Wir bauen einen echten ICE der DB in CREATE LIVE 6
Gemeinsam entsteht im Minecraft-Universum ein detailgetreuer ICE-Zug
In Create Live 6 wurde der Bau eines detailgetreuen ICE-Zugs realisiert. Von der Konzeption bis zur Fertigstellung wurde das Fahrzeug gemeinsam entwickelt. Ein Highlight ist das Bordbistro und der detailreiche Führerstand. Der Zug ist für das Schienennetz des Servers vorgesehen und soll später als Download verfügbar sein.
Streamstart und technische Vorbereitungen
00:00:38Der Stream beginnt nach einem längeren Renderprozess der vorherigen Videos. Der Streamer wartet, bis die letzte große Datei von 18,9 GB vollständig geschrieben und hochgeladen ist, um den PC während des Streams zu entlasten. Die Technik läuft, laut eigener Aussage, stabil, da dem Streaming-Programm Priorität eingeräumt wurde. Anschließend wird der Spawnpunkt auf dem Server besucht und auf die Ankunft weiterer Teilnehmer gewartet.
Konflikt mit einem Zuschauer und Werte-Appell
00:02:59Ein Zuschauer, PhilippGHG, wird von der Community gemeldet, da er im Chat respektlos und herablassend über einen anderen Streamer spricht und Zuschauerzahlen als Maßstab für Qualität verwendet. Dies löst eine intensive Reaktion aus. Es wird eine klare Gegenrede gehalten, die den Appell an alle Zuschauer richtet, Menschen im Internet wie im realen Leben mit Respekt zu behandeln. Online-Belästigung wird als genauso verletzend wie physische Gewalt angesehen und entschieden abgelehnt.
Beginn des ICE-Projekts und Vorstellung der Pläne
00:28:37Der Streamer begrüßt die Zuschauer zurück und stellt die Anwesenheit von Clayton und Just Noah vor. Es wird angekündigt, dass etwas Großes verwirklicht wird, wofür alle gearbeitet haben. Nachdem Clayton eine umfangreiche Materialliste abgearbeitet hat, wird ein Projekt präsentiert, das Noah im Kreativmodus konzipiert und gebaut hat. Das Projekt ist ein realistischer Zug für das Create-Life-6-Universum, der für Fernstrecken konzipiert ist.
Detailgetreue Konstruktion des ICE-Zuges
00:30:21Die Bauarbeiten am Zug werden fortgesetzt. Stück für Stück wird ein detailgetreuer ICE-Zug zusammengebaut, mit einem Innenleben, das an echte Interieurs angelehnt ist. Besonderes Augenmerk wird auf die Detailliebe gelegt, wie die holzvertäfelten Wände, die Class-Anzeigen und das Bordbistro. Das Ziel ist ein Zug, der so realistisch wie möglich wirkt und später im Videospiel funktionsfähig sein wird.
Führung durch den fertiggestellten Zug
00:43:26Nach Abschluss des Baus wird eine geführte Besichtigung durch den Zug gestartet. Der Führerstand wird gezeigt, der mit verschiedenen Schaltern und Hebeln ausgestattet ist. Ein Highlight ist das Bordbistro mit multiclassischen Sitzen und ein Bereich für die erste Klasse. Der Streamer äußert seine Bewunderung für den hohen Detailgrad und verspricht, dass der Zug später als Download verfügbar sein wird.
Planung der Bahnanbindung und Betriebskonzept
00:48:55Nun wird die Integration des Zuges in das bestehende Bahnnetz diskutiert. Da der Zug für beide Fahrtrichtungen ausgestattet ist, muss am Endbahnhof Klüm ein Kopfbahnhof entstehen, um die Zugwendung zu ermöglichen. Der Streamer skizziert eine Lösung, indem ein zusätzliches Fernverkehrsgleis gebaut werden soll, das als Durchfahrtsgleis und Kopfbahnhof genutzt werden kann. Auch die Idee, einen Villager als Zugführer oder Spion zu platzieren, wird kurz angesprochen.
