A Taste of Festival Tag 3: @henke @junicats und N-JOY TikTok Host Sarah kochen mit u.a. BHZ, Leony und Provinz

Kulinarische Kochparty mit Kultmusikern auf Festival-Tag 3

Kanal: ARD
ARD
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Twitch: 2801941632

Transkription

Am dritten Tag des Festivals lockte eine besondere Live-Kochsession: Moderator Henke, unterstützt von Junicats und ARD-TikTok-Host Sarah, zauberte gemeinsam mit Gästen wie BHZ, Leony oder Provinz kreative Gerichte. Neben kulinarischen Experimenten und unerwarteten Kochtipps teilten die Teilnehmer persönliche Festival-Anekdoten und musikalische Leidenschaften – ganz ohne Hektik, aber mit viel Charme und Augenzwinkern.

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Begrüßung und Inszenierung des Festival-Camps

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Der Stream beginnt mit einer euphorischen Begrüßung der Zuschauer im Pegasus, dem zentralen Anlaufpunkt des Festival-Geländes. Der Moderator betont die besondere Atmosphäre des Hurricane-Festivals und beschreibt die selbstgebauten Fahrzeuge, die überraschenden Elemente wie eine eigene Bühne, eine Chill-Area und sogar eine Bar. Die Stimmung wird als einzigartig und kurzfristig entstanden dargestellt, wobei auch darauf hingewiesen wird, dass einige Besucher nicht nur auf dem Festivalgelände, sondern sogar auf der Dachterrasse der Fahrzeuge übernachten. Der Fokus liegt auf der Gemeinschaft und dem frei gestalteten Raum, der durch die Initiative der lokalen Bauern entstand.

Architektonische und technische Besonderheiten der Festival-Enklave

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Besonderes Augenmerk wird auf die Entstehung der Festival-Infrastruktur gelegt, die mittlerweile in den Händen der regionalen Landwirte liegt. Die Fahrzeuge stammen teilweise von Zirkussen oder Pferdefreizeitparks und wurden durch Trecker und Aggregate erweitert. Die technischen Details reichen von Stromversorgung über die Umfunktionierung landwirtschaftlicher Geräte wie Lüfter für tierische Aufzucht bis hin zu mobilen Getränkelagern. Die jährliche Aufbereitung des Geländes wird ebenfalls thematisiert, darunter neue Geländer und Bodenbeläge, die den Aufbau erleichtern und gleichzeitig als Ort für Festivitäten dienen können. Die Qualität der Eigenregie wird mit großer Begeisterung durch den Gastgeber vermittelt:

Entscheidungen und Alltagsrealitäten im Festival-Leben

00:08:46

Im Fokus stehen praktische Herausforderungen und Eigenheiten des Festival-Betriebs. Die Chill-Area wird als zentraler Rückzugsort beschrieben, jedoch oft überfordert durch Besucher, die trotz widriger Umstände wie Lärm oder Nässe zu übernachten versuchen. Die Organisation gibt Einblick in ihre Lieferketten und Logistik, die weitreichend ist – von 400 Kilo Eis über 330 Flaschen Alkohol bis zu mobilen Kühltruhen, die sowohl als Getränkelager als auch als Reise-Picknick fungieren. Zusätzlich wird über Vorfälle berichtet, wie eine gestohlene Nahverkehrs-Appara, oder die temperekten Reaktionen bei Unwägbarkeiten wie Regen oder plötzlicher Grippe.

Übergang zur ARD-Hauptstream-Show

00:31:18

Der Stream leitet zum offiziellen ARD-Sendungsteil über, der den dritten Tag des Festivals begleitet. Henke, Host des Formats, begrüßt die Zuschauer im Stil einer Sendung zur Koch- und Musikshow. Beginnend mit einem kühlen Start durch ein Sandwich, wird die grundlegende Idee erklärt: lokale Camping-Inspirationen mit internationalen Retro-Elementen zu kombinieren. Die Gäste werden vorgestellt, darunter Morgen live die Sängerin Leonie, die nach einer Buspanne gerade erst angereist ist. Die Show soll trotz Hitze und spontanen Verzögerungen in lockerer Atmosphäre weiterlaufen, unterstützt durch Twitcheinbindung des Moderators.

