Es wurde eine Demo des Sci-Fi-Actionspiels Pragmata durchgespielt, bei der Gameplay-Mechaniken wie Kombinieren von Waffenfeuer und Hacking im Mittelpand standen. Gleichzeitig wurde die Teilnehmerliste für ein bevorstehendes World of Warcraft-Projekt mit einem Fraktionsquiz überprüft. Nach anfänglicher Frustration über die Einschränkungen wurde schließlich ein Kompromiss erzielt und ein Zwerg ausgewählt.

PRAGMATA
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PRAGMATA

Einrichtung und technische Vorbereitung

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Zuerst beschäftigte sich der Streamer mit den technischen Voraussetzungen. Da der eigene PC ausgefallen ist, wird der Stream improvisiert über einen Laptop und einen Cloud-PC-Dienst abgewickelt. Es gab anfängliche technische Schwierigkeiten, wie ein übersteuertes Mikrofon, das über den PlayStation-Controller lief. Zudem suchte er nach einer passenden Hintergrundgestaltung und entschied sich für einen Weltraum-Hintergrund, der die Qualität des Streams verbessern sollte. Die Demo von Pragmata sollte mit Capcom als Sponsor gespielt werden.

Erste Spielindrücke und Gameplay-Mechaniken

00:06:57

Der Streamer stellt das Spiel Pragmata vor, ein Science-Fiction-Actionspiel, das stark durch seine wiederholten Verschiebungen bekannt ist. Man spielt einen Astronauten, der mit einem kleinen Androiden namens Diana zusammenarbeitet. Das Kern-Gameplay besteht aus dem Kombinieren von Waffenfeuer mit einem Hacking-System. Durch das Hacken von Gegnern wird deren Panzerung für kurze Zeit deaktiviert, was sie verwundbarer für Angriffe macht. Das Movement beinhaltet Sprinten, Ausweichen und ein Jetpack für kurze Gleit- und Sprungflüge, die eine eigene Energieanzeige verbrauchen.

Durchführung der Demo und Bosskampf

00:20:46

Der Streamer spielte die Demo auf Standard-Schwierigkeit durch. Er nutzte primär eine Standardwaffe, die sich automatisch nachlud, und eine als "Stoßwelle" bezeichnete Schrotflinte. Der Kern des Kampfes war das gleichzeitige Zielen, Schießen und Hacken, um Gegner zu schwächen. In der Demo musste er den Strom in einem Solarkraftwerk wiederherstellen. Er entdeckte verschiedene Waffentypen, darunter ein "Stase-Netz" zur Bewegungsunfähigkeit von Gegnern. Höhepunkt war der Kampf gegen einen großen Roboter-Boss, den er durch strategisches Hacking, Einsatz der Spezialwaffe und Finisher-Angriffe besiegte.

Speedrun und Abschluss der Demo

00:42:06

Nachdem die Demo einmal durchgespielt war, versuchte der Streamer, sie so schnell wie möglich abzuschließen. Einem schnelleren Abschluss ging das Freischalten eines speziellen Outfits namens "Kitzelanzug" voraus, das die Fähigkeit ermöglichte, Gegnern mit einem Ausweichmanöver die Zeit zu verlangsamen. Der zweite Durchlauf wurde wie ein Speedrun angegangen. Ziel war es, die Gegner effizient zu besiegen und schnelle Wege zu finden, um die Abschlusszeit zu minimieren. Nach Abschluss wurden die globalen Ranglisten angezeigt, die zeigten, wie schnell die Demo von anderen Spielern absolviert wurde. Der Streamer erreichte Platz 2 auf dem PlayStation-Server.

Fazit und Ausblick

01:09:38

Der Streamer kam zu dem Schluss, dass die Demo von Pragmata sehr positiv war und den versprochenen Action-Spaß hielt. Er betonte, dass das Kombinieren von Hacking und Schusswaffe zwar anspruchsvoll, aber sehr befriedigend funktioniert. Er empfahl allen Zuschauern, die Demo selbst auszuprobieren, und hoffte auf weitere Demos für andere große kommende Titel wie Resident Evil 9. Abschließend erwähnte er den Ausfall seines eigenen PCs, der ihn zu dieser Improvisation zwang, und kündigte an, dass er diesen bald reparieren lassen werde.

