Ernte 2025 ! Raps Hitech !Koro

Ernte 2025: Raps-Ernte erfolgreich gestartet

Die Ernte des Raps für das Jahr 2025 wurde erfolgreich begonnen und zeigt bisher exzellente Ergebnisse. Bei einer sehr niedrigen Feuchtigkeit von 6 % und Erträgen, die bei 4,2 Tonnen pro Hektar liegen, kann von einem vielversprechenden Start gesprochen werden. Ziel ist es, eine Fläche von 60 Hektar noch bevor starkere Regenfälle eintreffen, abzuarbeiten.

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Begrüßung und Ausgangssituation

00:00:53

Der Stream startet mit der Begrüßung der Chat-Community. Der Streamer befindet sich auf einem Rapsfeld und erwähnt den Rückbau vom Traktor. Er führt eine erste Einschätzung der Ernteparameter durch: Die Feuchte liegt bei 6 % und der aktuelle Ertrag bei etwa 4,2 Tonnen pro Hektar. Es wird erwähnt, dass gestern noch 16 % Feuchte gemessen wurden. Der Streamer erklärt, dass heute nur ein Anhänger zum Landhandel gebracht wird, bevor die Ernte in die eigene Halle verlagert wird. Die größte zu bearbeitende Fläche beträgt 60 Hektar. Nach technischen Checks und dem Anbringen von Ehrenhebern wegen Lagerstellen wird die eigentliche Erntevorbereitung fortgesetzt.

Erntefortgang und technische Beobachtungen

00:03:04

Die Raps-Ernte schreitet voran. Der Streamer stellt fest, dass die Bestände hinten extrem sauber sind und derzeit keine Anpassungen an der Maschine vorgenommen werden. Es kommt jedoch zu Problemen, da sich ein Halm im Schneidwerk verklemmt, was zu Bremsvorgängen führt. Als Konsequenz wurden bereits Ehrenheber angebracht, um den Ertrag zu maximieren. Die Feuchte ist auf 6 % gefallen und der Ertrag schwankt zwischen 3 und 4 Tonnen pro Hektar, was der Streamer für die aktuellen Witterungsbedingungen und den Boden als zufriedenstellend erachtet. Die 60 Hektar große Fläche ist das Hauptziel für den heutigen Tag.

Einschätzungen zur Raps-Ernte und Sortenperformance

00:06:06

Der Streamer äußert sich enthusiastisch über die Qualität der Raps-Ernte 2025 und bezeichnet sie als den besten Raps seit Beginn seiner Streaming-Karriere. Es werden mehrere Raps-Sorten auf dem Feld angebaut, darunter der LG Ambassador. Diese Sorte zeigt laut Drescher-Anzeige einen überdurchschnittlichen Ertrag von über 4 Tonnen pro Hektar. Der Streamer betont, dass für die Region mit den geringen Niederschlagsmengen ein Ertrag zwischen drei und vier Tonnen sehr gut ist und meckert nicht darüber. Die Feuchte liegt bei 6 %, was unter dem erforderlichen Wert von 9 % für die Trocknung ist.

Wetterprognose und weitere Planungen

00:20:00

Der Blick in die Zukunft zeigt widrige Wetterbedingungen: Der Streamer teilt eine Regenprognose für den anstehenden Montag mit, die Regenmengen von 10 bis 20 Litern ankündigt. Dies zwingt zu einer beschleunigten Ernte, um die große Fläche von 60 Hektar noch vor dem Unwetter zu bewältigen. Das Ziel ist, zwei größte Flächen freizubekommen, bevor der Regen die Arbeit unterbricht. Der Fokus liegt darauf, so viel wie möglich zu ernten. Nach der Raps-Ernte sind weitere Planungen für den Getreidedrusch und die Maisernte angedacht, wobei Mais als einzige Kultur noch Wasser benötigt.

