Es wurde über drängende politische Themen wie Massenmigration und die Plünderung der Rentenkasse gesprochen. Dabei wurde kritisiert, dass die Altparteien die Probleme nicht an den Ursachen bekämpfen. Auch die Zukunft der EU wurde als ungewiss angesehen, während die USA einen Kurswechsel weg vom Globalismus prognostiziert wurde.

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Einleitung und technische Vorbereitung

00:01:55

Der Stream beginnt mit den Adventsgrüßen an die Zuschauerschaft. Der Streamer gibt an, auf mehreren Plattformen gleichzeitig zu streamen: YouTube, D-Live, Getter, X und Twitch. Nach einer kurzen Einlaufphase zur Begrüßung der Community wird angekündigt, dass der eigentliche Gast erst um 19:30 Uhr erscheinen wird, da er zunächst familiär verpflichtet ist. In der Wartezeit werden allgemeine Themen wie die aktuelle politische Lage angesprochen, um die Zuschauer bei Laune zu halten.

Ankündigung des Gästen René Springer

00:05:25

Als Hauptgast für den späteren Teil des Streams wird René Springer, Vorsitzender der AfD Brandenburg und Mitglied des Deutschen Bundestages, angekündigt. Die Themen für das Gespräch werden als zentral für die aktuelle politische Lage bezeichnet und umfassen die Migration, die Rentenpolitik sowie die BSW. Nach dieser Ankündigung wechselt der Streamer zunächst zu anderen Themen und berichtet über eine Demonstration in Berlin, bei der das Ende des Assad-Regimes gefeiert wurde, und kritisiert dies scharf.

Bericht über Berliner Weihnachtsdemo und politische Rhetorik

00:07:16

Ausführlich wird über eine Demonstration in Berlin berichtet, bei der das Ende des Assad-Regimes gefeiert wurde. Der Streamer zitiert die Äußerungen des Verfassungsschutzes und der Konrad-Adenauer-Stiftung, wonach die größte Gefahr in Deutschland von rechts komme, und kontrastiert dies mit den Bildern von der Demo. Anschließend wird die Aussage von Bettina Jarasch, Grünen-Politikerin, zitiert, die die Berliner AfD als geistige Mutter des Rechtsterrorismus bezeichnet. Diese Aussagen werden als Zeichen einer zunehmenden scharfen politischen Rhetorik und des sogenannten Nazi-Tourette-Syndroms interpretiert.

Wirtschaftliche Lage und Industrieabbau

00:29:08

Der Streamer wendet sich der wirtschaftlichen Lage in Deutschland zu und kritisiert den bewussten Abbau der heimischen Industrie. Es wird darauf hingewiesen, dass Deutschland durch Bürokratie, Steuergesetzgebung und hohe Ausgaben für andere Zwecke unattraktiv für Investitionen geworden ist. Gleichzeitig wird die aktuelle politische Führung scharf kritisiert, insbesondere die Aussage des designierten Kanzlers Friedrich Merz, Deutschland solle die Haftung für 180 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögen übernehmen. Dies wird als Zeichen dafür gewertet, dass die deutschen Interessen nicht im Vordergrund stehen.

US-Politik und Framing-Wechsel

00:30:48

Ein zukünftiger Framing-Wechsel in der Berichterstattung wird prognostiziert: Weg vom bösen Russen hin zum bösen Amerikaner. Es wird argumentiert, dass die USA unter Trump der neue Klassenfeind für die EU und unsere Demokratie werden könnten. Dies wird damit begründet, dass die USA, die Profis bei Regime-Changes, sich nun gegen die EU wenden könnten. Der Streamer äußert sich skeptisch über die Zukunft der EU und hofft auf deren Auflösung, da sie als illegitimes Lobby-Konstrukt ohne Verfassung und Legitimation angesehen wird.

