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Turnier-Sieg mit MVP-Pokal in Hamburg
Bei einem Battlefield-LAN-Event in Hamburg wurde ein Team als Turniersieger gekürt. Ein Teilnehmer konnte sich dabei als wertvollster Spieler des Events durchsetzen und wurde mit einem Pokal als MVP-Trophäe ausgezeichnet. Dies stellte den ersten Sieg nach fünf Jahren dar. Das Team, das für eine lockere Stimmung sorgte, bestand aus vier Mitgliedern und beschrieb den Gewinn als ein geiles und zufälliges Ereignis.
Gewinn des Battlefield Redsack MVP-Pokals
00:02:01Beim gestrigen Battlefield Redsack LAN-Turnier in Hamburg wurde das Team, dem der Streamer angehörte, Turniersieger. Persönlich konnte er die meisten Kills des Events für sich verbuchen und wurde als MVP mit einem großen Pokal ausgezeichnet. Dies war sein erster Sieg und gleichzeitig die erste Trophäe nach fünf Jahren, was er als geiles und zufälliges Ereignis bezeichnete. Er war mit Maxwell von Einsatz 7, Willi und Honeypoo im Team, das er als die Gummibärenbande beschrieb, die für die Stimmung sorgte. Die Endspiel-Pokal war ein von der Security am Flughafen aufwendig kontrolliertes Souvenir.
Kritik an Call of Duty: Modern Warfare III Multiplayer
00:02:57Der Streamer äußerte sich sehr negativ zum Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare III und gab seinen Unmut über das Spiel kund. Er beschrieb es als angespannt, anstrengend und keinen Spaß machend, insbesondere im Vergleich zu dem Event des Vortages. Er kritisierte auch die Spielmechaniken, wie z.B. das Movement, und sprach von einer mangelnden Lust, das Spiel zu spielen. Zudem wurde die hohe Zahl von permanenten Banns angesprochen, was er als random und komisch empfand. Insgesamt fühlte er sich vom Multiplayer nicht angesprochen und gestresst.
Diskussion über potenzielle Casino-Deals
00:06:52Im Stream kam das Thema von Casino-Deals für Streamer auf, die sowohl sehr lukrativ als auch ethisch problematisch sein können. Der Streamer diskutierte über die Höhe der angebotenen Summen und die damit verbundenen Bedingungen, wie z.B. ein Umzug nach Malta und eine tägliche Streaming-Verpflichtung. Er sprach sich grundsätzlich gegen Deals aus, die er als beruflichen Ruin ansehen würde und die moralisch fragwürdig sind, da sie potenziell Suchtverhalten bei der Community fördern könnten. Er erwähnte, dass einige Streamer wie Skuros bereits solche Deals angenommen haben, was zu Kontroversen führte.
Teilnahme am Battlefield Redsack Turnier in Hamburg
00:04:24Der Streamer gab einen detaillierten Bericht über seine Teilnahme am Battlefield Redsack LAN-Turnier, das er als sehr geiles und gut organisiertes Event beschrieb. Er war Teil des Teams Winkub mit Maxwell, Willi und Honeypoo und konnte dabei den MVP-Pokal als Trophäe nach Hause nehmen. Er beschrieb die Atmosphäre als sehr witzig, mit prominenten Teilnehmern wie Sidney, Eli, GroKo und Miki. Besonders positiv erwähnte er die dynamische Teamzusammensetzung, bei der er und Willi tryharden, während Maxwell und Honeypoo eher für Stimmung und Humor sorgten.
Community-Antworten und rege Chatinteraktion
00:09:13Der Stream war von starker interaktiver Beteiligung der Community geprägt, die sich durch Spenden, Sub-Gifts und eine rege Chat-Aktivität auszeichnete. Der Streamer nahm sich die Zeit, viele Zuschauer persönlich zu begrüßen und ihre Spenden zu würdigen. Inmitten der spielerischen Einlagen gab es zahlreiche humorvolle Rückmeldungen von Chat-Mitgliedern, die teilweise in kleine Anekdoten oder kurze Dialoge einmündeten. Dieses ständige Wechseln zwischen dem Spiel und der direkten Interaktion mit dem Publikum zentraler Bestandteil des Streams.
