Ein Update für World of Warships wurde veröffentlicht. Es wurden neue Schiffe hinzugefügt, darunter der Schlachtkreuzer Blücher. Das Insigniensystem wurde um Effizienzinsignien erweitert, die auf dem individuellen Leistungsvergleich basieren. Ein neuer temporärer Spielmodus mit unbegrenzten Respawn-Fähigkeiten wurde implementiert.

World of Warships
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World of Warships

Einleitung und Fokus auf den Schlachtkreuzer Blücher

00:05:44

Der Stream beginnt mit einer Begrüßung und stellt den Patch 14.3 vor. Der Fokus liegt auf dem neuen Schiff, dem Schlachtkreuzer Blücher, dem letzten Schiff der Admiral-Hipper-Klasse. Er wird als klassischer Schlachtkreuzer mit sehr hoher Präzision beschrieben, die der von Zerstörern entspricht. Es wird erwähnt, dass das Schiff über die Werft durch den Einsatz von Dublonen in den letzten Phasen freigeschaltet werden kann.

Werft, Events und Belohnungen im Update

00:08:41

Die Vorstellung der Werftphase 8 wird fortgesetzt, in der der Zerstörer Gambia als Belohnung erhalten werden kann. Es gibt zwei Event-Pässe: einen kostenlosen mit dem Schiff Essex, eine Spezialzerstörer-Kampagne und den Premium-Pass Yaagi. Für den Pass Yaagi wird die zweite Kampfpass-Belohnung, der Flugzeugträger Agi, als Belohnung im Goldenen Monat vorgestellt. Zudem wird ein neuer Containersortiment, Aruma, angekündigt.

Neue Effizienzinsignien und Spielmodus

00:09:49

Ein neues Insigniensystem, die Effizienzinsignien, wird erläutert. Diese basieren auf der Leistung im Vergleich zu Spielern im selben Schiff in einer einzelnen Schlacht und werden durch eine Medaille dargestellt. Zusätzlich wird ein neuer temporärer Spielmodus, L'Indestructible, vorgestellt. Dieser Modus ist 15 Minuten lang und bietet unbegrenzte Respawn-Fähigkeiten. Ziel ist es, die feindliche Basis zu kontrollieren und durch Punkte zu gewinnen, was ein sehr aggressives Spielstil fördert.

Gameplay des neuen Zerstörers Barbiano

00:12:34

Das Gameplay des neuen Zerstörers Barbiano wird analysiert. Es handelt sich um ein einzigartiges, kanonenlastiges Schiff ohne Torpedos und mit eingeschränkter Manövrierfähigkeit. Die Ballistik ist seine größte Schwäche, und die fehlende Tarnung und Hydro machen ihn sehr verletzlich. Es wird erklärt, dass die Zuordnung als Zerstörer eine Frage des Ausgleichs war, da das Schiff historisch gesehen eher als Kreuzer zu betrachten ist.

Gameplay des neuen U-Boots I-56

00:31:33

Der Streamer wechselt zum neuen U-Boot des Patches, dem japanischen Stufe-X-U-Boot I-56. Das Konzept dieses Bootes ist langstreckentaugliche Torpedos mit einem begrenzten Ping-Bereich von 6 km. Es wird beschrieben, dass sich das Gameplay ähnlich wie das der russischen U-Boote anfühlt, eher wie ein schnell manövrierbarer Zerstörer, der abtauchen kann, als wie ein klassisches U-Boot.

Der neue Kreuzer Suzuya und dessen Bauweise

00:34:45

Der neue Kreuzer Suzuya wird vorgestellt. Er gehört zur gleichen Linie wie der Mogami und teilt dessen Philosophie, hat aber einzigartige Eigenschaften. Er kann standardmäßig nicht zwischen 152-mm- und 203-mm-Geschütztürmen wechseln und verwendet stattdessen spezielle 155-mm-Geschütze. Das Ziel ist, eine Lücke in der Linie zu füllen und ein Schiff mit einzigartigen Stärken zu schaffen, das sich von anderen Kreuzern unterscheidet.

Gameplay des neuen Kreuzers Valparaíso

00:57:37

Ein weiteres neues Schiff, der Kreuzer Valparaíso, wird getestet. Es wird als sehr spezifisches Schiff beschrieben, das sich aggressiv spielen lässt. Er hat eine leichte Panzerung und spezielle Eigenschaften, die durch Aktivierung der Kampf-Anweisungen verbessert werden. Sein Heilungs-Konsumable ist sehr schnell und erlaubt es, Schaden zu tanken und sofort wieder zu heilen, was ihn zu einem exzellenten Schiff für Frontalangriffe macht, auch wenn er sehr fragil ist.

