[EN] Warship Masters Day 3 - Playoffs Stage - Pre-Show - DROPS ON
Turnierstart mit attraktiven Preisgeldern
Das Warship Masters International Tournament 2025 wurde mit der Vorstellung des Kommentatorenteams gestartet. Für die Teams sind attraktive Preisgelder ausgesetzt, der Erstplatziert erhält 6.000 US-Dollar. Für die Zuschauer werden während des Turniers fünf exklusive Codes zur Verfügung gestellt, die Belohnungen wie den Stufe-IX-Britischen Zerstörer Barfleur freischalten.
Turnierbeginn und Preisgelder
00:10:24Der Stream beginnt mit der Vorstellung des Kommentatorenteams für das Warship Masters International Tournament 2025. Die Hosts Kelobin und BloodLegend begrüßen die Zuschauer und stellen ihre Experten für das Turnier vor. Ein Hauptanreiz für die Teams sind die attraktiven Preisgelder: Der Erstplatziert erhält 6.000 US-Dollar, gefolgt von 1.800, 1.400 und 800 US-Dollar für die Plätze zwei bis vier. Für die Zuschauer werden fünf exklusive Codes angekündigt, die während des Streams freigeschaltet werden können. Ein Gewinner wird dabei den Stufe-IX-Britischen Zerstörer Barfleur erhalten. Des Weiteren werden während des Streams kostenlose Belohnungen wie Kohle, Booster und neue Camos ausgelost.
Spielmechaniken und Meta-Analyse
00:13:42Die Kommentatoren gehen auf die einzigartigen Spielmechaniken des Warship Masters-Turniers ein. Im Zentrum steht das Punktesystem, bei dem jede Stufe-X-Einheit einen bestimmten Punktewert hat. Die Teams müssen aus 100 Punkten eine sieben Schiffe umfassende Auswahl treffen. Dies zwingt zu strategischen Entscheidungen: Investiert man in wenige, starke Schiffe wie die Hildebrand (27 Punkte) oder in viele, kostengünstigere Einheiten wie den Regolo (10 Punkte)? Die Analyse zeigt, dass Schlachtschiffe und Hybride derzeit im Trend liegen, während die Kosten für Schiffe wie die Colombo und die Néry aufgrund ihrer Stärke deutlich gestiegen sind.
Map-Auswahl und Teamvorbereitung
00:26:50Für den heutigen Spieltag steht ein Fünf-Karten-Pool zur Verfügung: Hotspot, Land of Fire, Nord, Nordwässer und Sleeping Giant. Diese Karten sind erfahrenen Spielern aus vorherigen Turnieren gut bekannt und ermöglichen dynamische Spielzüge. Die Kommentare betonen, dass im Gegensatz zu früheren Saisons nun genau sieben Schiffe ausgewählt werden müssen, was den Teams mehr Flexibilität, aber auch mehr Herausforderungen bei der Punkteverteilung gibt. Die Vorbereitungen für das erste Spiel zwischen den nordamerikanischen Team Resen und dem chinesischen Team CL laufen. Beide Teams wählen ihre Maps und Schiffe zur Sperrung (Bans) aus.
Eröffnungsspiel: Resen vs. CL
00:41:25Das erste Spiel beginnt auf der Karte Land of Fire zwischen Resen und CL. Beide Teams stellen ihre Schiffe auf: CL setzt auf die Republik, Hindenburg, Plymouth, Daring, Smolensk, Delny und Hall. Resen antwortet mit Henry IV, Des Moines, Gdansk, Z-42, Dering, Castilla und Defense. Das Spiel startet mit heftigen Gefechten, insbesondere um die ersten Kappen. CL geht aggressiv vor und kann den Z-42 von Resen schwer beschädigen. Resen kontert mit der Henry IV und der Des Moines, die den Hindenburg von CL ausschalten. Letztlich nutzt Resen seine mobilen Einheiten, um den Punktvorsprung zu sichern und das Spiel mit einer 2-Kap-Führung zu gewinnen.
