THE POKAL - Playoffs I RRR vs. 6GPA I RZN vs. ATN

Valorant Pokal Playoffs: RRR und RZN setzen sich in Halbfinalpartien durch

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Die Playoff-Runde des Valorant Pokals brachte klare Entscheidungen: Das Team RRR bezwang 6GPA in zwei durchgehend dominanten Maps. Parallel dazu sicherte sich RZN den Finalslot durch einen Sieg gegen ATN. Die Finalspiele finden im kommenden Wochenende statt.

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Playoff-Eröffnung und Turnierstruktur

00:09:44

Die Playoffs von The Pokal sind gestartet und befinden sich in der heißen Phase. Zunächst wird das Rematch zwischen R und 6GPA aus der Bounty-Phase besprochen, bei dem R in der Vergangenheit mit 2:0 gewann. Anschließend folgt das Match zwischen RZN und ATN. Die Bestplatzierten der Gruppenphase, CGN und SGE, warten in der nächsten Runde auf ihre Gegner und verfolgen die Spiele zunächst als Zuschauer.

6GPAs Qualifikation und Favoritenstatus

00:11:48

6GPA erreichte die Playoffs durch einen Decider-BO1 gegen Gesichtenhausen, bei dem sie trotz eines beinahe-Comebacks der Gegner gewannen. Obwohl 6GPA als Favorit in das Rematch gegen R geht, wird ihre überraschende Qualifikation betont. Besonders hervorgehoben wird die Erfahrung von Spielern wie Pat (früher bei einem starken Tier-3-Team) und Laser (mit starker Neon-Performance), während R als erfahreneres Team mit Challengers-Hintergrund gilt und mehr zu beweisen hat.

Lineup-Analyse und strategische Ausrichtung

00:16:05

Beide Teams werden detailliert vorgestellt: 6GPA spielt mit Akuna, Ritzwan, Laser, Pat und AV, während R mit Laka, Enes, Buka, Harpen und Nico antritt. R wird als Team mit hohem individuellen Talent beschrieben, das in der Lage sein sollte, mitzugenehmigen. 6GPA hingegen muss seine Rolle in der Challenger-Saison des nächsten Jahres festigen und arbeitet mit wechselnden Agenten-Ausrichtungen, etwa AV als Controller statt Duelist.

Interview mit Memori und Match-Vorbereitung

00:19:18

Im Interview mit Memori (Content Creator von R) wird die Selbstsicherheit des Teams betont. Memori prognostiziert einen klaren Sieg für R gegen 6GPA und hofft auf einen Chamber-Pick durch Bucher. Er wünscht sich zudem ungewöhnliche Agent-Picks wie Sven Bynes oder Neon für Nico, betont aber, dass das Team nur gewinnen möchte. Das Map-Veto wird besprochen: R bannt Sunset und Bind, 6GPA vermeidet Corrode und Pearl, was Haven und Split als mögliche Maps übrig lässt.

Map-Veto und Haven als Schlüsselmap

00:21:50

Haven wird als entscheidende Map hervorgehoben, da es die neue Standardkarte ist, auf der jedes Team Erfahrung haben muss. R hat eine 80%ige Winrate auf Haven in anderen Wettbewerben (häufig mit Neon/Jett-Kombination), aber noch nicht im Pokal gespielt. 6GPA verlor Haven gegen CJN. Beide Teams haben Abyss als gemeinsame Karte im Pool, was für Überraschungen sorgen könnte, besonders wenn es zum Decider kommt.

Spielbeginn auf Abyss: Aggressive Taktiken und erste Runden

00:35:31

Abyss als erste Map zeigt ein ausgeglichenes Duell. 6GPA kündigt eine aggressive Spielweise an („wir rennen euch ins Gesicht“), trifft aber auf die strukturierte Defensiven von R. Laser (6GPA) erzielt frühe Frags, doch R nutzt die Map-Kontrolle durch Nico und Enes effektiv. 6GPA hat Probleme mit Awareness nach hinten, während R die Räume intelligent nutzt und Frühwarnungen durch fehlenden Flankenschutz von 6GPA ausnutzt.

Mid-Game auf Abyss: Anpassungen und Fehleranalyse

00:44:03

6GPA zeigt Fortschritte in der Mid-Round-Adaption und gewinnt Runden durch gutes Aiming (besonders Laser und Kuna auf Astra), bleibt aber in rigidem Execute-Verhalten stecken. R nutzt Flexibilität, um Spätschaften zu flankieren und Lücken in 6GPAs Positionierung auszubeuten. Kritikpunkt für 6GPA: Mangelnde Breite in Angriffen und fehlende Wachheit gegenüber Rear-Flanks, während R durch Enes und Lacker konstant Druck aufbaut.