Kulturunterschiede und internationale Reaktionen
00:45:46Der Streamer beschäftigte sich mit kulturellen Unterschieden, besonders zwischen Deutschland und den USA, und beleuchtete das Thema Casino-Streaming aus dieser Perspektive. Er merkte an, dass Casino in den USA als vollkommen normal und alltäglich gilt, während es in Deutschland als moralisch höchst fragwürdig und problematisch empfunden wird. Diese Kluft spiegelt sich auch in der Community-Reaktion wider und führt zu der Annahme, dass Deals, die in den USA funktionieren, in Deutschland zu einem image-schädigenden Shitstorm führen würden.
Ethische Bedenken zum Thema Glücksspiel
00:22:11Gefolgt von der Diskussion über Casino-Deals vertiefte der Streamer seine ethischen Bedenken. Er argumentierte, dass Streamer durch das Präsentieren von Glücksspiel nicht nur selbst, sondern vor allem ihre Community in die Gefahr suchtabhängiger Verhaltensweisen führen könnten. Er sprach dabei von einer Verantwortung, die er nicht tragen wolle, da man die genetische Veranlagung zur Sucht nicht beeinflussen könne. Für ihn ist es moralisch nicht vertretbar, die Zuschauer in eine potenzielle finanzielle und persönliche Katastrophe zu treiben, selbst wenn es als persönliche Willensentscheidung der Zuschauer deklariert wird.
Persönliche Meinungen und Alltagsreflexionen
00:59:40Neben den Gaming-Themen wurden persönliche Themen und Alltagsreflexionen angesprochen. Der Streamer sprach über seine allgemeine Unlust, etwas Neues auszuprobieren, und seine Vorliebe für bekannte Spiele wie Formula 1. Er äußerte sich auch zu städtevergleichenden Themen wie dem Vergleich von Wien und Hamburg und betonte seine introvertierte Natur, die es ihm schwer macht, neue Orte und Personen zu erkunden. Der Stream war auch eine Gelegenheit für ihn, über persönliche Themen wie Haarausfall zu sprechen und sich gleichzeitig humorvoll zu distanzieren.
Game-Entwicklung und Marketing
01:08:06Der Streamer kritisiert das mangelnde Marketing für das neue Spiel, das trotz Potenzial nicht ausreichend beworben wird. Ein zentrales Problem sei der Fehlen eines Solo-Modus, der für viele Spieler eine Grundvoraussetzung ist, um das Spiel zu lernen und dauerhaft zu spielen. Ohne einen Solo-Modus muss man entweder einen festen Partner finden oder auf unzuverlässige zufällige Mitspieler angewiesen sein, was den Spaß erheblich mindert.
Serverprobleme und Bann-Welle
01:10:32Es herrscht große Verwirrung über eine scheinbare Bann-Welle im Spiel. Viele Streamer und Spieler, darunter bekannte Namen wie Zerg und Harit, erhalten Banns, obwohl sie das Spiel nur kurz gespielt haben. Die genaue Ursache ist unklar, Spekulationen reichen von technischen Problemen bis hin zu unerklärlichen Server-Regionen. Dies führt dazu, dass viele Spieler vorsichtig sind und den Account-Sharing vermieden werden, um eigene Banns zu riskieren.
Frustration über den aktuellen Zustand des Spiels
01:14:20Der Streamer äußert massive Frustration über den aktuellen Zustand des neuen Call of Duty. Er beschreibt den öffentlichen Multiplayer als "langweilig", "anstrengend" und "ekelhaft". Der Carmo-Grind fühlt sich jedes Jahr gleich enttäuschend an und die Lobbys seien nicht entspannt. Während er den privaten Custom-Modus spannend findet, fehlt der öffentliche Modul den nötigen Bock und Spielspaß.
Analyse des BO2-Turniers und Gameplay-Strategie
01:22:16Rückblickend auf ein kürzliches BO2-Turnier wird die Bedeutung von Spawns als zentrale Strategie deutlich. Der Streamer gibt an, die Wichtigkeit von Spawns blockieren und kontrollieren erst während des Turniers verstanden zu haben. Ein Teammitglied wie Matze, der die Calls geben kann, ist entscheidend, da ein einzelner Fehlzug eines Mitspielers das gesamte Team ruinieren kann. Die Teams seien falsch zusammengestellt worden, da die Leistung der Spieler nach Jahren der Inaktivität schwer einzuschätzen war.
