellt. Das Baumenü und die Verkehrswege werden intensiv genutzt, um die Infrastruktur effizient zu gestalten.
Interaktion mit der Community und Gameplay-Fortschritt
01:12:43Während des Aufbaus interagiert die Streamerin intensiv mit ihrem Chat. Sie beantwortet Fragen und reagiert auf Kommentare der Zuschauerinnen und Zuschauer. Das Thema der ingame Drops wird angesprochen und im Titel vermerkt, um Zuschauer anzusprechen. Die Streamerin entfernt eine Ruine, um Platz für den Ausbau zu schaffen. Die Produktion von Haferbrei wird hinzugefügt und die Notwendigkeit eines Marktplatzes für die Verteilung der Güter wird diskutiert und umgesetzt. Der Fokus bleibt auf dem effizienten Aufbau der ersten Siedlung.
Probleme und Lösungsideen für das Gameplay
01:14:12Ein Problem tritt auf, als festgestellt wird, dass die Fischer keinen direkten Weg zum Lagerhaus haben, was die Effizienz senkt. Die Streamerin ist angetan, als sie feststellt, dass das Spiel ingame-Drops anbietet, wie z.B. ein Schiff nach zwei Stunden Spielzeit. Gleichzeitig erwähnt sie eine Lösung für das vorherige Soundproblem, die darin bestand, den Stream neu zu starten, was sie als komisch empfindet. Sie setzt ihre Bemühungen fort, die Siedlung zu optimieren.
Anfangsgründe und erste Planungen
01:15:50Der Stream startet mit einem kurzen Schwatz über die Erinnerung an die Demo, bevor es in das Spielgehfeld geht. Es werden die anfänglichen Grundlagen des Städtebaus angesprochen, wie die Notwendigkeit von Straßenanbindung für Produktionsgebäude und die ersten Schritte in der Stadtentwicklung. Auch die Bedürfnisse der Einwohner werden als bekannt vorausgesetzt und die Option zum Bau von Märkten und Tavernen wird eingeführt. Parallel dazu wird die Eröffnungsszene der Kampagne gespielt, in der die Spielfigur eine Einladung zum Essen beim Kaiser erhält und über die Mitbringsel für dieses Festliche Ereignis diskutiert.
Aufbau der Produktionsketten und Forschung
01:22:58Der Fokus verlagert sich nun auf den Aufbau der ersten Produktionsketten. Es werden Lehmgruben und Ziegeleien in Betrieb genommen, wobei der Holzbedarf und die Attribute der Gebäude, wie z.B. Brandsicherheit, diskutiert werden. Gleichzeitig wird das neue Forschungssystem vorgestellt, das durch Gebäude wie Spinnereien Wissen generiert. Es werden erste Forschungsziele wie Lagerhausausbauten und Pflasterstraßen identifiziert, die für die langfristige Stadtentwicklung entscheidend sind. Die Attributeffekte von Gebäuden, wie Einkommens- und Bevölkerungsboni, werden ebenfalls genauer beleuchtet.
Ressourcenmanagement und Bedürfnisse
01:49:15Die Wirtschaft wird um eine weitere Produktionskette erweitert: Die Herstellung von Brot. Hierfür werden Weizenhöfe, eine Kornmühle und zwei Bäckereien gebaut. Dies führt zu einer Diskussion über die strategische Platzierung, um positive Attributeeffekte zu maximieren und negative, wie die erhöhte Brandgefahr, zu minimieren. Der kurze Radius der Feuerwehr wird als problematisch identifiziert. Parallel wird der religiöse Aspekt des Spiels behandelt und es werden Entscheidungen über die Schutzgottheiten Ceres und Neptun getroffen, um spezifische Produktivitätsboni für die Stadt zu erhalten.
Questfortschritt und strategische Planung
02:09:57Die Fertigstellung einer kaiserlichen Villa steht an, wofür 20 Tonnen Ziegel benötigt werden. Während die Ziegel produziert werden, wird der nächste Questschritt identifiziert: Die Beschaffung von Garum. Es wird die Notwendigkeit erkannt, die Bevölkerung aufzustocken, um neue, größere Gemeinschaftsgebäude wie einen Grammaticus errichten zu können. Auch das Management von Spezialisten und die Reichweite von Gebäuden werden als zukünftige Herausforderungen identifiziert. Der erste kleine militärische Aspekt wird mit dem Bau eines Heiligtums erwähnt und die Planung des nächsten Handlungsschritts wird diskutiert.
