Cozy Sonntag ! Hier wird Anno 117 gegrindet
Langen Anno-Tag: Gründung und Krisen in Pax Romana
Nach einem frühen Start wurde ein langer Tag mit Anno 117 eingeleitet. Der Fokus lag auf der Gründung einer neuen Siedlung. Es wurde mit dem Aufbau von Produktionsketten begonnen und das wirtschaftliche Wachstum gefördert. Die Siedler wurden jedoch mit mehreren Krisen konfrontiert: eine Seuche im Schweinehof und militärische Auseinandersetzungen mit feindlichen Flotten. Durch strategische Neuausrichtungen und den Aufbau von Verteidigungsanlagen konnte die Lage gemeistert werden.
Streambeginn und Tagesplan
00:09:41Der Stream startet mit einem freundlichen Sonntagmorgen-Gruß, auf den Streamerin sich bezieht. Sie erzählt, dass sie bereits um 6 Uhr wach war, nach einem Vorfall mit einem Handtuchhalter, und seither voller Energie ist. Als guten Start in den Tag erwähnt sie, dass sie bereits den Geschirrspüler ausgeräumt hat. Der Hauptplan für den Tag steht fest: Ein langer Anno-Grind, der bis circa 16 Uhr andauern soll. Anschließend ist ein geplanter Raid im Stream von Clock Tower, und abends folgen zwei Runden Clock Tower mit voraussichtlichem Ende gegen 22 Uhr.
Community-Interaktion und Technik-Tipps
00:18:28In diesem Abschnitt stehen die Interaktion und der Austausch mit der Community im Vordergrund. Die Streamerin beantwortet Fragen zum Spiel Tarkov und diskutiert mit Chat-Mitgliedern über Arbeitsbedingungen in der Spieleindustrie, insbesondere bei Rockstar Games und Ubisoft. Eine persönliche Herausforderung ist ihr Haarproblem, da sie ihre Haare als fettig empfindet und über eine Lösung nachdenkt. Wichtigerweise teilt sie einen hilfreichen Tipp für ein technisches Problem mit: Blackscreen-Probleme nach Runden können möglicherweise gelöst werden, indem man den Monitor kurz aus- und wieder einschaltet.
Einstieg in Anno 117 und erste Herausforderungen
00:44:01Nach einem kurzen Blick auf das Outfit, das sie heute trägt, beginnt das Zocken von Anno 117. Die Streamerin gibt eine Frage an die Community weiter, ob die Musik von Anno 117 der von Anno 1800 ähnelt oder sogar besser ist. Sie setzt ihren fortgeschrittenen Spielstand fort und konzentriert sich darauf, die Forschung für Schiffsskorpione abzuschließen, was sie in den nächsten zwei Stunden benötigen wird. Ein aktuelles Problem, das sie beschreibt, ist der Mangel an Bürgern, der es erschwert, genug Bogenschützen für die Schiffe auszubilden. Eine spezifische Quest erfordert das Beschaffen eines 'majestätischen Biestes', für das sie noch nach einer Lösung sucht.
Spielstrategie und Neuerungen in Anno 117
01:07:21Die Streamerin erarbeitet eine Strategie, um den Bürgermangel zu beheben und versucht, auf ihrer Insel mehr Granit abzubauen, was jedoch an den vorhandenen Ressourcen scheitert. Sie baut eine Sängerstube, um zusätzliche Bürger anzuziehen, und erforscht die Bedürfnisse der Bevölkerung, welche durch den Bau von Wein und Käse gestillt werden sollen. Im Vergleich zu Anno 1800 werden die Neuerungen wie der Skilltree, das Gottheiten-System und die wieder eingeführte Möglichkeit, Truppen auf Schiffe zu stationieren, positiv hervorgehoben und als große Verbesserungen empfunden.
Gründung und erste Herausforderungen
01:10:45Der Stream beginnt mit der Ankunft am Leuchtturm und der erfolgreichen Lieferung einer bronzenen Bulle, was als große Überraschung gewertet wird. Anschließend werden die Eigenheiten von Anno 117 diskutiert, insbesondere das Verschwinden von Gebäuden bei der Eroberung von NPC-Inseln, das als notwendiges Konstrukt zur Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen Gleichgewichts erklärt wird. Der Bau von Verteidigungsanlagen wie Mauern und Toren wird geplant, stößt jedoch auf Platz- und Ressourcenprobleme, da der Ausbau der Bevölkerung nur langsam voranschreitet.
