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Pioniere des Alls: Neue Galaxien in Spacecraft erkundet
In *Spacecraft* wurde eine Reise durch unbekannte Welten angetreten – von ersten Explorationen über den Bau eines Raumschiffs bis zu ersten interstellaren Sprüngen. Modulares Upgrading und Kooperationen prägten die Session, während Ressourcenhunger und Energieknappheit strategische Entscheidungen erzwangen. Nun warten neue Sektoren und verborgene Strukturen auf Entdeckung, kombiniert mit dem strahl einladenden Multiplayer.
Einführung und Vorstellung des Spiels Spacecraft
00:05:24Der Livestream beginnt mit einer herzlichen Begrüßung des Publikums, das sich auf einen neuen und grafisch anspruchsvolleren Titel freut – *Spacecraft*. Der Streamer kündigt an, dass es sich um ein MMO handelt, das auf verschiedenen Systemen spielbar ist und von ihm selbst empfohlen wird. Zudem bietet das Spiel aktuell einen Rabatt von 10%, der über einen Link im Chat erworben werden kann. Der Start des Spiels ist für 18 Uhr geplant, bevor der Streamer kurz in *Minecraft* verweilt, um bestehende Projekte zu überprüfen.
Vorbereitungen und Beginn des Spiels Spacecraft
00:28:50Nach Abschluss der *Minecraft*-Einheiten wird der Fokus vollständig auf *Spacecraft* gelegt. Der Streamer zeigt einen Trailer des Spiels und erklärt, dass es sich um ein Early-Access-Titel mit einem starken Fokus auf Weltraum-Exploring und dem Bau sowie der Verbesserung von Raumschiffen handelt. Zudem wird betont, dass das Spiel für verschiedene Systeme optimiert ist und auch auf weniger leistungsstarken Rechnern gut laufen sollte. Der Streamer entscheidet sich, im Quadranten 'Solar Last' zu starten, um die Umgebung des Spiels zu erkunden.
Erste Eindrücke und Charaktererstellung in Spacecraft
00:31:18Nach dem Eintritt in die Galaxie beginnt der Streamer mit der individuellen Charaktererstellung, bei der er sich unter anderem für den Namen 'The Jocraft' entscheidet. Das Spiel bietet eine Joblotterie, die der Spieler gewonnen hat, was ihm ermöglicht, seiner Zwangsarbeit zu entkommen. Der Steamcher erkundet die Babylon Station und entdeckt verschiedene Funktionen wie ein Inventar, Fähigkeitenmodifikatoren und eine Galaxiekarte. Nach dem Verlassen des 'Schuldenviertels' wird ein neues Raumschiff erworben und an den Spieler übergeben.
Erste Flugerfahrungen und Erkundung eines Planeten
00:47:55Der Streamer unternimmt seine ersten Flugversuche mit dem neuen Raumschiff und lernt die Steuerung kennen. Dabei wird deutlich, dass das Schiff über eine Batterieladung verfügt, die sich bei normalem Flug auflädt, während Hochgeschwindigkeitsflüge sie schnell entleeren. Nach dem Erreichen eines Planeten wird das Raumschiff in der Atmosphäre getestet, wobei der Spieler Kupfer- und Eisenerz abbaut. Die Umgebung wird als detailliert und immersiv beschrieben, mit nahtlosen Übergängen zwischen Weltraum und Planetenoberfläche. Zudem wird ein Scan-Modul erlernt, das zur Identifikation von Ressourcen genutzt werden kann.
Besuch der Werft und Ausbau des Raumschiffs
00:58:20Nach der Rückkehr zur Babylon Station besucht der Streamer eine Werft, in der Raumschiffe ausgebaut und verbessert werden können. Hier werden Komponenten wie ein Mining-Laser, Solarpanels und ein Frachtraum hinzugefügt. Der Ausbau erfolgt durch Crafting von Materialien wie Kupfer, Eisen und Modulen, wobei jeder Arbeitsschritt mit Credits als Währung bezahlt wird. Der Streamer entscheidet, das Schiff 'Trashcan' zu nennen, da es primär dem Sammeln von Ressourcen dient.
