TIMBERBORN FINALE bei den PUMPIS hetzner

Pumpis-Biberburg im Finale fertiggestellt

Im Stream wurde der Abschluss des Timberborn-Projekts gezeigt. Eine majestätische Burg für die Pumpis wurde konzipiert und mit Unterstützung von Robotern gebaut. Nach Fertigstellung erfolgte der Umzug der Biber in ihren neuen, luxuriösen Wohnsitz, der nun mit allen notwendigen An ausgestattet ist.

Timberborn
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Timberborn

Projektbeginn und Zielsetzung

00:04:31

Der Stream begrüßt die Zuschauer zum Finale von Timberborn mit dem Hauptziel, die Pumpis-Kolonie erfolgreich umzuziehen und in eine neue Burg zu integrieren. Der Streamer plant, seine bestehende Burganlage zu überarbeiten und dabei komplexe mechanische Elemente wie Pumpen und Wasserfälle einzubauen. Dabei wird intensiv über das Design und die Funktionalität der Burg diskutiert, insbesondere wie man Pumpen optimal platzieren kann, um einen künstlichen Wasserfall zu speisen und gleichzeitig die Biber vor Überflutung zu schützen.

Kreativphase und Burgenkonzept

00:10:05

Die Entwicklung der Burg schreitet voran und wird zu einem kreativen Brainstorming. Der Fokus liegt auf der Integration eines Wasserfalls als zentrales Gestaltungselement, der gleichzeitig als Eingangstor fungieren soll. Der Streamer experimentiert mit Plattformen, Dämmen und der Anordnung von Pumpen, um eine stabile Wasserzufuhr zu gewährleisten. Gleichzeitig werden Ideen für eine Kaffeebar, einen Schwimmbereich und einen Dachgarten als Wohlfühlzone für die Biber erörtert, um die Burg als luxuriösen Wohnsitz zu gestalten.

Infrastruktur und Bauprobleme

00:41:53

Die Planung verlagert sich auf die Anbindung der Burg an das Verkehrsnetz. Die Idee einer U-Bahn-Station wird zum komplexen Problem, da sie strategisch platziert werden muss, ohne die Wasserfallkonstruktion zu stören. Mehrmalige Versuche, die Station im tiefsten Punkt der Map einzubauen, scheitern an Platzmangel und unpraktikablen设计方案. Der Streamer beschließt daher, den Bereich neu zu gestalten und einen unterirdischen Eingang für die U-Bahn zu schaffen, um die Burg optimal in das Siedlungsnetz einzubinden.

Fertigstellung und architektonische Details

01:17:49

Nach Lösung der Infrastrukturprobleme widmet sich der Streamer der finalen Ausgestaltung der Burg. Die Konstruktion eines Turms mit Wendeltreppe und einer Dachterrasse für die Biber wird zum neuen Höhepunkt. Es werden Details wie ein Glockenturm, Zinnen und ein Uhrenglockenturm hinzugefügt, um der Burg ihre charakteristische, mittelalterliche Optik zu verleihen. Die Burg wird nun als abgeschlossenes Projekt betrachtet, das Wohnraum, Infrastruktur und ästhetische Elemente vereint.

Umgang mit Bauarbeitern und Prioritäten

01:01:06

Ein zentrales Thema ist die Steuerung der Biber-Bauarbeiter, um sicherzustellen, dass die Burgtermine priorisiert werden. Durch die Platzierung von temporären Aufträgen wird verhindert, dass die Arbeiter die Burg zu früh oder in falscher Reihenfolge beginnen. Der Streamer nutzt Prioritätenstufen, um den Bau der kritischen Wasserfall-Pumpen und der U-Bahn-Station sicherzustellen und unerwünschten Nebenaufträgen vorzubeugen.

Vorbereitungen für den Burgbau

01:35:38

Bevor der Bau der großen Burg beginnt, werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Der Streamer zeigt die bereits fertiggestellten Teile der Anlage, darunter die Schleifsteine für die Zahnarztversorgung, und erklärt, dass die Biber einen Platz zur Erholung benötigen. Da das Baulimit der Karte erreicht werden könnte, wird geplant, die Burg komplett frei zu bauen. Um den riesigen Bauplan umzusetzen, sollen alle 16 verfügbaren Bau-Roboter aktiviert werden. Um den Prozess zu beschleunigen, wird ein Zeitraffer für den Stream in Aussicht gestellt.