Spielanalyse und Nachspiel des ersten Spiels
00:58:48Nach dem Sieg analysieren die Kommentatoren den Spielverlauf. Sie sehen die starke Anfangsphase von Resen, die es ermöglichte, den B-Punkt zu kontrollieren. Der Fehlversuch von CLs Smolensk und die schnelle Antwort der Resen-Zerstörer waren entscheidend. Die Stärke von Resens mobiler Schlachtlinien-Komposition, insbesondere der Henry IV, und der tödliche Druck der Des Moines wurden als Schlüsselfaktoren für den Sieg hervorgehoben. Auch der Fehler von CLs Zerstörer Dering, der in eine Falle lief, wurde als kritischer Moment im Spiel identifiziert.
Aufstellung und Spielstrategie
01:06:10Das zweite Spiel zwischen CL und Resin beginnt mit der Vorstellung der Line-ups. CL entscheidet sich gegen einen Schlachtschiff und setzt stattdessen auf einen Henry IV, eine Venezia und einen Napoli. Die Zerstörer sind Delny, Daring, Kassar und Ragnar. Resin hingegen bleibt bei ihrer bewährten Taktik, ebenfalls ohne Schlachtschiff, mit zwei Henry IVs, einer Svea und den Zerstörern Z42, Kassar und Gdansch. Experten vermuten, dass die Teams eine neue Strategie für die Schlacht in der Sleeping Giant-Karte wählen werden, da der früher als Speedster geltende Henry IV seine Manövrierfähigkeit verloren hat.
Intensiver Kampf um den A-Cap
01:09:01Der A-Cap wird zum zentralen Gefechtsfeld. Die Zerstörer beider Teams konzentrieren sich auf diesen Punkt. Resins Gdansk setzt schnell sein Radar ein und fängt Ragnars Radar. Resins Kassar und Gdansk kontern mit Torpedos aus dem E7-Kanal. Ragnar versucht, auszuweichen, wird aber vom feindlichen Radar gezwungen, sich zurückzuziehen. Die CL muss ihren Daring zurückziehen, während Resin erfolgreich den A-Cap sichert und an Punkte führt. Der Kämpfe ist von taktischen Manövern und dem cleveren Einsatz von Radargeräten geprägt.
Entscheidende Kassar-Niederlage
01:13:44Das Spiel bleibt bis zum Ende spannend und ausgeglichen. Im letzten entscheidenden Moment konzentriert sich das Resin-Team auf das verbleibende Schiff von CL, den Kassar. Trotz starker Verteidigung und Heldenmut des Kassar-Spielers, kann er dem massiven Feuer des Gdansk und der Unterstützung von Dering und Delny standhalten. Resin eliminiert den Kassar in den letzten Sekunden. Dieser Sieg mit nur zwei Punkt Unterschied gibt Resin die nötige Punktzahl zum Sieg und zum 1:1 Ausgleich in der Serie.
TWA dominiert gegen IAI
01:36:11In der nächsten Partie zeigt das Team TWA eine taktische Überlegenheit gegen IAI auf der Land of Fire-Karte. TWA setzt auf eine Komposition mit Des Moines, zwei Henry IVs und drei Zerstörern, während IAI einen Yoshino und einen Puerto Rico einsetzt. TWA sichert frühzeitig den C-Cap und kontrolliert das Spiel mit einer starken, defensiven Position. Des Moines und Henry IV bilden eine unhaltbare Barriere, während die Zerstörer effektiv feindliche Vorstöße blockieren und Schiffe mit präzisen Salven eliminieren.
Analyse von TWA's defensiver Taktik
01:47:16Analyse der TWA-Strategie zeigt, warum ihre defensive Herangehensweise so effektiv war. Die Komposition von IAI, bestehend aus den langsamen und schwerfälligen Yoshino und Puerto Rico, bot wenig Flexibilität. Im Gegensatz dazu nutzte TWA die Mobilität des Des Moines mit dem legendären Mod und der Henry IV, um feindliche Angriffe auszumanövrieren und zu kontern. TWA kontrollierte das Spielfeld, zwang IAI zu Fehlern und wickelte die feindlichen Schiffe in eine unentrinnbare Kreuzfeuer-Position ein.
