Es wurde ein beeindruckender Fortschritt bei der Roggen-Ernte 2025 verzeichnet. Innerhalb weniger Tage wurde eine Fläche von über 150 Hektar abgearbeitet, wobei allein am Vortag über 50 Hektar geschafft wurden. Das Ziel für den heutigen Tag ist, die verbleibenden Roggen- und Weizenflächen zu bewältigen, um die Arbeiten abzuschließen.

Just Chatting
00:00:00

Just Chatting

Start der Ernte und bisherige Erträge

00:04:04

Der Stream beginnt mit einem Überblick über die aktuelle Erntesituation. In den letzten Tagen wurden über 150 Hektar Fläche abgearbeitet, wobei gestern allein über 50 Hektar geschafft wurden. Das Team ist auf unter 200 Hektar Gesamtfläche gerutscht. Für den heutigen Tag ist das Ziel, die verbleibenden Roggen- und Weizenflächen, insbesondere die schwierigeren und sandigeren Bereiche, zu ernten. Die Stimmung ist angespannt, da der Streamer müde ist und einen ruhigen Tag plant.

Technische Probleme und Wegstrecke

00:05:10

Während der Fahrt zum Feld tauchen technische Probleme auf. Der Überladewagen ist defekt und wird vorerst nicht genutzt, was die Logistik erschwert. Gleichzeitig wird eine Drohne als unbrauchbar verworfen. Die Route führt durch enge, von Fahrradfahrern genutzte Wege, was besondere Aufmerksamkeit erfordert. Man beschließt, die ungünstigsten Felder zuerst anzufahren, um die Ernte abzuschließen, auch wenn dies mit Ertragseinbußen verbunden sein wird.

Schwacher Roggen-Ertrag und Qualitätsmängel

00:24:23

Bei der Ernte des Roggenfeldes zeigt sich ein deutlicher Ertragsrückgang. Die Anzeige des Mähers schwankt um nur etwa 8,8 bis 9,3 Tonnen pro Hektar. Dieser Wert ist sehr niedrig und stellt einen deutlichen Kontrast zu den vorherigen Ernten dar. Der Streamer führt dies auf häufigen Regen zurück, der zu einer geringen Qualität des Getreides und einem Futterwert statt eines Nahrungsmittelwerts geführt hat. Das gesamte Roggenfeld wird nun komplett abgeerntet.

Erntefortschritt, Ausblick und persönliche Themen

00:42:07

Die Ernte schreitet langsam voran, wobei man versucht, so viel wie möglich an einem Tag zu schaffen. Das verbleibende Areal besteht hauptsächlich aus sehr sandigen Böden, auf denen kaum Ertrag erwartet wird. Parallel dazu berichtet der Streamer von einem Sido-Konzertbesuch in Rostock, von der Fahrt dorthin und zurück, wo er riskant mit wenig Diesel im Tank unterwegs war. Er erwähnt auch seine Liebe zu Apple-Produkten und die anstehende Reparatur eines schwachen Akkus für seine Streaming-Aktivitäten.

Tagesziel und Planung der Restflächen

02:06:01

Das Tagesziel ist klar definiert: Die gesamte restliche Roggen- und Weizenfläche in der aktuellen Gegend zu ernten. Man ist zuversichtlich, das Ziel von etwa 10 Hektar pro Stunde zu erreichen, da die Erträge gering sind und das Fahren dadurch schneller geht. Das Team zählt die noch offenen Hektar zusammen und stellt fest, dass man insgesamt noch etwa 262 Hektar zu dreschen hat, inklusive der Flächen beim Nachbarn. Man hofft, diese in den nächsten fünf Tagen abzuschließen.

Schwierige Stelle und Problemlösung

02:21:47

Auf dem aktuellen Feld gibt es eine besonders schwierige Stelle, an der das Getreide liegt und der Mähdrescher rutscht. Nach mehreren Versuchen, die Einstellungen anzupassen, gibt der Streamer an dieser Stelle auf, da der Ertrag hier nicht die Mühe lohnt. Es wird versucht, das restliche Getreide noch zu ernten, aber der Fokus liegt darauf, diese Problemzone zu überbrücken und das Feld abzuschließen.