Tarnungs-Grind und Account-Sharing
01:26:22Die neue Tarnungs-System in BO7 wird als sehr aufwendig und "tough" beschrieben. Es gibt sowohl Waffen-spezifische als auch universelle Tarnungen, die durch Prestiges freigeschaltet werden müssen. Dies führt zu einer neuen Herausforderung, den Carmo-Grind zu absolvieren. Gleichzeitig wird das Thema Account-Sharing und Boosting angesprochen. Während es ein offizielles Turnier von Activision gibt, das Account-Sharing erlaubt, warnen der Streamer und seine Community vor einem Bann durch offizielles Boosting in der Rangliste.
Stream-Content und Moderation
01:32:00Der Streamer kündigt an, aufgrund der Belastung durch den Grind dieses Jahr wieder auf Zuschauer zurückzugreifen, um die Waffen für ihn zu leveln. Er wird jedoch keine expliziten Regeln gegen Account-Sharing aufstellen. Im Stream selbst gibt es zahlreiche interaktive Elemente, wie Umfragen zu den gerade absolvierten Spielen und die Vergabe von VIP-Status an Zuschauer, die spenden. Der Streamer versucht, die Stimmung durch Gags und Wortspiele, insbesondere mit dem Zuschauer Stefan, aufrechtzuerhalten.
Interaktion und Streit mit Zuschauern
01:51:00Die Interaktion mit einem österreichischen Zuschauer namens Stefan führt zu humorvollen aber auch hitzigen Momenten. Die unterschiedliche Aussprache und Sprachverständlichkeit (beispielsweise "Bezirk 10" statt "10. Bezirk") führen zu ständigen Missverständnissen und Wortspielen wie "Kreuzwichsen". Stefan provozierender Auftreten und seine Aussagen über Alltagsdinge in Österreich heizen die Stimmung an, bleiben aber im humorvollen Rahmen.
Technische Probleme und abschließende Eindrücke
02:07:07Der Streamer leidet unter technischen Problemen, insbesondere mit dem Mikrofon seines Gegenübers Stefan, was die Verständlichkeit stark einschränkt und zu frustrierenden Momenten führt. Trotz der Probleme und der generellen Kritik am Spiel gibt er eine positive Einschätzung ab, dass die Interaktion mit Stefan den Streaminhalt erheblich verbessert hat und für unterhaltsame Momente sorgt. Der Fokus liegt auf der dynamischen Beziehung mit der Community und nicht auf dem Spiel selbst.
Interaktion und Unterhaltung mit dem Chat
02:26:06Der Stream beginnt mit lockerer Interaktion, bei der auf Chatkommentare und Viewernamen wie Stefan eingegangen wird. Stefan, aus der Nähe von Wien, wird ins Gespräch gezogen und trollbar. Der Streamer kommentiert seine eigenen langen Wachphasen und vergisst seine Umgebung. Es entstehen spontane Dialoge über alltägliche Themen, die unterhalten sollen und für eine lockere Stimmung im Chat sorgen.
Diskussion über geplantes Gameplay und technische Aspekte
02:29:36Der Streamer kündigt an, in der BIO2-Map zu spielen und gibt Einblicke in seine aktuellen Spielgewohnheiten. Er beschreibt seine Strategie, den Fokus auf Headshots zu legen, und denkt über das Gameplay nach. Er äußert sich zu seiner Frustration mit dem Spielstil und spricht darüber, dass er es fast geschafft hätte, alles zu verlieren, als er exfiltrieren wollte. Es werden auch technische Begriffe wie Koop-Modus und Game-Guard erwähnt.
Analyse des Neuen Aim-Assists und Gameplay-Veränderungen
02:37:11Ein Hauptthema ist die aktuelle Debatte über den Aim-Assist in Call of Duty: Black Ops 7. Der Streamer und der Chat diskutieren intensiv, wie sich das Zielverhalten für Controller-Spieler verändert hat. Viele empfinden es als viel schwächer, was zu einem höheren Skill-Gap führt. Der Streamer spekuliert, ob diese Änderungen vom Multiplayer in Warzone übernommen werden, und teilt seine Sorgen um die langfristige Attraktivität des Spiels für Gelegenheitsspieler.
Besprechung von Turnieren und E-Sport-Erlebnissen
02:47:20Es wird über ein kürzlich absolviertes Turnier gesprochen, das aus 96 Teilnehmern bestand – 16 vor Ort und 80 remote. Der Streamer beschreibt das Turnier als Custom-Feeling im Battle Royale, was es besonders spannend machte. Er erzählt von Team-Erfahrungen, einem MVP-Award und Anekdoten über andere Teilnehmer wie Maxwell, der als sehr aufgeregt und Showman beschrieben wird. Auch rechtliche Aspekte von Plutonium-Servern werden kurz angesprochen.
