SCHNATTER - [DROPS] !BFREDSEC BATTLEFIELD REDSEC BATTLE ROYALE Werbung - !Zimmer !Pokemon !Strafe !Certified
Neues Battle-Royale im Test: Konkurrenz für Warzone?
Ein neues, kostenloses Battle-Royale-Spiel namens RedSec wird ausführlich getestet. Dabei werden der missionsbasierte Gauntlet-Modus und ein taktisches Duo-Turnier im Vordergrund stehen. Die Erfahrungen und der Vergleich zur Konkurrenz werden dokumentiert.
Einleitung und erste Eindrücke vom Spielstart
00:00:00Der Streamer beginnt mit technischen Schwierigkeiten, die er vor jedem Stream mit seinem Elgato Cam Link hat. Er äußert sich sehr müde, da er nur vier Stunden geschlafen hat. Der Fokus liegt auf dem neuen kostenlosen Battlefield Red Sec Battle Royale Modus, den er als Konkurrenz zu Fortnite und Warzone sieht. Nach anfänglicher Skepsis ist er von der Optik und dem Konzept des Spiels beeindruckt und freut sich besonders auf den Gauntlet-Modus, der als Weiterentwicklung des Battle Royale-Genres mit Missionen pro Runde erscheint.
Das Kill Race-Format und die ersten Runden im Gauntlet-Modus
00:05:23Es wird das Turnierformat "Kill Race" vorgestellt, bei dem fünf Runden im Battle Royale gespielt werden und die Creator-Kills für die Platzierung und Belohnungen zählen. Der Streamer startet ins Gauntlet-Modus, ein missionsbasierter Battle Royale, in dem Teams pro Runde eine Mission erfüllen müssen, um im Spiel zu bleiben. Das erste Ziel ist das Platzieren und Halten einer Bombe an einem Terminal. Der Streamer zeigt Begeisterung für das Gameplay, den Sound und die Waffenfeedback, insbesondere für das Maschinengewehr, das ihm sehr stark erscheint. Das Team qualifiziert sich erfolgreich für die nächste Runde.
Wechsel zum Belle Royale Modus und Streamer-Zusammenarbeit
00:39:35Nach einer Pause, in der der Streamer seine Eindrücke verarbeitet und Battlefield als äußerst starkes Spiel lobt, wechselt er zum "Belle Royale" Modus. Hier beginnt ein Kooperationssstream mit "Hey Stan". Zuvor wird das Format erklärt: Fünf Runden, bei denen nur die Kills der beiden Creator zählen. Streamer Hey Stan stellt sich als 37-jähriger Variety-Spieler vor, was die Streamer überrascht. Beide planen eine taktischere Spielweise, um ihre Kills zu optimieren, und der Streamer testet verschiedene Waffen und Klassen für die bevorstehende Runde.
Analyse der ersten Runde und Taktik für die verbleibenden Runden
01:16:58Nach der ersten Runde im Belle Royale Modus analysieren die Streamer ihre Performance. Ihr Team hatte zwei gegen vier gespielt und dennoch acht Kills erzielt, was sie als exzellenten Anfang werten. Sie diskutieren die Waffenmechanik, die Stärke von Platten und die Taktik, in Häusern nahe einem Wiedereinsatzturm zu campen, um gegnerische Teams, die zum Respawn kommen, auszuhacken. Der Streamer betont die Wichtigkeit, ruhiger zu spielen und die eigenen Leben schonend einzusetzen, da der kostenlose Respawn nur einmal verfügbar ist.
Loot-System und Waffen-Upgrade im Fokus
01:20:22Das Gespräch verlagert sich auf die Loot-Mechanik. Der Streamer entdeckt in den Kisten "Werkzeugkits", die zum Upgraden von Waffen dienen. Er erkundigt sich nach den Stationen und dem Aussehen dieser Upgradestationen, um diese gezielt anzuvisieren. Die Waffen-Seltenheiten (z.B. "persönliche Pistole") werden ebenfalls besprochen. Das Ziel ist es, durch gezieltes Aufsuchen von Waffenschranken und Upgradestationen die eigenen Ausrüstung signifikant zu verbessern, um in den kommenden Runden konkurzfähiger zu sein.
Turnierregeln und Spielstrategie
01:25:17Zu Beginn des Streamings werden die Regeln des Battlefield RedSec Battle Royale-Turniers erläutert. Es wird betont, dass nicht individuelle Kills, sondern die Summe der Team-Kells über fünf Runden für den Sieg entscheidet ist. Der Streamer legt anfangs eine egoistischere Spielweise an den Tag, da Kills der Mitspieler zunächst nicht zählen. Die Kommunikation mit dem Teammate ist anfangs unkoordiniert, führt aber zu ersten Erfolgen. Die Mechanik des Waffen-Upgrades wird erklärt: Durch das Sammeln von 'Upgrade Kits' können Waffen im Menü verbessert werden, was sie mächtiger macht und das Loot-System interessanter gestaltet.