Projektstart und erste Probleme
00:54:54Der Stream beginnt mit dem Ziel, einen ICE-Zug in Create Live 6 zu bauen. Das Projekt erfordert sofortiges Terraformen, da der Zug überdimensioniert groß für die vorhandenen Bahnhofsanlagen ist. Es werden Schienenverbindungen zwischen Stationen wie Hauptbahnhof, Twila und Debitor geplant, die jedoch zunächst noch sehr eng und unpassend für einen solchen Zug sind. Das Team arbeitet an der Grundausrüstung und sucht nach einem geeigneten Mob für die Position des Zugführers.
Der erste ICE-Zug wird fertiggestellt
00:59:07Nach der Assemblierung des ICE-Zugs, der als ICE 3 klassifiziert wird, wird ihm der Name 'Create City' gegeben. Eine erste Testfahrt durch den Server zeigt, dass der Zug zwar fähig ist, große Distanzen zurückzulegen, jedoch massive Bremswege und Platzprobleme an engen Bahnhofseinfahrten und Kurven verursacht. Der Zug muss vorübergehend wegen eines Creepers gestoppt werden, um eine mögliche Zerstörung zu verhindern.
Anpassung des Schienennetzes für Fernverkehr
01:02:58Aufgrund der enormen Größe des ICE-Zuges wird erkannt, dass das bisherige Schienennetz, insbesondere für Regional- und Metrolinien, unzureichend ist. Es wird entschieden, ein eigenes, größeres Gleisnetz für den Fernverkehr zu schaffen, welches breitere Kurven und größige Abstände zwischen den Gleisen aufweist. Gleichzeitig wird der alte Tunnel für die Metro stillgelegt, um Platz und Übersichtlichkeit zu gewinnen.
Gleisrückbau und Planung der Streckenführung
01:35:52Das Schienensystem wird grundlegend umgestaltet. Der alte Tram-Tunnel wird rückgebaut und durch ein neues, breiteres Gleis für den Fernverkehr ersetzt, das am Hauptbahnhof vorbei führt. Es entstehen Pläne für einen Pendelzug, der den Spawn, Spark und Debitor verbindet, da diese Orte bisher nicht an das Fernzugnetz angebunden sind. Gleichzeitig wird die Ästhetik der Strecke durch den Einsatz von Metal-Gittern und einer Brückenkonstruktion über einen Berg verbessert.
Leistungsoptimierung des ICE-Zuges
01:42:22Der Chat gibt den entscheidenden Tipp, dass die Geschwindigkeit des Zuges durch das Befüllen mit Kohle erhöht werden kann. Dies führt zu der Überlegung, eine automatische Kohlefarm am Bahnhof einzurichten, um den ICE unendlich mit Brennstoff zu versorgen und so seine Höchstgeschwindigkeit auf langen Streckenabschnitten ausnutzen zu können.
Zukunftsplanung für das Projekt
01:53:41Die Vision für das Projekt geht über den aktuellen Bau hinaus. Es ist geplant, dass die Community an der Gestaltung eines Bahnhofsgebäudes mit Stockwerken und Geschäftsflächen mitwirken kann. Des Weiteren wird die Map so konzipiert, dass sie später von anderen Spielern heruntergeladen und eigenständig weiterentwickelt werden kann. Der Fokus liegt auf einem funktionalen und optisch ansprechenden Schienennetz, das von der Community erweitert werden kann.
Planung der Trassenführung
02:03:49Zunächst wird die Linienführung für den Fernzug besprochen. Es wird betont, dass der Zug möglichst auf konstanter Höhe fahren muss, da große Höhenunterschiede für einen ICE nicht realistisch sind. Die Entscheidung fällt, die Trasse später mit einer speziellen Maschine aufzufüllen und anzupassen, um so die Geländeherausforderungen auszugleichen und eine geeignete Grundlage für die Schienen zu schaffen.