Kampf und Verteidigung
02:28:09Die Entdeckung eines Rebellenhafens lenkt den Fokus auf militärische Aspekte. Es werden die ersten Verteidigungsmaßnahmen wie Mauern und Türme um die Villa geplant. Die verschiedenen Militäreinheiten und ihre Stärken und Schwächen werden angesprochen, wobei das Schwergewicht auf dem Schutz der Villa liegt, da deren Verlust das Spielende bedeutet. Der Aufbau von Feldlagern für Truppen und deren Heilungs- und Unterhaltskosten werden ebenfalls thematisiert. Es wird die strategische Bedeutung der Schiffe für den Transport von Truppen und Waren betont.
Forschungsfortschritt und Spezialisten
02:38:37Nachdem die Ressourcen für die Villa beschafft wurden, wird die Forschung fortgesetzt. Es werden neue Technologien wie Lagerhausausbauten freigeschaltet, um die Lagerkapazität zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Spinnereien für die Wissensgenerierung betont. Auch das neue System der Spezialisten wird vorgestellt, die bestimmte Plätze in der Stadt besetzen, um Boni zu erhalten. Die Langzeitstrategie wird durch den Aufbau von neuen Produktionsgütern wie Sandalen und Seifen erweitert, um die Wirtschaft weiter zu diversifizieren.
Spezialisten und Attributeffekte
02:45:07Die Implementierung der Spezialisten in die Stadt wird konkretisiert. Die Auswirkungen verschiedener Spezialisten auf die Wirtschaft und Attribute der Stadt werden analysiert. Ein spezifischer Spezialist, Gaius, wird als profitabel identifiziert, da er den Einkommenspreiseffekt erhöht. Die strategische Platzierung der Spezialisten in der Villa wird als wichtig erachtet, um deren Vorteile optimal zu nutzen. Es wird die langfristige Planung der Stadtentwicklung betont, um durch die Kombination von Gebäuden, Attributen und Spezialisten eine florierende und effiziente Metropole zu schaffen.
Planung des Marktplatzes und Einkommensstrategie
02:45:43Es wird über die Platzierung des Marktplatzes im Einzugsgebiet der Villa diskutiert. Der Fokus liegt darauf, das durch den Marktplatz generierte Einkommen, das sich um 1,5 erhöht, zu priorisieren. Alternativ wären die Arbeitskräfte eine Option, doch die finanzielle langfristige Ausrichtung wird als vorteilhafter betrachtet. Die Entscheidung fällt zugunsten der Ertragsmaximierung.
Reise nach Syrah und Aufklärung über den Sklavenhandel
02:47:46Die Route des Schiffes von Diana nach Syrah wird nun verfolgt. In Syrhah angekommen, wird eine Konfrontation mit dem Sklavenhandel offenbart. Diana äußert ihre Ablehnung gegenüber den sklaverischen Machenschaften ihres Vaters und des Kaisers Syrakus, was zu einer politischen und familiären Spannung führt. Es wird die Korruption und Vetternwirtschaft innerhalb des römischen Reiches thematisiert.
Tod des Kaisers und dramatische Wendung der Geschichte
03:13:55Ein tragisches Ereignis findet auf dem Fest statt, bei dem der Kaiser Lucius plötzlich verstirbt. Diana ist schockiert und macht sich Vorwürfe, ihre Mitschuld am Tod. Die politische Lage spitzt sich zu, als der Senat von Kalidus eingenommen wird und die Verbanntung von Titanius nach Albion angeordnet wird. Dies markiert den Beginn einer neuen, unsicheren Ära für die Hauptfigur.
Neuanfang in Albion und strategische Entscheidungen
04:14:19Nach der Verbannung wird eine neue Insel in Albion besiedelt. Die Streamerin muss zwischen zwei Inseln, Salzschlick und Krackmoor, wählen und entscheidet sich für diejenige mit besseren Baugrundverhältnissen. Ein Prokurator bietet eine Geldspende von 10.000 Dinaren an, was als politische Falle und Abhängigkeit erkannt wird. Die unabhängige Haltung wird beibehalten und die Spende abgelehnt, um die Selbstständigkeit zu wahren.
