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Virtual Bundesliga Finale: Drama in Hamburg

Transkription

Nachdem sich im Verlauf des Turniers einige Favoriten verabschiedet hatten, standen sich im Finale Borussia Mönchengladbach und der VfB Stuttgart gegenüber. Die Partie war geprägt von einem ständigen Führungswechsel. Nach 120 Minuten und einem dramatischen Elfmeterschießen sicherten sich die Gladbacher den Titel. Magdeburg scheiterte im anderen Halbfinale knapp.

EA Sports FC 26
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Grand Final Eröffnung und Favoritenanalyse

00:08:05

Der LiveStream zur Virtual Bundesliga Club Championship Finale im Hamburger Xperion wurde eröffnet. Kommentatoren begrüßen die Zuschauer und stellen die besondere Spannung des Grand Finals heraus. Die Teams werden als extrem nervös beschrieben, da jeder den Titel gewinnen möchte. Interessanterweise gibt es im Gegensatz zu früheren Jahren keinen klaren Favoriten mehr. Zwei Teams, HSV und FC St. Pauli, könnten durch ihren Heimvorteil überraschen. Die Analysten diskutieren, ob einer dieser beiden Hamburg-Teams es bis ins Finale schaffen könnte.

Turnierstruktur und Spielaufstellungen im Detail

00:14:46

Das Turnier startet mit dem Achtelfinale in einer K.-O.-Phase. Acht Spiele sind angesetzt, die in Zweierblöcken durchgeführt werden. Der erste Block beginnt mit dem Revierderby zwischen Dortmund und Schalke, gefolgt von RB Leipzig gegen Hoffenheim. Die Aufstellungen der Teams werden analysiert. Auf Schalke- Seite fehlt der krankheitsbedingt der Ex-Weltmeister Alihan, was eine Chance für den Spieler Lewy Finn bedeutet. Die Dortmunder Konstellation wird als 4-5-1 mit Fokus auf schnelle Flügel durch die 99er-Karten identifiziert.

Analyse des neuesten Game-Patches

00:28:01

Ein zentrales Thema ist der aktuelle Patch, der das Gameplay signifikant verändert hat. Analysten berichten, dass First-Touch-Dreieckpässe mit Stürmern praktisch nicht mehr funktionieren. Dafür sind normale Dreieckpässe ohne Playstyle wieder effektiver, was Tiki-Taka schwächt. Diese Änderung könnte die 99er-Karten, insbesondere im Mittelfeld, stärker machen. Der Patch wurde von den Spielern unterschiedlich aufgenommen, und es wird eine Neubewertung von Teamstrategien, wie dem 4-4-2 von SC Freiburg, erwartet.

Dynamik der ersten Achtelfinale

00:39:42

Die ersten beiden Achtelfinale liefen abwechslungsreich und spannend. Im Revierderby gegen alle Erwartungen schlug der Außenseiter Schalke Borussia Dortmund mit 3:2. Die Schalker nutzten ihre Chancen eiskalt, während Dortmund spielerisch dominierte, aber seine Torchancen nicht konsequent ausnutzte. Im Parallelspiel zwischen RB Leipzig und Hoffenheim lief es umgekehrt: Hoffenheim ging durch ein starkes Pas-Spiel in Führung, doch Leipzig dominierte in der zweiten Halbzeit und drehte das Spiel mit zwei Toren zum 2:1 Sieg. Beide Spiele waren äußerst knapper als vom Papier her erwartet.

Spannendes Revierderby im Finale

00:54:29

Das Finale beginnt mit einem hochspannenden Revierderby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04. Das erste Spiel war äußerst dramatisch und endete mit einem 4:3-Sieg für Schalke durch einen Siegtreffer in der Nachspielzeit. Kommentatoren sehen ein ausgeglichenes Duell, bei dem beide Teams ihre Chancen nutzen mussten. Dortmund startet stark, doch Schalke kämpft sich immer wieder zurück, was für eine offene und unvorhersehbare Begegnung spricht.

Schnelle Tore und Führungswechsel

00:55:15

Das Spiel ist von schnellen Toren und Führungswchseln geprägt. Schalke geht in Führung, doch Dortmund gleicht prompt aus. Spieler wie Ockan für Schalke und Felix Metzger für Dortmund treiben das Spiel an und zeigen individuelle Klasse. Die Partie ist ein offener Schlagabtausch, bei dem kein Team die Oberhand behalten kann. Die Kommentatoren bewundern die Qualität der Abschlüsse und die Taktik beider Teams.