Saisonabschluss und Persönliches

00:42:00

Nach Abschluss der täglichen Arbeiten gibt der Streamer Einblicke in seine privaten Pläne und Hobbys. Er erwähnt den Sommerurlaub in Kroatien und zockt derzeit 'New World'. Der Streamer ist mit seiner Figur zufrieden, da er 5 Kilo abgenommen hat. Er kündigt für den Folgetag neue Inhalte im Podcast an und unterhält sich über Preisentwicklungen auf dem Agrarmarkt. Die Gespräche reichen von technischen Detaillösungen bis zu persönlichen Themen wie Urlaubsgewohnheiten und Fitness.

Marktanalyse und Wertentwicklung

01:04:23

Ein zentrales Thema ist die aktuelle Marktlage für Raps. Der Streamer berichtet von schlechten Preisen und informiert, dass eine Ölgehalts-Prämie ab 40 % abgerufen werden kann. Sein aktueller Raps hat einen Ölgehalt von 43 %. Er kritisiert die ungerechten Preisgestaltungen und vermutet, dass Großbetriebe bessere Konditionen erhalten. Die Wertschöpfung im Agrarbereich wird thematisiert und die Unsicherheit zukünftiger Preisentwicklungen unterstreicht die Herausforderungen für Landwirte.

Technische Einblicke und Investitionsüberlegungen

01:20:59

Der Streamer tauscht sich über landwirtschaftliche Technik aus und stellt sein Team vor. Er erwähnt den Verkauf seines ersten Schleppers, dem Case 870, und erklärt, dass dieser aus sentimentalen Gründen nicht weiterverkauft wird. Er äußert Bedenken, die finanziellen Ressourcen für neue große Maschinen wie einen modernen Teleskoplader nicht zu haben. Die Erwähnung seines Kompromiss-Rades, dem Specialized Rubi, zeigt sein Engagement für alternative Mobilität im Agraralltag.

Zusammenfassung des Tages und Ausblick

01:23:59

Der Streamer fasst den Tag zusammen und bewertet den Fortschritt. Etwa 10 der geplanten 60 Hektar Raps konnten abgeerntet werden. Das Ziel ist es, so viel wie möglich vor dem angekündigten Regen am Montag zu schaffen. Die Lagerhaltung stellt ein Risiko dar, da ein weiteres Einregnen die Qualität der Ernte verschlechtern würde. Der persönliche Einsatz mit dem Fahrrad zur Arbeit wird thematisiert und er kündigt für den nächsten Tag einen Podcast über Agrarpreise an.

Erntebeginn und Ertragslage

01:28:03

Der Stream startet mit der Beobachtung, dass der Raps langsam durchgrün wird. Der Streamer äußert Sorgen bezüglich des Roggens, während die Erbsen als verloren gelten. Er erwähnt den Einsatz einer Scheibenegge und dass die Ernte des Rapss durch das Fehlen eines C-Bist nicht beeinträchtigt ist, da das KISS-System ausreicht. Er gibt an, seit gestern Abend rund 18 Hektar gedroschen zu haben und ist mit dem aktuellen Ertrag von 3,5 Tonnen pro Hektar, bedingt durch das trockene Frühjahr, sehr zufrieden. Bei Erträgen um die 4 Tonnen zeigt er sich besonders euphorisch und hebt dies als über dem Durchschnitt für Brandenburg hervor.

Kritik an Social Media und Kreativität

01:30:45

Der Streamer kritisiert scharf die YouTube-Zuschauer, die ihn für zu wenige oder zu viele Videos, zu viel oder zu wenig Technik und zu leise Aufnahmen kritisieren. Er bezeichnet einen Teil der YouTube-Community als 'größten Schmutz' und findet den Twitch-Chat im Vergleich deutlich entspannter. Auch für TikTok-Tinhalte sagt er, man müsse die Kommentare 'zugespitzt' und 'eskaliert' gestalten, um zu erreichen, was man will. Er deutet an, dass er aus Frust über die ständige Kritik das Erstellen von YouTube-Videos möglicherweise komplett einstellt.

