Retro to 20k Elo - 2 Siege noch bis zum Rankretro !ROG
Retro-Hardware dringt bis zur 20k-Elo-Schwelle vor
Ein ambitioniertes Projekt wurde mit Retro-Gerätschaften begonnen, um von der Basis bis zur 20.000-Elo-Marke in Counter-Strike aufzusteigen. Trotz anfänglicher Erfolgsserie traf der Spieler auf mehrfache Rückschläge. Trotzdem konnte das Ziel der 20.000 Elo durch Hartnäckigkeit und einem finalen Sieg erreicht werden.
Ziel und Ausgangslage der Retro-Serie
00:10:03Der Stream beginnt mit der Präsentation des Retro-Setups für den Versuch, die 20.000-Elo-Marke zu erreichen. Der Streamer erklärt, dass er gegen zufällige Gegner spielt und sich deren Fähigkeiten misst, um sein klares Ziel zu erreichen. Die aktuelle Bilanz der Retro-Serie steht bei acht Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen, sodass noch zwei Siege für den Rangretro benötigt werden. Aus einem Unbehagen mit dem alten iOmega-Mauspad wird ein Austausch auf ein neues Diddle-Mauspad beschlossen, um das Zielen zu verbessern. Trotz des neuen Pads fühlt sich dessen raue Oberfläche unangenehm an.
Persönliche Vorbereitungen und Reisepläne
00:14:50Der Streamer ist guter Dinge für die heutige Session, nachdem er ausreichend geschlafen hat. Er berichtet von anstehenden Plänen, darunter eine Deutschlandreise wegen der Geburtstag seiner Mutter am Mittwoch. Danach folgt ein neuntägiger Aufenthalt in Deutschland, bevor er am 23. nach China zu einem Frag-Punk-Event fliegt. Aufgrund dieser Logik verzichtet er auf die Rückfahrt in die Schweiz. Anschließend geht er auf die persönliche Ausstattung wie Kopfhörer und die Frage nach Nackenschmerzen ein und berichtet von seinem aktuellen Drink, einem Holy-Eistee.
Konfrontation mit Cheatern in den Matches
00:16:46Während des ersten Matches gegen ein Gelb-Team stellt der Streamer einen Verdacht auf Betrug bei dem Gegner Xanadu fest. Der Account des Spielers ist nur ein Jahr alt, doch der Spieler hat in kurzer Zeit auf über 30.000 Elo gesprungen. Die Statistiken zeigen einen deutlichen Kontrast zwischen seiner Leistung auf Faceit und im Hauptmatchmaking. Obwohl sein Team Xanadu als sauber bewertet, äußert der Streamer seine Überzeugung, dass der Spieler cheatet, und beschreibt dessen Spielstil als unnatürlich und mechanisch.
Enttäuschung über wiederholte Cheater-Konfrontationen
00:53:08Nach dem ersten Match gegen einen Cheater im eigenen Team, der sich nicht kicken ließ, und einem weiteren Cheater im Gegnerteam, bricht der Streamer die Session ab. Er äußert seine massive Frustration, da er mit dem Retro-Setup ursprünglich dem Cheater-Problem entgehen wollte. Stattdessen sieht er sich nun denselben Problemen wie auf seinem Hauptkonto ausgesetzt, was den Erfolg der Serie in Frage stellt. Er bewertet die Situation als Zeitverschwendung und die dazugehörigen Videos als unlustig für die Bearbeitung.
Details zur Organisation seiner Steam-Accounts
01:23:54Der Streamer gibt einen tiefen Einblick in die Verwaltung seiner zahlreichen Steam-Accounts. Er erklärt, dass er über 25 zusätzliche Accounts besitzt, weil er früher CS:GO-Kisten farming wollte. Zu dieser Zeit war das Inventarlimit pro Account auf 1.000 Items festgelegt, weshalb er für jede Gruppe von 1.000 Kisten einen neuen Account erstellen musste. Er erwähnt, dass er damals CS:GO für jeden einzelnen dieser Accounts gekauft hat und betont, dass diese Accounts alle einen Prime-Status haben, was auf eine lange Aktivität hindeutet.
Rückblick auf die bisherige Performance der Serie
01:29:14Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Performance der Retro-Serie zeigt eine negative Tendenz. Nach anfänglichem Glück sind die letzten Ergebnisse schlecht, mit mehreren Niederlagen und einem Unentschieden. Der Streamer erwähnt, dass er bereits gegen Profispieler wie Matthäus von Copenhagen Wolves verloren hat. Er ist frustriert über die Unvorhersehbarkeit der Gegner und die Fehlleistungen im eigenen Team. Trotzdem hofft er, dass die durchschnittliche Elo sinkt und er wieder in die Gewinnzone zurückkehren kann.