Fehler im开局 führen zum Nachteil
01:58:54Das dritte Spiel beginnt mit einem gravierenden Fehler von IIR. Ihr Des Moines wird beim Durchqueren eines Kanals von einem massiven Konzentrierten Feuer der feindlichen Kreuzer überrascht und erleidet erheblichen Schaden. Obwohl TWA den C-Cap einnimmt, ist dieser Sieg mit einem hohen HP-Verkauf verbunden. Dies erlaubt es TWA sofort, mit dem Henry IV voller Druck auszuüben und die gesamte Karte zu kontrollieren, während IIR in die Defensive gedrängt wird.
Erste Spielphase und taktische Analyse
02:00:24Der Stream beginnt mit einer Analyse der anfänglichen Spielstrategien, insbesondere der aggressiven Radar-Offensive eines Des Moines. Dieser Zug, obwohl riskant, führte zum Tod eines Schlachtschiffs, hinterließ aber eine Verteidigungslücke. Kommentatoren betonen die Wichtigkeit des Informationsgewinns und der Frühzeitigen Kapokkupation. Gleichzeitig wird die strategische Schwäche aufgedeckt, die daraus resultiert, dass das team keine Radar-Konter für den anstürmenden Daring hat, was eine entscheidende Schwachstelle darstellt.
Bannphase und Meta-Betrachtung
02:06:08Während der Vorbereitung für das nächste Spiel wird die Bannphase für Schiffe und Karten eingehend analysiert. Überraschenderweise wird der Kreml als Schlachtschiff gebannt, da er in der aktuellen Meta als zu langsam und wenig agil gilt, zugunsten flexiblerer Einheiten. Auch die Karte Land of Fire wird gebannt, vermutlich, da das gegnerische Team Rezin darauf sehr stark ist. Dies zeigt, dass die Teams ihre Gegner gründlich studieren und sich auf ihre spezifischen Stärken vorbereiten.
Zweites Spiel: TWA vs. Resen auf Sleeping Giant
02:12:06Das zweite Spiel beginnt auf der Karte Sleeping Giant. TWA setzt auf einen Mix aus Zao, Nevsky und Henri, während Resen mit einem aggressiven Vierer-Geschwader aus französischen Schiffen antwortet. Kommentatoren beobachten, wie Resens Double-Henry-Kombination einen schnellen Start in der Kapokkupation versucht. TWA kontert jedoch mit einer cleveren Rauchschirm-Taktik, die es ihnen ermöglicht, den Druck auf das gegnerische Team aufrechtzuerhalten und die Initiative im Spiel zu übernehmen.
Entscheidende Kämpfe und das Spielende
02:17:11Das Spiel eskaliert in heftige Kämpfe, insbesondere um die A-Kap. Die Kommentare heben hervor, wie der Zao von TWA durch geschicktes Ausweichen (Kiting) den Angriffen der beiden Henri-Schiffe von Resen standhalten und erheblichen Schaden verursacht. Gleichzeitig fällt der Svea-Kreuzer von Resen unter dem Druck der Nevsky und Grozovoi. Trotz des Widerstands von Resens Marceau gelingt es TWA, die Kontrolle zu erringen und das Spiel für sich zu entscheiden, was sie ins Finale bringt.
Drittes Spiel: Eine neue Herausforderung auf Nord
02:28:19Für das dritte Spiel wechseln die Teams auf die Karte Nord. Resen behält seine aggresiven Henri-Schiffe bei, während TWA nun eine Kreuzer-lastige Aufstellung mit Salem, Henri und Napoli wählt. Die Beobachtungen zeigen, wie TWA versuchte, mit den Airstrikes des Guden und Prinz Van Oranje Druck aufzubauen, während Resen auf einem strategischen Vorstoß entlang der 7-8-9-10-Linie setzte. Der Start dieses Spiels ist geprägt von ersten taktischen Manövern und Handelszügen zwischen den Schlachtschiffen.