Moderationseinstieg mit Showformat und Interaktion

00:33:54

Die Sendung beginnt mit einer lockeren Begrüßung von Host Henke, der gemeinsam mit Aaron als Koch präsentiert wird. Leonie, die Sängerin, wird als Gast begrüßt. Die Interaktion über den Twitch-Chat wird kurz thematisiert, Kontrollen oder Übersetzungen sind nicht direkt erforderlich. Der Fokus liegt auf dem explorativen Ansatz der Küche: regulator, am Campus verfügbar, und typisch für Spontanküche im Gegensatz zu professioneller Show-Küche. Ein angedachter Reihum mit Erdnussbutter-Sandwiches als symbolischer Snack vereinfacht den Einstieg.

Kulinarische Vorlieben und Dialoge über Festival-Erlebnisse

00:42:09

Leonie und Aaron tauschen sich über Lieblingsbands aus, wobei Gorillas und Fontaine’s DC als persönliche Highlights hervorgehoben werden. Leonie erzählt von Erlebnissen bei Florence and the Machine und dem Eurovision Song Contest. Auch Bowling-Traditionen und wagenfeste Normalitäten wie frühere Bartouren durch Streaming-Organisatoren werden angeschnitten. Die Stimmung bleibt locker, doch die Exaristen in der Küche müssen vorgeheizt werden, was Schärfe und Hähnchen-Tools andeutet, um das Festivalfeeling authentisch zu transportieren.

Persönliche Einblicke und Herausforderungen im Musikerleben

00:47:00

Leonie gewährt tiefe Einblicke in ihre künstlerischen Prozesse und Kriegsgeschichten, etwa ihren EM-Song für die EM 2024 oder die Bewältigung tödlicher Tournees mit 36-Stunden-Flügen trotz Fieber. Herzergreifende Anekdoten aus ihrer Kindheit im Stadion unterstützen ihre Leidenschaft fürs Fußballgeschehen. Die Sprachebene ist durchsetzt mit schwäbischem Dialekt, was die persönliche Nähe der Moderation unterstreicht. Aaron bestätigt dies durch lokale Münchner Futter-Präferenzen wie Schweinesteak mit Panade – im Kontrast zur abstrakten, international geprägten Musikkultur.

Abschluss des Live-Stream-Formats und Rückblick

00:55:38

Der Moderationsbogen endet mit einer humorvoll bissigen Aussicht auf Aarons Höhen und Tiefen, die er durchlitten haben soll, um kulinarische Perfection zu erreichen. Der Fokus auf die noch ausstehenden Gäste und Interviews wird umrissen, während die voratoriumsbezogenen Ernährungsfragen wie Schärfegrad und internationale Küche weiter im Raum stehen. Der Stream endet mit einer Absprung-Traktion zur ARD-Musikshow, in der BHZ und Leony als Gäste zu erwarten sind – ein krönender Abschluss für den dritten Festival-Tag.

Musikalische Vorlieben und Songwriting-Prozesse

00:56:55

Die Teilnehmer diskutieren persönliche Songpräferenzen und den kreativen Hintergrund ihrer Musik. Leonie erklärt, warum sie keinen Lieblingssong hat, nennt aber 'Remedy' als ihren erfolgreichsten Song und trifft emotionale Bezüge zu 'By Your Side' sowie 'You Always', die ihrer Familie gewidmet sind. Henke teilt mit, dass er jeden Song gleich schätzt, auch wenn er Hits wie 'Paradise' mit Capital Bra eher 'stumpf' findet. Beim Songwriting betont das Trio die harmonische Zusammenarbeit trotz fünf verschiedener Persönlichkeiten und beschreibt, wie sie sich musikalisch auf Disco-Dance-Stil und schwungvolle Energie verständigen. Das Album 'Silhouetten' wird als Sammlung individueller Geschichten rund um eine wiedererkennbare Silhouette interpretiert.

Unterschiede zwischen Tour- und Festival-Setlists

00:59:13

Leonie erklärt, wie sich die Setlist-Gestaltung für Festivals von Tourkonzerten unterscheidet. Während Konzerte länger sind und mehr Tiefe bieten, legt sie bei Festivals Wert darauf, die Energie hochzuhalten und dynamische Momente gezielt zu setzen – etwa durch gezielte Pausen, um dann wieder Höhenflüge zu erzeugen. Die begrenzte Spielzeit auf Festivals erfordert straffe Abläufe, während Touren mehr experimentelle Freiräume und emotionale Sequenzen zulassen.

