Nach nur wenigen Spielen wurde eine Elo von über 20.000 erreicht. Dabei erwies sich das veraltete Setup als große Herausforderung, insbesondere die langsame und ungenaue Maus und der 60-Hertz-Monitor.

Counter-Strike
00:00:00

Counter-Strike

Vorstellung des Retro-Setups und erster Gameplay-Versuch

00:03:01

Der Streamer stellt seine alten Mäuse vor, darunter eine Logitech Pilot Wheel Maus aus 1998 und 1999, die er per PS2-Adapter nutzt. Eine Fujitsu Links 90p Maus und eine Microsoft IntelliMouse Pro aus 1998, die jedoch aufgrund ihrer gummierten Unterseite für schnelle Bewegungen ungeeignet ist. Obwohl ein Wireless-M aus 1998 erwartet wird, bleibt er vorerst bei der Kugelmaus. Das Setup umfasst zudem einen schweren CRT-Monitor von 1996, der 31 Kilo wiegt, und eine alte Tastatur. Die ältesten Teile sind JVC-Kopfhörer aus dem Jahr 1976.

Unerwarteter Erfolg mit antikem Equipment

00:14:54

Trotz des Handicaps des veralteten Setups erzielt der Streamer unerwartet hohe Elo-Werte. Er gewinnt sein erstes Match auf 17.000 Elo und ist im zweiten Match erfolgreich, was ihm überraschend erscheint, da er von einer längeren Anlaufzeit auf hohes Niveau ausging. Er analysiert sein Ranking, wobei der Account, auf dem er spielt, keine Matchmaking-History in CS2 hat und zuvor auf Silber 1 war.

Herausforderungen durch die veraltete Hardware

00:22:40

Das Gameplay wird durch die Hardware massiv beeinträchtigt. Die Kugelmaus reagiert langsam und ungenau, was schnelle Flickshots unmöglich macht. Es werden nur Handgelenkbewegungen mit erhöhter Sensibilität möglich. Der Monitor läuft nur mit 60 Hertz, was das Bild träge erscheinen lässt und für die Augen anstrengend ist. Zudem ist die geringe Größe des Mauspads von 20x17 cm ein weiterer limitierender Faktor für präzise Bewegungen.

Schneller Aufstieg zu hohem Elo-Niveau

01:08:56

Nach nur drei Matches erreicht der Streamer bereits 23.500 Elo, was weit über seine anfänglichen Erwartungen lag. Er spielt fast gegen Gegner seines Hauptaccounts, was auf ein ungewöhnliches Ranking-System hindeutet. Dies lässt ihn eine baldige veritable Lost Streak erwarten, da er wahrscheinlich in höherwertige Lobbys aufsteigt und dort gegen erfahrene Spieler antreten muss.

Visuelle Besonderheiten des Retro-Monitors

01:15:07

Der CRT-Monitor bietet trotz seines Alters von fast 30 Jahren ein überraschend gutes Bild mit 1280x1024 Pixeln und klaren Farben, was dem Streamer viel Geld wert war. Er kann das Bild selbst auf 16:9 strecken und die Helligkeit anpassen. Allerdings ist die Wölbung des Bildschirms ein Nachteil und die Darstellung von Zahlen, insbesondere Schadensangaben, ist bei geringer Auflösung teilweise schwer zu lesen. Die Haltung beim Blick auf den Monitor führt zudem zu Nackenbeschwerden.

Technische Probleme und Lösungsansätze

01:17:37

Die zentralen Probleme sind die unzuverlässige Kugelmaus, die ungenaue Bewegungen produziert, und der Monitor, der nur 60 Hz erreicht, obwohl er 120 Hz könnte. Als Sofortmaßnahme wird das Mauspad mit Wasser befeuchtet, um den Grip zu erhöhen. Zudem wird die Taktilität der alten Tastatur und der Monitorständer, der aufgebockt werden muss, thematisiert, um eine ergonomischere Sitzposition zu erreichen.

Beschaffung historischer Peripherie

01:22:09

Der Streamer hat historische Mauspads bestellt, darunter zwei Diddle-Mousepads, deren genaues Herstellungsjahr er noch recherchiert, um das Retro-Reglement nicht zu verletzen. Des Weiteren ist er auf der Suche nach einem authentischen Retro-Monitor-Stand aus Edelstahl, der den schweren Monitor von bis zu 40 Kilo tragen kann. Die Gewichtsvergleiche der verschiedenen Mäuse zeigen, dass die historischen Modelle bis zu dreimal schwerer als eine moderne Maus sind.

Forschung zur Retro-Peripherie

01:23:04

Es wird eine intensive Recherche zur Herkunft und historischen Genauigkeit der eingesetzten Hardware betrieben. Für den Diddle-Mousepad wird das genaue Erscheinungsjahr des Diddle-Blocks recherchiert, um sicherzustellen, dass dieser nicht jünger als das Jahr 2000 ist, was das Setup ungültig machen würde. Ziel ist es, eine absolut authentische und historisch korrekte Retro-Gaming-Umgebung zu schaffen, die strikt an der 1999er-Ära festhält.

Retro-Hardware im Praxistest

01:28:01

Der Stream konzentriert sich auf den Einsatz eines vollständigen Retro-Setups, bestehend aus einer Kugelmaus, einem 28 Jahre alten Röhrenmonitor mit 1280x1024 Pixeln und 60Hz, sowie einer voluminösen Tastatur und 50 Jahre alten Kopfhörern. Der Streamer stellt die Herausforderungen des Monitoranschlusses (DB13W3) und die Abhängigkeit von teuren Adaptern dar, um ihn an einen modernen PC anzuschließen. Die Maus wird als das größte Problem identifiziert, da sie bei schnellen Bewegungen unkontrolliert springt und nur aus dem Handgelenk spielbar ist.

Motivation und Ziel der Retro-Challenge

01:31:11

Das Projekt der Retro-Serie dient als Alternative zur Cheater-Problematik im normalen CS2-Matchmaking. Da auf dem Main-Account oft langlebige Lobbies mit Betrügern auftreten, soll mit dem auf 20.000 Elo heruntergestuften Retro-Account eine faire Spielschiene gefunden werden. Als weiteres Ziel wird genannt, mit diesem auf Nostalgie setzenden Setup eine Elo zu erreichen, die mit dem eigenen Main-Account konkurriert, um den Erfolg eines älteren Hardware-Setups zu beweisen.

Überraschender Erfolg und Elo-Sprung

01:52:27

Nach vier gewonnenen Spielen erreicht das Retro-Setup bereits eine Elo von rund 25.000, was der des Main-Accounts entspricht. Dieser rasante Anstieg war unerwartet, da mit einem Start von etwa 17.000 Elo gerechnet wurde. Das Team besteht aus einem Solo-Queue-Spieler, der jedoch starke Mitspieler bekommt, und zeigt dabei beeindruckende Leistungen mit hohen ADR (Average Damage Round) Werten, was den Erfolg der Session maßgeblich beiträgt.

Pläne für die Zukunft der Retro-Serie

02:20:51

Ob des unerwarteten Erfolgs wird das Ziel der Serie von 20.000 Elo auf mindestens 23.000 Elo angehoben. Der Streamer plant, die Serie fortzusetzen, hat aber für die nächsten Tage priorisierte Termine wie ein wichtiges Ligaspiel und ein Turnier. Geplant ist eine weitere Session, um zu testen, wie das Setup und der Account mit einer möglichen Niederlagenserie umgehen und ob die Elo wieder sinkt. Der Fokus bleibt dabei auf der Herausforderung, mit veralteter Hardware eine hohe Elo zu erreichen.