Vertiefung der Schiffsexploration und Ressourcensammlung
01:09:46Der Streamer setzt seine Erkundung fort und sammelt weiterhin Ressourcen auf verschiedenen Planeten. Dabei wird die Lagerkapazität des Schiffes thematisiert, die bei voller Auslastung die Fluggeschwindigkeit reduziert. Nach dem Erlernen weiterer Module wie Elektromagnetismus und Frachtraumerweiterung plant der Streamer, sich auf die Verbesserung des Schiffes zu konzentrieren. Zudem werden erste Handelsoptionen und die Möglichkeit, überschüssige Ressourcen zu verkaufen, thematisiert.
Zusammenfassung und Ausblick auf zukünftige Inhalte
01:16:47Der Streamer fasst die bisherigen Fortschritte zusammen und reflektiert über das Potenzial von *Spacecraft*. Dazu gehören die nahtlosen Übergänge zwischen Weltraum und Planeten, das detaillierte Crafting-System und die Möglichkeit, das eigene Raumschiff individuell aufzurüsten. Der Streamer zeigt sich begeistert von der Open-World-Umgebung und betont, dass weitere Inhalte wie der Bau einer eigenen Basis und die Interaktion mit anderen Spielern erwartet werden können. Zum Abschluss wird die Fleißarbeit gelobt, die in die Details des Spiels gesteckt wurde.
Erkundung eines neuen Planeten und Ressourcenabbau
01:25:56Der Streamer entdeckt auf einem unbekannten Planeten graue Ressourcen, die zunächst als 'Grauchwarze' identifiziert werden. Nach einer kurzen Analyse stellt sich heraus, dass es sich um Quarz handelt, der sich in großen Mengen auf dem Planeten befindet. Dabei wird deutlich, dass der Abbau des Rohstoffs deutlich länger dauert als erwartet und den Laser stark aufheizt, was zu strukturellen Schäden am Schiff führt. Der Streamer zieht einen Vergleich zu Minecraft, wo zunächst einfache Werkzeuge genutzt werden, bis bessere Ausrüstung verfügbar ist. Zudem wird festgestellt, dass sowohl der Laser als auch der Boost Energie verbrauchen und der Laser das Schiff beschädigen kann, wenn er überhitzt. Glitches wie verschobene Bildschirminhalte werden erwähnt, möglicherweise als Schutzfunktion vor Einbrenneffekten bei OLED-Displays.
Erforschung der Planetenoberfläche und technische Innovationen
01:28:34Der Streamer ist überrascht, dass der Planet nicht nur im Orbit, sondern auch auf der Oberfläche betretbar ist, was detaillierte Texturen und eine realistische Darstellung erfordert. Die Spielerfahrung wird mit Star-Wars-Vibes beschrieben, insbesondere wegen der atmosphärischen Effekte und der immersiven Steuerung des Raumschiffs. Dabei wird die intuitive Steuerung gelobt, allerdings scheitert der direkte Einflug in eine Basis aufgrund mangelnder Kenntnis der Steuerungsmechanismen. Neue Erkenntnisse zeigen, dass Quarz kaum Lagerplatz benötigt, ähnlich wie Stein oder Eisenerz, was die Logistik vereinfacht. Zudem wird eine Verkaufsaktion für exotische Ressourcen wie Siliziumgel durchgeführt, um finanzielle Mittel für Upgrades zu generieren.
Finanzielle Engpässe und Vorhaben zur Schiffserweiterung
01:32:05Um Ressourcen wie Siliziumgel zu erwerben, welche für Upgrades benötigt werden, verkauft der Streamer einen Großteil der vorhandenen Materialien, darunter auch einen Edelstein, was zu einer beachtlichen Summe von 214.000. führt. Anschließend werden die benötigten Komponenten wie Lithium-Gel, Metallbleche und ein kleines Modul-Kit erworben, um den Frachtraum des Schiffs zu erweitern. Bei einem Besuch der Werft wird festgestellt, dass die exotischen Ressourcen wie Siliziumgel ohne zusätzlichen Lagerbedarf genutzt werden können. Parallel erfolgt die Freischaltung neuer Technologien wie Elektromotoren und ÜLG-Triebwerke, die zukünftig den Hyperraumantrieb ermöglichen sollen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Reparatur des Schiffs, die in der Werft möglich ist, jedoch mit Kosten verbunden ist. Der Plan, Solar Alpha 2 anzusteuern, um neue Ressourcen wie Siliziumgel zu beziehen, scheitert zunächst an technischen Ungenauigkeiten.
