Die PUMPIS sind bereit, die WELT zu verändern ! Timberborn hetzner
Timberborn: Kolonie baut Wassersystem für die Zukunft
Ein Großprojekt zur Sicherung der Wasserversorgung wurde abgeschlossen. Es wurde ein neuer Staudamm errichtet und ein umfassendes Wassermanagementsystem in Betrieb genommen. Dieses System ist darauf ausgelegt, zukünftige Dürren zu überbrücken und eine stabile Infrastruktur für die Biber zu gewährleisten.
Willkommen und Spielvorstellung
00:06:17Der Stream beginnt mit einer herzlichen Begrüßung des Publikums. Es wird das Spiel Timberborn vorgestellt, in dem es um Biber geht, nachdem die Menschheit ausgestorben ist. Die Kolonie besteht aus normalen und Roboter-Bibern und hat das Ziel, die Welt umzupumpen und eine stabile Infrastruktur aufzubauen, einschließlich einer Wasserversorgung und eines Rechenzentrums zur Erzeugung von Wissenschaftspunkten.
Ressourcenknappheit und Projekte
00:10:36Der Fokus liegt auf dem Bau eines Erdbaggers, der jedoch dringend benötigte Ressourcen wie 50 Metallblöcke und 100 Zahnräder erfordert. Diese sind aufgrund einer laufenden Dürreperiode nicht verfügbar. Das Fehlen von Zahnrädern bremst insbesondere die Industrieproduktion und den Fortschritt erheblich. Gleichzeitig beginnt die Trockenlegung eines Bereichs mit Hilfe von Robotern.
Ende der Dürre und Wassermanagement
00:20:52Die Dürreperiode ist beendet, was die Wasserversorgung und die Industrieproduktion wieder ankurbelt. Es werden Pläne für ein großes Pumpwerk skizziert, das Wasser aus einem Fluss anheben und ein künstliches Reservoir füllen soll. Langfristiges Ziel ist die Renaturierung der Landschaft und die Versorgung der Biber mit einer absoluten Luxusbiosphäre.
Tunnelbau und Sprengarbeiten
00:25:03Um das Faulwasser umzuleiten, wird die Forschung für Tunnelsysteme freigeschaltet. Dies ermöglicht den Bau eines Tunnels unter Verwendung von Holz und TNT, um die Landschaft zu verändern. Das Projekt gestaltet sich aufwendig, da es ans Wegenetz angeschlossen werden muss und für Biber Verletzungsrisiken birgt.
Faulwasserflut und Notfallmaßnahmen
00:41:29Eine Vollwasserflut kündigt sich an, was zu einem Wassermangel führt. Um die Trinkwasserversorgung der Biber sicherzustellen, werden neue Pumpen installiert. Die Biber reagieren auf die Überflutung durch Faulwasser, wobei einige Biber kontaminiert werden und in speziellen Heilbecken behandelt werden müssen, um nicht zu erkranken.
Bäume fällen und Landschaftsgestaltung
00:50:55Um Platz für neue Bauvorhaben zu schaffen, wird mit großem Aufwand Holz abgeholzt. Mehrere Holzfäller werden beauftragt, und für die Biber werden Wege und Treppen angelegt, um den Zugang zu erleichtern. Die Aktion zeigt die Effizienz des ausgebauten Rohr- und U-Bahn-Netzwerks.
Effizienzsteigerung im Lagerwesen
00:56:45Eine Optimierung für die Biber wird vorgeschlagen, um deren Wege zu verkürzen. Statt immer weiter zu einem zentralen Lager zu laufen, sollen Wasserstationen direkt an den Arbeitsplätzen und ein kleines Lagerhaus mit Eisrationen in der Nähe errichtet werden. Dies beschleunigt das Stillen von Hunger und Durst erheblich. Des Weiteren wird die Idee eines kleinen Krankenhauses für arbeitsunfähige Biber ins Gespräch gebracht.
