In Create Live 6 wurde eine beeindruckende neue Basis mit einem Warehouse präsentiert. Der Fokus lag auf der Implementierung eines zentralen Lagersystems. Über dieses können Items direkt bestellt und an den gewünschten Ort geliefert werden. Ebenso wurde ein Netzwerk aus Autocraftern vorgestellt, das Crafting-Aufträge automatisch ausführt und das Ergebnis im System lagert.

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Willkommen und Vorstellung der neuen Base

00:00:35

Der Stream beginnt mit einem herzlichen Willkommen zu Create Live 6. Der Streamer begrüßt die Zuschauer und Just Noah, der in seiner Abwesenheit eine beeindruckende neue Basis mit einem Warehouse gebaut hat. Die neue Basis wird vorgestellt, insbesondere ein geplanter Eingangsbereich mit einer Glastür und ein Aufzug, der eine schnelle Verbindung zwischen verschiedenen Ebenen des Lagersystems herstellen soll. Die gesamte Struktur wird als sehr gelungen und cool bezeichnet.

Implementierung des Lagersystems und Crafter-Netzwerks

00:19:18

Der Fokus verlagert sich auf die Implementierung eines zentralen Lagersystems mit einem Interface. Über dieses können Items direkt bestellt und an den gewünschten Ort geliefert werden. Ebenso wird ein Netzwerk aus Autocraftern vorgestellt, das es ermöglicht, Crafting-Aufträge an das Lager zu senden. Die Crafter führen diese Aufträge dann automatisch aus und lagern das Ergebnis direkt im System ein, was als extrem effizient und angenehm beschrieben wird.

Automatisierung der Quarz-Produktion

00:29:10

Nach einer Neuaufnahme begrüßt der Streamer die Zuschauer erneut und zeigt die Fortschritte. Er beginnt mit dem Bau einer Fabrik zur Quarz-Produktion. Diese produziert Quarz aus Sand, indem sie diesen mit blauem Feuer haunt. Das System wird so konzipiert, dass es nur bei Bedarf läuft und sich automatisch abschaltet, sobald das Zielinventar voll ist. Dies wird als Beispiel für eine hocheffiziente On-Demand-Produktion präsentiert.

Integration mit Partnerbasis und Logistik-Verbesserung

00:58:03

Der Streamer stellt die neue Quarz-Anlage fertig her und kündigt an, zu seinem Partner Logo zu wechseln, um eine Verbesserung der Logistik zu zeigen. Er erwähnt den Aufbau eines Postsystems zwischen den Basen, das den Austausch von Ressourcen wie Precision Mechanisms massiv beschleunigt. Durch dieses System können Teile wie Redstone Comparators direkt an Partner gesendet werden, um komplexe Fabriken effizienter zu bauen.

Erste Inbetriebnahme der automatisierten Quarz-Fabrik

00:59:36

Die automatisierte Quarz-Fabrik wird nun zum Laufen gebracht. Sie besteht aus mehreren Stufen: Eine Waschstraße produziert aus Sand Soul Sand, das dann in einer separaten Anlage zu Quarz verarbeitet wird. Ein Itemfilter sorgt dafür, dass nur Quarz im Zielbehälter gesammelt wird, während andere Nebenprodukte recycelt oder anderweitig weiterverarbeitet werden. Das gesamte System ist an das Lager angeschlossen und reagiert auf Bestellungen.

Feinabstimmung der automatischen Produktionssteuerung

01:02:47

Die automatisierte Quarz-Produktion wird mit einem automatischen Abschaltmechanismus ausgestattet, um Energie und Ressourcen zu sparen. Hierfür wird ein Redstone-Comparator eingesetzt, der das Inventargewicht des Quarz-Behälters misst. Sobald ein gewisser Füllstand erreicht ist, schaltet der Comparator eine Kupplung aus, die die gesamte Fabrik stilllegt. Dies stellt sicher, dass die Anlage nur genau so lange läuft wie nötig.

Optimierung der Quarz- und Dioritproduktion

01:04:27

Der Stream konzentriert sich auf die Automatisierung der Quarzproduktion. Es wird ein System mit analogen Schaltern und Frogbots eingerichtet, um die Produktion zu steuern und die Anlage bei Bedarf automatisch einzuschalten und auszuschalten. Um die Effizienz zu erhöhen, wird das Design mit Tunnels und Trichtern vereinfacht, um Ressourcen zu sparen und die Anlage kompakter zu gestalten. Im Anschluss daran beginnt die Planung für die Dioritproduktion, die Quarz und Cobblestone erfordert. Dabei wird über die Methode nachgedacht, die Mischung entweder über einen Autocrafter oder über eine physische Mischstation durchzuführen. Es wird entschieden, dass eine Mischstation die effizientere und kostengünstigere Lösung ist.