Diplomatische Entscheidungen und Seuchen
01:20:18Ein wichtiges narratives Element tritt mit der Entscheidung über das Schicksal einer desertierten römischen Kohorte auf. Nach einer Umfrage mit dem Chat wird die Entscheidung getroffen, den Deserteur Aodan freizulassen, was zu positiven Auswirkungen auf die Stimmung der Bevölkerung führt. Das Erlebnis wird als positiv im Kontrast zum Kriegsführungspfad gesehen. Kurz darauf bricht jedoch im Schweinehof eine Seuche aus, was die Gesundheit der Bevölkerung stark senkt und den sofortigen Bau eines Medici-gebäudes erforderlich macht.
Wirtschaftliches Wachstum und Siedlungsplanung
01:35:38Der Fokus verschiebt sich auf die Bewältigung der Platz- und Ressourcenknappheit in der wachsenden Siedlung. Die Notwendigkeit, Produktionsgebäude innerhalb der Stadtgrenzen zu platzieren, um deren positive Effekte zu nutzen, wird als wichtiger Game-Changer identifiziert. Dies erfordert eine völlig neue Herangehensweise an die Stadtplanung im Vergleich zu früheren Anno-Teilen. Strategien zur Verbesserung der Brandsicherheit und der Anwerbung neuer Arbeiter werden erörtert, während der Ausbau der Bevölkerung nur langsam vorankommt.
Militärische Auseinandersetzung und Schiffsbau
01:59:38Nachdem die Vorbereitungen getroffen sind, beginnt der Kampf gegen die feindliche Verteidigungsflotte, die aus vier Schiffen besteht. Die eigenen Schiffe erweisen sich als unterlegen, was den dringenden Bau eines neuen, stärkeren Kriegsschiffs notwendig macht. Gleichzeitig wird die grundlegende Stadtverteidigung durch den Bau von Mauern und Toren weiter vorangetrieben, um die Siedlung zukünftigen Angriffen besser zu widerstehen. Der Bau des Schiffes erfordert jedoch zusätzliche Ressourcen wie Holz und Seile, die erst eingekauft werden müssen.
Umgang mit Krisen und neue Spielmechaniken
02:36:21Eine erneute Seuche im Schweinehof und die Zerstörung von Gebäulen durch das Feuer stellen eine erneute Krise dar. Die unmittelbare und effektive Reaktion durch das umgehende Heilen der Gebäude wird positiv hervorgehoben. Die Erkenntnis über den strategischen Nutzen der neuen Produktionsgebäude und deren Platzierung innerhalb der Stadt zur Steigerung von Wissen und Einkommen wird vertieft. Dies führt zu einer Neustrukturierung der Siedlung, um alle Vorteile optimal zu nutzen.
Strategische Neuausrichtung
02:49:17Die Spielphilosophie wird grundlegend überdacht. Die bisherige Strategie, alles an einem Ort zu konzentrieren, wird zugunsten eines bewussten Einsatzes mehrerer Inseln überdacht. Der fehlende Pendlerhafen aus Anno 1800 wird vermischt, da die Verwaltung der Arbeitskräfte auf separaten Inseln komplex ist. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, Produktionsgebäude mit positiven Effekten direkt in der Wohnstadt zu integrieren, um deren Boni voll auszuschöpfen, was die gesamte Siedlungsplanung revolutioniert.
Anfangsprobleme und Ressourcenmanagement
02:55:36Das Streamer beginnt mit dem Bau von Stadtgebäuden und stellt fest, dass die Bewohner keine Seile verkaufen. Die Priorität liegt darauf, Militärinheiten zu bilden, was über 130 Wanderer erfordert, ein als krasse empfundene Aufgabe. Beim Bau eines Schiffes entscheidet sie gegen ein Tor, um Arbeitskräfte zu sparen. Anschließend versucht sie, die Forderung der Steuereintreiber in Höhe von 40.000 Denaren zu erfüllen, was den Einwohnerstand stark reduziert.
