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Gemeinsame IRL-Party: Wien feiert Pride mit Stil und Musik

Passiv und neutral wird von der Umsetzung eines Plans berichtet, bei dem sich eine Gruppe zur Wiener Pride-Parade begab. Nach Diskussionen über Outfits und Transport stand der Besuch eines Clubs mit VIP-Zugang im Fokus, der Live-Musik vorsah. Trotz organisatorischer Hürden und gescheiterten VIP-Optionen entwickelte sich der Abend mit Begegnungen auf dem Rathausplatz, symbolischen Aktionen und spontanen Entscheidungen dynamisch. Letztlich blieb ein geplanter Clubbesuch erfolglos, doch die Stimmung blieb gelöst und gesellig.

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Planung der gemeinsamen Aktivitäten: Party und Clubbesuch

00:03:34

Die Streamerin schlägt vor, gemeinsam in die Stadt zu gehen, um an den Feierlichkeiten des Pride-Tags teilzunehmen, da der Wiener Rathausplatz und umliegende Bereiche voller Menschen und Partys seien. Ziel ist ein Besuch in einem Club mit VIP-Zugang, wobei Bowser live auftreten soll. Die genaue Umsetzung soll kurzzeitig geklärt werden, etwa durch Anfragen bei Bekannten oder im Bauhaus. Die geplante Route führt zunächst zum Rathausplatz, anschließend möglicherweise in den Club oder die Passage, falls der VIP-Eintritt nicht zustande kommt.

Alternative Pläne: Passage und Diskussion über fehlenden VIP-Zugang

00:08:56

Nach mehreren gescheiterten Versuchen, den VIP-Zugang zu bestätigen, wird über Alternativen gesprochen. Ein Besuch der Passage wird als Option genannt, da dort möglicherweise trotzdem ein VIP-Eintritt möglich ist. Zudem wird über eine sofortige Umsetzung des Clubbesuchs diskutiert, falls Bowser nicht live sein sollte. Die Atmosphäre in der Stadt, besonders beim Rathausplatz, wird als extrem voller und laut beschrieben – mehrere hunderttausend Teilnehmer werden geschätzt. Trotz der offenen Fragen zur Location bleibt die Stimmung euphorisch und entschlossen.

Organisatorische Vorbereitungen: Outfit, Bart und Equipment

00:25:56

Die Streamerin widmet sich intensiv der Auswahl eines passenden Outfits für den Abend, wobei sie zwischen mehreren Hemden, T-Shirts und Jacken schwankt. Trotz Diskussionen über Styling und Passform entscheidet sie sich schließlich für ein weißes T-Shirt und eine Jacke. Als besonderer Fokus gilt auch der Bart, der frisch rasiert werden soll, da dies als entscheidender Stilfaktor für den Clubbesuch erachtet wird. Zusätzlich wird der Transport vorbereitet – es gibt Diskussionen über Jacke, Autositz und benötigte Utensilien wie Portemonnaie und Mikrofone.

Aufbruch zur Pride-Parade: Umsetzung der Pläne und erste Eindrücke

00:44:11

Der gemeinsame Aufbruch zur Pride-Parade ergibt sich, nach kurzem Check der Möglichkeiten, und die Gruppe macht sich auf den Weg zum Rathausplatz. Die Stimmung ist ausgelassen und die Menge riesig – beschrieben als „episch“ und voller Menschen, die feiern und sich versammeln. Die Streamerin betont, wie besonders diese Veranstaltung sei, da hier diverse Leute zusammenkämen, was sie selbst als beeindruckend und emotional bezeichnen. Trotz kleiner organisatorischer Fragen (z.B. Jacke oder Mikrofon) wird weiter gefeiert.

Pride-Parade: Vielfalt und erste Begegnungen

00:55:01

Auf dem Rathausplatz herrscht eine aufgeladene, diversity-positive Stimmung – die Menge besteht aus Menschen aller Genderidentitäten und sexueller Orientierungen. Die Streamerin beschreibt es als besonders berührend, auch Menschen mit sehr freizügigen Outfits zu sehen, was ihrer Meinung nach zur Kultur der Pride gehöre. Es wird kurz über die Möglichkeit gesprochen, am Abend eine Frau mitzubringen, wobei die genaue Planung noch unklar bleibt. Die Stimmung wird von der Gruppe als herausragend positiv und einladend empfunden.

Erste Probleme: Einschränkungen und organisatorische Hürden

01:18:20

Bevor es weitergeht, wird auf mögliche Einschränkungen hingewiesen. Ein Fahrzeug im Weg blockiert die Route zum Standort, und Diskussionen entstehen, ob dies rechtlich ein Problem darstelle. Zudem wird betont, dass bei der Pride zwar Zusammenkunft und Umarmungen erlaubt seien, aber kein aggressives Verhalten. Die Streamerin sagt, sie würden eventuell ihren Kameramann fragen, der durch zu viel Aktivität überfordert wirkt. Die Gruppe bleibt gelassen und sucht nach praktischen Lösungen.

