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Kooperation mit Borussia Mönchengladbach bekanntgegeben

Transkription

Der Fokus des Streams lag auf der Bekanntgabe einer offiziellen Partnerschaft mit Borussia Mönchengladbach. Es wurden Plätze im Business-Bereich des Stadions gemietet und der Name 'sturmwaffel' als Business-Partner auf der offiziellen Sponsoren-Webseite des Vereins verewigt.

Food & Drink
00:00:00

Food & Drink

Grüße und Krankheitsmeldungen

00:19:44

Der Stream beginnt mit traditionellen Grußen an die Zuschauer. Die Meldung, dass das gesamte FIVI-Team mit Ausnahme von Isa im Homeoffice krank ist, dominiert den Start. Der Streamer kommentiert die ungewöhnliche Situation einer Aufzeichnung und betont, dass es sich um einen Live-Stream handelt. Er wünscht allen Kranken gute Besserung und erwähnt den wöchentlichen Team-Brunch, der aufgrund der Ausfälle mit nur vier Personen stattfand.

Neue Kochtechnik und Martini-Freiday Update

00:25:36

Julian hat den neuen Bildmischer in Betrieb genommen, der die Grundlage für zukünftige Projekte legt, wie das Anschließen von GoPros. Der Streamer gibt ein wichtiges Format-Update bekannt: Der Martini-Freitag wird in seiner bisherigen Form im Stream eingestellt und privat weitergeführt. Stattdessen wird das Event in abgewandelter Form und potenziell als Video-Content zurückkehren, um die Zuschauer auf dem Laufenden zu halten.

Geschäftliche Partnerschaft mit Borussia Mönchengladbach

00:26:08

Ein großer Fokus liegt auf der offiziellen Bekanntgabe einer neuen Partnerschaft mit Borussia Mönchengladbach. Der Streamer hat Plätze im Business-Bereich des Stadions gemietet. Er erzählt humorvoll, dass sein YouTube-Logo und der Name 'sturmwaffel' nun auf der offiziellen Sponsoren-Webseite des Vereins als 'Business-Partner' erscheinen. Er freut sich, lokal etwas bewirkt zu haben und plant, die Spiele am Freitag und im DFB-Pokal live zu begleiten.

Kochvorgang und persönliche Themen

00:40:32

Während der Zubereitung von Schweinemedaillons mit Kürbisgemüse wechselt der Streamer zwischen dem Kochen und persönlichen Themen. Er berichtet von seiner gestiegenen Anspannung der letzten Woche und hofft, von der internen Krankheitswelle verschont zu bleiben. Im Chat werden Themen wie Kochen in der Schule, alleine Kino-Gänge und Hobbys wie Keramik bemalen diskutiert, was einen sehr persönlichen und abwechslungsreichen Eindruck vermittelt.

Empfehlungen für Comedy und Küchenausstattung

01:00:32

Der Streamer teilt seine Empfehlungen für Comedy-Acts wie Hazel Brugger und Till Reiner, deren Shows er als '11 von 10' bewertet. Gleichzeitig rät er dringend, in gute Küchenausstattung zu investieren, und betont, dass Kochen zu mindestens 50 Prozent aus den richtigen Gadgets besteht. Er erwähnt seine Stoneline-Bräter, die er sowohl zu Hause als auch im Büro für Gerichte wie Sauerbraten nutzt, und unterstreicht, dass dies den Spaß am Kochen enorm steigert.

Zufällige Funde und Gewinnspielankündigungen

01:09:11

Ein scheinbar zufällig aufgetauchtes Elgato-Mikrofon wird im Büro entdeckt. Nach Rücksprache mit Isa stellt sich heraus, dass es sich um eine Ware für ein Gewinnspiel handelt. Der Streamer kündigt an, dass im Advent viele verschiedene Preise verlost werden, darunter auch eine Dose Dr. Pepper. Dies unterstreicht den spielerischen und unvorhersehbaren Charakter des Streams, bei dem immer wieder neue und unerwartete Dinge auftauchen.

Kochpause und Sauce

01:15:51

Der Streamer unterbricht den Stream für eine Essenspause. Er wendet das Fleisch, das bereits angebraten ist, und probiert es. Die Sauce, bestehend aus Sahne, Butter, Wasser, Pfeffersalz und dem Fond vom Fleisch, wird als sehr cremig und intensiv gelobt. Das Rezept wird als erneut gelungen bezeichnet und die Person Gerrit wird im Zusammenhang mit dem Rezept erwähnt, obwohl er krank ist.