Interstellare Reisen und erste MMO-Erfahrungen
01:36:57Nach erfolgreicher Reparatur und dem Aufbau eines Hyperraumantriebs startet der Streamer die erste interstellare Reise. Dazu wird magnetisches Plasma benötigt, das teuer ist und die Reise ermöglicht. Die Steuerung des Schiffes im Hyperraum birgt Risiken, da Überhitzung oder Ressourcenmangel zu strukturellen Schäden führen können. Während der Reise werden andere Spieler im selben System entdeckt, was die MMO-Komponente des Spiels unterstreicht. Es wird betont, dass das Spiel ein echtes Multiplayer-Erlebnis bietet, in dem sich Spieler begegnen und ihre Schiffe gegenseitig inspizieren können. Der Streamer zeigt sich begeistert von der Möglichkeit, mit anderen Spielern zu interagieren und gemeinsam zu erkunden. Zudem wird eine neue Quest angenommen, die das Erreichen der Kompanie-Miliz erfordert, was jedoch durch Energieengpässe auf einem dunklen Planeten erschwert wird.
Herausforderungen durch Energieprobleme und Ressourcenmanagement
01:45:10Auf einem dunkeln Planeten ohne Energieversorgung durch Solarmodule wird die Quest zur Kompanie-Miliz durch Energieknappheit erschwert. Der Streamer versucht, Energiequellen wie Hamster-Laufräder zu finden, um die Module zu betreiben, jedoch ohne Erfolg. Die Energieprobleme erzwingen eine schnelle Rückkehr in den Orbit, wo die Solarmodule wieder genutzt werden könnten. Die Detailtreue des Spiels zeigt sich in dynamischen Tag-Nacht-Zyklen der Planeten, die realistische Herausforderungen wie verlässliche Energieversorgung stellen. Die Entdeckung eines Meteoritenkraters gibt Hinweise auf mögliche Standorte oder Ressourcen, allerdings bleibt unklar, ob der Krater direkt für die Quest relevant ist. Die Energieprobleme deuten darauf hin, dass zukünftig mehr Batterien oder alternative Energiequellen angeschafft werden müssen.
Zusammenbau des Hyperraumantriebs und nächste Schritte
02:04:10Nach dem Erwerb aller benötigten Ressourcen wie Draht, Naht, Bolzen und einem Kristallbündel beginnt der Streamer mit dem Zusammenbau eines ÜLG-Triebwerks, das als Hyperraumantrieb fungiert. Dabei wird deutlich, dass das Schiff anpassbar ist und Module wie Frachtraum oder Triebwerke integriert werden können, was die Individualisierung und Flexibilität erhöht. Der Bau des Triebwerks erfordert jedoch erhebliche finanzielle Investitionen, die den Streamer zum Nachdenken über die langfristige Wirtschaftlichkeit solcher Upgrades bringen. Angetrieben von der Neugier, was das Triebwerk leisten kann, wird der erste Hyperraumsprung vorbereitet, um ein neues Sonnensystem zu erreichen. Kleine Rückschläge wie die Unkenntnis über bestimmte Funktionen werden als typisch für Early-Access-Spiele beschrieben, die noch Entwicklungsbedarf haben.
Erste Hyperraumreise und Begegnung mit anderen Spielern
02:21:27Nach dem erfolgreichen Zusammenbau des Hyperraumantriebs startet der Streamer die erste interstellare Reise in das Skala-System. Dabei wird klar, dass das Spiel ein vollwertiges MMO mit interaktiven Elementen wie Gruppierungen und strategischen Reisen ist. Im Skala-System kommt es zur Begegnung mit einem weiteren Spieler, dessen Schiff inspiziert wird und der sich als 'Batman' entpuppt – ein Hinweis auf die kreative Freiheit des Spiels, eigene Spielstile zu verfolgen. Der Streamer zeigt sich fasziniert von der Vorstellung, dass Spieler sich in Echtzeit begegnen und gemeinsam Abenteuer erleben können, was an Ready Player One erinnert. Zudem wird deutlich, dass das Spiel Server-basiert läuft und Progressionen wie Basenbau auch offline weiterlaufen, was für ein innovatives Feature gehalten wird.