Dramatischer Siegtreffer für Schalke

00:57:27

In der Nachspielzeit ereignet sich das entscheidende Moment. Nach einem Ecken-Konter erzielt Ockan für Schalke den 3:3-Ausgleich und kurz darauf den Siegtreffer zum 4:3. Der Treffer fällt buchstäblich in den letzten Sekunden und bringt Schalke den Sieg im ersten Duell. Kommentator sind von der Effizienz und Kaltblütigkeit des Spielers beeindruckt, während Dortmunds Chancenverwertung kritisch gesehen wird.

Analyse und Vorschau auf das Rückspiel

01:00:59

Nach dem dramatischer Sieg für Schalke wenden sich die Kommentatoren der Analyse zu. Sie sehen Schalke im Vorteil, da sie die Chancen nutzten, während Dortmunds Virgil unglücklich blieb. Die Vorschau auf das Rückspiel ist spannend, da ein Tor für Dortmund alles wieder offen machen würde. Die Taktik von De Nino für Dortmund und der Druck auf Levi Finn im zweiten Spiel zwischen Hoffenheim und Leipzig werden als Schlüsselfaktoren identifiziert.

Leipzig in Rückstand gegen Hoffenheim

01:08:24

Während das Derby noch im Gange ist, startet das zweite Spiel zwischen RB Leipzig und der TSG Hoffenheim. Leipzig geht mit einem 2:1-Vorsprung ins Rückspiel. Hoffenheim dominiert jedoch das Spiel defensiv und erzeugt selbst Chancen. Levi Finn, der Top-Favorit, zeigt Schwächen und kann seine Ausgleichschancen nicht nutzen, was Hoffenheim in eine gute Ausgangsposition bringt.

Dortmund wendet sich im Derby

01:10:28

Zurück zum Derby: Borussia Dortmund dreht das Spiel nach der Pause. Spieler wie Felix Metzger und Musiala sind für Dortmund aktiv und schießen das Team in Führung. Die Kommentatoren loben die klare Steigerung von Dortmund nach der Pause, während Schalke dem Druck kaum standhalten kann. Die Führung von Dortmund scheint verdient, jedoch bleibt Schalke durch Nadelstiche gefährlich.

Hoffenheim schlägt Titelverteidiger Leipzig

01:17:02

Die große Überraschung im zweiten Spiel: Hoffenheim schlägt den Titelverteidiger RB Leipzig mit 2:1 und ziert in das Viertelfinale. Der TSG gelingt ein frühes Tor und verteidigt diesen Vorschaft souverän. Kommentatoren zollen Hoffenheim Respekt für ihre kämpferische Leistung und die taktische Disziplin. Für Levi Finn und Leipzig ist das ein bitteres Aus, bei dem der Druck und die Nerven eine entscheidende Rolle spielten.

Schalke gleicht aus und erzeugt Spannung

01:20:27

Im Verlauf des Derbys gelingt Schalke der erneute Ausgleich. Spieler Bubschi trifft mit einem überragenden Tor und bringt Schalke wieder ins Spiel. Das Derby ist damit wieder komplett offen und alles andere als entschieden. Kommentatoren preisen den kämpferischen Geist der Schalker, die sich immer wieder ins Spiel zurückkämpfen, und fordern auf, wer das Duell für sich entscheiden wird.

Technische Unordnung und Vorstellung der Duelle

01:41:13

Vor dem Start der Spiele wird auf ein technisches Problem mit der Pokalschale hingewiesen, die versehentlich auf dem Boden steht und möglicherweise nicht stabil genug ist. Anschließend präsentiert der Sprecher die anstehenden Begegnungen im Achtelfinale, die in vier Blöcken aufgeteilt sind. Die erste Partie ist ein Duell mit hoher Brisanz: FC St. Pauli gegen den VfB Stuttgart, dem eine hitzige Begegnung vorhergesagt wird. Im zweiten Spiel trifft der SC Paderborn, mit dem Chaser in der vorherigen Saison Champion wurde, auf den VfL Bochum. Dabei wird die Taktik beider Teams analysiert, insbesondere die Frage, wer den stärkeren Spieler in der Startaufstellung positioniert.