Fokus auf Waffen-Leveln, Herausforderungen und Gameplay-Tipps
02:56:08Der Fokus verschiebt sich auf die游戏mechanics. Der Streamer erklärt, wie schnell man Waffen mit Doppel-XP-Boosts aufleveln kann, und diskutiert die Herausforderungen. Er erwähnt, dass manche Challenges, insbesondere für seltene Waffen, sehr zeitaufwendig sind und oft aufgegeben werden. Es gibt auch einen Tipp, wie man mit hochgelevelten Waffen in niedrigen Leveln farmen kann, was den Fortschritt beschleunigt.
Vorbereitungen auf zukünftige Events und Streams
03:09:46Der Streamer gibt einen Ausblick auf geplante Inhalte und Event-Teilnahmen. Sein Ziel ist es, mit drei österreichischen Spielern bei einem Turnier in Warsaw anzutreten. Er erwähnt, dass er noch an seinem Operator arbeitet und bittet im Chat nach Vorschlägen für einen vierten, österreichischen Mitspieler. Es wird auch über die allgemeine Vorfreude auf zukünftige Streams und Kooperationen gesprochen.
Feedback zum Warzone-Gameplay und Wünsche für die Zukunft
03:19:18Es wird Kritik am aktuellen Warzone-Gelände geäußert, das als langweilig empfunden wird. Der Streamer und der Chat diskutieren über mögliche Verbesserungen, wie z.B. einen Ranked-Modus, um mehr Langzeitmotivation zu schaffen. Während Solosquad als lustig empfunden wird, fehlt der Anreiz im normalen Rebirth-Modus, besonders durch unfaire Lobbys und fehlende Belohnungen für gute Leistungen.
Persönliches und unverfängliches Thema Massage-Techniken
03:23:38Das Gespräch wechselt zu einem völlig anderen Thema: Massage-Techniken. Der Streamer erzählt von einem Gespräch über osmanische Hammam-Massagen, bei denen der Rücken mit Blättern geschlagen wird, und Hammer-Massagen. Es wird diskutiert, was normal oder ungewöhnlich ist, wobei einige der beschriebenen Praktiken als ungewöhnlich oder sogar als Tabu thematisiert werden. Es bleibt bei einem lockeren und humorvollen Gedankenaustausch.
Dispute und Konfrontation im Discord
03:34:40Der Streamer berichtet über eine anhaltende Auseinandersetzung mit einem namens Stefan, die sich auf dem Discord-Kanal zuträgt. Stefan wirft ihm vor, Dinge über seine Mutter gesagt zu haben, was dieser als Kompliment abtut, jedoch für Stefan unangenehm war. Die Situation eskaliert, als Stefan den Streamer aggressiv im Discord kontaktiert und ihn random Nachrichten mit Anfragen schickt, was eine hitzige Debatte im Chat auslöst und die Stimmung erheblich trübt.
Diskussion über Wohnungspreise in Nürnberg
03:36:38Das Gespräch wendet sich den Wohnungspreisen in Nürnberg zu. Der Streamer zitiert einen Preis für eine 60 Quadratmeter große Wohnung mit zwei Zimmern im Bezirk 10 für 179.000 Euro und fragt, ob dieser als günstig gilt. Der Chat ist gespalten: Ein Teil stimmt zu, während andere argumentieren, dass es sich um ein Sanierungsobjekt handle und der Preis für einen normalen Zustand deutlich höher liege. Die Preise werden international mit London und Österreich verglichen.
Erste Eindrücke vom neuen Zombies-Modus
03:48:50Der Streamer wechselt zu dem neuen Dead Ops II Zombies-Modus. Er beschreibt den Modus, bei dem Spieler einen Operator wie Bailey leveln, um bessere Waffen, mehr Leben und Schaden zu erhalten. Ein zentrales Element ist der Kampfwert, der bei jedem Exit verloren geht, wenn man stirbt oder die Runde nicht abschließt. Da er den Modus erst seit kurzer Zeit spielt, ist er noch am Sammeln von Erfahrungen.