Reise- und Tour-Anekdoten mit Comedy-Einlagen

01:01:02

Es werden lustige Pannen und Missgeschicke geschildert. Leonie berichtet von einem missglückten Kostümwechsel während des ersten Tourtags, bei dem sie fast nicht in ihr Kleid kam, und von einer Fake-Buspanne, bei der sie in ein verrücktes Hotel einchecken musste. Eine weitere Anekdote handelt von einer peinlichen falsch befestigten Krawatte, die während der Show mehrmals herunterrutschte. Aron und Silas schildern skurrile Situationen, etwa wie Fans ihnen Essen aufs Gesicht warfen oder sie durch die Initiative einer Comedy-Sendung in eine bizarre Check-in-Situation gerieten.

Cooking-Routine: Cacio e Pepe und pragmatische Küche

01:02:52

Die Köche präsentieren das Gericht 'Cacio e Pepe' mit einer simplen Zutatenliste aus Pecorino, Pfeffer und Nudeln. Aron wird als Reibeassistent eingesetzt und zeigt sich begeistert über den Trick, Holzkohle in Öl zu werfen, um Rauchnoten zu imitieren. Sie erklären, warum sie täglich verschiedene Gerichte anbieten und dabei auf effiziente Methoden setzen. Die Gespräche über spontane Kochentwürfe grenzen an Improvisationstheater, etwa wenn Henke demonstriert, wie man innerhalb kürzester Zeit Pasta aufwertet – inklusive dramatischer Reibe-Aktion und Warnung vor Platzwunden.

Rosmarin als Bandname: Von einer WhatsApp-Spamming-Aktion zur offiziellen Marke

01:20:38

Das Trio enthüllt die Geschichte hinter ihrem Bandnamen 'Rosmarin', der von einer Imbissbude im Heimatdorf inspiriert ist. Ursprünglich als Sticker-Flut per WhatsApp verschickt, wurde der Name zum Running Gag und schließlich zur offiziellen Bezeichnung. Sie erklären, warum sie den relativ harmlosen Namen trotz anfänglicher Zweifel unbedingt übernehmen wollten, und warum sie alternative französische Namen wie 'L'omperatrice' bewusst ablehnten. Die While behandelt auch die Unterschiede zwischen ihrem Koch- und Musikprojekt: Während der Name zunächst als Scherz gedacht war, wurde er zur ernsthaften Marke, die beide Welten verbindet.

Aktueller Festivalablauf und Unterhaltungskonzepte

01:26:19

Die Moderatoren und Gäste sprechen über den reibungslosen Ablauf des Festival-Tags und die geplanten Acts. Sie betonen, wie wichtig es ist, trotz hoher Temperaturen von 43 Grad die Stimmung hochzuhalten, und werfen einen Blick auf die geplanten Food-Rankings und Unterhaltungssequenzen. Dabei wird deutlich, wie viel Wert auf spontane Interaktion mit dem Publikum gelegt wird – etwa durch Food-Bewertungen oder das Zeigen von Festival-Outfits, die von den Moderierenden humorvoll kommentiert werden. Die Geselligkeit und der gemeinsame Partycharakter stehen dabei im Fokus.

Kommentare zu Festival-Outfits und Fan-Kultur

01:34:07

Die Moderatoren beurteilen gemeinsam mit dem Publikum skurrile Festival-Outfits, die sie auf dem Gelände gesichtet haben. Von goldenen Anzügen über Tröten-Hüte bis hin zu selbstgemachten Frisuren – die Bewertungen reichen von ehrlicher Kritik ('bei 400 Grad nicht praktikabel') bis hin zu uneingeschränkter Begeisterung ('11 von 10'). Die Interaktion mit dem Chat über den 'besten Look' wird zum Unterhaltungselement. Besonders hervorgehoben wird ein Outfit mit Pompadour-Frisur und Tattoos, das als besonders mutig und ausdrucksstark gelobt wird.

Praktische Kochtipps und Rauchgeheimnisse

01:42:47

Die Köche verraten, wie man Gerichte wie Cacio e Pepe durch einfache Hack-Tricks verfeinert – etwa durch die Zugabe von Holzkohle und Öl, um Rauchnoten zu erzeugen. Aron demonstriert routiniert, wie man Käse reibt, während Henke erklärt, warum sie täglich verschiedene Gerichte servieren und dabei auf Effizienz setzen. Die Diskussion um Rauch als Trigger für Grill-Assoziationen führt zu kreativen Lösungen und zeigt, wie sie ihre vegetarische Küche durch ungewöhnliche Methoden wie Öl-Kohle-Kombination aufwerten. Auch Kuriositäten wie 'Schlotzing' oder die japanisch-chinesischen Kochelemente werden thematisiert.