Interaktion und Chat-Kommunikation

01:22:08

Nach einem Beinahe-Unfall beschwert sich eine Person namens Nina im Chat über den aktuellen Stream. Es entwickelt sich eine Diskussion über unterschiedliche Stimmungen und Vibes im Stream. Der Streamer ruft zu Entspannung auf und betont, dass sie freundlich bleiben und die Situation offen gestalten wollen, um eventuelle Spannungen abzubauen.

Grammatikdiskussion und Ausrufe

01:24:15

Eine plötzliche Grammatikfrage zur Schreibweise des Wortes "Nähe" löst eine Diskussion aus. Der Streamer zweifelt, ob er es sein Leben lang falsch geschrieben habe. Die Anspannung steigt wieder, was in dem wiederholten, lauten Ausruf "Auf die Gesundheit!" und dem folgenden Schnapskonsum gipfelt. Der Streamer verliert nach dem Tranken des Schnapses den Gleichgewichtssinn.

Produkttest und Bewertung

02:04:45

Ein weiterer Teil des Streams besteht im Produkttesting. Ein neues Gadget von KitchenAid, ein Mehlsieb mit Flüssleitdüse, wird getestet. Der Streamer ist sich nicht sicher, wie es funktioniert und kritisiert, dass Mehl nicht durch das Sieb rutscht. Er gibt dem Produkt trotz der Funktion eine niedrige Bewertung, da es aus billigem Plastik besteht und nur 3,93 Euro kostet.

Salatbehälter und Unmut

02:23:22

Nächstes Testprodukt ist ein vertikaler Schichtsalatbehälter. Es kommt zu einer hitzigen Auseinandersetzung, da der Streamer die Funktionsweise des Behälters komplett falsch versteht. Sein Unmut über das Produkt und die Situation wird deutlich, als er salzt, dass er die Salzart hasse und betont, dass es nur um Backen geht, wobei er aggressiv reagiert.

Demonstration des Behälters

02:29:33

Der Streamer versucht nun, den Salatbehälter in einer praktischen Demonstration zu erklären, die an ein Tutorial erinnert. Er simuliert stressiges Mittagessen im Büro, in dem er den Behälter benutzt. Nach dem Gebrauch wird der Behälter jedoch als verschmiert und schwierig zu schließen beschrieben, was die Kritik untermauert.

Abschließende Bewertung

02:33:37

Nach der Demonstration und einem kurzen Ablenkungsgespräch über persönliche Dinge, wie eine Zehenverletzung, wird abschließend eine definitive Bewertung für den Salatbehälter abgegeben. Der Streamer gibt ihm eine 2, weil er im Vergleich zu anderen günstigeren Alternativen überflüssig ist. Die Funktion wird zwar als laienhaft umsetzbar angesehen, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr schlecht empfunden.

Test des metallischen Eierwärmers in der Mikrowelle

02:36:39

Zu Beginn des Streams wird ein Gadget, ein metallischer Eierwärmer, getestet. Es besteht aus einer beschichteten Metallhalterung, die für die Mikrowelle geeignet sein soll. Der Streamer ist skeptisch, da Metall normalerweise nicht in die Mikrowelle gehört, und es gibt Sorgen vor möglichen Explosionen oder Funken. Die Testerin Nina äußert ebenfalls Bedenken und verlässt vorübergehend den Raum. Der Test wird trotzdem gestartet und bei 500 Watt für 8 Minuten laufen gelassen.

Testergebnis und Diskussion über das Gadget

02:41:19

Nach Ablauf der Zeit zeigt sich, dass das Gadget nicht explodiert ist und die Eier erfolgreich warm gemacht wurden. Der Streamer und Nina sind erleichtert, aber auch etwas enttäuscht, da es keine spektakuläre Explosion gab. Der Nutzen des Gadgets wird in Frage gestellt, da es als unpraktisch und umständlich empfunden wird und auch mit einer normalen Schere oder einem Messer zu erledigen wäre. Ein Vergleich mit dem eigenen, älteren Mikrowellenherd von Ikea zeigt dessen Langlebigkeit.