Die Konfrontation mit Prokurator Corvinus
04:18:05Die Entscheidung, die Geldspende abzulehnen, wird dem Prokurator Corvinus mitgeteilt. Er reagiert mit Überraschung und scheint die Entscheidung respektvoll zur Kenntnis zu nehmen, indem er ein höfliches Nicken gibt und sich verabschiedet. Diese Bestätigung stärkt das Vertrauen in die getroffene strategische Wahl und unterstreicht den Willen zur Unabhängigkeit.
Neuanfang und Herausforderungen in der neuen Provinz
04:19:04Ein kompletter Neuanfang auf der ausgewählten Insel in Albion beginnt. Die Streamerin stellt fest, dass sie mit den grundlegenden Mechaniken des Siedelns und der Ressourcenverfügbarkeit in einer neuen, ungewohnten Umgebung konfrontiert ist. Die Suche nach neuen Anbaumöglichkeiten und der Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur stehen nun im Fokus des Spiels.
Beginn der Latium-Kampagne
04:20:44Der Stream startet mit dem Beginn der Latium-Kampagne in Anno 117. Die Streamerin erkundet die neue Insel und stellt fest, dass sie offiziell dorthin verbannt wurde. Sie beginnt mit dem Bau von Wohnhäusern und einer Marktplatzanlage, wobei sie unsicher über die spätere Gestaltung ist und stattdessen Platz für zukünftige Gebäude freilässt, um die Ressourceneffizienz zu optimieren.
Spielmechanik und Reichweitenprobleme
04:27:31Es werden die Unterschiede zur alten und neuen Welt in Anno 1800 erklärt. Die Provinzen Albion und Latium sind in einem gemeinsamen Spielstand verbunden, was das Spielprinzip erweitert. Ein zentrales Problem stellt die sehr geringe Reichweite der Straßen dar, die zu Unmut führt und eine strategische Neuausrichtung des Stadtaufbaus erfordert, da Bewohner nicht mehr an alle Gebäude angebunden werden können.
Forschung und Produktionserweiterung
04:29:58Der Fokus verlagert sich auf die Forschung, um den Bau weiterer Produktionsgebäude zu ermöglichen. Es werden Schilfschuhe und Tuniken als neue Güter vorgestellt, die Attribute erhöhen können. Gleichzeitig startet der Aufbau komplexer Produktionsketten, wie die Herstellung von Bier, die eine präzise Anordnung von Gerstenhöfen, Melzereien und Brauereien erfordert und Ressourcen wie Holz und Wissen stark beansprucht.
Kulturelle Entscheidungen und Eigenheiten
04:37:56Die Streamerin muss sich für eine der Kulturen entscheiden, römisch oder keltisch, mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und die Spielweise. Währenddessen werden technische Eigenheiten des Spiels angesprochen, wie das Fehlen von Stempeln im schrägen Bau und die fehlende Möglichkeit, Feuerwehren zu bauen, die stark vom Forschungsfortschritt abhängt.
Wahl der Kultur und zukünftige Pläne
04:52:08Aufgrund einer Umfrage im Chat wird die keltische Kultur gewählt, die sich auf Wirtschaft und Forschung konzentriert. Es wird eine neue Produktionskette für Hosen aufgebaut. Parallel dazu plant die Streamerin, die Kampagne an den Wochenenden fortzusetzen und stellt zukünftige Inhalte wie die geplanten DLCs für 2026 vor, die neue Inseln, Kulturen und Events versprechen.
Stadtausbau und Management
05:06:49Die Aufbauarbeiten in der Stadt gehen weiter, wobei der Bau einer Villa als neuer zentraler Punkt geplant ist, die den Kontor ersetzt. Gleichzeitig wird der Aufbau einer Kaserne als nächstes Ziel in der Kampagne anvisiert, was die Planung für zukünftige militärische Einheiten erfordert. Die Bewohnerversorgung und negative Effekte wie Brandsicherheit bleiben ein großes Thema.