Analyse der Ersten Halbzeit: Pauli dominiert Stuttgart

01:42:56

Das Erste Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem VfB Stuttgart beginnt mit einer deutlichen Dominanz des Heimteams. Spieler Blake des FC St. Pauli agiert überragend und führt seine Mannschaft in kurzer Zeit mit 4-0. Trotzdem meint man bei VfB, dass das Ergebnis noch zu niedrig sei und Dennis, der Spieler des VfB, Potenzial für einen comeback besitze. Pauli kontrolliert das Spiel, und es wird über die Statistik gesprochen, nach der der VfB noch nie zu null gespielt hat. Blakes Spielstil, basierend auf schnellen Kontern, scheint perfekt zu funktionieren, während Dennis im VfB-Trikot die Erwartungen bislang nicht erfüllen kann.

Dramatischer Comeback-Versuch des VfB

01:59:10

Zur zweiten Halbzeit findet beim Stand von 4-0 ein Wechsel im Spielverlauf statt. Der VfB Stuttgart, angeführt von Dennis, beginnt eine beeindruckende Aufholjagd und verkürzt den Rückstand auf 4-4. Dennis zeigt dabei seine beste Leistung der Saison und nutzt seine Chancen eiskalt. Im Gegensatz dazu wirkt Pauli verunsichert und Blake, vormals dominierend, macht nun Fehler. Das 4-4-Resultat sorgt für ein hohes Maß an Spannung. Es stellt sich die Frage, ob Dennis den Sieg noch für sich entscheiden kann oder ob es sichBlake und Pauli doch noch schaffen, das Ergebnis ins Positive zu drehen.

Bochums Sieg nach einer turbulenten Partie gegen Paderborn

02:09:36

Währenddessen endet die zweite Partie zwischen dem VfL Bochum und dem SC Paderborn mit einem 5-3-Sieg für Bochum. Es war ein hitziges Spiel mit einer klaren Dominanz von Juwal für Bochum, der mit drei Toren entscheidend zum Erfolg beitrug. Paderborns Spieler Chaser zeigte eine eher durchwachsene Leistung und agierte vor inkonsistent. Nachdem Chaser im ersten Spiel eine starke Leistung brachte, gelang ihm diesmal kein Tor und Paderborn schien chancenlos. Bochum nutzte seine Überlegenheit und konnte die Partie klar für sich entscheiden.

Reaktionen nach den ersten Spielen und Ausblick

02:16:00

Nach den beiden ersten Spielen gibt es nun ein Interview mit den Spielern von Pauli und dem VfB, Blake und Dennis. Blake ist trotz des knappen Sieges unzufrieden, denn er wollte das Spiel dominanter beenden. Dennis hingegen ist überglücklich über sein Comeback nach einer anfänglichen 0-4-Niederlage und fühlt sich seinem Team nun sicher. Anschließend werden die verbleibenden Duelle und die Aufstellungen für das Spiel zwischen Paderborn und Bochum kurz vorgestellt. Beide Partien bleiben bis zuletzt spannend und offen gestaltet.

Schnelles Torschuss-Duell im Finale

02:24:54

Das Finale eröffnet sich mit einem rasenden Schlagabtausch. Bereits in den ersten Minuten fallen Tore auf beiden Seiten. Timox geht in Führung, doch Juwal vom FC St. Pauli kontert sofort. Kommentatoren heben die starke Offensive beider Teams hervor und stellen fest, dass der VfB Stuttgart eine bis dahin unerreichte Form zeigt, während Berkays mentale Stabilität auf die Probe gestellt wird. Es entwickelt sich ein hochspannendes und torreiches Duell, bei dem beide Mannschaften ihre offensiven Stärke voll ausspielen.

Wende der Partie durch Dullmaik

02:28:23

Nachdem Berkay den FC St. Pauli mit 2:0 in Führung geschossen hat, gleicht der VfB Stuttgart durch Tore von Undarff und Dullmaik binnen kurzer Zeit zum 2:2 aus. Kommentatoren loben Dullmaik für seine überragende Einzelleistung, sein Selbstvertrauen und sein taktisches Geschick. Durch seine Tore ist der VfB wieder voll im Spiel und dreht die Partie. Die Kommentatoren sehen die enorme Offensivkraft des VfB, die es ermöglicht, das Spiel innerhalb weniger Minuten komplett zu drehen und dem Favoritenstatus gerecht zu werden.