Spaß und Markenloyalität

01:37:15

Der Streamer betont, dass seine Kritik an New Holland im Stream immer nur 'Späße' sei und er gegen keine Firma etwas habe. Er erwähnt jedoch, dass er Agrarinfluencer mit New Holland-Bindung in der Regel meidet und nur bei Ausnahmen wie Hannes dies akzeptiert. Er gibt offen zu, zu wissen, welchen 'Nippel' er drehen muss, um das Publikum zu 'triggern'. Gleichzeitig kritisiert er teure Präsente von Agrarfirmaen und stellt die Rhetorik von Landwirten infrage, die von PETA-Betrieben sprechen, obwohl es sich oft um Biogas-Betriebe handelt.

Lagerprobleme und technische Lösungen

02:04:43

Die Ernte gestaltet sich schwierig, da der Raps aufgrund von Unwettern stark gelagert ist, was das Dreschen erschwert. Der Streamer beschreibt, dass der Raps teils auf dem Boden liegt und er gezwungen ist, die Erntemaschine so einzustellen, dass sie auch das auf dem Boden liegende Material aufnimmt. Dies führt zu Problemen mit der Haspel, die das Material hochwirft und auf den Schrägförderer schlägt. Um die Lager zu bewältigen, werden Schotenheber eingesetzt, die den Raps in die entgegengesetzte Richtung zur Schneidrichtung schneiden.

Flächentausch und Betriebszusammenarbeit

02:06:50

Es wird ein langfristiger Flächentausch mit einem Nachbarbetrieb beschrieben. Der Nachbar nimmt eine Fläche, die über eine Beregnungsanlage verfügt, während der Streamer im Gegenzug bessere Flächen mit besserem Boden erhält. Die Zusammenarbeit geht weit über den reinen Flächenaustausch hinaus und umfasst auch gemeinsame Lohnarbeiten wie Pflanzenschutz und Düngung. Die Betriebe unterstützen sich gegenseitig, falls ein Notfall wie ein leerer Dieseltank auftritt, was eine sehr enge und freundschaftliche Beziehung zeigt.

Hohe Erträge und Preisverhandlungen

02:43:41

Der Streamer verzeichnet beeindruckende Erträge von über 4 Tonnen pro Hektar, weit über dem Durchschnitt von 2,2 Tonnen in Brandenburg. Er erwähnt jedoch auch, dass er den Raps zu einem geringeren Preis von 456 Euro pro Tonne gebunden hat als der aktuelle Marktpreis von 466 Euro. Er begründet dies mit der Notwendigkeit von Cashflow und der Angst vor einem Preisverfall. Dennoch plant er, weitere Mengen zu verkaufen, und pokert gleichzeitig auf zukünftig bessere Preise, während er einlagert.

Trocknung und Qualität der Fruchtfolge

03:02:59

Der Streamer weist auf die schnelle Trocknung des Raps hin, was ihm ermöglicht, länger zu dröschen als bei anderen Getreidearten. Die Gerste, die nur noch 70 bis 80 Hektar umfasst, hatte unter dem Mangel an Wasser zu leiden und führt zu teilweisen Komplettausfällen auf sandigen Böden. Er erklärt, dass die Körner des Einzelkornraps, durch das kalte Frühjahr gerettet, weiter auseinander stehen und der Meertrag noch nicht absehbar ist. Er bekräftigt, dass Wasser der begrenzende Faktor für die Erträge in seiner Region ist.

Marktanalyse und Vertriebsstrategien

03:38:42

Der Streamer analysiert die Marktlage und stellt fest, dass die Preise für fast alle Getreidearten gestiegen sind, außer bei Erbsen, die von 300 auf 210 Euro pro Tonne gefallen sind. Gefragt seien aktuell nur Qualitäten. Er erläutert verschiedene Vertriebsmöglichkeiten: direkter Verkauf an den Landhandel, Abschluss von Verträgen mit festen Preisen oder Verträge für zukünftige, noch gesäte Ernten. Er erwähnt auch das Risiko von Fehldifferenzen im Vertragssystem, bei denen man für gelieferte Mengen haften muss, die man nicht besitzt.

Erntestrategie und Unwetterprognose

03:41:36

In der aktuellen Ernte wird eine spezifische Situation beschrieben, bei der aufgrund zu gelieferter Roggenmenge stattdessen 21 Tonnen Weizen verkauft wurden. Die Wetteraussichten sind kritisch, mit Starkregen angekündigt für den Montagnachmittag, während für den Tag danach normale Fortsetzung der Arbeiten geplant ist. Die Bandbreite der Erträge ist beeindruckend und zeigt eine erfolgreiche Entscheidung für den Rapsanbau in diesem Jahr.