Bauplan für Faulwasser-Dome
00:58:20Mit Erreichen von 6000 Wissenschaftspunkten werden die Arbeiten für zwei Faulwasser-Dome freigeschaltet. Diese sind von entscheidender Bedeutung, um die Wasserversorgung während Dürreperioden sicherzustellen. Die Dome werden von Anfang an auf 'offen' eingestellt, damit auch während einer Dürre kontinuierlich Faulwasser in das System gepumpt werden kann.
Genesung der Biberpopulation
01:00:57Nach Therapie mit Extraktwasser erholt sich die Biber Chadrala von ihrer Krankheit und kehrt zu einem entspannten Arbeitsplatz in der Buchhaltung zurück. Um die allgemeine Gesundheit und Arbeitsmoral zu steigern, werden die Arbeitszeiten reduziert und das Schlafbedürfnis priorisiert. Dies führt zu einer gesteigerten Glücklichkeit der Bevölkerung und einer effizienteren Arbeitsleistung.
Einführung der Robotik und Erdegenerierung
01:06:46Als nächster strategischer Schritt werden die Forschungen für Roboterarbeiter abgeschlossen. Ein Roboter wird sofort aktiviert, um eine Mine zu bewirtschaften. Dieser Roboter ist in der Lage, unendlich viel Erde zu generieren, was den Zugang zum Geländeblock ermöglicht. Dieser eröffnet die Möglichkeit, durch Platzieren von Erde das Gelände gezielt umzuformen und zukünftige Bauprojekte vorzubereiten.
Terraforming und Wassermanagement
01:18:48Ein großes Terrain-Formungsprojekt wird eingeleitet. Mithilfe von Sprengstoff und Erdblöcken werden Wege, Deiche und eine geplante Schleuse für die Trennung von sauberem und verunreinigtem Wasser geschaffen. Das Ziel ist, die Kontamination des Wassers zu kontrollieren und die Überflutungsprobleme an kritischen Stellen zu beheben, um die weitere Erschließung der Map zu ermöglichen.
Vision für ein Energienetzwerk
01:32:36Ein langfristiges und ambitioniertes Megaprojekt wird vorgestellt: Ein gigantisches Reservoir und ein zentrales Pumpwerk, das die gesamte Map mit Wasser und Energie versorgen soll. Das durch die Pumpen erzeugte, schnell fließende Wasser wird als primäre Energiequelle für die Wirtschaft genutzt. Ein bidirektionales Wassersystem soll die Stabilität des Netzwerkes auch bei Ausfall der Pumpen gewährleisten.
Krise in der Robotik-Produktion
01:38:43Ein kritisches Problem tritt auf: Alle Roboter können sich nicht mehr aufladen, da sie als Schlepper fungieren und die Energieversorgung für die Robotik-Fabrik unterbrochen haben. Es werden schnell Ladestationen gebaut, um die Roboter wieder einsatzfähig zu machen und die Produktionskette wiederherzustellen, um ein mögliches Aussterben der Roboter zu verhindern.
Vergrößerung der Baukapazität
01:53:33Um die zukünftigen Großprojekte, insbesondere das Bauwerk des Reservoirs, bewältigen zu können, wird die Belegschaft um acht zusätzliche Bauarbeiter erhöht. Die Produktionsrate der Holzindustrie wird ebenfalls wieder aktiviert, um die wachsende Nachfrage an Baumaterial zu decken und die Bauprojekte nicht auszubremsen.
Bauplan für das Pumpwerk
01:55:42Im Fokus des Streams steht der Bau eines gigantischen Pumpwerks, das aus 32 Wasserpumpen bestehen soll. Der Streamer erklärt, dass dieses Pumpwerk entscheidend für die Wasserversorgung der Biberpopulation sein wird, um zukünftige Dürren zu verhindern. Es wird ein bidirektionales Wassersystem geplant, bei dem Wasser aus einem Fluss in Richtung Pumpwerk fließt. Gleichzeitig wird ein Reservoir und ein Pumpbecken als Teil dieses komplexen Projekts vorbereitet, um die gesamte Region grün zu halten.