Einführung der Gäste BHZ und Vorstellung des Events

01:55:06

Die Moderatorin begrüßt die Gäste von BHZ, bestehend aus Dana, Lannes Wormus und seinem Bruder Sascha. Sie bringen einen selbstgemachten Wein mit, da es die letzten Tage anstrengend war. BHZ berichtet von ihren Festival-Auftritten am Vortag, darunter Southside, wo trotz Unwetter ein überwältigender Erfolg gelungen ist. Die Band freut sich über das Wiedersehen mit Taran, einem befreundeten Koch und Weinenthusiasten, der bereits oft für sie bestimmte Gerichte und Weine kreiert hat.

Taran als Bereicherung für das Koch-Event

01:56:27

Taran wird als besonderer Gast begrüßt, der nicht nur als Freund, sondern auch als erfahrener Koch und Weinexperte fungiert. Er hat gemeinsam mit BHZ bereits mehrfach gearbeitet und wird heute eigene Gerichte kochen sowie den Wein servieren. Die Moderation betont seine Expertise und die Verbindung zu den Gästen. Die beiden äußern ihre Vorfreude auf das gemeinsame Kochen, besonders auf Tarans kulinarische Ideen, die als legendär gelten.

Erfahrungsberichte und Festival-Highlights

02:00:00

BHZ teilt Anekdoten und Erfahrungen von ihren Festival-Auftritten: Die Band lobt die Crowd und die Atmosphäre, auch bei schwierigen Bedingungen wie Unwettern. Besonders hervorgehoben wird das Finale-Hurricane, bei dem BHZ bereits gespielt haben und das als besondere Stage gilt. Dana und Sascha erzählen von ihren Erlebnissen auf dem Campingplatz, darunter ein lustiges Erlebnis mit Cowboys, die sie über das Gelände gefahren haben. Sie schwärmen von der festivalwelt als familärer und inklusiver Raum.

Interaktive Elemente: Live-Kochaktion und Community-Einbindung

02:01:40

Das Gespräch wechselt zur Vorbereitung des kulinarischen Programms, wobei BHZ und Taran gemeinsam Gerichte wie Mortadella-Spieße mit Pesto auf Croissants zubereiten. Die Moderation betont die Einfachheit der Rezepte und die Adaptierbarkeit an vorhandene Zutaten. Parallel wird die Community einbezogen, indem Fragen nach Lieblingssnacks gestellt werden. BHZ stellt sich als unkonventionelle Band mit Fokus auf Authentizität dar, die ihre Texte und Songs als Ausdruck ihrer Entwicklung sieht.

Raideinlage und humorvolle Abschweifungen

02:04:53

Ein kurzer Raid von Juni Cats wird angekündigt, die ebenfalls live im Stream zugegen sind. Die Gäste berichten von lustigen Festival-Erlebnissen, darunter ein übermütiger Aktionen mit Schaukelstühlen. Paula, die ebenfalls mit involviert ist, wird als charmant und energiegeladen beschrieben. Es entwickeln sich humorvolle Dialoge über Alltagsgegenstände wie Schaukelstühle, die als treffend und nützlich dargestellt werden.

Musikalische Intermezzi: Kaviar-Proben und Live-Performance

02:05:32

Ein spontanes kulinarisches Intermezzo führt zur Probe von Kaviar, der als Proteinquelle gelobt wird. Die Gäste diskutieren über die Bedeutung von Texten in der Musik und wie sie ihre Songs kreieren – stets basierend auf einer erlebten Melodie oder Farbe. Anschließend folgt ein kurzer, sommerlicher Song namens *'Bin ich verantwortlich für dich?'*, den Paula spontan spielt. Die Performance wird als entspannt und locker beschrieben, mit Fokus auf den Moment statt Perfektion.