Symbolische Momente: Freundschaftsbänder und kleine Erfolge

01:21:40

Die Gruppe hält an einem Stand, um Freundschaftsbänder zu kaufen – als symbolische Unterstützung für die Pride. Es werden Preise und Materialien besprochen, wobei die Streamerin betont, dass solche lokalen Produkte wertvoll seien. Trotz kurzem Zögern wird ein Band gekauft. Im Hintergrund läuft Musik, etwa von Shawn Mendes, und es wird bemerkt, dass das Rathaus als zentraler Treffpunkt maximal gefüllt sei – ein deutlicher Kontrast zu typischen, weniger besuchten Events der Streamerin.

Geplantes Treffen in Mackey's und Diskussion über Essen

01:26:35

Der Streamer äußert sich zunächst negativ zum Besuch des Restaurants Mackey's, ändert dies aber im Laufe des Gesprächs in ein klares Ja, sobald es um spätere Uhrzeiten geht. Parallel wird über Peinlichkeiten und ungewollte Ansprache von Passanten auf der Straße diskutiert. Auffällig ist die wiederholte Ablehnung von Essen in diesem Moment, trotz späterer Zusage. Der Streamer thematisiert humorvoll die eigenen Befindlichkeiten und die Energieverschwendung im Kontext eines geplanten Fitnessziels. Die Aussagen sind durch sprunghafte Gedankenführung und provokante Sprüche geprägt.

Suche nach Elias und Beobachtungen zu Umfeld

01:28:53

Es wird intensiv nach einer Person namens Elias gesucht, wobei der Streamer sowohl im Chat als auch mit den anwesenden Personen nachfragt. Gleichzeitig kommentiert er die Umgebung, etwa das Parlament in Wien, lobt auffällige Outfits und erwähnt die Stimmung auf der Veranstaltung. Besonders hebt er die Präsenz von Personen wie Foga und die Frage nach indischen Chicken-Burgern hervor. Die Suche nach Elias zieht sich als roter Faden durch den Stream und wird durch diverse Personeninitiativen begleitet.

Pride-Event und kulturelle Diskussionen

01:31:26

Der Streamer thematisiert das sommerliche Pride-Event in Wien, erwähnt explizit, dass es sich um einen Tag der Toleranz handelt. Es gibt humorvolle Kommentare zu nackten Personen und deren vermeintlicher Freiheit. Zudem wird über die Sinnhaftigkeit von Free-Hug-Schildern diskutiert, wobei der Streamer ironisch bemerkt, dass diese Aktion nicht die gewünschte Wirkung hätte. Er connectet dieses Event mit seiner eigenen supportive Haltung und betont die Bedeutung von Akzeptanz.

Essen, Clubbesuch und weitere Planung

01:35:01

Der Fokus verschiebt sich auf das Essen, wo der Streamer verschiedene Burger-Optionen wie Bacon Cheeseburger, Double Trüffel Burger und Hotdogs bestellt. Es gibt Diskussionen um Preise, die Annahme von Zahlungen durch Passanten und die spätere Entscheidung, gemeinsam in einen Club zu gehen. Parallel wird über Alkoholkonsum und dessen Vertretbarkeit am Steuer reflektiert. Der Streamer zeigt sich bei der Burgerwahl entscheidungsfreudig und wählt bewusst teure Varianten aus.

Zusammenbruch der Essenslieferung und spontane Aktivitäten

01:38:59

Die erwarteten Burger kommen nicht wie geplant, was zu Frust und mehrmaligen Nachfragen führt. Der Streamer nutzt diesen Moment, um über vergangene Club-Erfahrungen und unerwartete Situationen zu sprechen. Er erwähnt konkret, dass er etwa im Vorjahr im Club von Zuschauern erkannt wurde und widerwillig die Getränke bezahlte. Die Stimmung bleibt gelassen trotz der Verzögerung, und der Streamer überlegt, ob sie stattdessen Fremde ansprechen sollen, statt auf die Burger zu warten.

Besuch eines Fastfood-Restaurants und weiterführende Pläne

01:43:09

Da die ursprünglichen Burgerstände nicht auffindbar sind, entschließt sich der Streamer, ein Fastfood-Restaurant in der Nähe aufzusuchen. Er testet gezielt verschiedene Gerichte, darunter Double Cheeseburger und Pommes, die er als lecker beschreibt. Parallel wird diskutiert, ob man lieber Currywurst oder Hotdog essen und dann in den Club gehen soll. Die Entscheidung bleibt offen, aber die Stimmung ist weiterhin entspannt und gesellig.

Auseinandersetzung mit fremden Personen und kritische Momente

01:47:14

Der Streamer wird zunehmend ungeduldig, als unbekannte Personen ihn oder andere filmt, ohne Erlaubnis einzuholen. Er kritisiert den fehlenden Respekt vor Privatsphäre und betont, dass solche Handlungen nicht akzeptabel seien. Gleichzeitig sucht er weiterhin nach dem indischen Chicken-Burger und diskutiert mit den Zuschauern über weitere Aktivitäten. Die Stimmung kippt kurzzeitig in Richtung Frustration.

