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Minecraft: Extreme-Reaktor-Bau mit Automatisierung vorgestellt
Im Rahmen einer Übertragung wurde der Bau eines großen Extreme-Reaktors in Minecraft präsentiert. Der Akteur litt an einer Erkältung, setzte die Arbeit aber fort. Es wurden über 21.000 Diablöcke und eine Million Uran beschafft. Nach Aktivierung erreichte der Reaktor eine Leistung von bis zu 2,14 Giga FE pro Tick. Zudem wurden Multi-Block-Strukturen wie Reprocessor und Fluidizer erklärt und die Automatisierung der Produktionsketten für Plutonium und Ludicrite umgesetzt. Am Ende wurden die Fortschritte zusammengefasst und die nächsten Schritte angekündigt.
Streamer-Eröffnung und Erkältungszustand
00:05:55Der Streamer eröffnete den Livestream und erwähnte, dass er eine leichte Erkältung habe, die nicht schlimmer geworden sei. Er versuche, seine Stimme zu schonen, da er Halskratzen und leichte Halsschmerzen verspüre. Trotzdem sei er optimistisch, dass es nicht zu einem Husten oder Fieber kommen würde. Der Stream solle kurz gehalten werden, da er gesundheitlich nicht die optimale Leistungsfähigkeit habe.
Fortsetzung der Aufnahmen und Materialbeschaffung
00:06:40Der Streamer kündigte an, dass er in der Zwischenzeit Aufnahmen bearbeitet und neue Inhalte erstellt hat. Er erwähnte, dass er Materialien für den weiteren Bau des Extreme Reactors beschafft hat, darunter über 21.000 Diablöcke und eine Million Uran. Er betonte, dass der Reaktor nun als vollständiger Rahmen stehe, jedoch sehr viel Ressourcen benötige, was er unterschätzt habe.
Neubeginn nach Pause und Reaktorstufen
00:07:17Nach einer kurzen Unterbrechung setzte der Streamer fort und zeigte Fortschritte beim Bau des Extreme Reactors. Er erklärte die Funktionsweise des Reaktors, einschließlich der Schachbrettmuster mit Control Rods und Fuel Rods sowie der Verwendung von Diablöcken als Füllmaterial. Er wies darauf hin, dass etwa 20.000 Diablöcke benötigt würden, was bereits verfügbar sei.
Technische Anpassungen und Stream-Qualität
00:16:47Der Streamer änderte technische Einstellungen während des Streams, darunter die Bitrate und Auflösung. Er stellte fest, dass die Festplatte durch die hohe Bitrate belastet wurde, was zu Performance-Problemen führte. Er plante, die Bitrate anzupassen oder den Stream kurz neu zu starten, um stabileres Broadcasting zu gewährleisten.
Reaktor-Aktivierung und Materialflüsse
00:21:06Der Streamer berichtete von der Aktivierung des großen Reaktors mit einer Größe von 32x32 Blöcken. Er erklärte die Funktionsweise von Inlet- und Outlet-Modi, Inputs für Uran und Outputs für Abfallprodukte wie Cyanid. Er zeigte, wie Energie aus dem Reaktor gewonnen wird und dass der Reaktor bis zu 2,14 Giga FE pro Tick produzieren könne.
Aufbau der Multi-Block-Strukturen
00:24:57Der Streamer ging detailliert auf die Funktionsweise der drei Multi-Block-Strukturen ein: den Reaktor in kleiner und großer Form, den Reprocessor und den Fluidizer. Er erklärte die Rolle von Waste Injectors, Collectoren, Controllern und Energy Ports sowie die Notwendigkeit, alle Komponenten korrekt zu platzieren, damit die Strukturen funktionsfähig seien.
Testlauf des Reaktors und Materialflüsse
00:35:45Der Streamer führte einen Testlauf des aktivierten Reaktors durch und beobachtete die Energieerzeugung. Er stellte fest, dass der Reaktor nun 200.000 FE pro Tick produzierte und sich in der Temperatur auf etwa 1.600 Grad erhob. Er testete die Eingabevorgänge mit Uran und beobachtete die Ausschüttung von Abfallprodukten wie Cyanid in Flüssigkeit.
Automatisierung und Materialflüsse optimieren
00:51:07Der Streamer begann, die Produktionsketten für Plutonium und Ludicrite zu automatisieren. Er baute eine Pipe-Verteilung auf, die Cyanid in den Fluidizer leitete und Flüssigkeiten in den Reprocessor pumpen ließ. Er testete die Effizienz der Anlagen und stellte fest, dass der große Reaktor mehr Abfall produzierte, was für weitere Schritte in der Herstellung benötigt wurde.
Materialbeschaffung und Automatisierung
01:08:59Der Streamer optimierte die Materialflüsse durch den Einsatz von Kabeln und Behältern. Er erzeugte Flüssigmagentit und testete die Verteilung von Plutonium in verschiedene Anlagen. Er baute zusätzliche Reprocessoren und Fluidizer auf, um die Produktion zu beschleunigen. Er erwähnte, dass er Magnetit benötige, um bestimmte Komponenten herzustellen und versuchte, dies effizient zu automatisieren.
Automatisierung und Materialflüsse
01:54:54Der Streamer automatisierte die Produktion von Plutonium und Ludicrite in einem ME-System. Er verband den Fluidizer mit dem Reprocessor und passte Ein- und Ausgänge an. Er erwähnte, dass das Wasser automatisch verteilt wurde und dass er die Produktion von Ridiculite plant. Er baute eine zweite Anlage auf und stellte fest, dass der Prozess langsam, aber funktional sei.
Erweiterung der Produktionsketten
02:02:18Der Streamer erweiterte die Produktionsketten und baute zusätzliche Reprocessoren sowie Fluidizer an. Er integrierte neue Komponenten wie Solid Injectors, Waste Injectors und Energy Ports. Er erklärte, dass das Abfallprodukt Magentit aus dem großen Reaktor stammte und dass er es für die Herstellung von Ridiculite benötigte. Er stellte fest, dass die Produktion langsam, aber konstant voranschreite.
Schlussfolgerung und Perspektiven
02:06:52Der Streamer fasste die Fortschritte des Streams zusammen und betonte, dass trotz der Erkältung Fortschritte gemacht worden seien. Er erwähnte, dass die Pause zu einem Rückgang der Betrachterzahlen geführt hatte, aber dass er dennoch motiviert sei, das Projekt fortzusetzen. Er plante, anfolgenden Streams angesichts seiner gesundheitlichen Situation anzupassen und hoffte, die nächste Episode bald fertigzustellen.