Es wurde eine weltweite McDonalds-Tour unternommen, bei der verschiedene Spezialitäten aus verschiedenen Ländern verkostet wurden. Dabei reichten die Bewertungen von exzellent bis inakzeptabel. Besonders die scharfen Beilagen aus Japan und Südafrika überzeugten.

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Streamstart und spontaner Plan

00:03:17

Der Stream beginnt mit einer spontanen Ankündigung für ein Video, das nicht geplant war, aber von Zuschauern gefordert wurde. Der Streamer erklärt, dass er sich beeilen muss, da morgen Baustarbeiten anstehen. Er erwähnt die lauwarmen Gerichte und kündigt an, in die Welt von McDonalds mit einer Reise um den Globus aufbrechen zu wollen. Als kleine Überraschung für das Ende des Videos wird ein unerwartetes Ereignis angekündigt.

Reisebeginn in China

00:06:06

Die kulinarische Reise startet in China mit einem McFlurry Mango Boba, der in einer ungewöhnlichen Verpackung serviert wird. Der Streamer bewertet das Eis als lecker, aber künstlich, und findet die Bobas als überflüssig. Die Bewertung für dieses Gericht fällt mit einer 6 von 10 eher mäßig aus. Anschließend werden die neuen Reisepass-ähnlichen Verpackungen vorgestellt, die zum Stempelsammeln gedacht sind.

USA: Der Grimace-Shake

00:08:53

Die Reise führt in die USA, wo der Grimace-Shake getestet wird. Das Maskottchen Grimace, eine lila Figur aus der Sesamstraße, steht für dieses Land. Der Shake schmeckt extrem künstlich nach Traube, was zu einer provokativen Bewertung von 3 von 10 führt. Der Streamer vermutet, dass man beim Trinken eine Grimaze zieht und scherzt über seine spätere Verdauung. Das Gericht gilt als der bisher schwächste Punkt der Testrunde.

Scharfe Beilagen aus Japan und Südafrika

00:14:58

Nach den kalten Getränken geht es zu warmen, aber lauwarmen Gerichten. Der Fokus liegt auf den neuen Garlic Pepper Chicken Nuggets aus Japan, die intensiv knoblauchig und pfeffrig sind. Die Bewertung fällt sehr gut aus. Als Beilage wird die dazugehörige Black Pepper and Soy Sauce-Sauce getestet. Später folgt die Piri Piri-Sauce aus Südafrika, die als extrem scharf und säuerlich beschrieben wird und in Kombination mit den Nuggets eine hervorragende Bewertung von 9 oder 10 von 10 erhält.

Kulinarische Tiefpunkte und Besonderheiten

00:18:00

Im weiteren Verlauf des Tests gibt es zwei auffällige Tiefpunkte. Die Pineapple Pie aus Thailand wird als extrem künstlich und als Kleistermasse bezeichnet und mit der niedrigsten Bewertung von 2 von 10 abgestraft. Die Kreationen von KFC in Indien, wie der Singer Tandoori Chicken in einem Naan-Brot, werden als irritierend empfunden, da rohe Zutaten wie Tomaten und Zwiebeln auf Chicken geklatscht werden. Der Geschmack wird als scharf, aber unvollständig und salzarm kritisiert.

McShaker Fries aus Australien

00:28:27

Ein besonderes Highlight der Testrunde sind die McShaker Fries aus Australien. Diese Pommes, die man in einer Tüte schüttelt, um sie mit einem Cheeseburger-Gewürz zu bestäuben, werden als sensationell gelungen beschrieben. Sie riechen und schmecken nach einem Cheeseburger und überraschen positiv, auch wenn dies im Vergleich zu einem echten Burger zweifelhaft erscheint. Die Bewertung liegt bei 5 von 10.

Burger-Vergleich und persönliche Favoriten

00:35:53

Der Streamer vergleicht verschiedene Burger und findet den McCrispy aus Portugal am überzeugendsten. Er lobt das Filet und das süßliche Brötchen, während er den Philly Cheese Stack als unspektakularen Doppel-Cheeseburger mit wässrig schmeckenden Zwiebeln abwertet. Der Samurai Mac aus Japan wird als neutral bewertet, da die Sauce säuerlich und untypisch für Teriyaki schmeckt. Der McCrispy erhält die beste Bewertung unter den Burgern mit einer 7 von 10.

Streamende und Ankündigung für morgen

00:59:50

Nachdem die Testrunde abgeschlossen ist, reflektiert der Streamer die Kosten der kompletten Bestellung, die bei rund 50 Euro lag, im Vergleich zu KFC. Er kündigt an, dass der Stream für heute beendet ist und weist auf den morgigen Plan hin, der um 12 Uhr, voraussichtlich aber erst gegen 13 Uhr beginnen wird. Zum Abschluss wird ein Raid auf den Kanal 'die Freuds' auf dem Wacken-Festival angekündigt und das Publikum dorthin geschickt.