Clubbesuch und weitere Eventplanung

01:52:22

Der Streamer und seine Begleiter entscheiden sich schließlich für einen Clubbesuch in der Passage und diskutieren, ob sie Currywürste oder andere Snacks mitnehmen sollen. Es gibt konkrete Versuche, einen Tisch zu finden oder sich in der Menge zu positionieren. Der Streamer zeigt sich gegenüber möglichen Events wie Drag Race positiv gestimmt und erwähnt spezifische Künstler wie Olivia Jones. Die weitere Planung bleibt aufgrund der unklaren Situation vor Ort flexibel.

Interaktion mit Zuschauern und Reflexion über Stream

01:58:50

Der Streamer wechselt zwischen Interaktion mit den Zuschauern im Chat und Beobachtungen zu Personen im Umfeld. Er betont, dass etwa 600 Zuschauer aktiv dabei sind und fragt gezielt nach deren Befinden und Bestellungen. Gleichzeitig reflektiert er über die Plattform Twitch, nennt bekannte Streamer wie MontanaBlack und spricht über seine persönliche Geschichte als Streamer. Die Stimmung bleibt weiterhin locker und selbstreflexiv.

Verabschiedung und Ausklang des Streams

02:17:50

Gegen Ende des Streams wird deutlich, dass man sich nun gezielt auf den Weg in den Club macht, wobei der Streamer die Passage erwähnt und humorvolle Kommentare zu alkoholisierten Personen macht. Es gibt eine ironische Verabschiedung mit 'Happy Pride' und der Andeutung, dass man sich später im Togar-Club treffen werde. Der Streamer zeigt sich erschöpft, aber zufrieden mit dem Abend und äußert sich positiv über Wien als saubere und gut organisierte Stadt.

Diskussion über Club-Zutrittsregeln und Altersbeschränkungen

02:37:29

Der Stream beschäftigt sich intensiv mit der Frage, ob ein Zutritt zu einem Club möglich ist, insbesondere unter Berücksichtigung der Altersbeschränkung von 18 Jahren. Es werden rechtliche und praktische Aspekte diskutiert, etwa die Notwendigkeit, den Ausweis vorzuzeigen oder mögliche Konsequenzen beim Nichteinhalten der Regeln. Zudem wird betont, dass man unter keinen Umständen mit Minderjährigen unerlaubte Handlungen eingehen würde, was hypothetisch und ernsthaft angesprochen wird.

Ankunft am Club 'Passage' und erste Eindrücke

02:51:19

Nach einer längeren Anfahrt erreicht die Gruppe schließlich den Club 'Passage' in Wien. Es wird über die Parkmöglichkeiten diskutiert, wobei einige Teilnehmer auf praktische Herausforderungen hinweisen, etwa fehlende Parkplätze oder die Sorge, das Fahrzeug könnte abgeschleppt werden. Zudem wird die Stimmung vor dem Club als angespannt beschrieben, da man unsicher ist, ob ein Einlass möglich sein wird. Die Gruppe reflektiert über ihre Erwartungen und die Atmosphäre im unmittelbaren Umfeld des Clubs.

Versuche, trotz Challenges den Club zu betreten

03:09:33

Die Gruppe versucht mehrfach, den Club zu betreten, scheitert jedoch am Sicherheitsdienst. Es wird kritisiert, dass der Clubbesitzer aufgrund eines früheren Vorfalls mit anderen Streamern pauschal ein generelles Stream-Verbot aussprechen würde. Die Diskussion zwischen den Freunden artet in wütende Vorwürfe aus, etwa dass der Besitzer ein 'scheiß Club' sei. Es werden verschiedene Strategien besprochen, um doch noch Zugang zu erhalten, darunter das Einschalten externer Personen oder ein Protest vor dem Eingang.

Aufgabe des Vorhabens und Reflektion über den Abend

03:35:25

Nach stundenlangen, erfolglosen Versuchen, den Club zu betreten, gibt die Gruppe schließlich auf. Es wird festgestellt, dass ein Zutritt ohne weitere Verbindungen oder Beziehungen praktisch unmöglich erscheint. Die Stimmung ist enttäuscht, aber auch ironisch-kommentierend, etwa wenn diskutiert wird, ob man die Situation durch ein 'Comeback' in Form einer spontanen Demo oder eines Tumults lösen könnte. Einige Teilnehmer reagieren frustriert und kündigen an, den Stream zu beenden und den Abend abzubrechen.

Abschließende Pläne: Stream beenden oder woanders fortfahren

03:40:28

Angesichts der auswegslosen Situation am 'Passage'-Club wird darüber diskutiert, den Stream entweder offiziell zu beenden oder an einem anderen Ort fortzufahren. Einige Teilnehmer schlagen vor, privat in einem anderen Club (etwa 'Pogar') nach einer Einlassmöglichkeit zu suchen, ohne dabei zu streamen. Es wird auch thematisiert, dass ein erfolgreicher Stream im Club stark von der Unterstützung durch andere Gäste und deren Interaktion abhängt. Letztlich setzt sich die pragmatische Lösung durch, den Stream zu beenden und den Abend abzuschließen.