Technik und Ernteerträge im Detail

03:43:43

Der Rapsantrag hat in diesem Jahr deutlich zugenommen, auf 184 Hektar, was als richtige Entscheidung bewertet wird. Die Erträge liegen im Durchschnitt bei über 4 Tonnen pro Hektar, mit einem Peak von 5,4 Tonnen. Probleme mit dem Schneidwerk, ausgelöst durch einen falsch eingestellten Sensor, werden angesprochen. Eine spezielle LG-Raps-Sorte namens 'Winnie' erzielte beeindruckende 10 Tonnen pro Hektar im Nachbau.

Fruchtfolge und Anpassungen für die Zukunft

03:54:27

Der Anbau von Gerste wird für das kommende Jahr deutlich reduziert, von ca. 100 Hektar auf nur noch 70 oder 80 Hektar. Dieser Entschluss basiert auf der Feststellung, dass Raps und Weizen in den letzten Jahren bessere Erträge gebracht haben als Gerste. Ein Fokus auf rentablere Fruchtfolgen wird als strategische Maßnahme betont.

Nutzung von Erntedaten und Loss-Control

04:07:29

Für die genaue Kontrolle der Ernteverluste wirft ein Mitarbeiter eine orangene Schale hinter den Mähdrescher. Dies dient der Kalibrierung der Verlustanzeige im Mähdrescher und zur Qualitätssicherung. Die Verluste werden mit einem idealen Wert von einem Prozent verglichen, um die Effizienz der Ernte sicherzustellen.

Arbeitsdauer und aktuelle Ernteleistung

04:24:00

Die werktägliche Arbeitszeit ist flexibel und hängt komplett von den Wetterbedingungen ab. Ziel ist es, so viel wie möglich zu ernten, solange das Getreide trocken bleibt und sich dröscht. Ein Zufall stoppte die Maschine, weil das Schneidwerk durch zu große Masse blockiert wurde. Das Regenradar zeigt für die kommende Woche fortgesetzt Niederschläge an.

Zusammenarbeit mit Jägern und Erntetechnik

04:28:40

In enger Abstimmung mit Jägern wird eine Querschneise durch das Feld geschnitten, um diesen eine bessere Schussbahn für die Jagd auf Wildschweine zu ermöglichen. Die hochmoderne Ernte-Technologie mit automatisierter Regelung von Dreschwerk, Luft und Sieben wird als effizient und präzise beschrieben, die durch High-Speed-Kameras gesteuert wird.

Aspekte der Wildhaltung und persönliche Einblicke

04:45:04

Als Landwirt erhält der Streamer regelmäßig Wildfleisch von Jägern, was als nützlicher Nebeneffekt der Jagdpartnerschaften angesehen wird. Persönliche Themen werden ebenfalls angesprochen, wie die psychische Anspannung durch den Stress der Ernte und gesundheitliche Befindlichkeiten, wie ein kürzlich durchgeführtes Hautkrebs-Screening. Die tiefe Verwurzelung im familiären und beruflichen Alltag wird deutlich.

Marktpreise und wirtschaftliche Perspektiven

05:33:24

Der Rapspreis liegt aktuell bei 460 Euro pro Tonne, was als fair empfunden wird und die gute Laune des Streamers beeinflusst. Die aktuelle Erntezeit wird als entscheidender Zeitraum ('Crunch-Time') für das wirtschaftliche Jahr bezeichnet, in dem die Einnahmen erzielt werden. Zukünftige Pläne beinhalten eine Reduzierung des Betriebsumfangs bei gleichzeitigem Fokus auf die Familie und Lohnarbeit.