Team-Wettbewerb und Challenges
04:00:41Es wird ein Team-Wettbewerb thematisiert, bei dem der Streamer und sein Team gegen Stefan antreten. Es geht darum, wer als Erster alle Waffen auf Gold im Zombie-Modus levelt. Eine Wettsumme von etwa 7000 Euro ist im Gespräch. Die Herausforderung ist anspruchsvoll, da man pro Waffenlevel eine große Anzahl von Kopftreffern erzielen muss. Stefan erleidet dabei einen Rückschlag, als sein Kampfwert auf null fällt.
Analyse der neuen Wiederauferstehungs-Karte
04:02:41Der Streamer bewundert die Größe und Spielbarkeit der neuen Wiederauferstehungs-Karte. Er erwähnt das Vorhandensein eines Wingsuits, das es den Spielern ermöglicht, über die gesamte Karte zu fliegen, was das Erlebnis grundlegend verändert. Er spekuliert, ob auch ein Greifhaken-Tool in das Spiel implementiert wird und wie sich die Map im Vergleich zu anderen wie Verdansk anfühlt.
Erschöpfung und Stream-Ende
04:08:24Nach fast 30 Stunden Streamingzeit zeigt der Streamer deutliche Erschöpfungszeichen. Er klagt über Kopfschmerzen, Unbehagen und den Verlust seiner Teammitglieder. Die ständigen technischen Probleme, wie das Abstürzen von Software, verschlechtern die Stimmung zusätzlich. Er gibt bekannt, den Stream vorerst zu beenden, auszuruhen und sich auf ein Settings-Video für den Folgetag vorzubereiten.
Vergleich von Call of Duty und Battlefield
04:21:58Der Streamer stellt einen Vergleich zwischen Call of Duty und Battlefield her. Während Call of Duty als schnell und auf Gunfights fokussiert beschrieben wird, gilt Battlefield als taktischer. Er äußert die Meinung, dass beide Spiele trotz Unterschieden im selben Genre angesiedelt sind und daher vergleichbar sind. Einige Spieler meiden Ranked-Modi in beiden Spielen aufgrund von unfairen Vorteilen wie Aim Assist.
Bewertung und Kritik am Multiplayer
04:39:20In einem interaktiven Chat-Ausschnitt bewerten Zuschauer das neue Call of Duty. Die Meinungen gehen stark auseinander, von einer Note 5 für den Multiplayer bis hin zu 8,5 bis 9 für das Spiel insgesamt. Kritikpunkte sind die neuen Lobbys und der Aim-Assist, der sich geändert hat und zu einer längeren Eingewöhnungszeit führt. Der Streamer selbst hat den Multiplayer kaum gespielt und kann ihn daher nicht bewerten.
Grindstrategie und Gameplay-Frustration
04:40:48Der Streamer widmet sich dem langsamen und oft frustrierenden Prozess des Tarnungs-Grinds im Multiplayer. Er benötigt zig Headshots pro Waffe, um die Goldstufe zu erreichen, und klagt über die fehlende Spassfaktor dieses reinen Grinds. Obwohl er es erträgt, um alle Waffen auf Max-Level zu bringen für den Wettkampf, beschreibt er das Vorgehen als eher anstrengend als unterhaltsam. Auch die Performance-Enttäuschung im neuesten COD wird angesprochen, die er auf ein fehlendes Warm-up zurückführt.
Turnieranalyse und Team-Erfahrungen
04:43:37Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse eines kürzlich absolvierten BO2-Turniers. Der Streamer gibt an, sich im Competitive-Modus verloren gefühlt zu haben, da er die Mechaniken wie das Spawning-Management nicht kannte und sich von seinem Mitspieler Ammar abhängig fühlte. Trotz des Sieges in einer Map, floppte das Team im Rest des Turniers. Es wird auch über ein mutmaßliches Rigging-Team diskutiert und der Wunsch nach mehr Präsenz im Turnier-Finale geäußert.
Marketing-Kritik und Zukunftspläne
05:02:10Die Marketing-Strategie von COD wird scharf kritisiert. Der Streamer ist der festen Überzeugung, dass die Entwickler den Hype um Battlefield 6 nicht für das neue COD genutzt haben und es zu spät zu Releases und zu wenig Promotion kam. Er fordert, dass für zukünftige Events sofortiger Content-Release und die Einbindung von großen Streamern im deutschen und internationalen Raum notwendig sind, um die Community zu begeistern und Fehler der Vergangenheit zu vermeiden.
