der alte Mann mit Bart ParTipp - !gewicht count
Dacia Bigster im Test: Preis-Leistungs-Sieger?
Ein neues SUV aus dem C-Segment besticht mit einem günstigen Einstiegspreis und viel Platz. Die Vorstellung und erste Fahrten auf der Nordschleife sollen zeigen, was der Dacia Bigster wirklich kann.
Vorstellung des Dacia Bigster
00:00:02Der Stream beginnt mit der Vorstellung des Dacia Bigster, eines neuen SUV-Car-Modells, das im C-Segment positioniert ist und den größten Innenraum in seiner Klasse bieten soll. Der Streamer hebt den besonders günstigen Einstiegspreis von 24.000 Euro im Vergleich zum deutlich teureren VW Tiguan mit 38.000 Euro hervor. Er betont, dass das Fahrzeug aufgrund seines Preises und des hohen Platzangebots für Familien eine sehr attraktive Option darstellt. Ein Hauptaugenmerk wird auf die charakteristische Optik des Bigster gelegt, dessen kantiges Design als modern und gelungen beschrieben wird, auch wenn die schmale Silhouette in Seitenansicht gewöhnungsbedürftig sein kann.
Technische Details und Innenraum
00:02:01Das Dacia Bigster wird als Vollhybrid mit einem 1,8-Liter-Benziner, der 109 PS leistet, und zwei Elektromotoren (49 PS und 20 PS) vorgestellt. Die Systemleistung beträgt 155 PS. Der Fokus liegt auf dem sparsamen Verbrauch, der je nach Fahrweise zwischen 4,5 und 6 Litern liegen kann. Im Innenraum wird die große Verarbeitungsqualität für den Preis gelobt, inklusive elektrischer Sitze, einer elektrischen Heckklappe und einem integrierten Kühlfach, das der VW Tiguan in vergleichbarer Ausstattung nicht bietet. Der Kofferraum ist riesig, und die Materialwahl im unteren Bereich wird pragmatisch als rein funktional bewertet, was bei dem niedrigen Preis jedoch in Ordnung sei.
Fahrbericht auf der Nordschleife
00:28:32Der Höhepunkt des Streams ist eine Fahrt mit dem Dacia Bigster auf der Nürburgring-Nordschleife. Der Streamer testet die Fahrleistungen und das Handling des Fahrzeugs unter extremen Bedingungen. Der Wagen, der nicht als reines Sportauto konzipiert ist, zeigt sich auf der Rennstrecke überraschend stabil, kippt jedoch bei schnellen Kurven und ist stark vom ESP-System abhängig, das häufig eingreift. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei circa 180 km/h erreicht. Der Streamer kommt zu dem Schluss, dass das Fahrzeug für den Alltag hervorragend geeignet ist, für die Nordschleife jedoch mehr Motorleistung und ein optimiertes Fahrwerk benötigt werden, um schneller zu sein.
Vorstellung des Xpeng P7 Plus
00:41:14Nach der ausführlichen Besprechung des Dacia wechselt der Streamer zum Thema Elektromobilität und stellt das chinesische Elektroauto Xpeng P7 Plus vor. Er hebt die sehr hohe Effizienz des Fahrzeugs hervor, die durch einen extrem niedrigen Luftwiderstandsbeiwert (Cd-Wert) von 0,21 erreicht wird. Das Auto wird in drei Leistungsstufen angeboten, die von 46 bis 53,6 kosten, und beschleunigt in der stärksten Variante in nur 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der hohen Ausstattungsqualität im Innenraum und der digitalen Ausstattung, wie einem großen zentralen Display und dem Fehlen analoger Knöpfe. Besonders der riesige Beinraum im Fond wird hervorgehoben.