Gerichtsverhandlung und Spezialistenakquisition
03:01:29Die Streamer ist mit einer Gruppe von Steuereintreuern konfrontiert, die die Provinz Albion und das Reich Tausende gekostet haben. Sie übergeben die Gruppe an Mangs, was zu einem keltischen Prozess führt. Als Urteil erhält sie eine Spezialistin, die Handelspreise um 10% senkt und Schadensverlangsamung um 30% bietet. Sie entscheidet, diese Spezialistin auf ihr Flaggschiff zu setzen, da sie als besonders stark eingestuft wird.
Produktion von Rüstungen und Logistikplanung
03:03:29Um gepanzerte Rümpfe freizuschalten, benötigt die Streamer Rüstungen. Die Produktion erfordert eine Gerberei und einen Schmelzofen. Da auf der aktuellen Insel kein Eisen vorhanden ist, entscheidet sie, Eisen auf einer anderen Insel abzubauen und es per Handelsroute zur Rüstungsproduktion zu transportieren. Sie plant, auf einer anderen Insel Eisen herzustellen und es rüber zu bringen, was sie als gute Idee bezeichnet.
Industriebau und negative Nebenwirkungen
03:06:18Ein Schmelzofen wird errichtet, was die Brandsicherheit um zwei senkt. Anschließend wird ein Köhler gebaut, was die Gesundheit um drei und die Brandsicherheit um drei verschlechtert. Dies wird als abgrundtief negativ und katastrophal empfunden. Die Streamer stellt fest, dass wenig Wald auf der Insel vorhanden ist und überlegt, den Köhler anders zu platzieren, was aber schwierig ist.
Stadtplanung und militärische Befehle
03:09:49Die Streamer entdeckt den Befehl "Feldlager", der den Arbeitskräftebedarf reduziert und die Heilung außerhalb des Kampfes beschleunigt. Sie überlegt, ob dieser Befehl auch von einem Grammatikus, der Wissen bringt, beeinflusst wird. Ein Feldlager wird aufgeschlagen, was jedoch groß ist und die Arbeitskräfte reduziert. Sie entscheidet, dennoch mit dem Bau fortzufahren, da der Nutzen überwiegt.
Einwohnerprobleme und strategische Überlegungen
03:11:25Die Streamer kämpft mit einem permanenten Mangel an Arbeitskräften und Zufriedenheit der Einwohner, was sie als schwierig und nicht intuitiv empfindet, im Vergleich zu Anno 1800. Sie überlegt, ob die Lösung in der Besiedlung weiterer Inseln liegt, um Militär und Schiffe zu bauen und so die Bevölkerung zu erhöhen. Sie plant, eine neue Insel zu besiedeln, um diese Probleme anzugehen.
Gefahren in der Stadt: Brand- und Gesundheitsrisiken
03:29:52Die Streamer findet es extrem schwierig, die Brandgefahr im Gleichgewicht zu halten, da viele Gebäude sie negativ beeinflussen. Sie versucht, brandgefährdende Gebäude wie den Köhler abgelegen zu platzieren, was aber aufgrund des Platzmangels eine Herausforderung ist. Sie hat auch erhebliche Probleme mit der Gesundheit und der Brandsicherheit durch Preiseffekte und Spezialisten, was sie stark belastet.
Kriegsvorbereitung und Missionserfolg
04:09:06Die Streamer bereitet sich darauf vor, die Flotte einer Gegnerin zu zerstören. Sie sammelt ihre Schiffe und stellt fest, dass sie es vielleicht im ersten Versuch nicht schaffen werden. Anschließend erforscht sie den Reparaturkran, um ihre Schiffe effizienter instand halten zu können. Bei dem Angriff verliert sie ein kleines Schiff, was sie aber als nicht schlimm betrachtet. Danach sammelt sie weitere Ressourcen ein, um ihre Ressourcenketten zu optimieren.
Stream-Pläne und Gameplay-Einsichten
04:26:07Die Streamer erklärt, dass sie zukünftige Streams von Anno 117 anders gestalten wird, indem sie den Chat ausblendet, um sich besser auf das Spiel zu konzentrieren und Spoiler zu vermeiden. Sie wird stattdessen bei Daniel raiden, damit die Zuschauer die Spielleitersicht erleben können. Beim Gameplay stellt sie fest, dass sie das Lagerplatz-Upgrade fälschlicherweise interpretiert hatte und es erst baul umsetzen muss. Auch für Landangriffe benötigt sie Truppen, was sie plant.