Begrüßung des Gästen René Springer

00:36:26

Nach der Ankündigung und einer Unterbrechung begrüßt der Streamer schließlich seinen Gast, René Springer. Nach einer kurzen Begrüßung und einem Austausch über die anstrengende letzte Sitzungswoche im Bundestag kommt es direkt zur Sache. Springer stellt zwei seiner wichtigsten schriftlichen Anfragen an die Bundesregierung vor. Die erste betrifft die illegale Massenmigration und fragt nach der genauen Zahl der Personen mit abgelehntem Asylantrag oder einem Schutzstatus in Deutschland. Die zweite Anfrage thematisiert die hohe Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Minderjähriger.

Anfragen zur Massenmigration und deren Konsequenzen

00:38:32

René Springer geht detailliert auf seine Anfragen ein. Die Ergebnisse sind erschütternd: Rund eine Million Menschen mit abgelehntem Asylantrag und etwa 2,4 Millionen mit einem Schutzstatus leben in Deutschland. Springer spricht von staatlichem Kontrollverlust und kritisiert, dass diese Zahlen jahrelang verschwiegen wurden. Er erläutert, dass die Personen mit Schutztitlen die Wohnungsnot und die Kosten explodieren lassen, während niemand gefragt wurde, ob dies gewollt ist. Die Altparteien werden beschuldigt, trotz Rhetorik keine konsequente Politik zu betreiben, während die AfD als einzige Partei die Wahrheit in den Bundestag bringt und dafür politisch verfolgt wird.

Kosten und Probleme bei unbegleiteten Minderjährigen

00:50:27

Das Gespräch vertieft sich in das Thema der unbegleiteten Minderjährigen. Springer zitiert die enormen Kosten von durchschnittlich 76.000 Euro pro Jahr und Person, die teilweise auf bis zu 96.000 Euro ansteigen können. Er kritisiert die mangelnde Altersfeststellung und den Missbrauch des Minderjährigenstatus. Gleichzeitig fehlt es in den Kommunen an Geld für Kita, Schwimmbäder und grundlegende Infrastruktur. Springer spricht von einer Asylindustrie, bei der NGOs, Vereine und Teile der Altparteien an diesem System mitverdienen und es aus ideologischen und finanziellen Gründen aufrechterhalten wollen, was zu einem System vor gegenseitigem Vertrauensverlust und Konflikten führt.

Politische Kritik und Ideologische Irrwege

00:59:01

Der Stream beginnt mit einer scharfen Kritik an aktuellen politischen Maßnahmen und der Berichterstattung durch den Verfassungsschutz. Es wird die Position vertreten, dass nur eine bestimmte Partei im Bundestag Lösungen für drängende Probleme wie Migration, Wirtschaft und Energiepolitik anbietet, während andere Parteien als ideologische Irrläufer bezeichnet werden. Der Sprecher argumentiert, dass es einen fundamentalen Wandel im gesamten Land braucht und dass die Altparteien unfähig sind, nachhaltige Lösungen zu finden, was zu einem sozialstaatlichen Kollaps führen könnte.

Rentensystem und Plünderung der Rentenkasse

01:00:39

Ein zentrales Thema ist die Kritik am Rentensystem. Es wird erklärt, dass das Rentenniveau ohne grundlegende Reformen sinken und Altersarmut zunehmen würde. Stattdessen würden nur Steuergelder eingeführt, ohne die zugrunde liegenden Probleme anzugehen. Dazu gehöre die jährliche "Plünderung" der Rentenkasse durch sogenannte versicherungsfremdeleistungen in Höhe von rund 40 Milliarden Euro. Es fehlen der Wille, diese Praxis zu stoppen, zum Beispiel bei der Entwicklungshilfe oder den Ausgaben für den Klimafonds. Es werden Reformen wie die Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung gefordert, was aber von den Altparteien nicht umgesetzt wird.