Abschließende Kochaktion und Chat-Interaktion

02:14:40

BHZ und Taran finalisieren ihre Kochaktion mit gegrillten Maiskolben und Tomatensalat. Die Gäste binden die Chat-Community ein, indem sie über Snacks abstimmen lässt (süß vs. salzig) und überraschende Fragen beantworten, etwa nach persönlichen Lieblingsgerichten oder den ersten Bühnenauftritten. Die Band offenbart, dass ihre Songs oft ohne auswendig gelernte Texte entstehen, sondern intuitiv im Moment entstehen, was als besonders charmant gewertet wird.

Reflexionen über Musik, Texte und Live-Erlebnisse

02:17:37

Paula reflektiert über ihre Erfahrungen als Musikerin, darunter ihren ersten Auftritt mit 12 Jahren in einer Schulband, wo sie Texte noch ausgedruckt und angeklebt haben musste. Sie betont die Bedeutung von Authentizität im Szene-Festival, auch bei kleinen Pannen, und wie das Publikum oft mitsingt. Die Diskussion wechselt zu persönlichen Anekdoten, etwa von Omas Erbstücken wie Teegeschirr oder Bernsteinring, die als symbolisch für Familie und Tradition aufgeführt werden.

Demokratische Kochentscheidungen und Festival-Ende

02:20:44

Die Kochsession endet mit der finalen Zubereitung von Mais und Beilagen, während die Moderation demokratische Prozesse hervorhebt, etwa die Wahl von Snacks. BHZ und Sarah ziehen eine Bilanz des Festivals, das als krönender Abschluss des Tages beschrieben wird. Es werden noch offene Fragen geklärt, etwa nach kulinarischen Go-To-Gerichten (Linsen-Bolognese) oder skurrilen Essgewohnheiten wie Lakritz-Heringe. Die Gruppe verabschiedet sich mit einem letzten kulinarischen Highlight: bbqte Maiskolben, die gemeinsam verzehrt werden.

Fermentation und kulinarische Philosophie

02:43:56

Die Gäste diskutieren über ihre Leidenschaft für Fermentation und erinnern an René Redzepi, einen bekannten Koch aus Kopenhagen, dessen Restaurant Noma als bestes Restaurant der Welt galt. Sie fermentieren selbst Zutaten und verwenden sogar 3000 verschiedene Zitronensorten aus Spanien, die sie gezielt anbauen. Ihr Restaurant verfolgt eine Philosophie der regenerativen Landwirtschaft und versucht, Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen menschlicher zu gestalten. Sie setzen auf vegetarische Küche, um den hohen Fleischkonsum kritisch zu hinterfragen, und kombinieren landwirtschaftliche Nachhaltigkeit mit genussvollem, kreativem Essen. Das Thema Fermentation und die Verwendung hochwertiger, oft biologischer und regionaler Zutaten stehen im Mittelpunkt ihrer gastronomischen Arbeit.

Koch-Challenge und Zubereitung der Gerichte

02:50:27

Ein Höhepunkt der Live-Session ist eine spontane Koch-Challenge, bei der zwei Teams – bestehend aus Henke, Aaron, Marianne und Sarah sowie zwei Gästen – aus zufällig ausgewählten Zutaten wie Paprika, Wurst, Tomaten und Tahini ein Gericht zaubern müssen. Die Teams arbeiten unter Zeitdruck, wobei Henke und seine Mitstreiter eine würzige Bratwurst mit Tex-Mex-Elementen wie Limette und Tahin kreieren. Parallel bereiten sie einen Bratwurstdöner zu. Die Challenge wird unterhaltsam und chaotisch, da die Kochkünste der Beteiligten stark variieren, aber Teamarbeit und Kreativität hervorstechen. Zwischendurch werden technische und praktische Tipps ausgetauscht, etwa zur Konsistenz von Pilzen oder der richtigen Schärfe beim Würzen.

Bewertung der Challenge und Festival-Atmosphäre

03:30:52

Nach der Zubereitung der Gerichte folgt eine Probierrunde, bei der die Teams und das anwesende Publikum die Kreationen verkosten. Die Gerichte werden als frisch, aromatisch und gut abgestimmt bewertet, wobei der Bratwurstdöner besonders wegen seiner ungewöhnlichen Kombination aus mexikanischen Aromen und deutschen Elementen gelobt wird. Die Atmosphäre ist entspannt und humorvoll, obwohl einige Teilnehmer:innen wie Leon die Gerichte kritischer sehen. Die Bewertungen fallen gespalten aus, doch die Dynamik zwischen den Teams und dem Publikum wird als gelungen empfunden. Die Live-Session endet mit einer kleinen Feierstimmung, einem selbsternannten Unentschieden nach den Verkostungen und einer lustigen Schnick-Schnack-Schnuck-Runde, die von Sarah gewonnen wird.