Politische Entscheidung und militärischer Zug
04:39:00Ein Kaiser fordert 50.000 Denaren von der Streamer, um seine Legionen zu unterstützen. Sie entscheidet sich, die Zahlung zu verweigern, da sie sich nicht verpflichtet fühlt und es ihrem Vorhaben, eine Gegnerin anzugreifen, widerspricht. Anschließend beginnt sie, ihre Truppen zusammenzuziehen und einen Anzug vorzubereiten. Sie hat Angst, ihre Schiffe und Truppen zu verlieren, aber ist entschlossen, den Versuch zu wagen.
Frachtplatz-Problem und Feindin
04:41:00Zu Beginn des Streamings gibt es ein technisches Problem mit einem Frachtplatz, der nicht entladen wird. Nach einem manuellen Neustart funktioniert es vorerst nicht. Die Streamerin äußert sich über eine Feindin, die ihr 50.500 Münzen abverlangt, mehr als der Kaiser, und überlegt, ob sie es bezahlen soll, da sie sie ohnehin angreifen will. Außerdem wird die Entdeckung einer weiteren Insel mit einem Hilaria-Schrein bekanntgegeben, was zu Einkommen und Ansehen führt.
Truppenbewegung und Angriffsvorbereitung
04:42:51Nach vier Stunden Spielzeit wird die langsame Marschgeschwindigkeit der eigenen Truppen kritisiert, um den Feind nicht zu früh zu warnen. Es werden Truppen zusammengestellt, darunter Dragonlords und Tonbeutelträger. Die Streamerin erkundigt sich nach Mechaniken des Spiels, wie Feinde sich auf eine Insel bewegen, und plant, feindliche Truppen zum Hafen zu locken, um sie mit den eigenen Schiffen anzugreifen.
Verlorener Kampf und Strategiewechsel
04:46:35Ein unvorbereiteter Angriff des Gegners zerstört eines der Gebäude der Streamerin, während ihre Truppen abwesend sind. Obwohl die Feinde wieder abziehen, erkennt die Streamerin, dass sie nicht schnell genug neue Truppen ausbilden kann. Sie entscheidet sich für eine neue Taktik: Sie will den Feind locken und mit ihren Schiffen angreifen, statt mit Truppen an Land zu kämpfen, was jedoch als riskant eingestuft wird.
Seegefecht und erste Niederlage
04:49:32Ein Seegefecht beginnt, bei dem die eigene Flotte gegen feindliche Schiffe antritt. Die Streamerin experimentiert mit der Reichweite ihrer Schiffe und versucht, den Gegner mit einer Balliste anzugreifen. Das Gefecht endet jedoch mit einer deutlichen Niederlage für die eigene Flotte, die komplett vernichtet wird, während der Gegner kaum Schaden nimmt. Dies führt zu einem Rückzug und einer Neubewertung der Taktik.
Angriff auf Landziele
04:53:47Nach dem gescheiterten Seegefecht wendet sich die Streamerin dem Landkrieg zu. Die Truppen marschieren in das Feindgebiet, um Hafentore und Gebäude anzugreifen. Es kommt zu Nahkämpfen mit starken Axtkämpfern des Gegners, wobei eigene Truppe Verluste erleiden. Die Streamerin analysiert die Stärken und Schwächen der Einheiten und stellt fest, dass Bogenschützen aus der Ferne effektiver sein könnten.
Aufbau der Verteidigung
05:01:44Nach einem weiteren Angriff, der nur Teilerfolge bringt, entscheidet sich die Streamerin, ihre eigene Insel zu befestigen. Sie beginnt mit dem Bau von Verteidigungstürmen, da sie erwartet, dass der Gegner zurückkehren wird. Gleichzeitig wird der Mangel an Arbeitskräften und Ressourcen wie Stein und Schlamm als problematisch für den Ausbau des eigenen Reiches identifiziert.
Fortschritt im Handel und im Krieg
05:26:55Ein entscheidender Moment wird erreicht: Die Ausbaustufe der Merkatoren wird erreicht, was die Herstellung von Beton ermöglicht. Dies ist ein großer Fortschritt, da nun Pflasterstraßen gebaut werden können. Parallel dazu wird eine neue Handelsroute eingerichtet, um Fiebeln und Amphoren zu einer anderen Insel mit einer Kleinvogelpopulation zu transportieren, um dort einen Vogelfänger bauen zu können.