Erste Erfahrungen mit Basebau und Planetenmechaniken
02:54:25Der Streamer erkundet die Grundlagen des Basebaus in *Spacecraft*, rätselt über die Rotation eines Planeten und entdeckt schrittweise, wie Radar und Ressourcenerfassung funktionieren. Die Suche nach schweren Ressourcen gestaltet sich zunächst schwierig, bis endlich ein Quarzfund angezeigt wird. Im Chat wird auf die umfassende Wiki des Spiels verwiesen, die als essenziell für komplexe Mechaniken beschrieben wird. Der Planetbeobachtung folgt die Entdeckung, dass Spieler in eigenen Instanzen aktiv sind – sichtbar an dekorativen Schiffen, die sich als aktive Spielerfahrzeuge entpuppen.
Tutorial und erste Interaktionsmöglichkeiten
02:57:33Nach erfolgreicher Beendigung eines einfachen Tutorials mit physischen und kognitiven Herausforderungen – etwa dem Navigieren durch Räume und dem Betreten einer Testumgebung – erhält der Streamer den Titel *Apprentice* und priviligierte Zugriffe auf Firmenressourcen. Im Fokus stehen nun die Erforschung der Spielwelt, die Interaktion mit NPCs wie Bob sowie die Entschlüsselung von Inventar- und Skill-Systemen. Das Spiel kombiniert dabei Mechaniken aus Titeln wie *Satisfactory*, *Star Rapture* und *Portal*, was durch die detailreichen Facility-Bauten und Rästselmechaniken unterstrichen wird.
Kooperationssystem und wirtschaftliche Grundlagen
03:01:02Der Streamer gründet die *The Jokraft Corp.* als erste legale Kooperation, was durch einen NPC bestätigt und mit einem Affiliations-Arrangement verknüpft wird. Anschließend diskutiert er die wirtschaftliche Dynamik des Spiels, insbesondere die Notwendigkeit, Ressourcen zu handeln oder zu verkaufen, um Upgrades für das Schiff zu finanzieren. Die Prioritäten liegen auf dem Mining-Laser-aufbau und der Verbesserung der Schiffssysteme, wobei Ressourcen wie Kupfer und Eisen gezielt abgebaut werden müssen. Der Streamer zeigt erste Erfolge bei der Materialbeschaffung, stößt aber auf Herausforderungen bei der effizienten Verarbeitung zu komplexen Komponenten.
Vertiefung der Schiffsmechaniken und Open-World-Dynamik
03:06:02Nach der Rückkehr ins Weltraum werden die Schiffssysteme eingehend analysiert: Modularer Aufbau, Frachtkapazitäten und Upgrade-Möglichkeiten wie der *Schwungradbatterie* stehen im Mittelpunkt. Der Streamer optimiert das Schiff durch neue Module wie den *Kristallbündler* und verbesserte Ressourcendetektoren, was die Abbaugeschwindigkeit deutlich erhöht. Die Interaktion mit anderen Spielern – etwa beim automatisierten Ressourcenabbau oder gemeinsamen Missionen – wird hervorgehoben. Besonders beeindruckend ist die nahtlose Transition zwischen Planeten, Sonnensystem und Galaxie, die das *Open Universe*-Konzept unterstreicht. Ressourcen wie Kupfer sind rar und wertvoll, was strategische Entscheidungen im Inventarmanagement erfordert.
Missionen, Schiffskollisonen und Spielerinteraktion
03:10:28Der Streamer verfolgt die Missionen mit den NPCs *Bob* und dem *Dock-Offizier*, um Erzählstränge voranzutreiben und Zugang zu weiteren Spielbereichen zu erhalten. Ein kritischer Moment entsteht, als ein Spielerfahrzeug auf einem Planeten abstürzt: Der Streamer findet zwar ein Wrack mit wertvollen Materialien wie *Aquamarinen* und *Eisenbahrendraht*, scheitert jedoch zunächst an der Bergung. Erst nach systematischer Suche gelingt es, die Ressourcen zu bergen. Die Interaktion mit anderen Spielern wird als respektvoll und kooperativ beschrieben, etwa durch den Austausch von Emotes oder das gemeinsame Scannen von Ressourcen.