Letzte Ernteerträge und Stream-Ende

02:39:40

Gegen Ende des Streams werden die letzten verbleibenden Flächen abgefahren. Ein Tridikale-Feld, das als verunkrautet gilt, bringt immer noch etwa 4,6 bis 5 Tonnen pro Hektar, was überraschend ist. Der Streamer bittet den Chat um Feedback zur Kameraposition. Zum Ende des Streams kündigt er für den Folgetag einen weiteren Erntestream an und bedankt sich für die Zuschauerbegleitung. Die Verbindung bricht schließlich ab, womit der Livestream endet.

Technische Probleme bei der Ernte

02:44:59

Während der Feldarbeit tritt eine kritische Unwucht im Mähdrescher auf, die den Arbeitseinsatz massiv beeinträchtigt. Die Ursache ist zunächst unklar, da weder im Steinfang noch an der Schnecke oder im Schrägförderer sichtbare Verursacher gefunden werden. Streamer vermutet einen externen Gegenstand, wie etwa weggeworfenes Müll oder einen Stein. Die Störung zwingt ihn dazu, die Maschine anzuhalten und das Schneidwerk zu demontieren, um eine genauere Untersuchung vorzunehmen. Die Suche nach dem Fehler quittiert er als äußerst lästig und zeitaufwendig.

Fehleranalyse und Problemdiagnose

03:05:47

Die tiefergehende Untersuchung enthüllt, dass die Unwucht nicht durch einen Fremdkörper, sondern durch ein mechanisches Problem am Schneidwerk verursacht wird. Ein Monteur wird hinzugezogen, der die Diagnose schnell stellt: Die Antriebskette ist stark ausgelassen und hat sich vom Antriebsrad gelöst. Der fehlende Spannzug der Kette führt dazu, dass sie ihre Position verliert und ein schlagartiges Übergehen verursacht. Der Austausch der Kette wird als notwendig erachtet, da sie sich nicht mehr nachstellen lässt und somit ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt.

Teilebeschaffung und Tagesabbruch

03:34:42

Aufgrund des teuren Notdienstes für den Monteur und der Dringlichkeit der Reparatur wird beschlossen, die Kette selbst zu besorgen. Der Streamer plant, am folgenden Morgen früh nach Wittstock zu fahren, um das Ersatzteil zu besorgen, und gibt damit das Ernteziel für den Tag auf. Unabhängig davon hält der provisorische Ersatz nicht stand, da die Kette sich erneut absetzt, was zum sofortigen Abbruch der Feldarbeit führt. Der Tag endet daher ergebnislos und frustriert, was besonders ärgerlich ist, da gerade das Wetter und die Erntelage gut gewesen wären.

Rückkehr zum Hof und persönliche Themen

03:51:45

Nach dem gescheiterten Arbeitseinsatz beginnt die Rückfahrt zum Betrieb, die als die längste Strecke des Tages gestaltet ist. Unterwegs werden diverse Alltagsereignisse kommentiert, wie ein Blitzer, ein drohender Punkteintrag in Flensburg aufgrund eines Parkschilds und persönliche Gedanken zur Gerichtsbarkeit in Deutschland. Diese Themen bilden eine Art Ablenkung von den ursprünglichen Problemen und unterstreichen den abwechslungsreichen, aber auch stressigen Alltag des Streamers abseits der Landwirtschaft.

Interaktion und persönliche Anekdoten

04:01:42

Auf der Fahrt interagiert der Streamer mit den im Chat aktivierten Zuschauern und erzählt private Geschichten. So erwähnt er seine Frau und einen Vorfall mit Geisterfahrt in Berlin während eines Dates, was zu einer humorvollen Auseinandersetzung führt. Die Dankesworte für die Unterstützung im Stream mischen sich mit Ankündigungen und persönlichen Vorlieben. Er erzählt auch, dass seine Familie am nächsten Tag in den Urlaub fährt und er dies trotz der schlechten Laune des Tages als positiven Punkt betrachtet.

Ausblick und Stream-Ende

04:07:20

Zum Ende des Streams bedankt sich der Streamer bei seinen Zuschauern für das Mitfischen und den Support. Er kündigt an, am Folgetag wieder zu streamen, nachdem die Kette repariert wurde, und verweist auf einen anderen Streamer, dem er die Zuschauer ans Herz legt. Er erwähnt, dass er eventuell noch ein YouTube-Video vom gescheiterten Tag schneiden könnte. Der Stream endet mit einem versöhnlichen Ton, trotz des frustrierenden Tages, und einem freundlichen Verabschiedungswunsch.