Niko Kovac betont die positive Tendenz seiner Mannschaft und hebt die gezeigten Leistungen in den letzten Wochen hervor. Bei der Pressekonferenz wurden die Verfügbarkeiten von Julian Brandt, Pascal Groß und Maxi Bayer besprochen. Während länger verletzte Spieler wie Schlotterbeck noch nicht zurückkehren können, zeigt Sabitzer Fortschritte. Emre Can wird nach Adductorproblemen als konkurrenzfähig erachtet. Die hohe Konkurrenz im Team wird als positiver Entwicklungsantrieb gewertet.

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Begrüßung und Ausblick

00:17:13

Die Pressekonferenz für das Bundesligaspiel gegen die TSG Hoffenheim wurde eröffnet. Cheftrainer Niko Kovac begrüßte die anwesenden Journalisten und betonte die steigende Tendenz seiner Mannschaft, die er hoffen bis zum Saisonende halten kann. Die zuletzt gezeigten Leistungen gegen München und Barcelona wurden positiv bewertet, da sie eine Entwicklung nach oben zeigen.

Julian Brandt und Spielerverfügbarkeit

00:18:31

Fragen zur Position von Julian Brandt und möglichenTransferinteressen beantwortete Kovac mit seiner hohen Wertschätzung für den Spieler. Die Rotation der Spieler begründete er mit körperlicher Belastung, betonte aber gleichzeitig Brandts Wichtigkeit für das Team. Die Gesundheitslage von Spielern wie Pascal Groß und Maxi Bayer wurde vorsichtig optimistisch geschildert, wobei für beide noch keine definitive Entscheidung für das Spiel gegen Hoffenheim getroffen ist.

Zustand der Langzeitverletzten

00:21:39

Bezüglich der länger verletzten Spieler Schlotterbeck und Sabitzer gab es gemischte Nachrichten. Schlotterbeck kann noch keine Athletikarbeit absolvieren und wird voraussichtlich noch eine Weile ausfallen. Sabitzer hingegen zeigt Fortschritte und könnte nach dem Hoffenheim-Spiel ins Mannschaftstraining einsteigen. Kovac zeigte sich bei Sabitzer zuversichtlich, warnte aber vor zu frühem Einstieg.

Emre Can und die Teamphilosophie

00:22:36

Emre Can, der zuletzt eine Pause erhielt, befindet sich laut Kovac auf einem guten Weg nach seiner Adductorproblematik. Der Trainer betonte die Qual der Wahl durch die gute Leistung aller Spieler und die daraus resultierende Konkurrenz. Er lobte den positiven Druck im Team, der durch starke Leistungen aller Spieler entsteht, was die Steigerung der Leistungsfähigkeit fördere.

Gesundheitszustand der Mannschaft

00:24:14

Niko Kovac sprach über die allgemein zehrende Saison, bei der viele Spieler trotz kleiner Verletzungen durchbeißen. Er erkennt in der aktuellen Situation die Bereitschaft der Spieler, in der Crunch Time alles zu geben. Es sei normal, dass es bei dieser Belastung zu kleinen Blessuren komme, was aber zum_professionellen Fußball gehöre und akzeptiert werde.

Mittelfeldbesetzung ohne Groß und Bayer

00:25:34

Fehlte Pascal Groß, so könnten ihm Spieler wie Felix Matacher vertreten, der aber ebenfalls nach seiner Verletzung noch nicht volle Spielzeiten absolviere. Kovac experimentiere mit verschiedenen Lösungen im Mittelfeld, wobei der balltechnische Stärke von Matacher geschätzt werde. Es gelte jedoch, die Position mit zusätzlicher Unterstützung zu besetzen, da die Erfahrung von Groß im Mittelfeld wichtig sei.

Julien Duranvilles Entwicklung

00:27:41

Julien Duranvilles Einsatzzeiten blieben in der letzten Zeit limitiert, was Kovac auf die hohe Konkurrenz im Team begründete. Der junge Spieler müsse sich erst gegen die Konkurrenz durchsetzen, wobei auch die taktische Ausrichtung eines Spiels über seine Einsatzmöglichkeiten entscheide. Duranvilles Patzer im Training wurden als Reifeprozess eines 18-Jährigen angesehen, dem man noch Zeit geben müsse.

U23-Trainer Mike Thulberg und Motivation

00:28:58

Kovac bestätigte den regelmäßigen Austausch mit U23-Trainer Jan Zimmermann. Eine mögliche Beförderung von Mike Thulberg wurde thematisiert, wobei dieser gute Arbeit mit der U23 geleistet habe. Für die Motivation der Profis schilderte Kovac, dass jedermann die Tabelle lesen könne und der Fokus ausschließlich auf dem nächsten Spiel liege. Während Hoffenheim noch Punkte brauche, gehe es dem BVB um das Jetzt und die unmittelbare Zukunft. Die Eintracht Frankfurt sei dabei kein Feind, sondern könnte indirekt helfen.