Test der Hochleistungsschere für Garten und Kräuter

02:57:00

Ein weiteres Gadget ist eine kleine, handliche Hochleistungsschere. Diese wird auf ihre Funktion getestet, indem frische Thymianzweige und Tomatenstrünke damit geschnitten werden. Das Gadget erweist sich als sehr kraftvoll und erfüllt seinen Zweck zuverlässig. Es wird als nützliches und praktisches Werkzeug für den Garten oder die Küche bewertet, besonders für Menschen mit weniger Kraft. Dennoch wird es als Spielerei und nicht als unverzichtbares Werkzeug angesehen.

Aufbau und Spiel des Bienenpickers

03:00:34

Als Überraschung wird ein Spiel namens Bienenpicker vorgestellt. Der Aufbau ist kompliziert und ohne Anleitung nicht sofort verständlich. Nachdem das Spiel zusammengebaut ist, spielen der Streamer und Nina um die Wette. Jeder hat 90 Sekunden Zeit, so viele magnetische Bienen wie möglich von einem Apfel aufzufangen. Das Spiel sorgt für viel Gelächter und Chaos, endet aber eher unglücklich und wird als Desaster für den nächsten Spieleabend bewertet.

Test des Flachmoppers 'Spongebob Minimob'

03:16:18

Ein weiteres getestetes Gadget ist ein sogenannter Flachmopper oder Minimob. Es ist ein kompakter Wischmopp, der mit einem speziellen Schwamm ausgestattet ist und zum schnellen Reinigen von Flächen geeignet sein soll. Der Streamer testet den Wischmopp und stellt fest, dass er zwar für bestimmte Anwendungen wie das Wischen von Rändern praktisch sein kann, aber im Vergleich zu einem normalen Schwamm keinen klaren Vorteil bietet. Zudem besteht die Sorge, dass der Mechanismus zum Einhängen der Schwämme wartungsanfällig ist.

Test des Mikrowellen-Reiskochers

03:26:08

Zum Abschluss wird ein Reiswascher und -kocher für die Mikrowelle getestet. Das Gerät hat zwei Messmarkierungen, deren Bedeutung unklar ist, da die Anleitung widersprüchlich ist. Nach einer groben Schätzung des Verhältnisses von Reis zu Wasser wird der Reis für 15 Minuten in der Mikrowelle gekocht. Der Streamer äußert Zweifel an der Praktikabilität, da der Reis vorher eingeweicht werden soll und die Zubereitung länger dauert als in einem Topf. Er sieht das Gadget eher als Nischenprodukt für Reisliebhaber.

Ausblick und Formatideen

03:36:10

Nachdem der letzte Gadget-Test beendet ist, wendet sich der Streamer allgemeinen Themen zu. Er spricht über die Formate, die auf dem Kanal laufen, wie z.B. den horizontalen und vertikalen YouTube-Stream sowie den Twitch-Stream. Zudem diskutiert er potenzielle neue Videoideen, wie das Testen von Produkten aus lokalen Hofläden oder Automaten, und bewertet die Machbarkeit und den Unterhaltungswert solcher Formate. Abschließend geht er auf die Unterschiede zwischen den Küchen im Studio ein, die nicht für externe Dreharbeiten zur Verfügung stehen.

Gründe für die Unmöglichkeit der externen Studiovermietung

03:42:45

Der Streamer erklärt, warum sein Studio nicht an externe Influencer oder Firmen vermietet werden kann. Die eigene Küche sei Teil seines Markenauftritts und nicht austauschbar. Die Mitarbeiterküche, die perfekt für Videos wäre, fehlt an Studiotechnik wie Licht und Kameras. Die Vermietung der Viererküche ist komplex und teuer, da ein technischer Operator benötigt wird und der Streamer immer präsent sein muss, was bei Ausfall sehr kostspielig ist. Es ist günstiger, in einer eigenen Küche zu drehen, als das Studio anzumieten.

Investitionen in das eigene Gebäude und die Immobilie

03:49:48

Der Streamer klärt, dass er das Gebäude selbst besitzt und nicht mietet. Die hohen Kosten für die Küchen und Ausbauten werden als Investition in die Immobilie und die Qualität für die Mitarbeitenden betrachtet. Jenes Einkommen wird direkt wieder in die Ausstattung, wie neue Technik oder Klimatisierung, reinvestiert. Nach zwei bis drei Jahren wird die Immobilie durch die ersparte Miete aus Köln bereits abbezahlt und befindet sich im unmittelbaren Besitz.