Zeitraffer-Bau der Burg beginnt

01:45:29

Nach einer kurzen Pause und dem Abspeichern des Spielstandes startet der Zeitraffer. Der Streamer beschreibt das Szenario: Die Pumpis, ein sehr fleißiges Bibern, haben Roboter engagiert, um eine majestätische Burg zu bauen. Die Burg wird später per U-Bahn zugänglich sein, um die Biber zu schützen. Er zeigt die komplexe Infrastruktur des Dorfes, einschließlich der Wasserkreislauf-Pumpen, die dem Volk den Namen gegeben haben, und der Roboter, die alle gefährlichen Arbeiten übernommen haben, um die Biber zu schützen.

Baufortschritt im Zeitraffer

01:58:55

Der Zeitraffer läuft auf 30-facher Geschwindigkeit und zeigt den Fortschritt des Baus. Zuerst sind die Roboter sehr effizient, stoßen jedoch schnell auf ein Holz-Engpass, da die Nachfrage höher ist als die Produktion der Holzfarmen. Trotz dieses Problems macht der Bau der Burg zügig Fortschritt; Metall ist kein Problem. Während des Baus wird ein Zwischenspiel gezeigt, bei dem die Kamera gedreht und Essen geholt wird. Der Streamer bemerkt auch, dass nachts nicht gebaut werden kann, da die Lagersysteme nur am Tag funktionieren.

Fertigstellung der Burg und erste Schritte

02:32:33

Nach insgesamt 33 Minuten im Zeitraffer ist die Burg fertiggestellt. Der Streamer präsentiert das beeindruckende Bauwerk, das aus mehreren Ebenen mit Wohnhäusern, Lagern, einem Glockenturm und Dachterrassen besteht. Die Infrastruktur wie das U-Bahn-Netz, das Wasserreservoir und der Fahrstuhl werden gezeigt. Im Anschluss wird der Umzug der Biber aus ihrem alten Exil in die neue Burg vorbereitet. Der Fokus liegt nun darauf, das U-Bahn-Netz zu erweitern und die Energieversorgung für die Burg sicherzustellen, während der Bau von Tunneln für die Infrastruktur fortgesetzt wird.

Vorbereitung des Energienetzes und Bau der Pumpen

02:49:01

Nachdem das Tunnelnetzwerk ausgegraben ist, wird das Energienetz vorbereitet. Wichtig ist hierbei, dass die Biber sich gegenseitig nicht beim Bau behindern. Der Streamer entscheidet sich für vertikale Antriebswellen, um die Pumpe in der Burg zu antreiben, die später das Wasser für die Monumente und die Biber speisen soll. Es wird versucht, die Antriebswelle nahe am Distrikt zu bauen, was aber zu einem Fehler führt und rückgängig gemacht werden muss.

Bau des Pumpensystems und Inbetriebnahme

02:52:44

Das Energienetz wird nun mithilfe von vertikalen Antriebswellen und normalen Rohrleitungen weiter ausgebaut. Der Bau der Pumpen wird sorgfältig geplant, damit diese sich nicht gegenseitig blockieren. Nachdem die Pumpen fertiggestellt sind, wird die Energieversorgung aktiviert. Es stellt sich heraus, dass die Pumpen den Wasserstand auf 0,8 hochregeln müssen, um die gewünschten Wasserfälle zu aktivieren, die das Erscheinungsbild des Areals stark verbessern.

Einzug in die Burg und Umschaltung der Distrikte

03:04:19

Nachdem das Gerüst um die neue Burg entfernt wird, wird diese an das Bahnnetz angeschlossen. Dadurch können die Biber umziehen. Der alte Distrikt wird deaktiviert, um die Biber in die neue Burg umzusiedeln. Die Verbindung funktioniert und die Biber beginnen, die Burg aufzuräumen und einzurichten. Auch der Fahrstuhl funktioniert, und es wird ein Rekord im Wohlbefinden erreicht.

Bau des Erinnerungsmonuments und Zuchtgebäude

03:14:22

Um das Erinnerungsmonument zu bauen, fehlt noch Energie. Deshalb werden zwei weitere große Wasserräder installiert. Nachdem die Energiebedingung erfüllt ist, wird das Monument, eine Hommage an den Erfindergeist, errichtet. Parallel dazu wird das Konzept der Zucht überarbeitet und eine 'Grotte der Kinder' als neuer Zuchtbereich eingerichtet, um die Nachkommen der Biber zu vermehren und deren Bevölkerung zu vergrößern.

Bugbehebung und Fertigstellung der U-Bahn

03:26:18

Ein Bug im Spiel führt dazu, dass einige Roboter nicht mehr aus ihrem Bereich entkommen können und sich am Distriktknotenpunkt zerlegen. Nach einem Neustart und der Anwendung eines Konsolenbefehls werden die Roboter gelöscht. Das System stabilisiert sich und der Bau der U-Bahn wird zu Ende geführt. Die Bahnstation wird mit Bannern dekoriert, um das Design aufzuwerten.