Faulwassermanagement und Tunnelbau
01:56:44Ein ambitioniertes Nebenthema ist die Umleitung von Faulwasser. Dieses soll über eine unterirdische Pumpleitung zum Kraftwerk transportiert werden, wofür ein aufwendiger Tunnel benötigt wird. Der Streamer plant einen 2x6 großen Tunnel, der strategisch angelegt wird. Gleichzeitig wird das Gebene um den Bahnhof mit Hilfe von Bauarbeitern und Schleppern aufgeräumt und für die neuen Bauprojekte vorbereitet, um die Logistik zu optimieren.
Freischaltung der Mine und Ressourcenmanagement
02:11:58Um dem drohenden Metallmangel entgegenzuwirken, wird die Mine für 4000 Wissenschaftspunkte freigeschaltet. Dieses Großprojekt erfordert erhebliche Ressourcen wie 450 Zahnräder und behandelte Bretter. Parallel dazu wird eine Schmierfettfabrik für die Roboter in Planung genommen. Der Bau einer Ölpresse und die Anpflanzung von Raps sind notwendige Schritte, um die Roboter effizient am Laufen zu halten und die Produktion aufrechtzuerhalten.
Ausbau des Reservoirs und Landschaftsgestaltung
02:52:27Nach der Fertigstellung der Mine konzentriert sich der Streamer auf den weiteren Ausbau des gigantischen Wasserreservoirs. Dazu muss die Landschaft massiv umgestaltet werden, was den Einsatz von viel Sprengstoff und Gerüsten erfordert. Das Projekt wird als sehr aufwendig beschrieben, da die Biber große Entfernungen zurücklegen müssen. Ziel ist es, eine riesige Fläche zu schaffen, um später das Wasser für das Pumpwerk aufzustauen und die Infrastruktur der Biber zu sichern.
Giga-Sprengung und Flussumleitung
03:01:08Nach einer erfolgreichen, massiven Sprengung, die weite Teile der Landschaft verändert, beginnt der Streamer mit der Umleitung des Flusses. Der Fluss wird auf 5 Blöcken kanalisiert und in ein kleines Becken geleitet. Dies ist der erste Schritt für den Bau eines Durchflusstunnels und der Vorbereitung für die spätere Errichtung eines künstlichen Berges, der das gesamte Projekt abschließen soll.
Wasserkrise und Produktionssteigerung
03:04:33Während die Biber weiter an den Projekten arbeiten, wird eine akute Wasserkrise deutlich. Das Reservoir neigt sich dem Ende zu und eine Dürre steht bevor. Gleichzeitig stellt der Streamer fest, dass die Sprengstoffproduktion ein Neklenck ist. Als direkte Reaktion wird eine neue Sprengstoffabrik gebaut, was sich als sehr erfolgreiche Maßnahme erweist und die voranschreitenden Bauprojekte stützt.
Dürrekrise und Notfallplanung
03:07:37Ein plötzliches Problem tritt auf: das Reservoir ist nach acht Tagen Dürre leer, was das Überleben der Biber gefährdet. Um einer bevorstehenden Katastrophe vorzubeugen, wird sofort ein Notfall-System entworfen. Das Konzept beinhaltet den Bau eines Dammes, um die Wasserversorgung zu steuern, und eines Backup-Schützes, der im Notfall automatisch Wasser aus einem unterirdischen Reservoir zuführt, um den Fluss vor dem Austrocknen zu bewahren.
Experimente mit dem Dekorationswesen
03:15:08Nach der Lösung der akuten Wasserkrise wird der Fokus auf kreative und persönliche Projekte verlegt. Die Biber entdecken die Fähigkeit, mit einem speziellen Dekorateurbauwerk eigene Muster, darunter auch das THC-Logo, auf ihren Häusern anzubringen. Dieses Projekt wird zum Running Gag im Stream, wobei der Streamer die Community aktiv auffordert, sich ebenfalls mit dem THC-Muster schmücken zu lassen, was eine sehr humorvolle und rege Interaktion auslöst.