Halbzeit und zweite Half: 6GPAs Widerstand und Ökonomie

00:56:21

Zur Halbzeit führt 6GPA mit 6:6, profitiert von guten Aim-Duels und einer stabilen Ökonomie (Pat behält Sheriff). R verpasst Chancen durch unpräzise Executes und mangelnde Konstanz. Nach der Pause gewinnt 6GPA die Pistol-Runde durch einen Jump-Knife-Kill und sichert den Bonus durch intensive Map-Kontrolle, insbesondere durch Laser und Kuna. Der Stand von 9:6 für 6GPA unterstreicht ihre Fähigkeit, unter Druck zu performen, während R seine Erfahrung in der Defensiven beweisen muss.

Taktische Analyse von 6GPA's Problemen

01:01:01

6GPA zeigt Schwächen in der Teamkoordination und Aim-Technik im Vergleich zu früheren Pro-Series-Spielen. Deadlock-Utility wird unsauber platziert und trifft eigene Spieler, während Eco-Runden mit unvorteilhaften Waffen wie Judge und Operator im Retake geführt werden. Die Runde bei 9:9 wird als Richtungswechsel beschrieben, da ein Sieg für R Double-Digits bedeuten würde. Besonders kritisiert werden die fehlende Syncronität und die Probleme, Aggressionen von R zu bestrafen.

Ultimate-Strategien und Rundendominanz

01:05:53

6GPA nutzt aggressive Plays mit Bucher und Enes, während R kontrolliert aufbaut. Die Ultimate-Economy wird zum entscheidenden Faktor: 6GPA spart Ultimates, während R alles investiert. Laka's Outlaw und Ultimate ermöglichen einen schnellen B-Execute, der nach Double-Kills zur 10. Runde führt. Das Timeout-Timing von 6GPA wird kritisiert, da sie mehrere Ultimates ungenutzt lassen. Trotzdem erzwingen sie mit einem starken Retake den Map-Sieg auf Abyss.

Siegfeier und Partnerankündigungen

01:17:35

6GPA gewinnt Abyss 13:11 und wird für ihre aimtechnische Überlegenheit gelobt. Nach der Analyse folgen wichtige Partnerschaften: Hanse Merkur wird als Titelpartner der Liga vorgestellt, der Offline-Events ermöglicht. Das Pokalfinale wird für den nächsten Samstag bei der CJN-Weihnachtsfeier angekündigt. Saturn und Media Markt werden als technische Partner beworben. Der Moderationsstil wechselt zwischen sachlicher Analyse und humorvollen Wortwechseln über Schienbeintritte.

Haven-Map: Aggressive Agentenwahl

01:34:18

R setzt auf Phoenix statt Breach in ihrer Comp, während 6GPA mit reiner Aim-Dominanz spielt. Die erste Runde wird mit Shorty-in-Smoke Plays eröffnet, wo AV einen Triple-Kill erzielt. Laser sprintet mit Judge durch die Map und erreicht den Spot in Rekordzeit. Die Durchschnittszeit für Spike-Plants liegt unter 15 Sekunden, was die extreme Geschwindigkeit von 6GPA unterstreicht. Die ungewöhnliche Comp mit Phoenix wird mit Emus verglichen, die Haven erfolgreich spielten.

AV's Dominanz und Pécs Gegenwehr

01:41:40

AV dominiert als Raid-Boss mit 14 Frags in kurzer Zeit. R arbeitet sich mit kontrollierten Retakes zurück und nutzt die Garage für Rotations. Die Eco-Situation von 6GPA wird prekär, als R die Geschwindigkeit drosselt. Aggressive Moves von 6GPA führen zu Aftershock-Deadlocks in engen Ecken. Pécs 6:6-Halbzeitstand zeigt die Ausgeglichenheit, trotz AVs individueller Stärke. Die Comp von 6GPA wird als 'Gesicht-in-Gesicht' -Strategie beschrieben.

Entscheidungsphase und Overtime-Kampf

01:50:00

6GPA startet mit aggressiven Pistol-Runden durch Nico's Setup-Flash für Laser. Mit Outlaw und Anti-Eco-Siegen sichern sie sich Bonusrunden. AV setzt seinen Vorsprung mit 4-Kill-Runden fort, während R mit strategischen Rotations zurückkämpft. Die Runde bei 6:6 wird zum Turning Point, als R den C-Spot kontrolliert. Im Overtime entscheiden Retakes und Einzelduelle. Die Analyse lobt AVs Aim und aggressives Omen-Spiel, kritisiert aber 6GPA's unkoordinierte Retake-Versuche bei 72 HP.