Technische Herausforderungen im aktuellen Match
01:33:58Während eines laufenden Matches auf der Map Nuke stößt der Streamer auf technische und taktische Schwierigkeiten. Er beschreibt, dass die Position des Gegners an einem schweren Winkel liegt und der Monitor nicht ausreichend aufgelöst ist, um die Details klar zu erkennen. Das führt zu Fehlern im Zielen. Gleichzeitig wird die Spielstimmung angespannt, als ein Gegner unerwartet hinter der eigenen Teamposition auftaucht, was für Verwirrung und eine gefahrvolle Situation im Spiel sorgt.
Nächste Schritte und Content-Plan
01:39:26Zum Ende des Streams kündigt der Streamer an, dass er nur noch zwei Tage Zeit hat, um die Retro-Serie fortzusetzen. Er weist sein Publikum auf die neue Folge seiner KBMFS-Serie hin, die um 13 Uhr erschienen ist. Des Weiteren erwähnt er, dass er plant, Vlogs beim Training zu erstellen, aber nicht im Gym, da das Filmen dort nicht erlaubt ist. Stattdessen nutzt er sein Heim-Equipment wie ein Ergometer und ein Laufband, um zukünftige Inhalte zu produzieren.
Hardware-Analyse und Retro-Setup
01:41:58Der Streamer gibt einen detaillierten Einblick in sein Retro-Gaming-Setup. Sein Monitor aus den späten 90er Jahren kann bei maximaler Auflösung zwar theoretisch 75 Hertz erreichen, ist durch Adapter aber auf 60 Hertz limitiert. Trotzdem betont er, dass dieser teure Monitor, damals für Fotobearbeitung konzipiert, für ein gutes Bild im Stream sorgt. Er erwähnt auch seine Probleme mit einer Kugelmaus, die im Gegensatz zu modernen Sensoren damals nicht für präzises Gaming geeignet war. Der Fokus liegt auf dem Charme und der Herausforderung, ältere Hardware effektiv zu nutzen.
Diskussion über Ernährungsweisen
01:42:47Eine längere Auseinandersetzung mit Ernährungstrends im Chat führt zu einer kontroversen Diskussion. Der Streamer reagiert empört auf Kommentare, die ihn zum veganen Carnivore-Essen drängen. Er vertritt die Meinung, dass Ernährung eine persönliche Entscheidung ist und es unangenehm ist, wenn anderen Lebensstilentscheidungen aufgedrängt werden. Ein Zuschauer berichtet von positiven Erfahrungen mit der reinen Fleischdiät, was den Streamer dazu bringt, unterschiedliche Ernährungsansätze zu tolerieren, solange sie für die Person funktionieren, aber trotzdem aufdringliche Kommentare abzulehnen.
Verdacht auf Cheating in CS2
01:50:01Während des Streams kommt es mehrfach zu Situationen, die den Streamer und das Team zu der Überzeugung bringen, dass Gegner cheaten. Ein Spieler im Gegnerteam namens Kitty Girl zeigt auffälliges Bewegungsmuster und unwahrscheinliche Aktionen, die als nicht-rage-cheating eingestuft werden. Nach dem Match werden Demos analysiert, um die Vorfälle zu überprüfen. Diese wiederholten und frühzeitigen Begegnungen mit Cheatern in fast jedem Match werden als frustrierend und ruinös für das Ranked-Elo-Ziel beschrieben.
Equipment-Tests und Frustration
01:51:47Der Streamer testet verschiedene Mauspads, nachdem er das Gefühl hatte, mit dem aktuellen Diddle-Mousepad vermehrt gegen Cheater zu spielen. Er kommt zum Schluss, dass das Zip Omega Mauspad aus dem Jahr 1995 trotz seines Alters eine bessere Leistung bietet. Dieser Hardwarewechsel ist Teil seines Versuchs, die Performance zu optimieren. Gleichzeitig werden technische Limitationen seines Retro-Setups deutlich, wie die 60-Hertz-Begrenzung des Monitors, was die Präsentation des Streams beeinträchtigt.
Schwierige Match-Serie und Elo-Abstieg
02:12:22Der Streamer reflektiert eine extrem verlustreiche Serie von Spielen. Von den letzten neun Spielen wurden acht verloren. Viele dieser Niederlagen sind direkt auf das Auftauchen von Cheatern zurückzuführen, entweder im eigenen Team oder im Gegnerteam. Diese Serie führt zu einem spürbaren Abstieg der Elo, und das Ziel, die 20.000-Elo-Marke zu erreichen, wird gefährdet. Die Stimmung ist geprägt von Frustration und Enttäuschung über die aktuelle Situation im Competitive-Modus.