Endsieg und epische Rückkehr
06:08:19Nach einem langen und zermürbenden Kampf gelingt es den Truppen der Streamerin, das feindliche Tor zu zerstören. Die feindlichen Einheiten sterben langsam, was den Sieg ermöglicht. Nach dem erfolgreichen Feldzug kehren die Truppen zur Heimatinsel zurück und werden als Helden mit einer Ovatio, einem Triumphzug, empfangen. Dies markiert den erfolgreichen Abschluss der Kriegszüge in diesem Teil des Streams.
Logistische Herausforderungen und Ressourcenmanagement
06:16:29Der Stream konzentriert sich auf die Bewältigung logistischer Herausforderungen in Anno 117. Es werden ständig Ressourcen wie Amphoren und Zungen transportiert, um Mängel in den Städten auszugleichen. Es treten unvorhergesehene Probleme auf, wie ein unerklärter Mangel an Arbeitskräften und fehlende Produkte wie Brot. Der Fokus liegt auf dem Aufbau von Produktionsketten und der Sicherstellung, dass alle Inseln mit notwendigen Gütern versorgt werden.
Entscheidungen über Siedlungs- und Bevölkerungsausbau
06:22:33Es fallen wichtige Entscheidungen über die Zukunft der Siedlungen. Der Spieler muss sich zwischen einem keltischen oder einem römischen Bevölkerungsaufbau entscheiden, wobei der Ausbau der Stufe drei Voraussetzung ist. Gleichzeitig wird die Spielfigur als Titania in die Geschichte eingeführt, die nach dem Tod ihres Gatten Titanius die Führung übernimmt und mit politischen Konsequenzen konfrontiert wird.
Politische Interaktionen und Quest-Abwicklung
06:38:53Die Handlung schreitet durch Interaktionen mit kaiserlichen Vertretern voran. Titania wird mit komplexen Entscheidungen konfrontiert, wie der Befreiung eines Sklaven oder der Annahme von Bestechungsgeldern. Neben der Hauptgeschichte werden auch verschiedene Nebenquests angenommen, darunter die Lieferung von Ressourcen und die Befreiung von Personen, was den strategischen Aufwand weiter erhöht.
Expansion und Aufbau einer neuen Insel
06:53:43Um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken und neue Produkte herzustellen, wird eine neue Insel erschlossen. Dort müssen neue Produktionsketten wie für Amphoren und Olivenöl aufgebaut werden. Gleichzeitig wird der Bau von Schiffen priorisiert, um den Handel zwischen den Inseln zu gewährleisten und den Transport von Güften sicherzustellen.
Reflexion über Spielmechaniken und Nutzerfeedback
07:11:52Der Stream nutzt Pausen, um über die Spielmechaniken von Anno 117 zu diskutieren. Es werden Unterschiede zu früheren Teilen der Serie wie Anno 1800 angesprochen, insbesondere das Forschungssystem über einen Skillbaum und die Herausforderungen des Städtebaus. Der Streamer sammelt die Meinungen des Chats und äußert sich zu Wünschen wie einem Sandbox-Modus mit vollständigem Skilltree.
Lösung von Ressourcenproblemen und strategische Planung
07:15:30Es werden spezifische Ressourcenprobleme gelöst. Auf der neuen Insel fehlen Produkte wie Lavandula für Seife, weshalb Handelsrouten zwischen den Inseln eingerichtet werden. Gleichzeitig wird die Effizienz von Produktionsketten analysiert und optimiert, um Arbeitskräfte besser zu nutzen und Engpässe zu vermeiden. Dies erfordert eine strategische Neuausrichtung der Produktionsanlagen.
Zusammenfassung des Spielstands und Ausblick
07:40:17Vor dem Ende des Streams wird der aktuelle Spielstand zusammengefasst. Die Siedlung 'Titania' ist aufgebaut, Handelsrouten für fehlende Güter wie Seife sind eingerichtet und mehrere Quests sind aktiv. Der Streamer gibt bekannt, dass an dieser Stelle am nächsten Tag weitergespielt wird. Der Fokus liegt darauf, die Produktionsketten auszubalancieren und verbleibende Quests zu erledigen.