Entscheidender Führungstreffer für Stuttgart

02:39:37

Nachdem das Spiel zwischen Juwal und Timox in die Verlängerung geht und 3:3 steht, trifft Dullmaik für den VfB Stuttgart und bringt seine Mannschaft mit 4:3 in Führung. Kommentatoren beschreiben das Tor als weltklasse und preisen den taktischen Ansatz des VfB, der seine Spieler optimal in Szene setzt. Der Treffer in der 70. Minute ist der erste Führungstreffer für Stuttgart im Spiel und setzt den Gegner massiv unter Druck. Das Team von Juwal scheint sich zu verausgaben, während der VfB weiter Kontrolle behält und das Spiel nun für sich entscheiden kann.

Dramatischer Sieg für Stuttgart

02:55:02

Nach 120 Minuten und einem Endstand von 6:4 für den VfB Stuttgart nach Elfmeterschießen ist der Sieger fest. Kommentatoren feiern den dramatischen Verlauf und heben die enorme Moral der Stuttgarter hervor. Es wird über die hohe Schussanzahl und den großen Frust beim FC St. Pauli gesprochen, besonders im Zusammenhang mit der Leistung von Torhüter Lennart Kahn. Der Kommentator kritisiert zudem die mentale Schwäche von St. Pauli, die sie laut ihm schon seit Jahren nicht in den Griff bekommen. In der Nachbetrachtung wird der Sieg als verdient angesehen, während St. Pauli an der eigenen Nervenstärke scheitert.

Analyse der Teams und Spielbeginn

03:11:21

Vor dem Anpfiff wird der Head-to-Head-Vergleich zwischen den Teams diskutiert, wobei Magdeburg mit 40 zu 36 Siegen die bessere Bilanz aufweist. Die Magdeburger gelten als Favorit, da sie zuletzt starke Leistungen gezeigt haben und mit Selbstbewusstchaft auftreten. Das Spiel beginnt, und Magdeburg startet aggressiv mit einem Angriff über die rechte Seite, bei dem Oli Kahn die erste Torchance herausspielt. Die Anfangsphase ist geprägt von Abtasten beider Teams mit wenigen klaren Torchancen und einigen Fehlern in der Offensive.

Spielverlauf bis zum Halbzeitstand

03:13:26

Das Spiel bleibt ausgeglichen, und beide Teams tasten sich ab, ohne große offensive Durchbrüche zu erzielen. Ein zentrales Thema ist die Verteidigung von Ali G und die teils ungenaue Passqualität der Magdeburger. Gladbach erarbeitet sich eine Chance, aber sie wird im letzten Moment vereitelt. Nach 24 Minuten trifft Geraldo Becker für Gladbach und bringt sein Team mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Halbzeit zieht Lukas Official nach einem Solo per Low-Driven Shot den Ausgleich für die Magdeburger her und stellt den Halbzeitstand auf 1:1.

Zweite Halbzeit und Verlängerung

03:23:12

Die zweite Halbzeit beginnt mit erhöhter Tempo, aber beide Mannschaften agieren vorsichtig. Die Kommentatoren sprechen über taktische Foulstrategien und den Einfluss des neuesten Patches auf das Gameplay, insbesondere bei Pässen. Gladbach geht durch Ali G in Führung, doch Magdeburg gleicht durch Lukas Official wieder aus. In der Schlussphase hat Gladbach weitere Chancen, um das Spiel für sich zu entscheiden, doch es bleibt beim 2:2 nach regulärer Spielzeit, was eine Verlängerung erforderlich macht.

Verlängerung und Entscheidung durch Gladbach

03:55:42

In der Verlängerung bleibt das Spiel intensiv und umkämpft. Trainer Knauf wechselt die Taktik auf eine 4-5-1 Formation, um dem Team Pressing von Magdeburg besser begegnen zu können. Die Gladbach-Jungs haben unzufrieden mit ihrem Spielverlauf. Gladbach und Magdeburg entwickeln eine heiße Schlacht. Andre Kramaric trifft mit einem überragend platzierten Schuss und bringt Borussia Mönchengladbach in Führung, die sie bis zum Ende halten. Damit gewinnt Gladbach das Finale mit 3:2.