Start der Ernte und Arbeitsbedingungen

05:36:45

Der Stream beginnt mit einer Reflexion über die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft. Der Streamer äußert, dass das Traktorenfahren eine andere Laune hervorruft als die Betrachtung der Felder. Er erwähnt aktuelle Wetterbedingungen, wie starke Böen im Westen, die aber plötzlich abklingen. Gleichzeitig werden Probleme mit dem fehlenden Licht auf dem Traktor bemängelt, was die Arbeit bei Dunkelheit erschwert. Der Fokus liegt auf der Aufnahme der Erntearbeit und der Freude an der Tätigkeit, auch wenn die Bedingungen有时 schwierig sind.

Ertragskartierung und Sortenvergleich

05:40:40

Ein zentrales Thema des Streams ist die detaillierte Ertragskartierung, um die Leistung verschiedener Raps-Sorten zu analysieren. Der Streamer zeigt auf, dass die Aufzeichnungen am Computer es ermöglichen, später nachzuvollziehen, welche Sorte wie viel Ertrag gebracht hat. Es werden konkret Sorten wie 'Ambassador', 'Avenger', 'Adonis' und 'Tridikale' genannt. 'Ambassador' wird mit einer Leistung von 4 Tonnen pro Hektar erwähnt, während eine andere Sorte einen Peak von 5,4 Tonnen erreicht hat, was als außergewöhnlich beschrieben wird, da man solche Erträge in den letzten Jahren nicht mehr gesehen habe. Ziel ist es, die Unterschiede zwischen den Sorten sichtbar zu machen.

Schnelle Feuchtigkeitsreduktion beim Raps

05:43:58

Ein bemerkenswertes Detail ist die schnelle Abnahme der Feuchtigkeit im Raps. Der Streamer berichtet, dass gestern noch eine Handprobe von 17 % Feuchtigkeit gemessen wurde, während heute nur noch ein Wert von 5 % festgestellt wurde. Diese schnelle Trocknung ist bemerkenswert und beeindruckt den Streamer. Zusätzlich wird die Technik des Dreschers beleuchtet, insbesondere die Einstellungen des Schneidwerks, des Rotor-Drehzahls und der Siebe, die alle auf Automatik laufen, um Ernteverluste zu minimieren und eine optimale Sauberkeit des Korns zu gewährleisten.

Trocknungstechnik und Unwetterwarnung

06:26:38

Der Streamer diskutiert die Vorgehensweise bei der Lagerung von Getreide. Er erklärt, dass er seine Ernte unbelüftet lagert, da er damit noch nie Probleme mit Feuchtigkeit oder Temperatur gehabt habe. Entscheidend sei, das Getreide nicht zu hoch aufzuschichten. Gleichzeitig gibt es eine Unwetterwarnung für die nächste Woche, die Zeitdruck erzeugt. Dies beeinflusst die Pläne, da der Streamer befürchtet, dass die anstehende Regenperiode die Fortführung der Ernte gefährden könnte und er sein Team abhängig von den Witterungsbedingungen flexibel umdisponieren muss.

Teamarbeit und Gesundheitsschutz

07:16:26

Ein wichtiges Anliegen des Streamers ist die Betonung der Gesundheit und der fairer Umgang im Team. Er erzählt von einem früheren Job in der Gastronomie, in der er ausgeruht war, und betont, dass Erntearbeit körperlich anstrengend sei. Er argumentiert, dass es absolut legitim sei, Feierabend zu machen, wenn sich jemand nicht fit fühlt, besonders wenn man älter ist. Die Gesundheit habe immer Vorrang. Er berichtet, dass sein Team für eine gemeinsame Aktion nach Feierabend eingespannt wurde, was die gute Zusammenarbeit im Team zeigt.

Feierabend und Ausblick

08:05:20

Der Stream endet mit dem Feierabend. Der Streamer beschließt, den letzten Teil des Feldes nicht mehr zu ernten, da der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag nicht sinnvoll sei. Das Tagesziel von 60 Hektar wird mit rund 56 Hektar fast erreicht. Alle Geräte werden für den Abend eingeräumt und das Team fährt gemeinsam nach Hause. Für den nächsten Tag wird der Start etwas früher angesetzt. Der Streamer bedankt sich bei seinen Zuschauern für die Unterstützung und den Verbleib im Stream bis spät in die Nacht, kündigt für den Folgetag weiteres Arbeiten an.