Feinschliff der Infrastruktur und Optimierung

03:36:57

In der neuen Zuchtgrotte werden Parkettböden verlegt und ein System für die Versorgung mit Wasser und Beeren eingerichtet. Die Produktion der Ressourcen läuft gut. Parallel dazu wird die alte Holzfarm deaktiviert, um freie Biber für andere Aufgaben zu gewinnen. Es wird auch über die Gestaltung des Areals nachgedacht, ob man Wälder oder Kaffeesträucher anpflanzen soll, um das Wohlbefinden weiter zu steigern.

Planung der Wasserversorgung und Infrastruktur

03:46:35

Die Kolonie steht vor der Herausforderung, eine effiziente und nachhaltige Wasserversorgung aufzubauen. Da die Nahrungsfabriken weiterlaufen und Mais nachreift, konzentriert sich die Planung auf den Bau von Tiefwasserpumpen am Ufer des großen Sees. Ein zentraler Pumpenpark wird entworfen, der sowohl funktional als auch ästhetisch gestaltet werden soll. Der Bau wird mit einem dekorativen Zaun und mehreren Eingängen versehen, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den Bereich optisch abzuschotten.

Test des Notfallwasserregelsystems

03:55:40

Um die Funktion des Notfall-Regelsystems unter Extrembedingungen zu prüfen, wird das System bewusst auf eine Vollwasserflut zurückgesetzt. Die gesamte Wirtschaft schaltet daraufhin ab, als die Wasserräder ausfallen. Der Fluss kommt zum Erliegen, und die Landschaft beginnt zu trocknen. Währenddessen bleibt das System der Tiefwasserpumpe aktiv, was als entscheidender Faktor für den weiteren Betrieb der Kolonie identifiziert wird. Immer mehr Biber sterben an der Trockenheit.

Reaktivierung des Wasserkraftwerks und Stabilisierung

04:02:34

Nach dem Abschalten der Vollwasserflut fällt der Wasserspiegel. Das Tor des Stausees öffnet sich automatisch und füllt den See auf, was das Regelsystem erfolgreich demonstriert. Sobald das Faulwasser die Wasserräder erreicht, wird die Energieversorgung schrittweise reaktiviert. Die Roboter starten wieder, und die Produktion läuft langsam an. Innerhalb kurzer Zeit erreicht das System eine stabile Fließgeschwindigkeit, und die Wirtschaft ist wieder voll funktionsfähig.

Expansion der Wirtschaft: Hydrophonische Gärten

04:07:30

Da die Ressourcenbasis ausgeweitet werden muss, wird der Bau von hydrophonischen Gärten beschlossen. Diese speziellen Farmen produzieren Algen und Pilze, die für die Weiterverarbeitung in den Nahrungsfabriken notwendig sind. Ein mehrstöckiger Gartenturm wird als zentrale Anlage konzipiert, die durch Biber und Roboter gemeinsam errichtet wird. Die Produktion beginnt, die Biber füllen die Anlagen mit Wasser, und die langsame Produktion der Rohstoffe startet.

Aufbau des Nahrungsfabrik-Campus

04:29:06

Um die in den hydrophonischen Gärten produzierten Rohstoffe weiterzuverarbeiten, wird ein großer Campus für Nahrungsfabriken geplant. Es werden sechs Fabriken geplant, die auf drei verschiedene Ressourcen spezialisiert sind. Der Bau erfolgt symmetrisch und wird mit eigenen Energieversorgungsleitungen ausgestattet. Schlepper werden priorisiert beauftragt, um die benötigten Rohstoffe wie Mais, Auberginen und Algen direkt aus den Farmen zu den Fabriken zu liefern.

Integration von Ölpressen in die Wirtschaftsstruktur

04:42:42

Für die Herstellung von Schmierfett und die Verwertung von Raps werden mehrere Ölpressen in die Wirtschaftsstruktur integriert. Diese werden ebenfalls auf einem separaten Campus gebaut und benötigen je nach Auslastung zwischen drei und vier Einheiten. Die Pressen werden mit Energie versorgt und erhalten eigene Lagersysteme, in denen die Schlepper Rapsamen priorisiert anliefern, um die kontinuierliche Produktion von Rapsöl zu gewährleisten.