HSV - Leverkusen: Ausgleichstreffer und Magdeburg-Ausscheiden

03:56:06

Der HSV nutzt seine Chance und kann durch einen gefährlichen Konter über Karl eine Möglichkeit zum Ausgleich nutzen. Die Partie geht in die Crunch Time mit hohem Druck auf den HSV. Parallel wird das Magdeburg-Spiel beendet, als O.N.O. in der 84. Minute in Führung geht. Magdeburg muss alles nach vorne werfen, kassiert aber den entscheidenden Konter. Der Ball segelt ins Tor, und Gladbach zieht ins Viertelfinale ein. Es ist bitter für Magdeburg, das über die gesamte Saison sehr stark spielte, aber letztlich knapp am Ausgleich scheiterte.

HSV - Leverkusen: Die Entscheidung fällt

03:58:49

In der Schlussphase des HSV-Spiels ist die Tendenz klar. Leverkusen liegt in Führung, während der HSV nachlegen muss. Marc führt das Leverkusener Team souverän an der defensiven Front und macht das Spiel fast bis zum Schlusszeitrunterziehen sicher. Trotz einer letzten, kleinen HSV-Offensive trifft Leverkusen zum 2:0 und zielt endgültig ins Viertelfinale ein. Beide Hamburger Teams sind somit ausgeschieden, was für die Gastgeber eine enttäuschende Bilanz des Tages darstellt.

Interviews mit den Spielern: Analyse und Vorschau

04:02:45

Nach den Spielen finden Interviews mit den Spielern statt. Zunächst werden die Beteiligten des Magdeburg-Spiels befragt. Sie sprechen über den knappen Ausgang, verteidigen ihre starke Defensivleistung und preisen die Gegner. Anschließend wird Nasada, einer der Top-Spieler des Turniers, interviewt. Er analysiert den aktuellen Patch, der das Spiel grundlegend verändert hat, und spricht über die psychische Belastung, die mit dem Warten auf seinen späten Turnierstart verbunden ist. Er ist jedoch zuversichtlich, seine Stellung unter den besten Spielern Deutschlands zu bestätigen.

Ausblick auf die letzten Achtelfinalpartien

04:08:19

Moderator und Experten wenden sich den anstehenden Partien zu. SC Freiburg trifft auf den 1. FC Kaiserslautern, auf dem Papier ein klares Duell zwischen Tabellenführer und Vorletzter. Experten bewerten dies jedoch differenzierter und sehen Lautern aufgrund der Playoff-Erfolge als gefährlichen Außenseiter. Das andere Duell ist FC Bayern gegen SV Werder Bremen. Es wird als 50:50-Spiel eingestuft, da die Form von Bremen in den letzten Wochen exzellent war und die Bayern mit einer unkonstanten Saison kämpfen.

Anpfiff der letzten Spiele: Freiburg gegen Lautern

04:17:20

Die letzten beiden Achtelfinalpartien beginnen. Zuerst trifft der Favorit SC Freiburg auf den 1. FC Kaiserslautern. Das Spiel startet holprig mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Gianluca von Freiburg hat eine gute Anfangsphase, während Bone von Lautern seine Qualitäten langsam in das Spiel bringt. Nach einer turbulenten Anfangsphase überschlägt sich das Spiel, und es fällt das erste Tor für Lautern. Gleichzeitig schlägt beim zweiten Spiel FC Bayern gegen Werder Bremen das Lightning ein, als Furki früh in Führung geht und das Spiel sofort für die Münchner öffnet.

Ausgleich in Freiburg: Der Favorit übernimmt die Führung

04:32:59

Nach einem torlosen Beginn in der zweiten Halbzeit sorgt ein plötzlicher Umschwung für Spannung. Der SC Freiburg dreht das Spiel durch einen starken Angriff und geht mit 2:1 in Führung. Gianluca übernimmt die Rolle des Führungsspielers und sichert den Platz als Favorit. Gleichzeitig wird im Spiel Bayern gegen Bremen die Führung auf 3:0 ausgebaut. Die Münchner agieren dominant, während Werder Bremen kaum offensiv gefährlich werden kann und auf ein Tor hofft.