Der 'Da Vinci'-Moment und Teamgeist
01:33:05Ein zentrales Ereignis des Streams ist das Schicksal des Teammates 'Da Vinci'. Er wird in einer gefährlichen Zone von Feuern umzingelt und droht ausgeschieden zu werden. Der Streamer verfolgt die Situation äußerst aufgeregt und emotional. Er preist Da Vinci als 'Löwe', der es versucht hat, und wird zusehend nervöser. Als Da Vinci letztlich überlebt und gerettet wird, bricht eine große Freude im Stream aus. Dieser Moment unterstreicht den Teamgeist und die emotionale Bindung, die sich trotz anfänglicher Ungenauigkeiten entwickelt hat.
Analyse des Gameplays und Turnierstand
01:40:52Nach einigen Runden erfolgt eine detaillierte Analyse des Spielgefühls. Das 'Revive'-System, die Dringlichkeit der Zone und das 'Time-to-Kill'-Feeling werden als positiv und taktisch beschrieben. Der Fokus verlagert sich stark auf den Turnierfortschritt. Nach drei Runden stehen 28 Kills zu Buche. Der Streamer vergleicht sich mit anderen Teams, die angeblich bis zu 120 Kills erzielt haben, was zu Skepsis und der Frage führt, ob es sich um Bot-Lobbys oder Cheating handelt. Das Ziel sind 30 Kills, um eine hohe Platzierung zu erreichen.
Fahrzeuge, Loot-System und technische Tipps
01:47:37Im weiteren Verlauf werden verschiedene Gameplay-Elemente diskutiert. Die Stärke von Panzern und Helis wird als potenzielles Problem für das Balancing angesehen, während normale Autos als relativ schwach eingestuft werden. Das Loot-System mit farbigen Kisten (schwarz/orange/rot für beste Items) wird erklärt und der Wunsch geäußert, die Kisten durch ein Geräusch besser orten zu können. Es werden technische Tipps gegeben, wie man das Messer zieht, Vans mit Kofferraum öffnet und Schlüsselkarten für Panzer findet, um eigene Fahrzeuge zu beschaffen. Das Spiel wird als absolutes 'Must-Play' und als ernsthafte Konkurrenz zu Warzone gelobt.
Die gefürchtete Zone und Endgame-Situation
02:10:09Die 'Zone', die das Ende jedes Matches einleitet, wird als eine der bedrohlichsten und besten Mechaniken des Spiels gepriesen. Sie verursacht sofortigen Tod bei Annäherung und sorgt für einen permanenten Adrenalinstoß. Im Endgame der letzten Runde kämpft das Team gegen den Timer und andere Gegner. Panzer werden zur immer größeren Bedrohung, der sich das Team mit Pionierwerkzeugen stellen muss. Trotz guter Bemühungen gelingt es nicht, die geforderten 30 Kills zu erreichen, was die Enttäuschung über das Ergebnis, aber auch die Anerkennung für das gelungene Gameplay widerspiegelt.
Werbung für Battlefield RedSec und Duo-Pläne
02:19:28Der Stream dient auch als Werbung für das kostenlose Battlefield RedSec. Der Streamer bewirbt den Ausruf '!BFREDSEC', den Download-Link und betont, dass es sich um ein tolles Gratis-Spiel handelt. Nach dem Turnier werden Pläne für einen Duo-Modus mit einem festen Partner geschmiedet, um zukünftige Challenges zu bestreiten. Der Streamer verspricht sich davon mehr Spaß und Koordination. Der Stream endet mit der Ermutigung für den Chat, das Spiel selbst auszuprobieren, und der Ankündigung, dass es sich um das 'neue Warzone' handeln könnte.
Gameplay-Start und Strategie
02:45:56Der Stream beginnt mit einer Lockersituation, in der der Streamer nostalgic über die Geschichte von Konsolenkriegen wie Nintendo vs. Sega spricht. Das aktuelle Gameplay ist eine Battle-Royale-Partie in Battlefield, in der der Fokus auf der Ausrüstung liegt. Es werden Snipergewehre, Panzerfäuste und Rauchgranaten gesammelt, um einen Vorteil zu erlangen. Der Streamer betont die strategische Wichtigkeit von Rauchgranaten und den gezielten Einsatz von Waffen, um Gegner auszuschalten und in die Top-Ränge vorzustoßen.