Verluste und taktische Wendung im Nord-Spiel
02:38:34Das Nord-Spiel entwickelt sich schnell, als der Z42-Zerstörer von Resen frühzeitig radar-gefangen und schwer beschädigt wird. Kommentatoren diskutieren die unglückliche Situation, in der sich Resen befindet, währenddessen die beiden Henri-Schiffe aggresiv in den Kampf einsteigen und großen Schaden anrichten. Trotzdem bleibt das Spiel ausgeglichen, da beide Teams versuchten, durch strategische Positionierung und map control die Oberhand zu gewinnen. Der Fokus liegt auf der schwierigen Situation der TWA, die unter dem Druck der langreichweitigen Geschütze leidet.
Der finale Tropf: Entscheidung durch Gdansk-Torpedos
02:46:45Das Spiel nimmt eine entscheidende Wendung durch einen Torpedoangriff des Gdansk-Zerstörers von Resen auf den Salem von TWA. Diese Torpedos verhindern, dass Salem den wichtigen 1v1-Kampf gegen den Henri gewinnen kann, was ein entscheidender strategischer Fehler war. Durch diesen Verlust und den gleichzeitig erfolgreichen Druck der Henri-Schiffe, konnte Resen das Spiel für sich drehen und den Gleichstand in der Serie herstellen.
Spielstart und Eröffnungsstrategien auf Northern Waters
02:56:46Das Spiel beginnt auf der Karte Northern Waters. Kommentatoren diskutieren die Erwartungen, ob Teams konservativ spielen oder den ACAP-Punkt (contest cap) angreifen werden. TWA startet mit fünf Kreuzern (Zao, Petro, Hindenburg, Minotaur, Henri) und zwei Zerstörern (Grozovoi, Daring), während Resin eine klassische Kreuzer- und Zerstörer-Kombination mit Castilla, Zao, Petro-Pavlovsk, Hoffmann, Z52 und Ragnar aufbaut. Zunächst verlaufen die Bewegungen beider Teams ausgeglichen, mit TWA, das seine Kreuzer auf die B-Seite und die Zerstörer auf die C-Seite lenkt, während Resin eine ähnliche Verteilung wählt.
Zerstörer-Dominanz und frühe Gefechte um die Kap-Punkte
03:00:27Resin zeigt mit seinen Zerstörern eine aggressive Startphase. Zuerst nutzt die Ragnar Radar, um den Grozovoi unter Druck zu setzen. Anschließend greift die Delny den Petro-Pavlovsk an und nutzt geschickt Torpedowürfe, um ihn auf 83% zu reduzieren. Obwohl die TWA einen Vorteil in der Kap-Kontrolle hat, setzt Resin den Druck fort und zwingt die Gegner in Verteidigungspositionen. Die Konfrontation eskaliert, als Resin die Minotaur und den Daring spottet und dessen aggressive Taktik zu einem Vorteil im frühen Spiel führt.
Der riskante Petro-Rush und seine Folgen
03:02:49TWA beginnt einen berüchtigten Petro-Rush, um die Vorteile zu nutzen. Der Petro-Pavlovsk stürmt vor, um den Druck auf den Z42 zu erhöhen, was jedoch zu einem katastrophalen Fehler führt. Der Spieler wird vom Gegner gespottet und wird zum leichten Ziel. Durch einen präzisen Torpedoangriff der Delny wird der Petro-Pavlovsk eliminiert. Nach diesem taktischen Fiasko ändern beide Teams ihre Strategien und konzentrieren sich auf neue Pläne, um den Sieg zu sichern und den Rückstand auszugleichen.
Drehung des Spiels durch taktische Rotation von TWA
03:05:36Obwohl TWA am Anfang zurückliegt, wenden sie das Spiel durch eine taktische Entscheidung, die als Drehung des Spiels gilt. Statt den A-Kap weiter zu verteidigen, lässt TWA die Minotaur und den Daring die ganze Karte rotieren, um Resin auf der C-Seite anzugreifen. Diese schnelle Rotation überrascht die Gegner, die nicht mit so einer Bewegung gerechnet hatten. Dank dieser Taktik kann TWA den Vorteil zurückerobern und mit einem intelligenten Plan den Sieg erringen, indem sie Resin unter Druck setzt.