Erste Eindrücke vom WoW-Projekt

01:20:28

Zombey äußert seine Vorfreude auf das bevorstehende WoW-Projekt und interessiert sich besonders dafür, wie sich langjährige Spieler und Neulinge das erste Mal in der Spielwelt bewegen werden. Er ist gespannt, wie die Nostalgie bei alten Hasen wirkt, auch wenn sie das Spiel bereits kennen. Gleichzeitig stellt er fest, dass viele Spieler, trotz der langen Wartezeit, aktuell WoW spielen, was auf ein großes Interesse hindeutet.

Das Fraktionsquiz und die Auswahl der Völker

01:21:48

Zombey stößt auf ein Quiz auf der Webseite des Projekts, das den Spielern supposedly helfen soll, ihre passende Fraktion zu finden. Er beginnt, die Testfragen durchzugehen, ist jedoch zunehmend verwirrt und frustriert. Er kritisiert, dass die Fragen nicht spezifisch auf Warcraft-Persönlichkeiten zugeschnitten sind und seine eigenen Antworten nicht zu dem gewünschten Volk, dem Zwerg, passen. Er empfindet das Quiz als unpassend für die Entscheidung über die Spielervölker.

Kritik an der Quiz-Gestaltung

01:24:05

Zombey vertieft seine Kritik am Quiz und analysiert einige der Fragen, um sie den vier verfügbaren Völkern zuzuordnen. Er vermutet, dass sein „lauter und ansteckender“ Humor eher auf einen Zwerg passen würde, während sein „deutscher Ernst“ zu anderen Rassen führen könnte. Gleichzeitig bemängelt er, dass viele Fragen generische Charaktereigenschaften abfragen und keinen Bezug zum Spiel oder zur Community haben, was das Ergebnis für ihn nichtig macht.

Frustration über die Einschränkungen

01:31:08

Die Stimmung eskaliert, als Zombey herausfindet, dass ihm die Klasse Jäger für sein ursprünglich gewähltes Volk, den Nachtelfen, untersagt wurde. Er fühlt sich überrumpelt, weil die Regeln erst kurz vor Start bekanntgegeben wurden. Er spricht von einem „Bullshit-Quiz“ und betont, dass es ihn frustriert, dass die Freiheit der Charaktererstellung, die er vor Monaten hatte, nun durch ein Persönlichkeitstest eingeschränkt wird.

Akzeptanz und Kompromissfindung

01:32:59

Nach anfänglicher Wut und Unverständnis beginnt Zombey, eine pragmatische Lösung zu finden. Er beschließt, das Quiz zu ignorieren und stattdessen einfach einen Zwerg zu erstellen. Er sieht darin einen Kompromiss, da er trotzdem mit seinem Freund Moggi zusammen spielen kann und beide lustige Zwergen-Charaktere haben. Er akzeptiert die Situation, auch wenn sie nicht seinem ursprünglichen Plan entspricht, und zeigt sich enthusiastisch für die bevorstehende Spielzeit.

Einblick in die Teilnehmerliste

01:36:08

Nachdem Zombey sein Quiz abgeschlossen und sich als Zwerg identifiziert hat, entdeckt er eine Teilnehmerliste auf der Webseite. Er ist überrascht, festzustellen, dass er offiziell als Teilnehmer des Projekts gelistet ist, ohne von dieser Teilnahme vorher zu wissen. Beim Durchsehen der Liste bemerkt er, dass Zwerge die seltenste Fraktion sind und er sich als einer der wenigen rühmen kann, seine gewünschte Rasse zu bekommen, was ihn bestätigt.

Letzte Gedanken und Zukunftspläne

01:40:12

Zombey verabschiedet sich von dem Gedanken, das Projekt aufgrund der Regeln zu verlassen. Er betont, dass er unbedingt mitmachen möchte und bereit ist, die Bedingungen zu akzeptieren, solange es Spaß macht. Er kündigt an, als Zwergjäger im Channel eine „rede“ zu posten und freut sich auf den interaktiven Charakter des Projekts, inklusive Beef mit anderen Streamern und dem einzigartigen Startgebiet für Zwerge und Gnome.