Vorbereitung der Werkzeuge und Baustellen
02:07:19Für die anstehenden Arbeiten werden Werkzeuge wie eine Säge und eine Kurbel benötigt. Es wird ein Bohrer (der sogenannte 'Starbunkel') vorgestellt, der Teil der Maschinenausrüstung sein wird. Die erste konkrete Aufgabe ist das Befahren und Ausleuchten eines Tunnels, um eine ebene Trasse für die Schienen zu schaffen. Es geht dabei vor allem um das präzise Einhalten der vorgegebenen Route.
Integration von technischen Bauelementen
02:10:33Ein wichtiges Bauelement sind die sogenannten Nixi-Röhren, die als Displays dienen und zur Anzeige des Gleisstatus (frei/belegt) an Signallen genutzt werden können. Es wird erklärt, dass diese Röhren in das spätere Signalsystem integriert werden. Gleichzeitig wird der Plan erläutert, wie mit einer speziellen Füllmaschine (Roller) der Boden später aufgeschüttet und das Gleisbett vorbereitet wird.
Bauplan für die Füllmaschine
02:43:21Der Aufbau der Füllmaschine, der sogenannte 'Filler-Thriller', beginnt. Es werden die benötigten Roller festgelegt, die in verschiedenen Modi arbeiten: einer für das 'Paven' (Aufschütten) und ein anderer für das 'Slope Fill Below' (Böschung anlegen). Die Maschine erhält Steuerungselemente (Constraption Controls), um sie ein- und ausschalten zu können.
Vorbereitung der Ressourcen
02:57:54Für den Betrieb des 'Filler-Thriller' werden große Mengen an Ressourcen benötigt. Es wird eine genaue Berechnung der benötigten Dirt- und Gravel-Vorräte vorgenommen. Clayton wird als 'Packesel' beauftragt, die Materialien in speziellen Rucksäcken zur Baustelle zu transportieren. Eine doppelte Kiste Gravel und drei Doppelkisten Dirt sollen als Startvorrat dienen.
Zusammenbau und Funktionsprüfung
03:03:37Der 'Filler-Thriller' wird endgültig zusammengebaut und auf Funktion geprüft. Die verschiedenen Roller werden mit ihren Steuerungselementen verbunden und der kompletme Verbau wird mit 'Glue' (Kleber) gefestigt. Zuletzt wird die Füllmaschine deaktiviert, um den Transport der Ressourcen zu ermöglichen.
Technische Erklärung mobiler Klimageräte
03:09:10Der Streamer geht detailliert auf die Funktionsweise mobiler Klimageräte ein und erklärt, warum die meisten Modelle ineffizient sind. Er betont, dass ein Gerät, das nur einen Schläuch hat, einen Unterdruck erzeugt und dadurch die erwärmte Außenluft wieder ins Zimmer zurückzieht. Für einen wirkungsvollen Betrieb benötigt man ein zweiteiliges System, bestehend aus einem Innen- und Außengerät mit einem zirkulierenden Kühlmittel, was einen deutlich höheren Wirkungsgrad und weniger Lärm erzeugt.
Empfehlungen für die Anschaffung und Installation
03:10:06Für die Anschaffung einer Klimaanlage rät der Streamer zu einem zweiteiligen System, da es günstiger im Unterhalt ist und besser kühlt. Er warnt vor sogenannten 'Scam-Modellen', die mit Wasser kühlen sollen, und klärt auf, dass es unmöglich ist, Wärme ohne Anschlüsse nach außen abzuführen. Besonders wichtig ist ihm, dass das Gerät zwei Anschlüsse für An- und Abluft hat, was der Schlüssel für effektives Kühlen ist. Er plädiert zudem für eine fachmännische Beratung, falls man länger am Wohnort bleibt.