Analyse des strategischen Fehlers von Resin
03:14:11Nach dem Spiel wird analysiert, dass der Fehler von Resin auf der falschen Annahme basierte, TWA würde in A bleiben. Resin investierte keine Ressourcen in eine Rotation und verblieb auf der A-Seite. Als TWA die Minotaur und den Daring heimlich zur C-Seide rotierte, waren sie blind und konnten den Angriff nicht rechtzeitig abwehren. Dieser Führungsvorteil führte dazu, dass Resin das Spiel verlor, obwohl sie am Anfang in einer guten Position waren.
Neues Match: Ayaya vs. Reign auf Sleeping Giant
03:22:05Nach dem dramatischen Ende des ersten Spiels beginnt das nächste Match im Best-of-3 zwischen Ayaya und Reign auf der Karte Sleeping Giant. Ayayas Kombination besteht aus Des Moines, Austin, Henri, Napoli, Grozovoi, Daring und Colbert. Reign hingegen setzt auf eine sehr aggressive Taktik mit drei Klebern, einem Republik und zwei Zaos. Die commentators erwähnen, dass diese Komposition sehr laut und unkonventionell ist und von den Gegner unterschätzt werden könnte. Bereits zu Beginn greifen die Kleber den C-Kap an.
Aggressive Wolfpack-Taktik von Reign
03:27:00Reign nutzt die aggressiven Kleber als Wolfpack, um den C-Kap schnell einzunehmen. Die drei Klebers umkreisen den Gegner und erzielen dabei viel Schaden und Druck auf die Gegner. Ayaya versucht, mit Des Moines und Napoli zu reagieren, aber die unkonventionelle Taktik zwingt sie in die Defensive. Die Kommentatoren diskutieren, ob diese Taktik langfristig tragbar ist oder ob Reign zu sehr auf Risiko setzt. Derzeit ist die Taktik jedoch sehr erfolgreich und verschafft Reign einen großen Vorteil im Spiel.
Fatale Fehler von Reign führen zu Punktverlust
03:33:33Trotz eines frühen Vorteils macht Reign einen entscheidenden Fehler, der zum Verlust des Spiels führt. Der Kleber verliert ein Schiff gegen die Grozovoi, während die Republik in eine taktische Falle gerät und von Des Moines eliminiert wird. Gleichzeitig kann Ayaya den A-Kap zurückerobern, da der Gegner nicht mehr in der Lage ist, effektiv zu verteidigen. Die Kommentatoren kritisieren die riskante Spielweise von Reign, die trotz guter Startbedingungen ein klares Foul begangen hat und das Spiel somit verloren.
Analyse der Team-Zusammensetzungen
03:51:24Zu Beginn des Streams werden die Lineups der beiden Teams, Rain und Ayaya, analysiert. Dabei wird insbesondere auf den Einsatz von Schiffen wie Des Moines, Z-52 und der République eingegangen. Es wird diskutiert, ob die Auswahl bestimmter Schiffe, wie der Z-52 gegen Kleber, strategisch sinnvoll ist oder eine recipe for disaster sein könnte. Die Analysten zweifeln daran, dass Rain ihre erfolgreiche Strategie des Triple-Kleber-Einsatzes ändern wird und gehen davon aus, dass Rain erneut versuchen wird, die A-Kap schnell mit drei Klebern zu erobern.
Taktische Spielzüge in den frühen Minuten
03:52:21Die ersten Minuten des Spiels bestätigen die Erwartungen. Rain setzt drei Kleber ein, um schnell die A-Kap zu erobern. Ayaya antizipiert dies und setzt eine Vampir 2 und Des Moines-Kombination als Gegenmaßnahme ein. Die Vampire 2 legt einen dichten Rauchschleier, um die Des Moines zu schützen und ihr Radar-Engagement zu ermöglichen. Diese Positionierung wird als brillante Taktik angesehen, um das aggressive Vorgehen von Rain zu kontern und die Kontrolle über die A-Kap zu sichern.
