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Date-Wochenende in Wien mit Matcha, Sushi und Plänen
Es wurde ein spontaner Abend in Wien geplant, der mit einem geplanten Sushi-Date begann. Nach einer unerwarteten Schließung des Restaurants wurde ein alternatives Lokal aufgesucht. Der Abend wurde durch das Trinken von Matcha, persönliche Gespräche über Zukunftspläne und die Diskussion über gemeinsame Vorlieben gekennzeichnet.
Anreise und vorbereitende Gespräche
00:00:00Zu Beginn des Streams richtet Marlon den Stream ein und testet die Technik. Im Anschluss geht es direkt um die Vorfreude auf das zweite Date mit Wieke. Marlon, der demonstrativ vorbereitet erscheint, befragt Wieke nach ihrer Vorfreustufe von eins bis zehn. Es entwickelt sich ein Dialog über den bisherigen Ablauf, bei dem Marlon gesteht, mit seiner Aufregung etwas unvorbereitet zu sein und Wieke versichert, dass das in Ordnung ist.
Romantischer Ausflug und spontane Pläne
00:03:03Die beiden planen für den Abend ein gemeinsames Essen und anschließend Matcha trinken gehen, wobei Marlon betont, sich extra über den besten Laden erkundigt zu haben. Während der Fahrt durch Wien unterhalten sie sich über verschiedene Themen, unter anderem über die Attraktivität von Autofähigkeiten, mögliche Reiseziele wie Paris und ein eventuelles Zartmann-Konzert. Marlon nutzt auch die Gelegenheit, Wieke mit einer spontan gekauften Rose zu überraschen.
Herausforderungen beim Restaurantbesuch
00:14:08Nach der Ankunft am geplanten Sushi-Laden stellt sich heraus, dass dieser geschlossen ist. Dies führt zu einer spontanen Verlegung der Pläne. Marlon ist zunächst unvorbereitet für diese Wendung und nutzt den Wartezweck, um seine Erregung zu äußern. Das neue Restaurant, das sie aufsuchen, scheint einen rustikaleren Charme zu haben, was für leichte Enttäuschung sorgt, jedoch nehmen die beiden die Situation gelassen und passen sich an.
Intime Gespräche und Zukunftspläne
00:32:39Während des Essens vertiefen sich die Gespräche über private und zukunftsorientierte Themen. Es geht um Kinderwünsche, potenzielle Vornamen und die Suche nach dem richtigen Partner. Außerdem sprechen sie über ihre jeweiligen Prioritäten, wobei Marlon betont, für das Date bewusst Zeit zu nehmen, obwohl er viel zu tun hat. Diskutiert wird auch die Möglichkeit von gemeinsamen Unternehmungen, wie einem Doppeldate mit Amy, und einem Roadtrip nach Oldenburg.
Atmosphäre und Flirtfaktor während des Essens
01:00:21Die Stimmung während des Essens ist geprägt von Nervosität und Zuneigung. Marlon gibt zu, Schwierigkeiten mit dem Augenkontakt zu haben, da er zu nervös sei. Wieke, die die Atmospherik genießt, bemerkt Marlons Versuche und bestärkt ihn dabei. Es entsteht eine lockere, charmante Dynamik, die durch das gemeinsame Essen und den Austausch über verschiedene Themen, wie Lieblingssongs und Charaktereigenschaften, gefördert wird.
Abschluss des Dates und Abendplanung
01:02:15Das Date neigt sich dem Ende zu. Marlon resümiert den Abend als sehr gelungen und vergibt eine 9 von 10, wobei nur das fehlende Gästezimmer als kleiner Minuspunkt genannt wird. Es besteht nun Unsicherheit, ob und wie es weitergeht. Marlon bietet an, Wieke zurück ins Hotel zu bringen und schlägt mögliche Abendaktivitäten wie Clubbesuche oder das gemeinsame Anschauen eines Films vor, was den Rahmen für den weiteren Abend schafft.
Planung des Dates und Ernährungsvorlieben
01:06:34Das Gespräch beginnt mit der Erörterung des bevorstehenden Dates. Die Protagonistin erwähnt, dass Matcha ihr Lieblingsdate sei, aber auch Sushi hoch im Kurs stehe, da sie Sushi sehr liebt. Sie stellt eine Liste möglicher Restaurants auf, von denen Thai Sushi als Favorit hervorgeht, weil sie diesen Laden als sehr lecker für Sushi und Curry bezeichnet. Beim Anblick der Sushi-Komponenten zeigt sich eine leichte Verwirrung bezüglich der Zutaten, insbesondere einer Gurke, was sie zu dem Spruch bringt: "Ich muss wirklich sagen, ich bin sehr hier mit dir. wenn ich mit irgendeinem anderen wäre es nicht halb. ich bin auch sehr mit dir."
Interaktion und beidseitiges Interesse
01:07:04Es entwickelt sich ein intensives Gespräch über die Dynamik zwischen den beiden. Sie unterhalten sich über den Augenkontakt und die eigene Verlegenheit, diesen zu halten, was sie als "unmännlich" bezeichnet. Sie äußert, dass sie ihn oft in die Augen schauen möchte, aber dabei nervös wird, was er jedoch als ehrlich ansieht und positiv bewertet. Es wird betont, wie sehr sie die gemeinsame Zeit genießt und wie viel Spaß sie miteinander haben. Die Frage nach seiner Sexualität im Vergleich zu einer anderen Person wird gestellt, was zu einem humorvollen Dialog über persönliche Vorlieben und Vergleichspunkte führt, der mit einem Augenzwinkern abgeschlossen wird.