Bau des gigantischen Pumpwerks
03:31:01Das Hauptziel, der Bau eines riesigen Pumpwerks, um die Biberautarkie zu sichern, nimmt nun konkrete Formen an. Es beginnt mit dem Sprengen eines riesigen Berges, um Platz für das zukünftige Reservoir und das Pumpwerk zu schaffen. Parallel dazu wird ein unterirdischer Tunnel gegraben, um die Anlagen mit Wasser und später mit Energie zu versorgen, was ein komplexes und zeitaufwändiges Unterfangen darstellt.
Test des automatischen Notfallsystems
03:35:08Der erste entscheidende Test des gesamten komplexen Wassermanagementsystems steht an: die angekündigte Vollwasserflut. Die Biber müssen beweisen, ob ihre automatisierten Schütze und Dämme dem Druck standhalten. Nach der Überflutung und erfolgreichem Umschalten des Systems werden die ersten Lernziele gezogen, um die Anlage für die Zukunft weiter zu optimieren und die Erträge zu maximieren.
Materialknappheit und Logistik
03:50:30Der gewaltige Baufortschritt stößt zunehmend auf logistische Hürden. Zuerst wird Sprengstoff zum Engpass, später entsteht eine massive Knappheit an Erde. Um das Problem zu lösen, wird ein Erdbagger in Auftrag gegeben und weitere Bauarbeiter eingestellt. Dies ist ein kritischer Moment, der den Streamer zwingt, die Effizienz der Logistik überdenken und die Produktionsketten neu zu priorisieren, um das Projekt nicht zu gefährden.
Fertigstellung der Wasserinfrastruktur
04:03:06Nachdem die Materialprobleme gelöst wurden, konzentriert sich der Streamer auf die Fertigstellung der Wasserinfrastruktur. Das riesige Reservoir wird mit Erde abgedichtet, um seine Haltbarkeit zu gewährleisten, und ein cleveres System aus Schützen und Wasserfällen wird installiert, um sauberes Wasser vom Faulwasser zu trennen und die Map kontrolliert zu entwässern.
Vision für die Zukunft: Die Biberstadt
04:09:32Mit der Kerninfrastruktur am Entstehen wird der Blick nach vorne gerichtet. Der Streamer teilt seine Vision, den aufgeschütteten Berg mit Bauten zu bedecken und eine richtige Biberstadt zu erschaffen. Dies markiert eine Phase, in der der Fokus vom reinen Überleben zum Aufbau einer zukunftsweisenden und blühenden Zivilisation für die Biber wechselt, wobei der Bau von Hochhäusern und anderen fortgeschrittenen Strukturen geplant wird.
Partnerschaft und Serverwerbung
04:16:40Während die Biber fleißig am Bau arbeiten, wird der Streamer seiner Dankbarkeit für die Unterstützung Ausdruck verleihen. Er nutzt die Gelegenheit, um eine langjährige Partnerschaft zu erwähnen. Er bewirbt den Serveranbieter Hetzner als seinen vertrauenswürdigen Partner, teilt einen exklusiven 20-Euro-Code mit der Community und lädt die Zuschauer ein, sich über diesen den Dienst näher anzusehen, was das Projekt durch dessen Infrastruktur erst ermöglicht hat.
Ankündigung: Hetzner Server und Code
04:17:09Ankündigungen zum Thema Hetzner-Server werden geteilt. Ein Gutscheincode THC20 wird erwähnt, der einen Rabatt von 20 Euro auf Produkte ermöglicht. Der Streamer betont, dass die Gründe für Hetzner die herausragende Hardware-Leistung und die günstigen Preise sind, nicht der Rabatt. Speziell für Minecraft-Projekte werden Dedicated-Server empfohlen, bei denen physische Hardware im Rechenzentrum montiert wird. Der Serverbörse von Hetzner werden besonders gute Schnäppchen für physische Server zugeschrieben.