6GPA dominiert RRR auf Haven nach Seitenwechsel

02:01:18

Nach schwachem Start von RRR nutzt 6GPA Overconfidence-Momente und defensive Stärke. Nach dem Seitenwechsel gewinnt das Team fünf Defense-Runden in Folge durch exzellentes Aiming, insbesondere von A.V. mit 30 Kills in 16 Runden. RRRs Entry-Utility wird neutralisiert und ihre Entscheidungen wirken unsicher. Trotz Ultimates wie Rolling Thunder verliert RRR schließlich die Map 5-13, da 6GPA in den entscheidenden Runden mit Aggressivität (Phoenix/Neon-Comp) und präzisem Aim punktet.

6GPA sichert Halbfinaleplatz und plant W-Key-Strategie

02:05:19

6GPA gewinnt das Match gegen RRR und qualifiziert sich für das Upper Bracket Halbfinale gegen CGN. Im Interview erklärt Kapitän Senni, dass die zwischen den Maps getroffene Entscheidung für aggressive Agents (Phoenix/Neon) der Schlüssel war. Das Team plant, auch gegen CGN mit 'W-Key'-Taktik (durchgehendes Rushen) und Chaos-Spielstil weiterzumachen, um Gegner zu überfordern. Ihre Confidence in Gunfights stieg durch die Fokusänderung deutlich.

Neuer Playoff-Start: Ryzen vs. ATN mit analytischem Fokus

02:21:57

Das nächste Playoff-Match beginnt zwischen Ryzen und Alternate Attacks (ATN). Casters betonen ATNs Strapazierung durch viele Spiele und Ryzen variablen Spielerpool mit wechselnden Setups. Besonders hervorgehoben wird ATNs 'This Is John' als entwickelter Flex-Spieler (Yoru/Waylay), der mit Prey ein gefährliches Duo bildet. Ryzen wird als aim-starkes Team beschrieben, das jedoch Koordination in Double-Duelist-Comps benötigt. Map-Veto zeigt Abyss-Ban durch ATN.

Haven-Start mit ATN-Dominanz und strategischen Taktiken

02:35:25

ATN startet stark auf Haven nach Pistol-Runden-Sieg. Prey und John nutzen aggressive Positionen und Utility (z.B. Viper-Wall-Cubby), während Stavros frühe Frags erzielt. Ryzen kämpft mit Waffenmangel und schlechter Spot-Kontrolle. Insbesondere Amkas Bucky-Plays und Raschs C-Spot-Druck fesseln Ryzen. ATN baut die Führung durch präzise Retakes und Jays Operator-Spiel kontinuierlich aus (Halbzeitstand 12-3).

ATN konsolidiert Sieg, Ryzen mit Fehlern im Finale

02:54:20

ATN festigt die Führung durch Preys herausragende Leistung (15 Kills in 9 Runden) und geschicktes Eco-Management. Ryzen versucht mit Odin/Operator-Investitionen zurückzukommen, scheitert aber an ATNs Koordination. Wiederkehrende Probleme: Ryans schlechte Retake-Versuche, fehlende Kommunikation in Clutch-Situationen und isolierte Duelle. ATN nutzt das Chaos (z.B. mit Stavros' Paranoia) und gewinnt die Map deutlich, während Ryzen individualistische Fehler zeigt.

Chaotische Anti-Eco-Runde auf Haven

03:03:33

In einer der frühen Runden auf Haven zeigt sich ein chaotisches Spielgeschehen, bei dem die Investitionen von Ryzen nicht den erhofften Erfolg bringen. Obwohl sie den Spike auf Position C platzieren und das Full-Buy-Team von Alternate Attacks (ATN) konfrontieren, gelingt es ATN nicht, die Runde klar zu dominieren. Trotz einer initialen guten Positionierung mit Frags in der Mitte und dem Spike-Plant verliert Ryzen die Runde schließlich mit 12:3, was ein fast unmögliches Comeback impliziert. Die Runde verdeutlicht die Schwierigkeiten von Ryzen, ihre Strategien gegen ATNs aggressive Plays umzusetzen, während ATN diszipliniert bleibt und die Runde für sich entscheidet.