Ölproduktion und Roboter-Distrikt

04:51:25

Der Streamer stellt sicher, dass die Ölpresse für den Roboter-Distrikt ausgebaut und ausreichend Rapsöl importiert wird, da die Roboter es stark benötigen. Die Produktion von Raps wird überprüft, um Engpässe zu vermeiden. Glücklicherweise beginnt der Ölfluss in den Roboter-Distrikt, was eine stabile Versorgung der Roboter sicherstellt. Die Idee, den Robotern eigene Pressen zuzuweisen und sie Rapsamen liefern zu lassen, wird als mögliche Verbesserung in Betracht gezogen.

Fermentierung und erste Nahrungslieferungen

04:52:33

Die ersten fermentierten Produkte sind nun verfügbar. Sobald das importierte Öl eintrifft, beginnt die Produktion und der Transport der Güter. Die ersten Nahrungsmittel werden in der Biberburg angeliefert und füllen das Lager an den Rationenstationen. Die Biber nutzen die neue Nahrung sofort, was die Erwartungen erfüllt und zu einem positiven Einfluss auf das Wohlstandslevel führen dürfte. Die Infrastruktur beweist ihre Funktionalität und Zuverlässigkeit.

Kreative Lösung für Gerbstoffproduktion

04:56:23

Für die anstehende Produktion von Gerbstoffen für drei verschiedene Rezepte wird der Bau von sechs Gerbstoffbottichen geplant. Um die Platzprobleme zu lösen, entwickelt der Streamer eine unkonventionelle Idee: Die Gerbstoffbottiche werden symmetrisch auf einer erhöhten Ebene errichtet, die mit Erde aufgeschüttet und mit einem Zaun versehen wird. Eine weitere U-Bahn-Station wird gebaut, um diese Produktionsstätte anzubinden.

Wohlbefinden-Rekord und Ressourcenmanagement

05:07:30

Durch die reichlich vorhandene und abwechslungsreiche Nahrung erreicht das Wohlbefinden der Biber einen neuen Rekord von 42. Der Streamer überlegt, eine zentrale Kornkammer für die Überschüsse zu bauen, entscheidet sich jedoch dagegen, da die automatische Nachproduktion und das schnell wachsende Rapsfeld einen effizienten Fluss der Ressourcen gewährleisten. Der Fokus verschiebt sich auf die Gestaltung der Landschaft und den Ausbau des Wirtschaftsdistrikts.

Naturlandschaft und ästhetische Gestaltung

05:13:52

Die Karte wird durch den Bau eines Mischwalds aus Birken, Kiefern und Eichen sowie die Anpflanzung von Sträuchern und Blaubeeren naturnah gestaltet. Eine raffinierte Methode mittels einer Pumpe und einem Tunnel sorgt dafür, dass das umliegende Terrain begrünt und aufgefrischt wird. Auch eine Eichenallee wird als ästhetisches Element in den Wirtschaftsbereich integriert, um die optische Aufwertung des Gebiets zu komplettieren.

Terraforming und Infrastrukturerweiterung

05:49:36

Ein großer, unansehnlicher Felsvorsprung wird gesprengt, um Platz für neue Projekte zu schaffen. Das dabei entstandene Loch wird geschlossen und das Terrain weiter modelliert. Um die Wasserproduktion zu erhöfen und zu diversifizieren, werden zusätzliche Pumpen installiert, die zusammen eine kleine Armee bilden und für eine robuste Wasserversorgung der gesamten Burg sorgen. Die visuelle Gestaltung wird mit einem Holzzaun abgerundet.

Alltagsleben der Biber und Abschluss des Tages

05:52:15

Ein Blick in den Alltag der Biber zeigt, wie sie ihre Freizeit verbringen. Selbst die arbeitslosen Biber nutzen die Infrastruktur zum Essen und zur Entspannung. Der Streamer begleitet eine Biberin namens Zahler beim Aussicht genießen, Essen und schlafen. Der Tag endet mit dem Feierabend: Die Lampen gehen an, die Glocke läutet und die Biber beginnen, die Nacht in ihren Häusern zu verbringen, während die Roboter weiter für die Logistik sorgen.

Neuer Tag und Ausblick auf die Zukunft

06:02:47

Mit Beginn eines neuen Tages erwacht die Biberburg zum Leben. Die Biber strömen zu den Lampen und nehmen den Weg zu ihren Arbeitsplätzen. Dabei hilft ihnen die Roboter-Logistik, die Güter zu verteilen. Der Streamer ist mit den Fortschritten sehr zufrieden und kündigt für den nächsten Tag den Bau eines Freizeitparks und eines weiteren Meilensteins an. Der Stream endet mit einem Dank an die Zuschauer und der Ankündigung weiterer Inhalte.