Planeten-Erkundung und ressourcenspezifische Herausforderungen
03:17:06Der Fokus liegt auf der Erkundung des Planeten *Janus 2*, wo gezielt nach Kupferadern gesucht wird. Der Streamer nutzt verbesserte Mining-Laser und Ressourcendetektoren, um effizient Erz abzubauen. Dabei wird klar, dass die verfügbaren Ressourcen stark planetenabhängig sind – während *Quarz* auf *Janus 1* häufig vorkommt, ist *Kupfer* auf *Janus 2* selten. Die Batterieentladung der Lasersysteme stellt weiterhin eine technische Hürde dar, weshalb eine *Motoren- und Batterieaufwertung* priorisiert wird. Die nahtlose Grafikladung (LOD-Texturen) und das dynamische Ressourcenmanagement werden als herausragende technische Umsetzung gelobt.
Schiff-Upgrades und automatisierte Systeme
03:22:30Die Montage eines *übertakteten Mining-Lasers* inklusive *Kristallbündler* und *Magnetspulen* markiert einen Meilenstein für effizienteren Ressourcenabbau. Auch der Einbau einer *Schwungradbatterie* soll die Energiekapazität deutlich erhöhen. Parallel wird die Möglichkeit diskutiert, zukünftig Basen auf Planeten zu bauen, die Ressourcen automatisch generieren und verarbeiten können. Die Schiffslackierung wird als unwichtige, aber spaßige Individualisierungsoption betrachtet. Der Spielstand zeigt bereits Fortschritte in Ressourcenvielfalt (z. B. *Silizium-Gel*, *Aquamarine*), allerdings fehlt noch immer die endgültige Optimierung aller Schiffsysteme für langfristige Exploration.
Abschluss der Missionen und Ausblick
03:39:20Nach Abschluss der Missionen mit Bob und der Rückkehr zur Werft werden die gesammelten Ressourcen zum Verkauf angeboten, um weitere Upgrades zu finanzieren. Der Streamer zeigt sich begeistert vom *Massive Multiplayer*-Konzept des Spiels, bei dem Spieler in Echtzeit miteinander interagieren – sei es durch Handel, gemeinsame Erkundung oder das Erkunden von Schiffswracks. Ein Ausblick auf zukünftige Projekte wie das Zusammenspielen mit anderen Kanälen oder das Testen der *Elements*-Erweiterung rundet den Stream ab. Die abschließende Optimierung des Schiffes mit *zwei Lasern* und einer *Schwungradbatterie* ermöglicht nun effizienteren Ressourcenabbau über Planetengrenzen hinweg.
Gestaltung des JoCraft-Schiffs und erste Sprünge
04:25:00Der Streamer beginnt mit der individuellen Gestaltung des JoCraft-Schiffs, indem er verschiedene Farben wie Rot und Schwarz auswählt und diese in unterschiedlichen Bereichen des Schiffs anbringt. Nach Abschluss der Lackierung werden Folienoptionen erkundet, um ein eigenes Design zu kreieren. Anschließend erfolgt der erste Hypersprung zum Terminus-Sektor, wobei der Zielort als QW558Y angegeben wird. Der erste Sprung führt in eine neue Galaxie, wo der Streamer im System TX 7210 ankommt und planmäßig zum System TX 72110 weiterreist. Der Streamer ist gespannt auf die neuen Sektionen und erkundet das Jo-System, das sich als neuer Sektor mit dem Namen 'Schwelle' entpuppt.
Erkundung neuer Systeme und Planeten
04:30:10Im Jo-System wird der nächste Sprung zum CF-85-1-R-System vorbereitet, gefolgt von einem weiteren Sprung zum JJ-18-7-System und schließlich zum JE 74 8 U-System, wo das Swammer-System erreicht wird. Hier erwartet den Streamer eine neue Basis in der Nähe, die er inspiziert. Anschließend erkundet er die Planeten des Systems, wobei ein kalter Planet mit niedrigen Temperaturen zunächst nicht betretbar ist. Der Streamer scannt die Umgebung nach Ressourcen wie Aluminium, Kupfer und Schwefel, wobei er feststellt, dass einige Rohstoffe nur auf der dunklen Seite des Planeten zu finden sind. Trotz der Kälte gelingt es, einige Ressourcen zu sammeln, bevor das Schiff aufgrund des Energiemangels zum Verlassen des Planeten gezwungen ist.