Entscheidende Kämpfe und Verluste
03:54:35Die Schlacht entbrennt mit voller Härte. Die radar-gestützte Verteidigung von Ayaya zwingt die Kleber von Rain in eine bedrohliche Position. Währenddessen tauchen andere Schiffe wie die Hindenburg und République ins Kampfgeschehen ein. Es kommt zu mehreren torpedo-Angriffen und Schusswechseln, bei denen erhebliche Schäden verursacht werden. Das Team Ayaya nutzt die Radar-Unterstützung effektiv, um gegnerische Zerstörer auszuschalten und den Druck auf Rain aufrechtzuerhalten.
Schlüsselfehler führen zum Ausscheiden von Rain
03:57:10In der finalen Phase machen mehrere kritische Fehler von Rain den Unterschied. Der Z-52 wird vom Radar der Ayaya erfasst und leidet unter massivem Schaden. Gleichzeitig scheitert ein offensiver Zug der Kleber, was Ayaya ermöglicht, die Kontrolle über die Karte zu übernehmen. Trotz eines verzweifelten letzten Versuchs mit der République und den verbleibenden Zerstörern, kann Rain den Punktverlust nicht verhindern und scheidet überraschend aus dem Turnier aus.
Nachlese und statistische Auswertung
04:02:24Nach dem dramatischen Ende von Rain wird die Turnierstatistik analysiert. Die meistgepickten Schiffe wie Henri und Daring werden besprochen. Es wird eine Überraschung festgestellt, dass die Republic, ein Schlachtschiff, nach vielen Spielen ohne Schiffe dieser Klasse zum Einsatz kam. Gleichzeitig werden die strategischen Gründe für den Ban von Schiffen wie die Petro und die strategische Bedeutung von Schiffen mit hohem Punktwert wie die Gouden erläutert.
Vorschau auf das nächste Duell
04:37:03Das Augenmerk richtet sich nun auf die nächsten Spiele, insbesondere auf das bevorstehende Duell zwischen Ayaya und CL. Ayaya hat beeindruckend gespielt und muss nun gegen CL antreten, die zuvor Rain in den unteren Bereich des Turniers verbannt hat. Beide Teams haben einen unterschiedlichen Weg ins Turnier genommen, was dieses Match-up besonders spannend macht. Die Map-Auswahl und die Picks der Teams werden mit Spannung erwartet.
Turnier-Strategie und Schiffs-Auswahl
04:46:55Im Pre-Show-Verlauf wird die bevorstehende Playoff-Stage analysiert, wobei ein Fokus auf die Schiffspräferenzen der Teams liegt. Der Kommentator erläutert, dass in aktuellen Turnieren eher günstige Schlachtschiffe wie die Republique oder die Preussen im Vordergrund stehen, da sie als wirklich preiswert gelten. Obwohl die französischen Schlachtschiffe ähnliche Feuerkraft aufweisen, wird die Republique aufgrund ihrer schnellen Nachladezeit mit legendärer Modifikation als stark angesehen. Teams, die jedoch nicht auf eine solche Modifikation verzichten wollen, entscheiden sich oft für die Preussen, deren Geschwindigkeit und Präzision sie von einer bloßen 'Piñata' unterscheiden. Diese Analyse der Meta und der bevorstehenden Matchups bildet die Grundlage für die Erwartungen an die Spiele.
Erstes Spiel: Ayaya gegen CL auf Land of Fire
04:49:17Das erste Finale des Tages beginnt auf der Karte Land of Fire. Ayayas Komposition überrascht durch den Verzicht der Svea und setzt stattdessen auf einen Des Moines, zwei Henri IVs und einen Prinz Eugen. Dazu kommen die Grozovoi, der Daring und der Marceau als Zerstörer. CL antwortet mit zwei Hindenburgs, einer Plymouth, einem Prinz Eugen und den Zerstörern Daring, Gdansk und Ragnar. Die Anfangsphasen sind von vorsichtigen Manövern und der Suche nach vorteilhaften Positionen geprägt. CL plant einen aggressiven Vorstoß mit dem Daring, während Ayaya Des Moines durch den Grozovoi mit einem Rauchschutz abdeckt. Das Spiel beginnt mit einem taktischen Duell um die Kap-Zonen, bei dem Radar-Wellen und Torpedodiebe eine entscheidende Rolle spielen.