Implementierung der Diorit-Produktionslinie

01:21:38

Nach der Entscheidung für eine Mischstation wird die Dioritproduktionslinie konkret umgesetzt. Es werden Komponenten wie Mixer, Förderbänder, Packager und Drains verbaut, um einen nahtlosen Materialfluss zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk wird auf die Priorisierung der Materiallieferung gelegt, um das System mit einer Negativpriorität zu konfigurieren. Dadurch wird sichergestellt, dass das Hauptlager Vorrang hat und die Fabrik erst bei Bedarf Zutaten entnimmt. Die Anlage wird ans Netzwerk angeschlossen und beginnt, Diorit aus Cobblestone und Quarz zu produzieren, während die Nachschublogistik für beide Ressourcen nahtlos funktioniert.

Koordination und zentrale Steuerung der Fabrik

01:46:27

Der Streamer arbeitet an der zentralen Koordination der gesamten Fabrik. Ein wichtiger Fokus liegt auf dem 'Underside', der aus Diorit hergestellt wird. Hierfür wird ein komplexes System mit zwei Factory Gages eingerichtet, um gleichzeitig beide benötigten Zutaten (Cobblestone und Diorit) gezielt anzufordern und zu verteilen. Ein Packager und ein Frogport sorgen für den automatischen Versand des fertigen Produkts an zentrale Lager. Die Systemlogik, die Lagerbestände mit den Produktionsanforderungen synchronisiert, wird getestet und verfeinert, um eine reibungslose On-Demand-Produktion zu ermöglichen.

Etablierung des Autocraftings und der Alloy-Produktion

02:04:10

Nach der Sicherstellung der Grundstoffproduktion wird das Autocrafting-System erweitert. Der Streamer demonstriert, wie er von jedem Punkt im Lager aus Crafting-Aufträge an die Fabrikanlagen senden kann, die diese automatisch ausführen. Im Anschluss wird die Automatisierung für die Herstellung von Legierungen ('Alloys') aufgenommen, die Eisen erfordert. Hierfür wird ein Autocrafter und ein Zwischenspeicher (Trichter) integriert, um die automatische Herstellung von Eisen-Nuggets aus Eisen zu ermöglichen und eine stetige Versorgung für die Legierung sicherzustellen.

Automatisierung von Endesite-Alloys

02:17:41

Es wird die vollständige Automatisierung der Endesite-Alloys angestrebt. Nachdem die Untersee und die notwendigen Gegenstände wie Barrel, Trains und Funnel identifiziert wurden, wird der Schleim zum Engpass. Die Produktion wird gestartet und das System läuft, sodass die Endesite-Alloys nun vollständig und automatisch in der Fabrik hergestellt werden können.

Planung einer Weizenfarm und Kooperation

02:24:06

Nachdem die grundlegende Ressourcenproduktion abgeschlossen ist, steht der Bau einer automatischen Weizenfarm auf dem Plan. Der Streamer hat sich das Design von Blizzard angeschaut und möchte die Farm mit eventueller Mithilfe von Clayton bauen. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit einer Kaktus-Farm für Lime-Dye deutlich, was jedoch durch das Fehlen von Kakten und technische Probleme erschwert wird.

Effiziente Herstellung von Lime-Dye und Schleim

02:31:06

Die Suche nach einer effizienten Methode zur Lime-Dye-Produktion führt zu mehreren Lösungsansätzen, von der Nutzung von Tulpen bis hin zur Erzeugung über Green Dye. Letztlich wird ein Trick mit dem Bulk-Coloring-Mod genutzt, um grünen Farbstoff effizient herzustellen. Für die Schleimproduktion wird ein System aus Teig und Green Dye entwickelt, das automatisiert werden kann.

Bau der automatisierten Weizen- und Schleimfarm

02:48:29

Der Bau einer großen Weizenfarm beginnt, um Bonemeal und später Schleim zu produzieren. Das Farm-System wird mit einem Barrel, Portable Storage Interfaces und Mechanical Crafters aufgebaut, um die Ernte zu automatisieren. Anschließend wird ein separates System für die Schleimproduktion integriert, das den Weizen zu Teig und dann zu Schleim verarbeitet und sortiert.