Creator-System und Monetarisierung
05:17:48Die mangelhafte Implementierung des Creator-Systems wird beklagt. Obwohl der Streamer einen Code erhalten hat, ist dieser praktisch nutzlos, da er nur über den EA Launcher funktioniert. Während viele Zuschauer Skins aufgrund seiner Empfehlung kaufen, sieht er das Potenzial für eine direkte Monetarisierung für sich und andere Creator in der COD-Szene als nicht ausgeschöpft an. Er kritisiert, dass solche Features weggenommen werden und die Community dabei im Regen stehen bleibt.
Event- und Server-Probleme
05:22:10Die Teilnahme an einem Live-Event in Berlin wird als sowohl positiv als auch negativ beschrieben. Während die Organisation der Teams und die Präsenz von Promis gelobt wird, werden die technischen Aspekte und das Turnier-Format stark kritisiert. Die beschränkten Map-Auswahl und der ständige Wechsel zwischen Modi wie Multiplayer und Warzone wurden als unorganisiert empfunden. Zudem fehlte es an essenziellen Features wie dedizierten Servern oder freien Loadouts für faireren Wettbewerb.
High-Level-Competitive-Szene
05:42:33Ein Blick in die顶尖竞技-Szene zeigt, dass selbst erfahrene Spieler wie John und Matze ihre Schwächen haben. Obwohl John sein Team als favorisiert ansah, verloren sie überraschend und Matze zeigte im Finale eine beeindruckende Einzelleistung. Es wird über die Dominanz bestimmter Spieler wie Kayser und Phallaxi gesprochen, die sich aus dem Wettkampf zurückgezogen haben, was die Wettbewerbsszene unsicherer macht. Die brisante Entscheidung des Turnier-Organisators, ein vermeintlich besseres Team zuzuweisen, wird ebenfalls diskutiert.
Gameplay-Mechaniken und Settings
05:46:04Die Streams beschäftigen sich auch tiefgehend mit spezifischen Gameplay-Elementen. Dazu gehören die neuen Türen, die als nervig und kontraproduktiv für den Spielablauf empfunden werden. Außerdem wird eine neue Sliding-Mechanik diskutiert, die als zu mächtig angesehen wird, da sie kritische Treffer ermöglicht. Der Streamer weist zudem auf grafische Probleme in 1080p-Auflösung hin und erklärt, warum er im Hardcore-Modus grindet, da Headshots dort einfacher zu erzielen sind.
Kritik am Camo-Grind-System
05:49:47Die Langeweile beim Grinden der Camos wird thematisiert, da das System verlangt, dass ausschließlich Headshots gemacht werden müssen. Dies wird als sehr unangenehm und ineffizient beschrieben, da es den normalen Spielfluss unterbricht und den Spieler zwingt, in einem nicht förderlichen Stil zu spielen. Der Streamer argumentiert, dass es für Otto-Normalverbraucher fast unmöglich sei, die Camos freizuspielen, da er eher alle Waffen testen will und nicht ständig auf den Kopfschuss fokussiert sein kann.
Erfahrungen mit dem Anti-Cheat und Account-Banns
05:52:56Der Anti-Cheat des Spiels wird als effektiv angesehen, da er Cheater schnell erwischt und permabannt. Dies wird positiv bewertet, auch wenn früher gegenteilige Erfahrungen gemacht wurden. Das Thema wird vertieft, indem Zuschauer-Kommentare erwähnt werden, die über Banns berichten. Es wird diskutiert, ob ein perma-bannter Account wiederhergestellt werden kann und wie es früher war, als es keine falschen Banns gab.
Doppel-XP-Token und deren Überfluss
05:56:53Ein zufälliges Missverständnis führt zur Entdeckung eines riesigen Vorrats an Doppel-XP-Token. Der Streamer ist überrascht, wie viele er über das Jahr hinweg durch gratis Shop-Bundles gesammelt hat. Es wird festgestellt, dass die Anzahl der Tokens immens ist und dass man sie nicht zwingend für den Camo-Grind benötigt. Gleichzeitig wird die Limitierung der Chroma-Flux-Waffen in der Genesis-Karte bemängelt.