Bremen verkürzt, Bayern bleibt klar in Führung

04:36:28

Im Spiel gegen den FC Bayern gelingt dem SV Werder Bremen der wichtige Anschlusstreffer zum 2:4. Ein 5:3 wäre noch schöner gewesen, war aber in den verbleibenden Minuten nicht mehr drin. Die Bayern halten das Ergebnis und gehen klar mit 4:2 ins nächste Duell. Das Ergebnis gibt ihnen eine komfortable Ausgangsposition für das Rückspiel. Parallel in Freiburg lässt die Spannung nach, als die Führung auf 3:2 ausgebaut wird und Gianluca nun einen klaren Zwei-Tore-Vorsprung hat.

Endstand in Bremen: Bayern setzt sich klar durch

04:40:38

Die letzten Minuten im Spiel zwischen Bayern und Werder Bremen laufen ab. Die Münchner treffen zum 5:2 und sichern sich einen komfortablen Vorsprung. Ein weiteres Tor von Bayern macht das Ergebnis noch deutlicher, auch wenn Werder noch einmal einen Treffer erzielen kann. Am Ende steht es 5:3 für den FC Bayern. Das Ergebnis unterstreicht die Dominanz der Münchner in dieser Partie und gibt ihnen eine exzellente Ausgangslage für das anstehende Rückspiel.

Spielanalyse und Ankündigung eines Giveaways

04:43:14

Nachdem der Hinspiel-Sieg der Bayern gegen Werder Bremen mit 5-2 gefeiert wurde, wechselte das Geschehen zur Partie zwischen dem SC Freiburg und dem FC Kaiserslautern. Moderatoren bewerteten die Leistung von Nasada als überragend und favorisierten Freiburg für das Rückspiel. Im Anschluss kündigten die Kommentatoren ein Giveaway von zwei Trikots an, eines vom SV Werder Bremen und eines vom SC Freiburg, um die Zuschauer im Chat zu aktivieren.

Rückspiel SC Freiburg vs. Kaiserslautern - Erste Halbzeit

04:53:08

Das Rückspiel zwischen Freiburg und Kaiserslautern begnte intensiv. Nasada zeigte bereits in den ersten Minuten seine überragende Klasse und ging früh in Führung. Trotz einer klaren Dominanz von Freiburg gelang es Kaiserslautern durch Omed via Lattentreffer und später per Tor aus dem Spiel heraus auf 1:1 auszugleichen und das Hinspiel 4:1 in einen knappen Sieg zu verwandeln. Der Spielverlauf war geprägt von Nasadas exzellenten Flachschüssen und Kombinationsläufen.

Rückspiel SC Freiburg vs. Kaiserslautern - Zuteilung und Spielende

04:57:21

Zurückgekehrt vom Hinspiel-Bayern gegen Bremen, wo es 3:1 für Bayern stand, setzte sich Freiburg gegen Kaiserslautern letztlich durch und qualifizierte sich für das Viertelfinale. Nasada entschied die Partie für sich, obwohl Omed von Kaiserslautern ein sehr gutes, unbelohntes Spiel abgeliefert hatte. Das Spiel endete mit einer deutlichen Führung für Freiburg, die dem Niveau des Spielers gerecht wurde.

Übersicht der Viertelfinalpaarungen und Ausblick

05:10:06

Nach den Schlusspfiffen wurden die Paarungen für die Viertelfinale vorgestellt. Das Teilnehmerfeld bestand aus SC Freiburg, Bayern Leverkusen, VfB Stuttgart, FC Bayern München, Borussia Dortmund, SC Paderborn, TSG Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach. Die Favoriten konnten sich größtenteils durchsetzen, wobei der Ausschluss von RB Leipzig eine kleine Überraschung war. Ein Moderator prognostizierte Freiburg gegen Gladbach als finales Duell.

Wow-Clip des Tages und Gewinnspiel

05:22:21

Als Abschluss des Streams wurden die bemerkenswertesten Clips des Tages präsentiert. Dabei standen insbesondere die Reaktionen der Spieler nach Toren oder knappen Situationen im Fokus, wie ein anfänglicher Tischhauer. Anschließend wurde das abschließende Giveaway verlost, bei dem eine WOW-Geschenkkarte gewonnen wurde. Moderatoren bedankten sich bei den Zuschauern und kündigten den morgigen Start der Viertelfinale an.