Alternative natürliche Kühlmethode mit Ventilatoren
03:15:18Als alternative und kostenlose Lösung zur Kühlung eines Hauses demonstriert der Streamer eine effektive Methode. Dabei werden im kühlen Keller starke Ventilatoren platziert, die die kalte Luft durch geschlossene Türen nach oben in das warme Dachgeschoss drücken. Dieser natürliche Luftaustausch erzeugt einen angenehmen Kühleffekt ohne den Einsatz von teuren Geräten und nutzt die physikalische Gegebenheit, dass kalte Luft schwerer ist und nach steigt.
Start des Bauprojekts: Der ICE und die Schienenanlage
03:17:02Die Konzentration verlagert sich komplett auf das Bauvorhaben eines ICE-Zuges. Der Streamer und seine Clayton starten damit, die Schienen für eine Zugstrecke aufzuschütten. Sie nutzen spezielle Rollersysteme, die automatisch Erde (Dirt) und Schotter (Gravel) auf die Schienen verteilen, um ein stabiles Gleisbett zu schaffen. Das Projekt erfordert ständiges Nachfüllen von Materialien und wird durch unvorhergesehene Herausforderungen wie plötzlich auftauchende Creeper oder das rasche Verbrauch der Erde, komplexer.
Problemlösung: Automatisierte Erde-Produktion
03:21:54Da die benötigte Menge an Erde für das aufgeschüttete Gleisbett immens ist und schnell zur Neige geht, wird eine automatische Lösung zur Erzeugung von Erdeblocks unumgänglich. Der Streamer und Clayton konstruieren eine Farm, die mit einem 'Mage Turret' und dem Zauber 'Conjure Terrain' unendlich viele Erdeblöcke generiert. Ein Zauberturm platziert den Erdeblock, und ein Automatically abbauendes Gerät entfernt ihn sofort, um den ständigen Nachschub sicherzustellen.
Fertigstellung des Gleisbetts und Vorbereitung der Jungfernfahrt
04:02:25Nachdem das gesamte Gleisbett mit Erde und Schotter verfüllt ist, ist die physische Grundlage für den ICE-Zug geschaffen. Der Streamer ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und stellt fest, dass die Strecke nun befahrbar ist. Der nächste logische Schritt ist die Vorbereitung der Jungfernfahrt. Dazu müssen die Bahnhöfe finalisiert, Brücken gebaut und die Zugnummer für dieICE-Linie festgelegt werden. Der Streamer ist gespannt auf die bevorstehende Inbetriebnahme desICE.
Planung der ICE-Route
04:09:40Im Stream wird der Bau eines funktionierenden ICE-Zuges für das Minecraft-Plugin Create Live 6 vorangetrieben. Zunächst wird die Planung der ICE-Route besprochen. Überlegt wird, ob der Zug zwei Linien mit unterschiedlichen Nummern fahren soll, wie es im realen Leben der Fall ist. Nach kurzer Diskussion wird entschieden, zwei Linien einzurichten: IC 42 und IC 001, später in ICE 742 umbenannt. Als nächstes muss die Station bei Klümm, TCF AG, eingerichtet werden, welche provisorisch auf den Boden gesetzt und später konfiguriert werden muss. Auch der Hauptbahnhof, Create Central D, wird als Startpunkt festgelegt.
Einrichtung der Zuggattung und - Linien
04:11:15Nach der Route wird die Zuggattung ICE im System eingerichtet und eine ansprechende rote Farbe festgelegt. Die beiden ICE-Linien, IC 42 und IC 001, werden im Fahrplan-Plugin angelegt. Für die Ansteuerung der Züge und Bahnhöfe werden Signale benötigt, die aber zunächst noch ein Problem darstellen. Die erste Station, Create Central D, wird vorläufig fertiggestellt, indem das Gleis verlängert und ein Prellbock installiert wird, damit der Zug korrekt andocken kann. Der Zug wird daraufhin an die Station gedockt, um die Einrichtung fortzusetzen.