Suche nach Schiffswracks und Ressourcen auf einem neuen Planeten
04:41:40Der Streamer setzt die Reise fort und landet auf einem weiteren Planeten im Swammer-System, um nach abgestürzten Schiffswracks zu suchen. Dabei entdeckt er neue Ressourcen wie Tonkrusten, Geysire und Aluminium, die er mit seiner Scan-Ausrüstung identifiziert. Die Suche nach einem Schiffswrack gestaltet sich zunächst schwierig, bis ein solches schließlich gefunden und inspiziert wird. Der Streamer hat jedoch Schwierigkeiten, die Beute zu bergen, da das Schiffswrack bereits von einem anderen Spieler geplündert wurde. Trotz dieses Rückschlags sammelt er weiterhin Ressourcen wie Aluminium und Kupfer, bevor die Energie des Schiffs erschöpft und ein Rückflug notwendig wird.
Ausrüstung, Handel und Vorbereitung für zukünftige Projekte
04:51:40Nach Rückkehr zur Helikon-Station tauscht der Streamer Ressourcen wie Aluminium und Kupfer auf dem Handelsplatz gegen Eisen, das er dringend für zukünftige Missionen benötigt. Dabei entdeckt er die Handelsfunktion zwischen Spielern und bietet unnötige Ressourcen wie Kristalle zum Verkauf an. Anschließend erkundet er den Planeten Retex auf der Suche nach Eisen, findet jedoch zunächst nur andere Materialien wie Pyrolyt und Schwefel. Im weiteren Verlauf entdeckt er eine Spielerbasis, die er untersucht, und plant, zukünftig selbst eine eigene Basis zu errichten. Der Stream endet mit der Vorbereitung für die nächsten Missionen, darunter die Erkundung weiterer Planeten und die Verbesserung des eigenen Schiffs.
Erkundung des Planeten Retex und Entdeckung einer Spielerbasis
05:08:20Der Streamer fliegt zum Planeten Retex, wo er eine Basis eines anderen Spielers entdeckt. Die Basis ist jedoch nicht zugänglich und kann nur beobachtet werden. Trotz der Enttäuschung entdeckt der Streamer neue Ressourcen und Strukturen, darunter eine Kraterlandschaft und mögliche Mineralvorkommen. Er scannt die Umgebung nach neuen Materialien und plant, zukünftig eine eigene Basis auf einem erdähnlicheren Planeten zu errichten. Der Streamer äußert seine Begeisterung für das Spiel und betont, wie tiefgründig und komplex die Erkundung der Planeten gestaltet ist.
Rückkehr zur Heimatbasis und Vorbereitung auf zukünftige Missionen
05:23:20Nach einer längeren Reise kehrt der Streamer zur Helikon-Station zurück, um sein Schiff aufzutanken und zu reparieren. Dabei berechnet er die Route für die Rückkehr in das Swarma-System, wo er bessere Erzquellen erwartet. Der Streamer analysiert die Handelsmöglichkeiten und bereitet sich auf zukünftige Missionen vor, darunter die Erkundung neuer Planeten und die Verbesserung des Schiffs. Trotz einiger Rückschläge und Herausforderungen bleibt die Stimmung positiv, und der Streamer betont, wie tiefgründig und fesselnd das Spiel ist.
Abschluss der Session und Ausblick auf zukünftige Streams
05:36:40Der Streamer beendet die Session mit einer Zusammenfassung der gesammelten Ressourcen und der Planung für zukünftige Missionen. Er betont, wie sehr ihm das Spiel Spacecraft gefällt, und hebt die Tiefe und Komplexität der Erkundung hervor. Zudem kündigt er an, am Sonntag ein neues Projekt namens 'Elements' zu starten und erwähnt die Möglichkeit, zukünftig eine eigene Basis in Spacecraft zu errichten. Er bedankt sich bei den Zuschauern und wünscht einen schönen Abend.
Technische Aspekte und zukünftige Pläne
05:51:40Der Streamer diskutiert technische Aspekte des Spiels, darunter die Handhabung der Energieversorgung und die Navigation zwischen den Sektoren. Er erwähnt, wie flüssig das Spiel läuft und wie selten Ladebildschirme auftreten, was die Immersion erhöht. Zudem plant er die weitere Erkundung von Planeten und die Verbesserung des eigenen Schiffs, inklusive der Möglichkeit, mit anderen Spielern zu kooperieren. Der Stream endet mit der Ankündigung eines neuen Projekts und einem Dank an die Community.