Persönliche Anekdoten und abschließende Highlights

03:24:18

Während der gesamten Session kommen persönliche Geschichten und humorvolle Einlagen nicht zu kurz. Es wird über Selfie-Wünsche mit Henke gesprochen, über die Beliebtheit von Aldi Süd und Süd in verschiedenen Regionen Deutschlands, und über das Chaos auf Festivals – etwa die Entdeckung einer Trichter-Challenge oder die Begeisterung für Bratwürste. Sarah teilt ihre Erfahrungen als TikTok-Hostin und reflektiert über die Herausforderungen bei Live-Streams, während Henke seine Freude über das Festival und die Community betont. Die Session endet mit einer humorvollen Note über Marathonsieger und einem Aufruf, die Hüpfburg zu nutzen. Ein gemeinsames Foto und eine Verabschiedung markieren das Ende des Tages.

Abschluss des Festival-Tags und persönliche Reflexionen

03:41:01

Zum Abschluss des Festival-Tags blicken die Moderatoren auf die vergangenen Tage zurück und fragen das Publikum nach dessen Highlights. Festivalbesucher berichten von emotionalen Momenten, wie einem Auftritt von Florence and the Machine, bei dem die Crowd trotz Aufforderung zur Ruhe sich in den Vordergrund stellte und gemeinsam den Moment durchlebte. Auch der Auftritt von Papa Roach und die spontane Überraschung von Grandson werden als prägend genannt. Die Hitze tagsüber und die kühleren Abende werden als besonderes Erlebnis beschrieben.

Organisation und Logistik beim Festival

03:42:09

Die Moderatoren tauschen sich über die Herausforderungen des Festival-Besuchs aus, darunter die hohen Temperaturen, die Organisation des Lagers und die Anreise mit viel Gepäck. Es wird diskutiert, wie schwierig es ist, ausgerechnet auf dem Campingplatz Ruhe zu finden, obwohl man erschöpft ist. Die Logistik – etwa die Frage, ob man einen Bollerwagen nutzen sollte – wird als besonders aufreibend geschildert. Zudem wird betont, wie wichtig eine raumfeste Campingausstattung ist, auch wenn die Anschaffungskosten hoch sind.

Gemeinsames Kochen mit den Butcher Sisters

03:56:27

Im Rahmen der Live-Übertragung kochen die Moderatoren gemeinsam mit den Butcher Sisters einen Toast Hawaii auf dem Grill. Dabei wird eine Mehlschwitze zubereitet, wobei die Gäste Tipps zur Zubereitung geben. Die Butcher Sisters teilen ihre Erfahrungen mit Live-Auftritten, etwa bei hohen Temperaturen, die sie als extrem anstrengend, aber auch als belebend beschrieben. Ein emotionaler Höhepunkt war die spontane Eheschließung eines Bandmitglieds auf der Bühne.

KI im Musik- und Kreativbereich – Chancen und Risiken

04:11:02

Ein zentrales Thema ist der Einfluss von KI auf Kreativarbeit. Die Moderatoren diskutieren, ob KI menschliche Kreativität verdrängt oder als nützliches Werkzeug genutzt werden kann. Sie betonen, dass KI zwar Aufgaben vereinfachen kann – etwa beim Freistellen von Bildern – aber echte Kreativität von Menschen ausgehen muss. Die Debatte bezieht sich auch auf Musikstreaming-Dienste und deren Auswirkungen auf Künstler, die durch geringere Einnahmen aus Streams kaum noch von ihrer Kunst leben können.

Festivals-Highlights und Feedback der Zuschauer

04:29:21

Am Ende des Live-Streams werden die Highlights des Festivals zusammengetragen und das Publikum wird nach dessen Meinung gefragt. Die Zuschauer nennen etwa Leony als besonders erwähnenswerten Auftritt. Die Moderatoren loben die Stimmung und bedanken sich für die Unterstützung. Es wird Feedback für mögliche zukünftige Formate eingeholt und ein Raid für den Stream geplant. Der Stream endet mit einer positiven Zusammenfassung und dem Ausblick auf das nächste Jahr.