Die Testphase von Monsterhunter Wilds gestaltete sich als äußerst fordernd und wurde als „schwerstes Drecksgame“ beschrieben. Besonders der Solo-Modus erwies sich als eine große Herausforderung. Im Zelda-Race hingegen wurde eine offensive Taktik angewendet, die jedoch zu einem Rückschlag in der Spielprogression führte und eine Anpassung der Route erforderte.

Monster Hunter Wilds
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Monster Hunter Wilds

MonsterHunter Wilds Beta: Schwierigkeitsanpassung und Frust

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Die Beta von MonsterHunter Wilds stellt den Streamer vor erhebliche Herausforderungen, die er als das "schwerste Drecksgame" bezeichnet. Er ist insbesondere mit dem Bogen deutlich unterlegen, da er als "Glaskanon"极易 wird und selbst kleinste Fehler zum sofortigen Tod führen. Streamer ist verärgert über den hohen Schwierigkeitsgrad, besonders im Solo-Modus, und berichtet, dass ohne Tränke ein Sieg fast unmöglich sei, was die Frustration weiter verstärkt.

Zelda ALTTPR Weekly: Aggressive Strategie und Crash-Probleme

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In dem wöchentlichen Zelda ALTTPR-Race verfolgt der Streamer eine sehr aggressive YOLO-Strategie. Er ist optimistisch, die Sub-5-Marke zu knacken, doch eine riskante Entscheidung, direkt in die Dark World zu wechseln, nachdem er Aga getötet hat, erweist sich als Fehler. Neben den spielischen Entscheidungen kämpft er auch mit technischen Problemen, die den Stream unterbrechen und ihn dazu veranlassen, die VODs zu löschen, um "zerstückelte" Aufnahmen zu vermeiden.

Route-Planung und Progression in Zelda ALTTPR

00:47:56

Nach einem Rückschlag in der Swamp-Progression muss der Streamer seine Route neu überdenken. Er entscheidet sich, einen progressiveren Ansatz zu verfolgen, indem er die Ice Palace aufsucht und sich auf die Beschaffung des Fire Rod und des Somaria konzentriert. Er analysiert verschiedene Spielstile wie den "Dungeon-Dip"-Ansatz anderer Spieler und erkennt an, dass eine reine Dungeon-basierte Route zwar schnell sein kann, aber sehr riskant ist und die Überwelt komplett ignoriert.

The Legend of Zelda: A Link to the Past
00:50:52

The Legend of Zelda: A Link to the Past

Finale des R und Ankündigung eines Raids

02:11:02

Das R endet mit einer soliden Platzierung im oberen Mittelfeld für den Streamer, nachdem er in den Goal Tower eintrat, bevor andere Spieler fertig wurden. Zwar ist er nicht der Erste gewesen, aber er ist mit seiner Execution zufrieden. Er wertet den Stream als "schön und geil". Im Anschluss kündigt er einen spontanen Raid zu einer "sehr netten Person" an, um dort "ein oder andere coole Announcement" zu präsentieren und dem Stream einen positiven Ausklang zu geben.

Streamende und Ausblick auf den Folgetag

02:32:15

Der Stream wird nach dem erfolgreichen Raid beendet. Der Streamer bedankt sich bei den Zuschauern und zieht eine positive Bilanz, trotz der anfänglichen technischen Probleme. Für den Folgetag gibt er einen festen Termin um 16 Uhr bekannt, an dem er Tunic und wahrscheinlich Discworld spielen wird. Abends steht ein Raze auf dem Plan. Die Ankündigung für den Samstag ist noch offen und hängt vom Fortschritt eines Live-Events ab.