Übernachtungspläne und Clubabend
01:14:11Aufgrund der geplanten Clubbesuche und des Alkoholkonsums stellen sich beide die Frage, wo sie danach übernachten könnten. Es gibt mehrere Optionen: bei ihr, bei Theo oder bei Emsi. Die Protagonistin berichtet, dass die Protagonistin am Tag zuvor nach dem Club sehr motiviert war. Es wird ein humorvoller Disput darüber geführt, ob die Protagonistin nach dem Club bei "Englisch" übernachten dürfte, was auf eine frühere Beziehung oder ein komplexes soziales Netzwerk hindeutet. Die Bedenken bezüglich der Größe des Aufzugs im Hotel, falls sie sie nach Hause tragen müsste, führen zur finalen Entscheidung: "Müsst ihr bei mir schlafen. Aber wo stehst du? Weil oben im Sofa ist voll kalt."
Reiseziele und Musikvorlieben
01:30:53Die beiden unterhalten sich über mögliche Aktivitäten für die Zukunft. Ein Wellnesshotel in den Bergen wird als Option genannt, wobei aber eine technische Hürde besteht: das Fehlen von Internet in den Bergen, das Streamen unmöglich machen würde. Stattdessen wird ein Auto trip als Alternative ins Auge gefasst. Es wird ein romantischer Spaziergang durch Wien inszeniert, der jedoch wegen der eisigen Kälte unterbrochen wird. Es folgt eine umfassende Diskussion über Musikvorlieben. Er schlägt ruhige Liebeslieder wie "HaaR" von Schokie 287 vor, während sie den Text kritisiert, da er in ihrer Interpretation "abwertend" klinge, was den Song für sie unromantisch macht.
Matcha-Kauf und Park-Chaos
01:33:14Ankunft beim Matcha-Laden. Die beiden äußern ihre große Freude und Erwartung an das bevorstehende Getränk. Beide finden den Laden sehr cool mit seiner großen Auswahl an Matcha-Sorten. Der Sprecher betont, dass dies eine Kooperation mit dem Laden sei und es eine besondere Verbindung zur Marke Wave gäbe. Beim Versuch, den Mietwagen zu parken, kommt es zu erheblichen Problemen. Das Parkhaus als Alternative ist sehr eng und die Fahrt darin wird mit einer leichten Panik und einem:"Ich check nicht, warum Theo nicht düm hätte. Das checkt keiner." kommentiert, was ein Problem bei der Parkmanöver darstellt.
Persönliche Vorlieben und beider Glück
01:52:11Es werden sehr persönliche Vorlieben und Eigenschaften thematisiert. Sie äußert ihre große Zuneigung zu den Wave Boys und nimmt auch die Waveladies in den Fokus. Wenn sie gefragt wird, welche sie am meisten mag, nennen sie beide den Protagonisten. Er stellt die Gegenfrage und antwortet:"ich will ein Waveboy. Der Story-Matcher ist meiner." Sie kündigt an, das Matcha trinken in einem Vlog zu verarbeiten, was auf eine weitere gemeinsame Aktivität hindeutet. Es wird ein Dialog über das gemeinsame Glück geführt. Er stellt die Frage:"Wie sehr, wie glücklich bist du, dass wir uns beim Dreh kennengelernt haben?" und beide antworten mit "Sehr glücklich."
Matcha-Verkostung und Produktqualität
01:53:59Die Verkostung des Matcha steht im Mittelpunkt. Er bezeichnet den Getränk als "geisteskrank" und "todeslecker". Sie stimmt zu, findet aber, dass ihr Matcha süßer sei. Es wird die Qualität des Matcha ausgiebig diskutiert. Er erklärt den Unterschied zwischen guter und minderwertiger Qualität und kommt zu dem Schluss:"Guter Matcha ist aus diesen süßen kleinen Babyblättern beim Grüntee." Er kündigt an, einen guten Matcha-Plug zu haben und bezeichnet Matcha als "grünes Gold". Sein großer Stolz ist der Zugang zu hochwertigem Matcha-Pulver, das angeblich 280 Euro pro Kilo kostet.
Soziale Medien und Unternehmerisches Ich
02:05:05Der Gesprächspunkt verlagert sich auf die sozialen Medien. Der Protagonist stellt sich als "Schumsen" auf TikTok vor und begründet den Namen mit seinem Nachnamen Schumacher. Es geht um seine Erfahrungen mit dem Entfernen von alten Accounts, was er bei seinem Bitcoin-Wallet getan habe. Er berichtet von einem Hack und vom Verlust von sechs Bitcoins. Er äußert sich zu seinem Geschäftspartner und dem Aufbau einer Marke, die viel Zeit in Anspruch nehme. Sein Ziel ist es, keinen "Arsch-Content" zu machen, sondern ein Unternehmen zu führen und Mitarbeiter zu bezahlen.