Bei der Erntearbeiten im Rapsfeld wurden nur 20 Hektar mit 2,5 Tonnen pro Hektar gedroschen – trotz guter Erwartungen. Technische Probleme und Wildschäden verschärften die Situation. Die Rapsernte wurde abgebrochen, stattdessen soll der Fokus nun auf die Roggenernte gelegt werden. Fragliche Jagdleistungen und geplante Umbauten an der Technik prägen die aktuelle Lage.

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Bildqualitätsprobleme beim Livestream

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Zu Beginn des Streams wird über Bildqualitätsprobleme bei den GoPro-Kameras gesprochen. Der Streamer vergleicht die neue Kamera mit der alten und stellt fest, dass die neue Kamera trotz höherer Bitrate (2000 kbps) und Aktualisierung der Drohne keine bessere Bildqualität liefert. Die alte GoPro-Kamera wurde ebenfalls getestet, bot aber ebenfalls keine Verbesserung. Es wird vermutet, dass das Problem möglicherweise an der Box oder der Hardware liegt, obwohl weitere Einstellungen vorgenommen wurden.

Erste Ertragsmessungen im Rapsfeld

00:24:15

Erst nach über zweieinhalb Stunden Stream beginnt die praktische Feldarbeit. Der Streamer dokumentiert, dass bisher 20 Hektar Raps gedroschen wurden, wobei die Erträge mit etwa 2,5 Tonnen pro Hektar äußerst niedrig ausfallen. Es handelt sich dabei um das beste Rapsfeld des Betriebs in diesem Jahr, was die allgemeine Enttäuschung über die Ernte unterstreicht. Der Roggen ist zwar reif, aber durch eine hohe Feuchtigkeit noch nicht trocken genug zum Dreschen.

Kritische Beobachtung von Wildschäden im Feld

01:05:57

Während der Erntearbeiten wird verstärkt auf Wildschäden aufmerksam gemacht. Besonders Schweine und Rehe haben erhebliche Schäden in den Feldern verursacht, wobei ganze Flächen von bis zu einer Tonne Ertragsverlust pro Hektar betroffen sind. Ein Jäger wird kritisiert, der trotz mehrfacher Beobachtungen keine Abhilfe schafft und sogar angekündigt wird, dass der Jäger aufgrund von Versäumnissen entlassen werden soll. Die Diskussion über mangelnde Jägerleistungen wird auch in späteren Sequenzen fortgeführt.

Abbruch der Rapsernte aufgrund starker Ertragseinbußen

01:52:43

Die Erntearbeiten im Rapsfeld werden aufgrund der schlechten Qualität und der extrem niedrigen Erträge abgebrochen. Der Bestand erscheint zu grün und nass, obwohl die Schoten selbst teilweise trocken sind. Die Stängel sind bis in die oberen Bereiche grün, was auf eine Reifeverzögerung und möglicherweise auch Nährstoffmangel zurückzuführen ist. Da selbst eine Nachreifung bei hohen Temperaturen ausbleibt, wird der Plan verworfen, den Raps später zu ernten. ersetzt werden durch den Umbau des Schneidwerks oder das Anbauen von Häckslern für Roggen.

Planung für die Roggenernte und technische Anpassungen

02:43:26

Nach dem Abbruch der Rapsernte plant der Streamer, am nächsten Tag mit der Ernte des Roggens fortzufahren, sofern die Wetterbedingungen es zulassen. Es wird betont, dass die heutige Aussicht auf bessere Erträge sich als falsch herausstellte und angekündigt, das Schneidwerk umzubauen und den Häcksler einzusetzen. Der Ton der Sequenz ist deutlich frustriert, da selbst optimistische Einschätzungen von 3,5 Tonnen pro Hektar sich als unrealistisch erwiesen haben. Die technische Ausrüstung wird für die kommenden Tage umgestellt, um auf die Roggenernte vorbereitet zu sein.