Allgemeine Unzufriedenheit mit dem Multiplayer
06:15:23Es wird klar ausgesprochen, dass der Streamer kein Multiplayer-Fan ist. Er spielt den Modus nur, um die Tarnungen freizuschalten, was er jedes Jahr als sehr langweilig und repetitiv empfindet. Er kritisiert das Design der Aufgaben, die jedes Jahr fast identisch sind und nur auf Kopfschüsse abzielen. Dadurch wird der Spielspiegel erzwungen, anstatt das Movement und Waffenverhalten zu genießen.
Test des Controller-Aim-Assist
06:48:22Nach längerer Pause wird der Controller wieder ausprobiert, um die angekündigten Änderungen am Aim-Assist zu testen. Der Streamer stellt fest, dass der Rotational Aim Assist auf Close Range deutlich schwächer geworden ist, was ihn zwingt, sein Aim zu verbessern. Auf Mid- und Long Range fühlt sich der Aim-Assist jedoch teilweise sogar stärker an, was die Situation verkompliziert und eine Anpassung erfordert.
Bewertung der Aim-Assist-Änderungen
06:54:28Der Test des Aim-Assist wird als positive Entwicklung für die Fertigkeitslücke (skill gap) im Spiel bewertet. Es wird argumentiert, dass schlechte Spieler durch die OP-Einstellung früher konkurrenzfähig waren, was dem Spiel langfristig schadete. Diese Änderung wird als gut für den E-Sport angesehen, da sich gute Spieler nun besser von der breiten Masse abheben können. Gleichzeitig wird festgestellt, dass diese No-SBMM-Lobby alles andere als entspannt ist.
Alternative Lösungsansätze für den Camo-Grind
07:02:07Die Langeweile des aktuellen Grind-Systems führt zu Vorschlägen für eine bessere Umsetzung. Anstatt 80 Kopfschüsse pro Waffe zu verlangen, wäre ein Kill-Ziel von几百 Kills pro Waffe besser. Dies würde es erlauben, die Waffen normal zu testen und den Spielspaß zu bewahren, anstatt den Spieler zu einem unangenehmen Spielstil zu zwingen. Der reguläre Gameplay-Fokus würde die Entdeckung von Lieblingswaffen fördern.
Spieleinstellungen und Gameplay-Probleme
07:08:25Der Streamer berichtet über Schwierigkeiten bei den Aim-Settings, die sich stark verändert haben und sein Gameplay negativ beeinflussen. Er kritisiert die lange Wartezeit, bis man im Zombies-Modus Strom einschalten kann, und die geringe Map-Größe, die für den Camo-Grind als nervig empfunden wird. Beim Multiplayer-Modus sind die sogenannten Open Lobbys, in denen Spieler gematcht werden, als extrem verschwetzt beschrieben, was den Spaß am Grind verderbe.
Frustration über Tarnungs-Challenges
07:14:19Es herrscht große Frustration über die im Spiel verankerten Challenges. Vor allem die Aufgaben, die 100 Headshots mit jeder Waffe erfordern, werden als extrem dumm und nervig empfunden. Der Streamer betont, dass man seinen Spielstil komplett umstellen und campen müsse, um die Challenges zu bestehen, und dabei keine Bewegungen wie Walljumps nutzen könne, was den Spaß an den Waffen nehme.
Vergleich der Spielmodi und Optimierung der Lobbys
07:33:21Der Streamer führt ein Experiment durch, um die Unterschiede zwischen dem Open Matchmaking und dem Standard-Moshpit zu testen. Er stellt die These auf, dass viele Spieler, die sich nicht mit den Modi auskennen, versehentlich den Standard-Modus wählen, der Skill-Based Match enthält, während der Open-Modus ohne SBMM eigentlich der Standard sein sollte. Der Vergleich ergibt, dass die Open-Lobbys minimal angenehmer sind, aber letztlich beide Modi anspruchsvoll und 'verschwetzt' bleiben.
Allgemeine Kritik am Spiel und Fazit
08:07:45Der Streamer bewertet Black Ops 7 als einen reinen Grind ohne wirklichen Spaß, was er auf die schlecht durchdachten Tarnungs-Challenges zurückführt. Er empfiehlt das Spiel nur für Multiplayer-Fans und betont, dass er es hauptsächlich spiele, um die Waffen für Warzone freizuschalten. Im Vergleich zu Battlefield 6 verliert Black Ops 7, da es eine kooperative Kampagne und einen besseren Karma-Grind böte. Streamen fühlt sich in diesem Moment wie reine Arbeit an.