Rolle und Stärken von Kreuzern in hohem Rang

01:23:57

Der Streamer diskutiert die Rolle und Stärken von Kreuzern, insbesondere im hohem Rang (Tier X). Britische Kreuzer wie die Minotaur werden als extrem stark gegen andere Kreuzer und Zerstörer angesehen, dank ihres Radars und ihrer hohen Feuerrate. Es wird betont, dass, wenn die Gegner ebenfalls starke Kreuzer sind, der Einsatz von panzerbrechenden Granaten (AP) oft die effektivere Wahl ist, besonders bei Kreuzern mit einer feinen Rumpfstruktur, die anfällig für volle Treffer sind.

Schliffen gegen Preußen im Vergleich

01:54:42

Der Preußen wurde im Laufe der Zeit mehrfach angepasst und ist heute eher auf Bullseye und schnelle Nachladezeiten ausgelegt, was seine Sekundärbewaffnung stärker hervorhebt. Der Schlieffen hingegen wird als flexibler und manövrierfähiger angesehen, mit einem besseren DPM und besseren Überlebenschancen durch seine Tarnfähigkeit. Der Schlieffen bietet daher ein agileres Gameplay, während der Preußen mit seiner Sekundärbewaffnung überzeugen kann.

André - Ein komfortabler Zerstörer

01:55:51

Der Zerstörer André wird als sehr angenehm und komfortabel zu spielen beschrieben, trotz der Komplexität der Zerstörerklasse. Er zeichnet sich durch eine hohe Torpedoreichweite aus, was ihn sowohl für Torpedostöße als auch für die Abwehr von Schiffen geeignet macht. Er besitzt zudem einen Heilmechanismus, gute Flugabwehr und ist verhältnismäßig einfach auszumachen, was ihn zu einem soliden und zuverlässigen Zerstörer macht.

Kurfürst: Schwierigkeiten in der Handhabung

01:56:55

Der Kreuzer Kurfürst wird als problematisch in der Handhabung beschrieben, da seine mangelnde Agilität ihn anfällig für Angriffe auf die Flanken macht. Im Gegensatz dazu bietet der Schlieffen mit seiner Tarnfähigkeit und Wendigkeit die Möglichkeit, riskante Engagements zu überleben und sich zurückzuziehen. Obwohl der Kurfürst mit seinen 420-mm-Geschützen ein hohes Penetrationspotenzial hat, ist die Präzisierbarkeit der Salven oft unzuverlässig.

Rolle der Kreuzer im Spielverlauf

02:00:05

Im weiteren Spielverlauf wird die strategische Bedeutung der Kreuzer deutlich. Kreuzer wie der Minotaur und die Seattle spielen eine wichtige Rolle in der Mitte der Karte und werden oft zur Unterstützung von Schlachtschiffen wie dem Bismarck eingesetzt. Die Fähigkeit, mit Kreuzer-Buff zu arbeiten und die Positionierung des Gegners zu kontrollieren, ist entscheidend für den Erfolg im Spiel.

Herausforderungen der experimentellen Schiffe

02:11:13

Die experimentellen Schiffe, wie der Preußen oder der Schlieffen, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und Können. Ihr volles Potenzial kann nur durch eine korrekte Positionierung und ein effektives Lebensmanagement ausgeschöpft werden. Für Anfänger werden sie daher eher nicht empfohlen, da sie bei Fehlern schnell zerstört werden können und ein spezifisches Gameplay erfordern.

Zukünftige Streams und Ankündigungen

02:12:30

Der Streamer kündigt seine zukünftigen Pläne an. Er wird sich für eine Weile in den Urlaub begeben und直播 von 11:00 bis 23:00 Uhr ausfallen. Am Abend des 25. April wird es einen neuen Stream zum Patch geben. Zusätzlich kündigt er einen Live-Stream für das Steelhunters-Event mit seinen Kollegen von 18:00 bis 20:00 Uhr an. Es werden weiterhin Fragen aus dem Discord beantwortet.

Vorstellung des neuen Kreuzers Le Havre

02:13:00

Der neue Kreuzer Le Havre, der auf derselben Basis wie Brest baut, wurde angekündigt und befindet sich im Testphas. Sein Hauptmerkmal sind die starken Sekundärgeschütze mit großer Reichweite und kurzer Nachladezeit. Er ähnelt damit in seiner Art einem Kreuzer mit Fokus auf die Sekundärbewaffnung wie der Siegfried. Allerdings kann sich das Konzept vor der offiziellen Veröffentlichung noch ändern.