Fertigstellung der Schleimfarm und Frog-Port Produktion

03:33:28

Die Schleimfarm ist nun voll funktionsfähig und produziert automatisch Schleim-Bälle. Mit der nun verfügbaren Schleim-Ressource kann die Produktion von Frog-Ports im Autocrafter-System beginnen. Dabei stellt sich jedoch ein Engpass bei Barrels heraus, der die Produktion limitiert und eine Erweiterung der Crafting-Kapazität nötig macht.

Automatisierung von Holzverarbeitung

03:39:16

Es wird der Plan gefasst, eine automatische Holzverarbeitung zu errichten. Diese soll Spruce Planks und Casings automatisch herstellen. Dafür wird im Fabriksystem ein Frogport mit Packager eingerichtet, der Holz bestellt. Nach Ankunft des Holzes werden Säge- und Verarbeitungsstationen auf einem Förderband geplant. Die Ausrichtung der Säge ist dabei tricky, da sie entgegen der Richtung des Förderbands laufen muss. Für die Verteilung der Produkte werden Funnels in Betracht gezogen, die in zwei Richtungen splitten sollen.

Aufbau der Holzanlage und Integration

03:43:56

Die Holzanlage wird nun konkret aufgebaut. Ein Barrel dient als Eingang für das Holz, von wo es auf ein Förderband gelangt. Eine Säge wird installiert und so eingestellt, dass sie Holz herstellt. Für die Weiterverarbeitung wird ein zweiter Schemaplan geschaffen, der das Holz in Endprodukte umwandelt. Ein Deployer wird integriert, um Ender Seed Alloys auf die Holzblöcke aufzutragen. Ein zweites Förderband und ein Barrel werden für den finalen Ausgang benötigt. Eine Factory Gauge sorgt für die Verbindung zum Fabriksystem.

Problembehebung: Sägemüll und automatisches Aussortieren

03:51:48

Bei der Verarbeitung fällt unerwartet Sägemüll an. Es muss eine Lösung gefunden werden, um diesen Müll zu entfernen. Hierfür wird ein teurer Tunnel (Brecher-Funnel) benötigt, der per Hand hergestellt werden muss. Der Tunnel wird so eingestellt, dass er den Müll aussortiert und vom Hauptförderband leitet. Die Platzierung ist jedoch suboptimal, weshalb die Anlage abgebaut und an einer anderen Stelle neu aufgebaut wird, um den Müll effektiver zu handhaben. Parallel wird geprüft, ob das Material (Tree Bark) für Rezepte wie Papier benötigt wird.

Einrichtung der automatisierten Rezepte

04:17:05

Nachdem die grundlegende Produktion läuft, wird das System erweitert, um wichtige Crafting-Rezepte wie Zahnräder und Gearboxen zu automatisieren. Dafür wird eine Kontrollwand (Crafting Controller) installiert. Diese wird mit Factory Gages verbunden, die die benötigten Zutaten aus der Fabrik liefern. Auf dem Controller werden die Rezepte mit 'Mechanical Crafting' hinzugefügt und gewünschte Lagermengen festgelegt, was eine kontinuierliche automatische Herstellung ermöglicht.

Kritischer Systemfehler und Neustart

04:25:59

Ein kritischer Fehler im System verursacht einen Zusammenbruch der Automatisierung. Der Crafter stellt falsche Items her oder bricht ab, was zu einem Überlauf von Paketen und einem Stau im Lager führt. Die gesamte Anlage muss notfalls ausgeschaltet werden, um die falschen Pakete zu vernichten. Nach der Analyse wird festgestellt, dass bei den Rezepten 'Mechanical Crafting' nicht korrekt ausgewählt wurde. Das System wird vorsichtig neu gestartet und die Timing-Einstellungen werden verlängert, um zukünftige Überlastungen zu verhindern.

Stream-Ende und Zukunftsausblick

04:40:36

Der Stream endet mit einem Ausblick auf zukünftige Inhalte. Der Streamer plant, das automatisierte System in der nächsten Folge weiterzuentwickeln und zum Laufen zu bringen. Der Wechsel zu einem anderen Streamer, Clayton, wird angekündigt. Der Streamer bedankt sich für die Zuschauer und gibt vorläufige Streamzeiten für den Folgetag bekannt, mit der Möglichkeit, dass er bereits früher als um 17 Uhr online gehen könnte.