Praktische Tests von Küchen-Gadgets

03:52:18

Nina und der Streamer testen mehrere Küchen-Gadgets. Eine Mikrowelle ist durch überhitzten Reiswasser verschmutzt, was der Streamer jedoch lustig findet. Ein Reiskocher erzeugt eine fest gewordene Reisschicht, die sich abziehen lässt. Eine weitere Schüssel wird ebenfalls getestet und funktioniert ebenfalls, wird aber für den Preis von 6,13 Euro als zu teuer bewertet. Die Tests finden in einer unkonventionellen und humorvollen Atmosphäre statt.

Ei-Öffner und andere unpraktische Gadgets

03:54:16

Ein Ei-Öffner wird getestet, der für den Streamer jedoch zu klein ist und nicht mit normalen Eiern funktioniert. Es wird eine Eier-Folge angekündigt, die aber nicht stattfindet. Danach wird ein Nussknacker vorgestellt, der vielseitig einsetzbar ist. Ein weiteres Gadget, ein Traubenentkerner/-durchschneider, wird vorgeschlagen, aber der Streamer hat keine Ahnung, was es ist. Die Tests sind oft unpraktisch und führen zu Verwirrung.

Reisbällchen-Former und ungewöhnliche Küchenwerkzeuge

04:02:54

Ein Reisbällchen-Former wird getestet. Der Streamer füllt Reis ein, schüttelt das Gerät, aber die Kugeln kleben fest im Inneren. Es wird bemerkt, dass nur ein Teelöffel Reis benötigt wird, was der Streamer zu spät realisiert. Das Gadget wird für Kinder als spaßig befunden, aber für Erwachsene unnötig und billig. Das Gadget kostet 1,57 Euro und wird als Wichtelgeschenk bewertet. Danach wird eine Würstchen-Trennmaschine vorgestellt.

Vorbereitung für den Mitkoch-Stream

04:07:17

Der Streamer bereitet den Mitkoch-Stream vor. Er stellt fest, dass die Zutaten für den heutigen Stream nicht gepostet wurden, was er bedauert. Er erklärt, dass die Rezepte normalerweise montags gepostet werden, damit die Zuschauer einkaufen können. Nina plant den Quick-Mittag, während Ninas Bruder Gerrit die Rezepte für den Mitkauf-Stream plant. Der Streamer kündigt eine cremige Zucchinisuppe an, die gekocht werden soll.

Zubereitung der cremigen Zucchinisuppe

04:25:42

Der Streamer und Julian beginnen mit der Zubereitung der cremigen Zucchinisuppe. Sie braten Zwiebeln und Zucchini an, geben Suppengrün hinzu und löschen es mit Weißwein und Brühe ab. Die Suppe soll 10-15 Minuten köcheln und danach püriert werden. Der Streamer erklärt, dass Nina für die Vorbereitung der Streams und Videos zuständig ist, während ihr Bruder Gerrit die Rezepte für den Mitkauf-Stream plant.

Technische Revolutionen und Altersunterschiede im Chat

04:34:36

Der Streamer diskutiert mit dem Chat über technische Revolutionen und den Umgang damit im Alter. Er fragt, ob Zuschauer sich von neuer Technologie wie KI oder selbstfahrenden Autos abgehängt fühlen. Einige Chat-Mitglieder berichten von ihrem beruflichen Umfeld als Ingenieure oder von Erlebnissen mit der Entstehung von Google. Es werden persönliche Erlebnisse geteilt, wie der Übergang von der Schreibmaschine zum Computer oder der Kauf von Pizza.de mit Bitcoins.

Bitcoin-Geschichten und Vermögen

04:40:35

Der Streamer erzählt eine persönliche Anekdote über den Verkauf des Unternehmens Pizza.de durch Jochen Grote für 240 Millionen Euro an Delivery Hero im Jahr 2014. Er vergleicht dies mit seinem eigenen Start auf YouTube 2013 und erwähnt den bemerkenswerten Erfolg. Eine weitere, noch dramatischere Geschichte dreht sich um seinen älteren Bruder, der vor Jahren einen PC in Kühlflüssigkeit versenkt betrieb, um Bitcoin zu 'minen' und dabei neben ihm Videos aufnahm.

NFTs, Kryptowährungen und verlorene Chancen

04:43:46

Der Streamer erinnert sich, wie sein Bruder ihm den Wert von Bitcoin erklärte und einen Teil davon für eine Pizza-Bestellung über Pizza.de verwendete. Er erwähnt, dass der Bruder den privaten Schlüssel dazu angeblich verloren habe und daher auf den Wert verzichten musste. Der Streamer äußert seine generelle Skepsis gegenüber NFTs, die er als 'worthless' und Teil einer 'Bubble' ansieht, und beklagt, keine 'Lunte' bei Bitcoin und Kryptowährungen gerochen zu haben.