Entscheidende Kämpfe und Spielverlauf von Game 1
04:53:35Das Spiel intensiviert sich in der C-Kap, wo beide Teams mit Radar-Schiffen wie dem Plymouth und dem Des Moines Druck aufbauen. Der Kommentator beschreibt, wie die Ragnar ungespottet agiert und Ayayas Daring versucht, sie aufzuklären. Es kommt zu heftigen Gefechten zwischen Henri IV und Hindenburg, wobei die Ragnar und der Daring als Unterstützer fungieren. Ayayas Des Moines gerät in eine prekäre Lage mit geringer HP und ohne DCP, kann aber dank Rauchschutz und Heilung überleben. Später wird der CL-Daring vom Zao eliminiert, was das Spiel für Ayaya entscheidet. Die Verteidigung und die taktische Rotation der Schiffe von Ayaya, insbesondere der Marceau, waren für den Sieg über CL mitverantwortlich. Das Ergebnis ist ein klarer Sieg für Ayaya mit 2-0.
Zweites Spiel: Rhode Island und strategische Neuausrichtung
05:12:49Für das zweite Spiel auf Sleeping Giant wechselt Ayaya die Taktik und bringt die Radar-Schlacht Rhode Island ins Spiel, die als starker Anti-Zerstörer wirkt. CL setzt weiterhin auf ihre bewährte Komposition mit Henri IV, Brennus, Venezia und den Zerstörern Delny, Gdansk und Ragnar. Beide Teams starten aggressiv; Ayayas Daring wird früh eliminiert, doch die Lucian deckt den A-Kap. CL verliert den Gdansk an Ayayas Goudenloev, während die Ragnar durch geschicktes Manövrieren die A-Kap zurückgewinnen kann. Es kommt zu einem heftigen Duell, bei dem CLs Brennus versucht, die Rhode Island anzugreifen, aber scheitert. Ayaya nutzt die Situation, um den letzten Punkt zu sichern und gewinnt auch dieses Spiel.
Turnier-Aus von CL und Analyse der Spiele
05:28:17Mit dem 2-0-Sieg über CL ist Ayaya im Turnier weiter, während CL, trotz vielversprechender Strategie, ausscheidet. Der Kommentator hebt hervor, dass CLs heavy Investment in die Zerstörer Gdansk und Ragnar sich nicht ausgezahlt hat, da diese zu wenig Unterstützung für ihre Radar-Wellen erhielten. Ayayas Plan, mit dem Double-DD-Spear-Push die A-Kap zu blockieren und die Punkte zu kontrollieren, war durchweg effektiv. Spiele wie das heutige zeigen, dass ein Push auf der 9-10-Linie zwar aufwendig sein kann, aber entscheidende Vorteile bringen kann, wenn es gelingt, gegnerische Schiffe abzulenken und Kap-Zonen zu sichern.
Ausblick auf das Finale: Ayaya gegen Reign
05:38:40Nach den heutigen Spielen qualifiziert sich Ayaya für das Finale, das gegen den Sieger des Matches zwischen TWA und Reign ausgetragen wird. Der Kommentator bewertet die Turnierleistung der Teams, wobei Reign als konstant platzierte Top-Mannschaft angesehen wird, während Ayaya und TVA starke Turniere gespielt haben. Das erwartete Finale zwischen Ayaya und Reign wird als sehr spannend angesehen, da beide Teams unterschiedliche Spielstile und Stärken besitzen. Zudem kündigt der Kommentator die Belohnungen für die Zuschauer für den nächsten Tag an, darunter das St. Vincent Camo, das als eine der besten Schiffsdekorationen im Spiel gilt.