Installation der Zugdisplays
04:17:09Bevor die Jungfernfahrt beginnen kann, müssen die Passagierinformationssysteme im Inneren und Äußeren des Zuges eingebaut werden. Hierfür wird ein spezieller Kleber benötigt, um die Displays an den Türen und Wänden zu befestigen. Die Displays werden anschließend konfiguriert, um Zugziel, Linienfarbe, Geschwindigkeit und ETA (Ankunftszeit) anzuzeigen. Der Zug wird in den Baubetrieb versetzt, um die Installationen vornehmen zu können. Parallel dazu werden auch an den Bahnhöfen, Create Central D und TCF AG, temporäre Displays aufgebaut, um die Funktionalität zu testen.
Jungfernfahrt und erste Probleme
04:25:18Nachdem alle Displays angebracht sind und der Zug zusammengesetzt wurde, beginnt die erste Jungfernfahrt des ICE 742. Der Lokführer, Dampfdieter, erhält den Fahrplan und fährt los. Die Jungfernfahrt wird zum Test, um die Displays und den Fahrplan zu überprüfen. Allerdings stößt der Zug auf ein Problem: Er findet keinen Weg zur nächsten Station. Nach eingehender Analyse wird das Problem auf eine falsch konfigurierte Weichenanlage und Signale zurückgeführt, die nur in eine Richtung funktionieren. Der Zug muss vorerst gestoppt und die Weichenanlage überarbeitet werden.
Fehlerbehebung und erfolgreiche Fahrt
04:33:59Nachdem das Problem mit der Weichenanlage und den Signalen identifiziert wurde, werden diese korrigiert, sodass der Zug nun auch in die entgegengesetzte Richtung fahren kann. Bei der zweiten Anlaufrunde fährt der ICE problemlos zu den Stationen. Allerdings werden die Displays weiterhin nicht korrekt angesteuert. Nachdem der Fahrplan überarbeitet und die Einstellung 'include start of next section' aktiviert wurde, funktionieren die Displays im Inneren des Zuges nun einwandfrei und zeigen das Zugziel, die Linie und die Geschwindigkeit an.
Vollständiger Funktionstest des ICE
04:53:16Der ICE 742 fährt nun erfolgreich die eingerichtete Strecke. An allen Stationen halten die Züge für 25 Sekunden, um Ein- und Ausstiege zu ermöglichen. Die Displays an den Bahnhöfen und im Zug aktualisieren sich korrekt und zeigen nicht nur die aktuelle Linie und das Ziel an, sondern auch Ankunftszeiten und Verbindungen zu anderen Linien, wie der Metro. Es wird festgestellt, dass der Zug schneller ist als der Flieger, und die Lokführer werden mit Essen versorgt, damit sie nicht aussteigen. Der ICE ist nun voll funktionsfähig.
Lösung des Signalproblems am Hauptbahnhof
04:56:17Als letztes großes Problem wird das Signalproblem am Hauptbahnhof gelöst. Die Anforderung ist, dass ein Signal sowohl als Einfahrts- als auch als Ausfahrtssignal dienen kann. Die Lösung besteht darin, beide Signale exakt auf denselben Block zu setzen und diese zu einem Kettensignal umzuwandeln. Dadurch kann der korrekt signalisierte Zug den Bahnhof nun problemlos einfahren und ausfahren, ohne dass es zu Konflikten mit anderen auf der Strecke fahrenden Zügen, wie der Metro, kommt.
Abschluss und Ausblick
05:03:36Der Bau des ICE 742 ist nun erfolgreich abgeschlossen. Er ist rot lackiert, fährt die Route zwischen Create Central D und TCF AG und seine Displays funktionieren einwandfrei. Zuletzt werden die Farben des ICE und der Metros noch angepasst, um sie optisch zu unterscheiden. Der Streamer freut sich über das gelungene Projekt und skizziert zukünftige Bauprojekte, wie die Ausgestaltung der Bahnhöfe, den Bau einer weiteren Brücke und die Hinzufügung einer kleinen Bimmelbahn. Der Livestream endet mit Dank an die Zuschauer und einem baldigen Wiedersehen.