Ressourcenmanagement und Bugfixing
05:25:33Der Fortschritt in der Forschung ist langsam und erfordert eine hohe Menge an Wissen. Es werden neue Optionen wie die Herstellung von Trinkhörnern und Clanschilden freigeschaltet, jedoch fehlen die Ressourcen auf der Insel. Es werden auch wiederkehrende Bugs bei der Interaktion mit dem Interface angesprochen, wie das Entfernen von Gebäuden, die nicht immer direkt funktionieren.
Militärische Vorbereitungen
05:37:37Ein zufälliges Neptunalia-Fest wird veranstaltet, das Schiffsbaukosten senkt. Im Hauptstorystrang geht es nun um die Vorbereitung auf einen bevorstehenden Konflikt. Ein Prokurator rät dazu, Landeinheiten in der Kaserne auszubilden und Produktionsgebäude vorübergehend zu stoppen, um mehr Bevölkerung für die Armee zu mobilisieren, was die Streamerin als unangenehm empfindet.
Grundlagen der Siedlung und Story
05:51:07In der Anfangsphase der Siedlung wird die Notwendigkeit mehrerer Inseln für eine effiziente Bevölkerung angesprochen. Die Spielerin diskutiert über die Grenzen des Bürger-Ausbaus und das Easter Egg aus dem vorherigen Anno-Spiel. Der Fokus liegt auf der Vorbereitung für einen kaiserlichen Besuch, indem eine Krankheit vorgetäuscht wird. Parallel dazu werden die ersten Bewohner mit einem Dilemma konfrontiert: Die Rückgabe von gestohlenen Hühnern führt zu einer leichten Unzufriedenheit, aber einem guten Ansehen. Zufriedenheit wird als das wichtigere Ziel identifiziert.
Dilemmata, Bevölkerungswachstum und Verteidigung
05:59:22Bürger berichten über verschiedene Probleme, die gelöst werden müssen. Einem Diebstahl wird mit der Rückgabe der gestohlenen Güter oder der Amputation der Hand begegnet, was Ansehen und Zufriedenheit beeinflusst. Ein weiteres Dilemma betrifft eine Treuebruch-Vorwürfe, bei dem ein Urteil ohne Beweise gefällt wird, was Glauben und Wissen beeinflusst. Die Population wächst langsam, was zu Problemen bei der Bewältigung von Aufgaben und der Bereitstellung von Gütern führt. Um eine Attacke abzuwehren, wird ein hölzerner Schützturm gebaut, da die Insel klein und die Stadt schutzbedürftig ist.
Kaiserlicher Besuch und erster Angriff
06:22:16Die Inszenierung der schweren Krankheit für den Kaiser Kallidus ist ein voller Erfolg. Er überlässt die Herrschaft vorübergehend einem Stellvertreter und eine feierliche Prozession zieht durch die Stadt. Kurz darauf greifen jedoch tatsächlich keltische Kriegsherren an. Ein Angriff über das Moor wird erwartet, aber die Feinde überraschend von der Küste aus. Der Turm und die wenigen Truppen des Spielers reichen aus, um den Angriff erfolgreich abzuwehren, mit minimalen Verlusten.
Militärische Expansion und Problemlösungen
06:34:39Nach dem erfolgreichen Abwehrkrieg stellt die Spielerin einen neuen militärischen Focus fest. Die Kriegsflotte des Gegners Boada wird zur neuen Priorität, um deren Einfluss zu schwächen. Im wirtschaftlichen Bereich entstehen jedoch große Herausforderungen. Die automatischen Handelsregeln verkaufen dringend benötigte Ressourcen wie Holz und Ziegel unter den festgelegten Mindestbestand. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung extrem langsam, was den Bau weiterer Gebäude und die Erfüllung der Bedürfnisse der Bürger erheblich erschwert und die Fortschritte bremst.
Philosophische Abgrenzung vom Gameplay
06:52:14Der Stream weicht vom Spielgeschehen ab und beschäftigt sich mit persönlichen historischen und philosophischen Überlegungen. Der moderne Lebensstandard, insbesondere in Deutschland, wird als „verwöhnt“ beschrieben und mit Erlebnissen im Ausland verglichen. Die Frage, in welche historische Zeit man reisen würde, ist zentral. Antike Ägypten, Griechenland und das Mittelalter sind Favoriten, weil die höfischen Rituale und der Alltag faszinierend erscheinen, während die eigene Gegenwart als die einzige lebenswerte Zeit für ein dauerhaftes Leben gilt.