Analyse des Mercedes-Benz CLA 250
00:58:02Abschließend widmet sich der Streamer dem Mercedes-Benz CLA 250, einem Elektroauto der Kompaktklasse. Er stellt das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis heraus, da der Basispreis mit knapp unter 49.000 Euro deutlich unter dem des BMW i4 liegt. Das Fahrzeug wird für seine hohe Effizienz, beeindruckende Reichweiteangaben und die beeindruckende Menge an serienmäßigen und optionalen Fahrassistenten gelobt. Ein Kritikpunkt ist die enorme Masse des Fahrzeugs von rund zwei Tonnen und die kuriose Bedienung der Rekuperation über den Gangwahlhebel. Abschließend wird das überraschend leichte und agile Fahrverhalten trotz des hohen Gewichtes hervorgehoben.
Mercedes-Benz CLA: Digitale Extras und Abo-Modelle
01:03:03Der Streamer thematisiert die digitalen Extras bei der neuen Mercedes-Benz CLA-Klasse und kritisiert das Abo-Modell, bei dem Sicherheitsfunktionen wie der aktive Abstandsassistent für 15 Euro pro Monat verlangt werden. Er merkt an, dass diese Funktionen fester Bestandteil des Fahrzeugs sein sollten und die Laufzeiten der Extras oft unklar und verwirrend sind. Selbst bei Ab Werk gekauften Extras wie der Navigation sind die Laufzeiten begrenzt, was der Streamer als absichtlich und kundenunfreundlich empfindet. Es wird erwähnt, dass Mercedes hier testet, was die Kunden bereit sind zu ertragen.
Qualitätskritik am CLA-Design und der Ausstattung
01:06:18Nach den digitalen Extras befasst sich der Streamer mit der Material- und Qualitätsfrage des neuen CLA. Er kritisiert die starke Verwendung von Plastik, insbesondere am Lenkrad, das er als hässlich und grundlegend beschreibt. Auch die Gestaltung der Bedienelemente wie die Luftdüsen und Blinkerhebel werden als nicht gelungen angesehen. Die hochwertigere Ausstattung wie der Beifahrerbildschirm ist nur mit dem Premium-Packet erhältlich, was den Preis um über 4000 Euro erhöht. Wer darauf verzichtet, wird mit minderwertigen Materialien konfrontiert.
Fehlen eines adaptiven Fahrwerks und Automarktbetrachtung
01:09:07Ein weiterer Kritikpunkt am neuen CLA ist das Fehlen eines adaptiven Fahrwerks, was in dieser Fahrzeugklasse und Preisklasse bei Mercedes eher ungewöhnlich ist. Die Frage, ob dies problematisch ist, hängt vom individuellen Bedarf ab. Der Streamer äußert sich auch grundsätzlich unzufrieden mit dem aktuellen Automarkt und nennt BYD, Tesla, Xpeng, Kia und Volvo als die wenigen Hersteller, die für ihn noch in Frage kommen, da sie oft zwei Drittel der Preise konkurrierender Modelle betragen.
Ladetest des Xpeng G6 Performance AWD
01:33:27Der Streamer wechselt das Thema und stellt den Ladetest des Xpeng G6 Performance AWD vor. An einer Shell Recharge-Ladesäule mit einer maximalen Ladeleistung von 300 kW, gelingt es dem Auto, nahezu diese Spitzenleistung zu erreichen. Die Ladegraphik von 10 auf 80% wird als sehr positiv bewertet. Der Ladevorgang von 10 auf 80% dauert genau 13 Minuten und 10 Sekunden und wird vom Streamer als beeindruckend und als Ladebiest bezeichnet.
Projekt ländliche Entwicklung in Rettenbach
01:55:27Ein Fokus des Streams liegt auf dem Projekt 'Ländliche Entwicklung' in der Ortschaft Rettenbach. Der Streamer porträtiert Benjamin, einen Projektleiter, der die Planung für eine neue Straße und die Neugestaltung der Grünflächen im Dorf koordiniert. Es wird über die schwierige Balance zwischen den Kosten, den Fördermitteln und den Wünschen der Dorfbevölkerung gesprochen. Diskussionen entstehnen unter anderem über die Entwässerung, die Aufenthaltsqualität an der Brücke und die Priorisierung der vorhandenen Ideen.