Erste Eindrücke des Spiels
02:53:06Nach einer intensiven Runde gibt der Streamer seine ersten Eindrücke von Battlefield. Er überrascht sich positiv und bewertet das Spiel als 'besser als erwartet'. Besonders gelobt werden die 'geilen Elemente' wie der Einfluss des Windes auf die Schussrichtung, was dem Spiel eine systemische Tiefe verleiht. Der Streamer sieht in Battlefield einen vielversprechenden 'neuen Brecher' für das Genre, der das 'totgeglaubte' Warzone ablösen könnte. Er vergleicht die Umsetzung positiv mit anderen Spielen und sieht großes Potenzial.
Überleitung zu League of Legends
02:54:58Nach einer erfolgreichen Battlefield-Session, in der ein beeindruckender Kill-Zahl von 29 in 5 Runden erzielt wurde, wechselt der Streamer das Thema. Er bewirbt das Free-to-Play-Modell und ermutigt das Publikum, das Spiel selbst auszuprobieren. Anschließend geht er zu League of Legends über und erwähnt eine bevorstehende 'Kluft der Beschwörer'. Er kündigt an, das Spiel wieder aufzunehmen und äußert Vorfreude auf die neue Season, wobei er zukünftige XXL-Sessions mit anderen Streamern wie 'bristle' andeutet.
League of Legends: Gameplay und Champion-Picks
02:56:29Der Streamer ist aktiv im Ranked-Modus von League of Legends und berichtet von einer 'firma' oder anhaltenden Verluststrähnen. Er spielt verschiedene Champions und äußert sich kritisch über den Meta-State. Er bewertet Champions wie Smolder und Briar als 'geil' und 'OP', während er die Meta insgesamt als 'alles stinkt wie die Sau' beschreibt. Trotz einer individuell 'guten Leistung' in seinen Spielen leidet er unter der Teambalance und der häufigen Unzufriedenheit mit seiner Mid-Lane, was zu Frust und Neugier auf alternative Champions führt.
Herausfordernder Jhin ADC-Run
03:35:17Der Streamer wählt den Champion Jhin als AD Carry und gerät sofort in eine schwierige Situation. Er fühlt sich 'verzweifelt' und kann gegen den gegnerischen Tank, einen Vladimir, kaum Schaden anrichten. Trotz eines verpasnten Teamfights kauft er sich das Item 'Collector', um seine Chancen zu verbessern. Er argumentiert, dass Jhin 'gegen Tanks fair' sein kann, wenn man mit der Final Bullet richtig spielt, und sieht in der Partie die Chance, seine Fertigkeiten unter Beweis zu stellen.
Erfolgreicher Turnaround mit Jhin
04:00:58Nach anfänglichen Rückschlägen gelingt es dem Streamer, einen bemerkenswerten Turnaround zu landen. Er holt wichtige Kills, darunter einen 'Triple Kill' und schließlich den '6. Mord' mit seiner Jhin-Ult. Sein Champion zeigt sich in der Endphase extrem stark, und er kann mit seinem Team den Sieg erringen. Dieser Erfolg wärmt ihn auf und gibt ihm Selbstvertrauen, auch wenn er an anderer Stelle Schwächen in seiner Performance, wie zu spätes Teamfighting, kritisiert.
Wechsel in die Jungle-Position
04:19:31Aufgrund einer Reihe verlorener Spiele und dem Wunsch, den Meta-State zu durchbrechen, wechselt der Streamer auf die Jungle-Position. Er erwähnt seine großen Sammlungen von seltener Skins, die ihm 'finanziell stehen'. Im Jungle sucht er nach 'underrated' Champions, die Spaß machen, und favorisiert Nautilus und Kayn. Er äußert Frustration über das 'Tank-Meta' und die Unwirksamkeit von AD-Items wie 'Last Whisper' gegen gegnerische Tanks, was ihn zu kreativen Item-Bauten inspiriert.
Analyse einer schwierigen Partie
04:54:26In einem langen und nervenaufreibenden Spiel mit dem Champion Jax gibt der Streamer eine detaillierte Analyse seiner Leistung. Er reflektiert über seine Item-Bauten, wobei er die Entscheidung für 'Soul' kritisch hinterfragt und alternative Builds wie 'Infinity Edge' in Betracht zieht. Trotz eines technischen Fehlers beim Smieten des Nashors und eines fehlenden Kills am Ende, ist er mit dem Ausgang des Spiels zufrieden. Er lobt den Performance von seinem Teammitglied 'Jackson' und hebt den 'krassen' Endgame-Effekt von Singed hervor.