Wirtschaftliche Mikroverwaltung und Frustration
06:58:16Die Wirtschaft des Spielstädts gerät in eine Krise. Das automatische Handelsystem verkauft dringend benötigte Ressourcen wie Bretter und Holz komplett aus, obwohl Mindestbestände festgelegt sind. Der Bau einer Werft und von Schiffen für den bevorstehenden Angriff wird durch diese Engpässe blockiert. Gleichzeitig fühlt sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zu früheren Anno-Titeln extrem langsam und ineffizient an, was die generelle Produktion undExpansion hemmt und zu großer Frustration führt.
Story-Fortschritt und weiteres Vorgehen
07:02:46Ein weiteres Dilemma ergibt sich aus einem Brief einer besorgten Mutter an ihre Tochter Marcia in Albion. Dies deutet auf eine neue Wendung in der Story hin. Parallel dazu muss eine strategische Entscheidung getroffen werden, um Boada zu konfrontieren. Man kann entweder diplomatische Abkommen eingehen oder die feindlichen Truppen und Außenposten zerstören, um deren Macht zu brechen. Eine neue Werft wird gebaut, um die notwendige Flotte für den Angriff zu errichten und Ressourcen zu sammeln.
Diplomatische Entscheidungen und Ressourcen
07:14:38Der Streamer navigiert durch diplomatische Optionen. Ein Angebot von 5000 Gold wird als Geschenk interpretiert, das ein Bündnis signalisiert, aber auch zu Rufminderung führen kann, wenn der Gönner anschließend angegriffen wird. Die Ablehnung könnte als Geringschätzung gewertet werden. Ein solches Geschenk wird letztlich angenommen, trotz des Bedarfs an Ressourcen wie Zinn. Die Suche nach einer neuen Insel für Zinnabbau beginnt, da die aktuelle Insel nicht genug bietet.
Kriegsführung und schmerzhaffe Lektionen
07:20:52Nach erfolgreichen ersten Angriffen auf einen feindlichen Außenposten stellt der Streamer fest, dass die Ansehen bei den feindlichen Fraktionen wieder sinkt. Ein weiteres Ziel ist die Zerstörung der Versorgungsflotte, was aber zu einem katastrophalen Ergebnis führt. Ein Flaggschiff und Truppen gehen verloren, da der Angriff fehlgeplant war. Ein bewaldetes Ziel wird versehentlich besiedelt, was eine Fehlentscheidung darstellt und den Fortschritt behindert.
Wirtschaftlicher Aufbau und neue Herausforderungen
07:28:57Nach dem Rückschlag konzentriert sich der Streamer darauf, eine kleine Insel aufzubauen, die Zinn liefert. Dies erfordert die Einrichtung von Handelsrouten für Produkte wie Aale und Schuhe. Die Verwaltung der Bevölkerung und der Ressourcen erweist sich als schwierig und überwältigend. Das Management der Produktion und der Nachfrage auf zwei Inseln wird zum zentralen Punkt und verursacht erheblichen Stress.
Forschung und strategische Neuausrichtung
08:09:30Der Streamer erkennt, dass die Kriegsführung in Anno 117 spezifisches Wissen erfordert, wie z.B. die Freischaltung von Schiffsskorpionen für Angriffe von der See aus. Um dies zu erreichen, wird die Forschung priorisiert. Langfristige Pläne umfassen den Bau von Mauern und Toren um die Hauptstadt, während die kurze Priorität darin besteht, Schiffe für zukünftige Angriffe zu rüsten und das Reich weiterzuentwickeln.
Fazit des Streams und Ausblick
08:51:49Nach acht Stunden Spielzeit wird der Stream beendet. Der Streamer zog eine positive Bilanz, bezeichnete den Einsatz als typischen Anno-Grind, aber als sehr unterhaltsam. Die größte Herausforderung war die mangelnde Verfügbarkeit von Arbeitskräften und begrenzter Platz zum Bauen. Für den weiteren Verlauf der Kampagne wird der Sonntag anvisiert. Am Folgetag ist die Rückkehr zur Reihe 'From Zero to Hero' nach einer drei-wöchigen Pause geplant.