Mitkoch-Stream und Zucchini-Suppe

04:47:06

Nach den Krypto-Themen wechselt der Streamer zum Hauptthema des Streams: einem Mitkoch-Stream. Er kündigt an, heute eine Zucchini-Suppe zuzubereiten und weitere Leckerlichkeiten zu servieren. Er beschritt die Zubereitungsschritte: Zucchini und Zwiebeln in Butter andünsten, mit Brühe ablöschen, etwa 10-15 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren. Dabei tauscht er sich mit dem Chat über Investments in Kryptowährungen und NFTs aus und stellt fest, dass die meisten Beteiligten einen Verlust erlitten haben.

Technische Probleme und Stream-Format

04:49:17

Der Streamer wird auf ein von einem Zuschauer gemachtes Paluten-Bild im Stream aufmerksam gemacht und erklärt, dass der Name 'Paluten' von der Plattform geblockt wird. Er kritisiert, dass immer mehr Namen und Inhalte verboten werden. Er erwähnt, dass Julian ihn mit einer Kamera aus dem Wohnzimmer 'spionieren' kann, und es kommt zu einer technischen Verzögerung und dem Verlust eines Filter-Effekts. Der Streamer sucht einen Pürierstab, um das Gericht fertigzustellen, und kommt dabei auf seine Arbeitsabläufe zu sprechen.

Arbeitsalltag und Moderatorenrolle

04:53:51

Der Streamer beantwortet Fragen zu seinem täglichen Arbeitsablauf. Er beginnt um 7:30 Uhr, hat ab 10 Uhr ein tägliches Meeting mit seinem Team und arbeitet bis zum Stream, der bis abends gehen kann. Er beschreibt die Notwendigkeit, flexibel zu sein und auch in seiner Freizeit, z.B. während des Sports, auf Mails und Anrufe zu reagieren. Bei der Frage, wie man bei ihm Moderator werden kann, erklärt er, dass es kein formelles Auswahlverfahren gibt, sondern er auf langjährige, treue und positive Chatmitglieder achtet, die sich als helfende Community erwiesen haben.

Geplante Kooperationen und Erkenntnisse

05:09:16

Der Streamer gibt einen Ausblick auf die kommende Zeit. Er kündigt an, dass am Folgenden kein Koch-Duell stattfinden wird, da noch ein Video gedreht werden muss. Er erwähnt eine potenziell sehr große Jahresabschluss-Kampagne mit einem 'sehr coolen Partner', die kurzfristig umgesetzt werden könnte. Dementsprechend könne auch komplette Streaming-Tage ausfallen. Er betont, dass sein Alltag durch die Struktur der täglichen Meetings geprägt ist, wodurch er sich voll auf den Stream und die Community konzentrieren kann, während To-Dos und Mails oft am Abend erledigt werden.

Koch-Rezepte und kulinarische Anekdoten

05:10:53

Nach der Zubereitung der Zucchini-Suppe, die der Streamer und ein Zuschauer als lecker, aber etwas süß beschreiben, wendet er sich einem schokoladigen Ricotta-Mousse als Nachspeise zu. Während des Kochens kommen kulinarische Themen zur Sprache, wie z.B. ein Vorschlag für eine Heiligabend-Suppe (z.B. Minestrone oder Zucchini-Suppe). Eine unterhaltsame Anekdote handelt von einem verhafteten Lieferando-Fahrer, dessen Pizza nicht ankam, und die Frage, wie man damit umgehen und sich gegebenenfalls beschweren kann.

Geplatzte LAN-Party Pläne

05:22:17

Der Streamer gibt ein wichtiges Update bezüglich der geplanten ersten 'Düs-Lahnparty'. Er teilt mit, dass das Event auf der Kippe steht, weil alle geplanten Teilnehmer und Organisatoren krank geworden sind. Er drückt die Hoffnung aus, dass die Beteiligten schnell wieder gesunden, damit die Party nachgeholt werden kann. Er betont die Wichtigkeit solcher Events, insbesondere für Zuschauer, die ihre erste LAN-Party erleben wollten, und bietet an, notfalls selbst einzuspringen, um die Veranstaltung stattfinden zu lassen.