Hetzner Server-Varianten im Detail
04:18:32Die verschiedenen Server-Angebote von Hetzner werden im Detail vorgestellt. Auf der Serverbörse sind gebrauchte physische Server zu finden, wie ein Intel i7 mit 64 GB RAM und 500 GB SSD für 36 Euro pro Monat. Cloud-Server als günstigste Option für einfache Anwendungen werden ebenso beschrieben wie Web-Hosting ab 2 Euro pro Monat oder Speicherlösungen ab fast 4 Euro pro Monat. Hetzner wird im Bereich Preis-Leistung als unschlagbar beschrieben.
Eigene Verantwortung bei Hetzner
04:20:42Es wird klar gemacht, dass Hetzner sich auf die reine Hardware-Lieferung spezialisiert hat und kein Full-Service-Gaming-Server-Anbieter ist. Kunden müssen sich selbst um Sicherheit, Firewall und die Einrichtung kümmern, da nur die Hardware ohne vorinstallierte Software bereitgestellt wird. Der Streamer rät von der direkten Nutzung für Laien ab, empfiehlt aber Anbieter für spezifische Zwecke wie Webseiten, Speicher oder kostengünstige Server für eigene Projekte. Er teilt sein positives persönliches Erlebnis bei einem Besuch im Rechenzentrum.
Fortsetzung des Timberborn-Projekts
04:24:01Das Gameplay im Timberborn-Spiel setzt fort. Das Pumpwerk-Projekt ist zu einem Viertel fertig, die Stauanlage muss jedoch erst komplettiert und mit einer großen Energieversorgung ausgestattet werden. Die Biber werden aktiv beim Bau unterstützt, indem Erdbagger und Roboter mit TNT eingreifen. Wichtige Bauwerke wie Schützschleusen und U-Bahn-Systeme werden geplant und schrittweise umgesetzt. Ein technisches Problem, das eine Ebene zu hoch gebaut wurde, erfordert eine Korrektur mit Sprengstoff.
Bau eines monumentalen Staudamms
04:30:46Der Fokus liegt auf dem Bau eines monumentalen Staudamms und der zugehörigen Infrastruktur. Nach einer Sprengung zur Korrektur der Baustelle wird die Anlage kontinuierlich weitergebaut, um einen riesigen Stausee zu schaffen. Die Funktionsweise von Schützschleusen wird getestet, um kontaminiertes Faulwasser von sauberem Wasser zu trennen. Während des Baus werden Monumente zur Steigerung der Biber-Moral errichtet, was zu einem Anstieg des Bevölkerungslevels bis auf 22 führt.
Umstellung auf den neuen Stausee
04:49:06Die Anlage wird in Betrieb genommen. Der alte Stausee wird schrittweise außer Dienst gestellt, um die Biber nicht ohne Wasser zu lassen. Die Biber arbeiten fleißig, um den neuen Staudamm mit Erde und Brückenbau zu beschleunigen. Der Bau der Brücken ermöglicht es mehreren Bibern gleichzeitig, zu arbeiten und die Effizienz zu steigern. Der neue Staudamm beginnt sich mit Wasser zu füllen.
Funktionsprüfung des neuen Stausees
05:10:43Der alte Stausee wird gezielt gesprengt, um ihn zu leeren und das neue System zu testen. Dies führt zu einer massiven, aber vorhergesehenen Überflutung, während das neue Reservoir parallel gefüllt wird. Das Gating-System funktioniert und leitet das Wasser zur richtigen Zeit ab. Der neue Staudamm kann während einer Dürre seine Funktion beweisen und hält dem Wasserdruck stand.
Erfolgsgarantie für die Zukunft
05:19:04Der erfolgreiche Test des Stausees bestätigt, dass zukünftige Dürren dem Land nicht mehr schaden können. Der Wasserstand bleibt dank automatisierter Schützsysteme stabil, selbst über mehrere Tage. Der Streamer blickt in die Zukunft und kündigt den nächsten großen Schritt an: den Bau des größten Pumpwerks und Kraftwerks in Timberborn, um sowohl Dürren als auch Überschwemmungen endgültig zu lösen.