Zwischenstop: Die Lasagne-Pause
02:14:29Zur Unterbrechung der intensiven Gaming-Szene bereitet der Streamer eine Gemüselasagne zu. Dies führt zu einem längeren, leicht ablenkenden Gespräch über das Essen. Er diskutiert die Vor- und Nachteile von Besteck, insbesondere den Löffel im Vergleich zur Gabel, und erklärt, warum der Löffel nach seiner Meinung der beste Allrounder sei. Diese humorvolle Ablenkung dient der Verarbeitung der anhaltenden Frustrierung aus den Spielen und bietet dem Streamer eine Pause vom Ernst des Wettbewerbs.
Ziel und Motivation des Retro-Projekts
02:16:11Der Streamer fasst das Kernkonzept seines Streams zusammen. Es ist ein Projekt, bei dem er mit vollständigem Retro-Hardware-Setup von der 2.20-Elo-Marke aus bis zur 20.000-Elo-Marke aufsteigen will. Das Motto ist 'Retro to 20k', und er betont, dass das Ziel besteht, diese Grenze auch mit vermeintlich unterlegener Hardware wie einer Google-Maus oder einem alten Monitor zu erreichen. Das Projekt ist somit eine Challenge, die nicht nur Können, sondern auch die Fähigkeit beinhaltet, mit den Limitationen des Equipments umzugehen.
Bilanz des Spieltages und Ausblick
03:19:14Nach dem Ende des letzten Spiels des Tages zog der Streamer eine ernüchternde Bilanz. Er hatte zuvor eine Siegesserie von sieben Spielen, gefolgt von einer verheerenden Niederlagenserie von sieben Spielen in Folge. Diese extreme Volatilität hat seine Elo stark sinken lassen und ihn bedrohlich nahe an die 20.000-Elo-Marke gebracht. Trotz der Frustration über die vielen verlorenen Spiele und die häufigen Cheater-Kontakte bleibt er motiviert und hofft im nächsten Tag auf einen Erfolg, um den Abwärtstrend zu stoppen.
Spieleinsatz und technische Setup-Probleme
03:29:41Der Streamer spielt mit einem Retro-Setup, das ein maßgeschneidertes Handicap darstellt. Hauptprobleme sind die Nutzung einer Kugelmaus von vor 1999 und ein Röhrenmonitor mit maximal 75 Hertz. Der Streamer analysiert, dass die Maus etwa 75-80% des Spielnachteils ausmacht, da sie schnelle Bewegungen und präzises Zielen erheblich erschwert, was sich besonders in Situationen mit Flares oder schnellen Umdrehungen negativ auswirkt.
Durchbruch zum ersten Sieg
03:56:37Nach einer Reihe von acht aufeinanderfolgenden Niederlagen gelingt es dem Streamer endlich, ein Match zu gewinnen. Dieser Sieg, bei dem er 10 Kills erzielt, wird als enorm erlöst und emotional beschrieben. Der Streamer gibt an, nach vier Stunden Spielzeit endlich einen Erfolg verzeichnen zu können, was moralisch eine große Wende bedeutet und ihn motiviert, weiterzumachen und das letzte, entscheidende Spiel für den Zielrang zu spielen.
Abschluss und Elo-Rang
03:57:41Mit einem weiteren Sieg erreicht der Streamer sein Ziel und schließt den Retro-Serie-Stream erfolgreich ab. Der erlangte Rang liegt bei 24.637 Elo, was als beeindruckend für das eingesetzte Retro-Equipment gilt. Der Streamer äußert die Überzeugung, dass ohne drei gegen Hacker gespielte Matches der Rang von 25.000 Elo hätte erreicht werden können, was die Leistung unter den gegebenen Umständen unterstreicht.
Analyse und Ausblick
04:57:39Nach dem Abschluss der Session analysiert der Streamer die gezeigten Leistungen. Er gibt an, nach zehn Siegen das eigentliche Ziel von 20.000 Elo erreicht zu haben. Für die Zukunft plant er, die Retro-Serie nach einer Pause fortzusetzen, um eventuell doch noch die 25.000 Elo-Marke zu knacken. Für diesen Versuch denkt er, mit einer optischen Intelli-Maus von 1999 spielen zu wollen, da die Kugelmaus das größte Hindernis darstellt.
Persönliche Pläne und Reaktionen der Community
05:12:15Der Streamer spricht über seine persönlichen Pläne für die nächsten Tage, die ihn nach Duisburg und später für zwei Wochen nach China führen, weshalb die Retro-Serie erst in Season 3 fortgesetzt wird. Die Community interagiert intensiv, sowohl durch in-game-Kommunikation als auch durch Spenden und Sub-Gifts als Belohnung für gute Leistungen, was die positive Resonanz und Unterstützung für das Projekt zeigt.