ATN dominiert Haven mit 13:3

03:07:27

Alternate Attacks gewinnt die erste Map Haven mit überwältigenden 13:3 gegen Ryzen. Gründe für den klaren Sieg sind die konstanten Frags von Spielern wie Stavros und Prey, die einzelne Situationen dominieren, sowie strategische Fehler von Ryzen, darunter eine unoptimale Agentenauswahl mit zwei Controllern und einem Sentinel, die für aggressive Entry Plays ungeeignet ist. Ryzen zeigt Schwächen in der Durchführung ihrer Pläne, während ATN als Team effektiv zusammenarbeitet. Der Sieg erfüllt den Wunsch von Bubu für eine schnelle Map, und es wird diskutiert, ob das Best-of-3 somit schnell enden könnte, während Ryzen sich auf Sunset neu orientieren muss.

Vorbereitung auf Sunset und Analysten-Einschätzung

03:20:31

Nach dem Wechsel zu Sunset bewerten die Analysten die Chancen beider Teams. Alternate Attacks zeigt Erfahrung auf dieser Map, während Ryzen in der Vergangenheit schwächere Leistungen gegen Teams wie 6GPA und BCGN Kaltstart zeigte. Es wird diskutiert, dass Ryzen mehr Sicherheit und weniger Experimentierfreude benötigt, insbesondere gegen ATNs chaotischen Spielstil mit Double-Duelist-Kombinationen wie Yoru/Waylay. Ein Vorschlag für Ryzen ist eine defensivere Composition mit Sage und Chamber, um ATNs Aggression zu kontrollieren. Die Kommentatoren betonen die Wichtigkeit von Fundamentals und diszipliniertem Valorant von Ryzen, um in der Serie zurückzukommen.

Sunset-Rundenanalyse: ATN behält die Kontrolle

03:45:35

Auf Sunset setzt ATN seine Dominanz fort und führt zur Halbzeit mit 9:3. Spieler wie Stavros und John zeigen herausragende Leistungen, wobei Stavros erneut als MVP mit einer 40%igen Headshot-Rate hervorsticht. Ryzen kämpft gegen das Momentum, zeigt aber in Einzelrunden Widerstand, etwa durch Puggy's Triple-Kills und utility-basierte Retakes. Dennoch gelingt es ATN, durch geschicktes Timing und agrressive Plays die Wirtschaft von Ryzen zu brechen und ihre Position zu festigen. Trotz vereinzelter guter Plays von Ryzen bleibt die Map klar unter ATNs Kontrolle, was die Aussichten auf einen möglichen Sweep der Serie verstärkt.

Interview mit Prey: Teamdynamik und John-Einfluss

03:56:55

Prey von Alternate Attacks reflektiert im Interview den klaren Sieg über Ryzen. Er betont die positive Teamvibes und den Einfluss des neuen Spielers John, der für bessere Stimmung und Prank-Möglichkeiten sorgt. Prey erwähnt, dass die vorherigen Schwierigkeiten auf fehlende Kommunikation und schlechte Ergebnisse zurückzuführen waren, aber mit John und dem neuen Line-Up die Motivation gestiegen ist. John wird als entspannter und fokussierter Spieler beschrieben, der das Team stabilisiert. Prey drückt Vertrauen in die Zukunft des Teams aus und dankt den Fans für den Support.

Ankündigungen: Nächste Matches und Turnierplan

04:01:36

Die Organisatoren kündigen die nächsten Spiele des Pokal-Turniers an: Am nächsten Tag stehen die Matches Six GPA gegen CGN und Eintracht Frankfurt gegen ATN an, beide um 17 und 20 Uhr. Diese sind auch im Tippspiel verfügbar, wo Zuschauer ihre Vorhersagen abgeben können. Am Sonntag folgen die ersten Lower-Bracket-Matches, bei denen Teams wie R und Ryzen antreten müssen – ein Ausscheiden ist möglich. Zudem wird auf die Finals am nächsten Wochenende hingewiesen und die Bedeutung des Turniers für die T2-Szene betont.

Shoutouts an Partner und Produktionscrew

04:02:47

Am Ende des Streams werden die verbliebenen Partner des Turniers gewürdigt. Besonders hervorgehoben wird Nifta, der für Gaming-Zubehör wie Mousepads, Armsleeves und Mäuse steht – die Kommentatoren empfehlen die Produkte aufgrund eigener positiver Erfahrungen. Ebenfalls dankbar erwähnt wird die Telekom als Naming-Partner der Equal Esports Queens, die Diversität im Esport unterstützt. Ein weiterer Dank geht an die Produktionscrew in Krefeld für ihre harte Arbeit und Geduld während der langen Sendezeit. Die Moderatoren bitten die Zuschauer, bei den Valodach Awards zu voten und verabschieden sich schließlich von den Sehern.