Zerstörerische Politik und Strategie der Altparteien

01:05:59

Es wird die These aufgestellt, dass die Politik der Altparteien auf "Operation verbrannte Erde" abzielt. Der Sprecher äußert den Verdacht, dass diese Politik nicht aus Unwissenheit, sondern absichtlich betrieben wird, um nachfolgende Regierungen mit einem maximalen Schaden zu konfrontieren. Dies basiere auf einer selbstzerstörerischen Ideologie und werde durch die "linksliberale Hegemonie" in Deutschland und Europa gefördert. Als Gegenentwurf wird eine souveränitätsorientierte Politik propagiert, die die Interessen des eigenen Volkes in den Vordergrund stellt.

Geopolitische Veränderungen und die Zukunft der EU

01:08:03

Der Stream thematisiert die Signale aus den USA, die auf eine grundlegende Abkehr vom Globalismus hin zu einer souveränitätsorientierten Politik hindeuten. Die USA wollen sich aus anderen Regionen weitestgehend zurückziehen. Dies wird als eine Chance für Europa und Deutschland angesehen, eine eigenständige Politik zu verfolgen. Allerdings wird die Europäische Union kritisiert als ein "Supermonster" ohne demokratische Legitimation, das überreguliert und ein Problem darstellt. Es wird für ein "Europa der Vaterländer" aus souveränen Nationalstaaten plädiert, die einen gemeinsamen Kurs verfolgen, ohne von Brüssel beherrscht zu werden.

Die Rolle der BSW in Brandenburg und strategische Ziele

01:21:18

Die Diskussion dreht sich um die Partei BSW in Brandenburg, die als Oppositionsattrappe bezeichnet wird, da sie trotz Oppositionsrolle mit Stimmen die Regierung der Altparteien stabilisiert. Dies führt zu inneren Spannungen und einem Vertrauensverlust bei den Wählern. Es wird die hohe Umfragewahl der AfD in Brandenburg erwähnt, die auf die Abstrafung der Altparteien für ihre Politik hindeutet. Das politische Ziel der AfD wird klar als Erlangung einer absoluten Mehrheit definiert, um die Probleme des Landes an den Ursachen lösen zu können.

Sicherheitspolitik und Verschwörungsängste

01:32:57

Es wird eine Zuschauerfrage zur Unterstützung von Überwachungsgesetzen durch die AfD in Baden-Württemberg und Berlin aufgenommen. Der Sprecher, René Springer, gibt an, keine Details zu kennen und verweist auf die Landesfraktionen. Er äußert jedoch grundsliche Skepsis gegenüber der Nutzung ausländischer Technik wie Palantir und plädiert für eigene deutsche Lösungen. Weiterhin wird die Angst geäußert, dass nach einem Wahlsieg der Altparteien Unterlagen vernichtet werden könnten, und es wird betont, dass eine neue Regierungtransparenz schaffen muss.

Gefahr islamistischer Parteien und persönliches Engagement

01:38:31

Eine Frage zur Gefahr einer Gründung einer islamistischen Partei auf Bundesebene wird mit "Groß" beantwortet. Die hohe Zahl muslimischer Bürger und deren politische Organisation bei Kommunalwahlen werden als Auslöser gesehen. Der Sprecher betont sein eigenes Engagement mit Fachexperten und Bürgermeistern, um Erkenntnisse zu gewinnen und ein direktes Gespräch mit der Bevölkerung zu führen. Es wird die Notwendigkeit eines kompletten politischen Umdenkens im Land unterstrichen, um die Probleme zu lösen.

Abschließende Appelle und Ausblick

01:40:57

Zum Schluss werden den Zuschauer die Wünsche für den zweiten Advent und ein schönes Weihnachtsfest übermittelt. Es wird ein persönlicher Appell an die Gemeinschaft gerichtet, für eine grundlegende Wende im Land zu kämpfen, an den Ursachen der Probleme zu arbeiten und den Kurs nicht verlassen. Es wird betont, dass dieser Kampf unumgänglich ist, um eine sichere Zukunft für die Kinder und ein lebenswertes Deutschland zu schaffen, in dem es sich wieder lohnt zu arbeiten. Der Stream endet mit den Worten: "Wir werden das Ding rocken."